18 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team in dem ich war
Bezahlung, Kommunikation
Leute fair bezahlen, auch die, die nicht nach oben gehen ?!
Immer sehr angespannt und chronisch unterbesetzt
Komplett schlechte Kommunikation mit den Kunden. Kunden und Lieferanten sind immer extrem genervt am Telefon
Überstunden sind ein Muss und werden offenkundig erwartet
Wenn man früh anfängt kann man trotzdem lange machen
Keine Rücksicht auf private Herausforderungen
Habe mitbekommen, dass bei anderen Fortbildungen und Studium gezahlt worden ist.
Gehalt war komplette Katastrophe.
Wurde Jahrelang mit unter 2k abgespeist!! Mit dem Versprechen, dass es mehr wird.
Ich wurde danach nie wieder so ausgenommen. Bekomme jetzt das dreifache Gehalt für weniger Arbeit beim anderen Arbeitgeber
Beispiel alles auf dem alten Wege, alles wird ausgedruckt
In der richtigen Abteilung haben einzelne Kollegen alles mögliche rausgeholt
Da habe ich nichts anderweitiges mitbekommen
Austeilen geht schon, aber einstecken können sie dann doch nicht
Viel Geschwafel, viele Leute mit großer Klappe aber nichts dahinter
Sehr steif in der Kommunikation aber man ist ja eine „Familie“
Flexible Arbeitszeiten, aber Kernarbeitszeiten
1x die Woche HO
Der gute Obstkorb
Tiefkühlessen in der Mensa
Versprechen wurden teilweise Jahrelang verschoben
Extrem viel Flurfunk, bis irgendwann die GF das mitbekommen hat und es letztendlich trotzdem ignoriert wurde
Sehr rauer Ton
Männliche Kollegen haben für die gleiche Arbeit mehr Geld bekommen
Teilweise auch sehr sexistischer Tonfall in Witzen verpackt.
Interessant waren die Aufgaben, aber standardmäßig werden gute Mitarbeiter mit noch mehr Arbeit belohnt
Das Abteilubsgübergreifende Arbeiten mehr fördern, das wäre ein Aspekt. Ich finde das sehr wichtig. So weiß jeder auch an wem er sich wenden muss, wenn fragen offen sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach klasse. Man wird von jedem in Regelfall nett begrüßt. Auch mal für ein Gespräch wird sich zeit genommen. Aber wie wir Menschen nun mal sind hat auch jeder mal einen schlechten Tag. Dafür sollte man Verständnis haben.
Es gibt unterschiedliche Meinungen. Ich würde aber behaupten, wer da meckert ist an seiner Situation selbst schuld. Und klar es gibt tolle Arbeitstage aber auch mal andere Arbeitstage.
Also Berufsleben und Privat leben miteinander managen bei Dolezych absolut möglich. Gleitzeit usw. Alles ist möglich und ohne Probleme.
Weiterbildung werden angeboten. Seih Es im technischen oder aber kaufmännischen Bereich. Wer sich weiterbilden möchte wird unterstützt. Für Prüfungen gibt es z.B
Sonderurlaub.
Mehr geht immer aber man sollte realistisch bleiben.. Benefiz werden von mir regelmäßig genutzt. So wird ein teurer Kinobesuch für einen Familien Abend zu einem günstigen Erfolg.
Wer die Benefiz nicht nutzt ist selbst schuld.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld Prämie zum Ende des Jahres.
E-Autos sind genügend vorhanden. Boxen zum Laden. Eine Solaranlage wo der eigene Strom erzeugt und genutzt wird. Klasse.
Ich habe die Erfahrung gemacht, gemeinsam erreichen wir das Ziel. Jeder unterstützt einen und seih es noch so belanglos. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen. Das Wissen was die Kollegen haben geben die an die jüngeren gerne weiter.
Ich schätze meinen Vorgesetzten und anders rum zeigt er mir aber auch das man gebraucht wird. Ich kann jederzeit zu einem offenen ehrlichen Austausch zu meinem Vorgesetzten gehen. Die Tür steht jederzeit offen.
Moderne Rechner. Derzeit Umstrukturierung der Computer durch Laptops mit Dockingstation. Könnte etwas schneller laufen. Leider alte Schreibtische Stühle. Aber bei einigen Kollegen wurde schon ordentlich neu angeschafft. Alles geht nicht auf einmal
Ich konnte bisher keine großen Probleme feststellen. Alle belange dich ich hatte ob innerhalb der Abteilung oder Abteilungsübergreifend waren gut. Die Kommunikation fand auf Augenhöhe statt.
Und das bis in die oberste Etage.
Frauen und Männer werden in meinen Augen gleich behandelt. Wir haben Frauen im Unternehmen die ein absolut fundamentales Wissen haben. Das weiß ich absolut zu schätzen. Die sind absolut Gold wert. Die denken wahrscheinlich nicht so kompliziert wie Männer Einfach klasse.
Die Beständigkeit
Nichts
Zu viele Formulare . Es fängt an unübersichtlich zu werden. Man kennt bei den neuen Kollegen nicht mehr das Aufgabenfeld.
Freundlich.
Unsere Firma ist bekannt.
Es gibt Gleitzeit, Obst , ein Fitnessstudio, die Büros sind zu voll, und Inventar zusammengewürfelt
Weiterbildung wird wieder mehr angeboten
Die Gehälter sind noch immer zu niedrig im Vergleich zu anderen Firmen .
Gut
Ich merke keinen Unterschied zu den jüngeren Kollegen.
Büro müsste nicht so voll besetzt sein
Neuerdings zu viel Englisch . Zu lange Texte, zu viele Statistiken. Kurz und knapp wäre besser
Bei Gehältern war es noch nicht gleichberechtigt.
Angenehme, familiäre Unternehmens- und Arbeitskultur, die meiner Meinung nach überdurchschnittlich positiv im Vergleich zu anderen Mittelständlern ist.
Sehr angenehme Unternehmenskultur.
Gleitzeit bietet gute Flexibilität.
Es besteht die Möglichkeit, als Werkstudent Praktika in anderen Abteilungen zu machen. Des Weiteren werden regelmäßig kostenlose Seminare zur persönlichen Erweiterung des Wissensschatzes angeboten. Festangestellte haben hier außerdem die Chance, sich zum staatlich geprüften Betriebswirt weiterzubilden.
Das Gehalt kommt ausnahmslos immer pünktlich zum Monatsende an. Die Bezahlung ist fair und man bekommt als Werkstudent eine kleine Inflationsausgleichsprämie.
Die Arbeit der Kollegen innerhalb der Abteilung wird hier stets geschätzt. Es finden zudem regelmäßig Firmenevents statt.
Bei allem, was ich mitbekommen habe, war der Umgang immer fair.
Günstiges & leckeres Mittagessen im Pausenraum sowie die Möglichkeit im betriebseigenen Fitnessraum während der Pause Sport zu betreiben, schaffen tolle Arbeitsrahmenbedingungen.
Häufigerer Austausch und zugleich engere Kommunikation mit Kollegen derselben Abteilung von anderen Standorten wünschenswert. Innerhalb der Standortsabteilung exzellente Kommunikation. Vorgesetzte/r hatte immer ein offenes Ohr und war stets erreichbar/ansprechbar. Die IT-Abteilung war bei Problemen immer erreichbar und sofort hilfsbereit.
Veränderung im Unternehmen innerhalb der letzten 2,5 Jahren. Gute Kollegen werden zu Freunden. Das Sommerfest und die Jahresbeginnfeier. Geschäftsreisen zu den Niederlassungen des Unternehmen sind möglich.
Wandel dauert teilweise viel zu lange bzw. zu viele Themen/Projekte werden gleichzeitig behandelt. Gefühlt ist der Fokus jede Woche bei einem anderen Thema
Die Modernisierung im Unternehmen vorantreiben. Teilweise auf die Einwände der MA hören.
Es gibt stressige Phasen, aber auch viel Spass innerhalb der Belegschaft. Interessante Projekte machen die Arbeit abwechslungsreich, wenn auch gefühlt teilweise zu viele Projekte gestartet werden
Flexible Arbeitszeiten (innerhalb der Kernarbeitszeit) und verschiedene Arbeitsstunden/Woche-Modelle ermöglichen nach privater Situation Flexibilität. Teilweise werden Überstunden erwartet, welche sich übers Jahr aufstauen und teilweise nicht komplett abgebaut werden können. Es können dafür aber individuelle Absprachen mit dem Vorgesetzten getroffen werden
Es stehen den Mitarbeiten einige Fortbildungsmaßnahmen zur Verfügung. Eine personelle Veränderung innerhalb des Unternehmens ist oftmals möglich, muss jedoch vom MA direkt angesprochen werden. Es wird vom MA Eigeninitiative erwartet, wenn diese erfolgt stehen diverse Möglichkeiten zur Verfügung.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Die Gehaltsanpassungen seitens der Firma fallen ein wenig dürftig aus, hier hilft jedoch der Leitsatz: Nur wer Probleme anspricht, dem kann geholfen werden. Es gibt ein Urlaubsgeld und je nach Situation des Unternehmens eine Jahresendprämie auch wenn diese in den vergangenen Jahren immer weniger wurde. Die Chance für steuerfreie Sonderprämien wurden leider nicht immer genutzt oder nur in geringen Teilen. Das Gehalt kann/soll neuerdings mit den Vorgesetzten besprochen werden und diese verhandeln dann weiter, da die direkten Vorgesetzten die Arbeitsleistung eines Mitarbeiters am besten einschätzen können. Ein Weg in die richtige Richtung
Das Umweltbewusstsein ist im Zuge der Coronakrise und des Ukraine-Kriegs stark gestiegen. Es wurde eine großflächige Solaranlage installiert und mehrere Maßnahmen zur Reduzierung des Stromverbrauchs umgesetzt.
Mit vielen Kollegen/-innen versteht man sich gut, man muss aber auch wissen wie die Kollegen/-innen zu verstehen sind. Bei einigen dauert es halt ein weniger länger bis man die Art und den Humor versteht. Viel Zusammenhalt entsteht bei den Firmenfeiern
Langdienende MA, insbesondere im Vertrieb, werden im Bezug auf Ihr Produktwissens geschätzt. Im Zuge der Einführung eines neuen ERP-Systems im vergangenen hat sich jedoch gezeigt, dass einige ältere Kollegen nicht up-to-date sind und in den vergangenen Jahren besser gefördert hätten werden müssen.
Die Führungskräfte sind in Ihrem Verhalten sehr unterschiedlich. Einige kümmern sich sehr stark um Ihre Mitarbeiter/-innen, während andere noch dasselbige erlernen müssen. Die Personalorganisation in verschiedenen Abteilung ist verbesserungswürdig. Leider fehlt eine Generation in der Vorgesetztenreihe
Die Arbeitsmaterialien sind teilweise up-to-date und teilweise veraltet. So wurden manche Büroräume stark modernisiert mit höhenverstellbaren Schreibtischen und neuen Klimageräten, während andere Büros noch sehr alte Klimageräte/Heizungen besitzen, welche leider immer wieder ausfallen. Es gibt keinen Standard, was die Arbeitsplätze betrifft, hier zählt nur wer sich meldet und die richtigen Leute anspricht, bekommt neue Arbeitsmaterialien. Neue Arbeitsbedingungen werden angekündigt, aber leider nicht zeitnah umgesetzt, so zum Beispiel eine Mitarbeiter-Kantine.
Es werden regelmäßig Meetings zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten abgehalten. Es gibt je nach Abteilung wöchentliche kleine Meetings oder monatliche größere Meetings mit der Geschäftsleitung. Viele Meetings könnten kürzer abgehalten werden, wenn die MA sich auf die Agenda konzentrieren würden
Die Verteilung der Männer/Frauen ist je nach Abteilung sehr schwankend. Wiedereinsteigerinnen sind gerne gesehen und die Arbeitszeiten individuell vereinbar. In der Außenwirkung wirkt die Firma stark männerlastig, da Vertriebsabteilungen nur von Männern geführt werden, während die "internen" Abteilung eher gleich verteilt sind.
Hier finden derzeit Veränderungen statt. Es werden neue Projekte innerhalb des Unternehmens realisiert. Im Zuge dessen werden diese Projekte innerhalb der Abteilungsziele niedergeschrieben. Leider hat man das Gefühl, dass noch viel Potential nicht genutzt wird, da immer die gleichen Personen für neue Projekte herangezogen werden. Die anderen Personen melden sich teilweise auch nicht für neue Projekte, da sie eine Mehrbelastung zur täglichen Arbeit befürchten.
Alle sind hilfsbereit, freundlich, nett. Geschäftsführung ist immer freundlich und hat immer Zeit für eine Begrüßung, geht auch zum Gratulieren in alle Produktionen
S.o
Die Abteilungleiter sind kleine Könige. Das ist nicht gut. Sehr starre Hierarchien
Insgesamt wären mehr Punkte richtig. Aber in der Abteilung war es nicht gut. Daher weniger
Viele beschweren sich, dass durch IT-Umstellung einiges nicht klappt
Eigentlich Gleitzeit, aber manche Vorgesetzte wollen feste Arbeitszeit. Dann wird das auch durchgesetzt
Weiterbildungen immer möglich
Gehalt na ja, Benefits schon ordentlich
Wallboxen, Solar, e-Autos, Abfallvermeidung
Man hilft sich eigentlich immer. Klar ist es auch mal schlechter, aber alles ganz normal
Alle werden gleich behandelt
Launisch, konservativ
Wird immer besser. Ist alleRdings ein bisschen zufällig, wer was kriegt.
Die große Baustelle! Viele Meetings, aber wichtige Sachen sind trotzdem nicht gesagt
Klar sind mehr Männer als Frauen, aber das ändert sich langsam
Es gibt spannende Projekte, aber ob man davon viel mitkriegt, ist Glückssache. Es ist immer viel zu tun, schon mit den täglichen Dingen
Soziale Aspekte werden immer berücksichtigt.
Es wird endlich "moderner" viele neue Projekte werden angegangen.
z.B. Kantine. Ein neuer moderner Pausenraum wurde geschaffen. TOP!
Alles TOP!
Durch die Umstrukturierung des neuen Warenwirtschaftssystem ist leider noch viel "Arbeit" da. Manchmal auch einfach zu viel.
Mir wurde immer alles ermöglicht. Alles TOP!
Alles TOP!
Alles TOP! Nimmt sich immer Zeit für einen. Sehr hilfsbereit. Sehr sozial. Kurzfristiger Urlaub wegen Kindern immer möglich. Daumen hoch!
Die Kommunikation leidet sehr oft. Der Informationsfluss fließt noch nicht ganz so schnell wie es gewünscht wird von vielen. In der Abteilung klappt es schon sehr gut, leider nicht übergreifend zwischen den Abteilungen.
Kurze Weisungswege und das Verhältnis unter den Kollegen.
Nahezu keine Aufstiegschancen, die Gehaltssituation sowie wenige bis keine Benefits (keine Möglichkeit auf Firmenwagen, Diensthandy, Kantine, etc.)
Für ein längerfristiges Arbeitsverhältnis fehlen entsprechende Anreize bzw. Benefits. Hohe Fluktuation der Mitarbeiter könnte durch Gehälter sowie die Aussicht auf Benefits reduziert werden, wodurch das gesamte Arbeitsklima positiv beeinfluss werden würde.
Aufgrund einiger Entscheidungen innerhalb der Organisation, war die Atmosphäre zunehmend angespannt.
Weiterbildungen werden angeboten und könne auch eigenständig angesprochen werden. Vorteile oder Aufstiegs-Chancen erhält man dadurch allerdings nicht.
Das Gehalt ist hier leider immer sehr weit unten angesiedelt und Verhandlungen gestalten sich äußert schwer. Das Gehaltsgefüge ist leider einer der Hauptgründe der hohen Mitarbeiter-Fluktuation.
Unter den Kollegen auf der selben Ebene stehts gut, zwischen den Ebenen oftmals kompliziert.
Der Erfahrungspool von älteren Mitarbeiter wurde stehts als wertvoll angesehen und geschätzt. Der aufkommende Aktionismus einiger junger Mitarbeiter grätscht aber leider zunehmend dazwischen.
Entscheidungen wurden oftmals ohne Absprachen getroffen.
Hier ist mir nie etwas negatives aufgefallen.
Zusammenarbeit mit Kollegen
offene Kommunikation
Feedbackgespräche
Ich habe eine sehr gute Arbeitsatmosphäre im Team und mit den Vorgesetzten wahrgenommen.
Auch bei kurzfristigen Veränderungen (zB Urlaubswünsche) wurde mir entgegenkommen. Zudem wird die Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit) erleichtert.
Modernisierter Raum, in dem man gut konzentriert arbeiten konnte.
Transparente Kommunikation im Team. Zudem werden aktuelle Informationen im Unternehmen durch Newsletter oder Mails verbreitet, sodass man auf dem aktuellen Stand ist.
Gehalt kam immer pünktlich und es gab nie Probleme dabei. Typisches Werkstudentengehalt.
Ich konnte Einblicke in interessante HR Projekte sammeln, eigene Ideen einbringen und Recherchen zu unterschiedlichen Themen machen. Es gab ein paar wiederholende und sortierende Aufgaben, die man aber auch im jeden Unternehmen (gerade als Werkstudent) hat.
Durch diverse Benefits wird die Atmosphäre am Arbeitsplatz angenehm gestaltet, stetige Maßnahmen zur Weiterentwicklung.
Viele Kollegen arbeiten bereits seit Jahrzehnten hier, es ist ein sympathisches Familienunternehmen.
Diverse Annehmlichkeiten wie ein Fitnessraum, aber auch die Option auf HomeOffice und Gleitzeit ist gegeben.
Neue Kollegen werden herzlich willkommen, die abteilungsübergreifende Unterstützung ist spitze.
Durch flache Hierachien wird man professionell geführt. Anmerkungen und Vorschläge werden angehört und gerne umgesetzt.
Räumlichkeiten und Arbeitsplätze werden regelmäßig modernisiert und auf dem aktuellen Stand gehalten (Loungebereiche, Fitnessraum, Arbeitsplatzergonomie)
Durch regelmäßige Meetings und Newsletter bleiben wir MA immer auf dem laufenden. Loungebereiche laden zu betrieblichen Gesprächen untereinander ein.
Es fallen immer interessante Projekte an, in welchen man sich als AN stets weiterentwickeln kann.
So verdient kununu Geld.