2 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An sich interessante Produkte, kurze Dienstwege, Kollegen
HR ist seit Jahren eine Lachnummer, sorry hier schwanken Handlungen und Aussagen zwischen lächerlich und unprofessionell. Bisher bei keinem Arbeitgeber solche Verfehlungen erlebt.
Werdet modern vom Mindset in allen Belangen - leider ist vieles in der alten Zeit hängen geblieben, aber ich glaube es ist zu spät. Der Standort wird wahrscheinlich dicht gemacht werden bzw. noch weiter auf das Minimum runtergefahren.
Es geht immer wieder die Angst vor Jobverlust um, Pausenzeiten werden auf die Sekunde genau kontrolliert - das zeigt schon das Vertrauen zum Mitarbeiter, insgesamt eine Athmosphäre wie in den 80ern. Wer in anderen Unternehmen schon gearbeitet hat sucht hier schnellsten wieder das Weite.
Dolmar und Makita genießen immer noch einen guten Ruf als Produkt. Die Marke Dolmar ist aber mittlerweile verbrannt.
Es gibt meherere Kollegen mit Burn Out, aber insgesamt wird die Arbeitszeit eingehalten und Gleitzeit ist möglich.
Karriere durch Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber ist möglich. Wer hier ausversehen gestrandet ist sollte spätestens nach 3 Jahren das Weite suchen.
Wenig bis gar keine Gehaltserhöhungen, niedrigeres Gehalt als Branchenschnitt, Gehalt wird aber pünktlich überwiesen
Das nötigste wird gemacht, mehr Schein als Sein
Wahrscheinlich hat das Leid geprägt, ähnlich wie im Gefägnis wo auch ein starker Zusammenhalt besteht. Insgesamt auf jeden Fall okay, natürlich abhängig von der Abteilung.
Keine inflationsangleichenden Gehaltserhöhungen, wer hier "alt werden möchte" wird irgendwann an der Armutsgrenze leben. Das ist echt eine riesige Gefahr für Personen die nicht rechtzeitig rauskommen.
Eher fachlich und führungstechnisch schlecht bis gar nicht ausgebildet, persönlich in der Regel aber in Ordnung. Es herrscht aber der Drang nach Mikromanagement.
Vieles leider veraltet
Seit Jahren extrem schlechter Kommunikation seitens der japanischen Zentrale. Die ehemalige deutsche Geschäftsführung hatte eher eine Alibi Funktion und keine Entscheidungsbefugnisse.
Jeder hat hier die gleichen Chancen, es arbeiten aber mehr Männer.
Da kleineres Unternehmen im großen Konzern, schon vielfälftige nicht stark gesplittete Aufgaben.
35 Std.-Woche, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, selbstständiges Arbeiten und ansonsten nichts.
Intransparente Kommunikation, Gekungel unter den Japanern, dass das Japanisch-Sprechen geduldet wird, keine Weiterbildung, Entlohnung nach merkwürdigem Haustarif, Homeoffice-Abgebot= miserabel!, ...
Werdet moderner - schaut nach links uns rechts. Motivierte (langjährige Mitarbeiter) mit viel Knowhow verlassen das Unternehmen und nichts ändert sich an den Strukturen.
Altgedienter Kollegenkreis. Leider wird in der Männerriege selten gelacht und in den Pausen durchgearbeitet.
Früher wurde bei Dolmar noch entwickelt - nun wird im Mutterkonzern nur noch zusammengebaut, was aus China importiert wird.
35 Std.-Woche = Gleitzeit / 30 Tage Urlaub. Normalerweise keine Teilzeitbeschäftigung möglich.
Wird nicht gefördert. Vom Englischkurs mal abgesehen.
'Locken' mit dem ÖPNV-Ticket zu günstigeren Konditionen. Lächerlich!
Neue Kollegen, die moderner arbeiten, werden aks störfaktor angesehen.
Manche sind aufgrund ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit 'Führungskraft' geworden. Übergriffiges Verhalten wird seitens HR-Leitung nicht abgestraft.
Die Japaner sind informiert. Selten wird transparent kommuniziert.
Frauen kommen nicht 'nach oben'. Da passt HR schon auf.
Mal mehr - mal weniger.