65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobbing, Gruppenbildung und Ausgrenzung einzelner Mitarbeiter
Das war das Arbeitsklima unter den Abteilungen!
Den Umgang mit den Abteilungen, während der Insolvenz, von der alten Geschäftsführung!
Auf die erfahrenen Leute, in der Firma vertrauen!
War zu 90% super in Schneeberg!
Gab Höhen und Tiefen
Im großen und ganzen gut über die Jahre
Gab's nicht wirklich
War in der unteren Klasse ausbaufähig!
Deswegen ist im Stammhaus keiner so lange geblieben!
Wurde wenn möglich alles mehrmals verwendet
War das beste in Schneeberg!
Gab's nie Probleme
Mit Ausnahmen sehr gut
Im großen und ganzen gut
Mit Höhen und Tiefen !
Top
Meistens das gleiche zu tun
Offen und fair, moderne Klima innerhalb dass Teams
Jeder bekommt Chance zu Weiterbildung
Faire Gehölzen und Bedingungen
Super +
Mega Chancen für jeder der möchte!
Die Produkte
FAST Alles
Alte Strukturen auflösen
Angenehm
Es kann alles besprochen werden. Urlaub, Termine, Pläne - es findet sich immer eine Lösung (vorausgesetzt, man ist kompromissbereit).
Naja, leider mehr „learning by doing“, fühle mich oft hilflos. Schulungen würde mir schon helfen.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Nach oben ist aber noch Luft…
Noch ausbaufähig, aber auf einem guten Weg.
Kommt darauf an in welcher Filiale man arbeitet. Einmal gibt es ein „Wir“, als Team….woanders pures Konkurrenz-Denken.
Loyal
Manchmal hat man das Gefühl, dass nicht ganz ehrlich ausgesprochen wird, was Sache ist.
Auf jeden Fall abwechslungsreich.
Das Klima ist wirklich toll und ich gehe gerne dort arbeiten.
Es fehlen leider oft die Zeitnachweise.
Was wirklich oft stört ist das Ausfallen des Hauptprogrammes der Firma. Daher dort vielleicht nochmal Geld investieren. Und das die Arbeit im Werk teilweise zu wünschen lässt, welches oft von den Schneider-/ innen kommt.
Es wird auf persönliche Probleme Rücksicht genommen.
Soweit ich das beurteilen kann, fühlen sich alle wohl. Natürlich hat man immer die eine oder andere Kleinigkeit die einen stört aber das ja bei jeder Firma.
Es wird darauf geachtet das jeder sich wohl fühlt und sich nicht überarbeitet.
Es ist natürlich schwierig innerhalb einer Filiale mit wenigen Mitarbeitern aufzusteigen, aber machbar wenn man es möchte.
Gutes Einstiegsgehalt und immer pünktliche Auszahlung.
Das Team ist super und jeder versteht sich untereinander. Jeder hilft jeden bei Problemen und es herrscht eine harmonische Atmosphäre.
Bei uns wurde als letztes ein Kollege/ eine Kollegin eingestellt, die bereits Ende 50 ist.
Es herrscht ein gute Verhältnis zwischen dem Chef und den Mitarbeitern.
Das Programm auf den Computer macht oft Probleme.
Manchmal muss man nachfragen um an Informationen zu kommen.
Es gibt sowohl weibliche als auch männlichen Vorgesetzte.
Gute mix aus Büroarbeit und Verkaufsgesprächen bzw maßnehmen.
Es wird sich gegenseitig geholfen, Erfolge werden gemeinsam gefeiert, es macht Spaß zu arbeiten, weil man sich wertgeschätzt und willkommen fühlt. Ich freue mich täglich auf meine Kollegen und meine Aufgaben.
In meinem Fall wird vor allem auf meine universitären Pflichten äußerst Rücksicht genommen, das bin ich von keinem Unternehmen so penibel gewohnt. Bei Kollegen in Vollzeit ist es natürlich manchmal etwas schwierig, zwei Tage am Stück frei zu haben. Trotzdem wird sich darum verglichen mit anderen Unternehmen der Textilbranche sehr bemüht.
Nachhaltigkeit wird im gesamten Unternehmen groß geschrieben, auf neue Vorschläge wird immer wieder ein gegangen.
Wir sind ein Team und stehen für einander ein.
Das Team ist alterstechnisch bunt gemischt, daraus ziehen wir unseren Vorteil als Team.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist mir gegenüber tadellos. Glück und Kritik wird offen angesprochen, der Dialog wird gesucht. Auch interessiert sich meine Vorgesetzte für mich als Person und nicht nur als Arbeitskraft.
Die Software mit der gearbeitet wird ist leider sehr störungsanfällig.
Es wird nicht am Lob gespart, Erfolge werden gemeinsam gefeiert. Bei Misserfolgen wird konstruktiv kritisiert und gemeinsam an einer Problemlösung gearbeitet. Wir reden offen und ehrlich, auch zwischen Vorgesetzten und Untergebenen.
Stoffberatung, Maßnehmen, Korrekturen abstecken, Büroarbeiten und kaufmännische Tätigkeiten. Es gibt Tage, an denen sehr viel kreativ gearbeitet werden kann, andere sind dagegen etwas „schlichter“.
Unwohlsein im Hinblick wie mit vermeintlichen „Fehlern“ umgegangen wird . Damit ist alles gemeint was nicht der jeweiligen Laune der Geschäftsleitung entspricht . Das zieht sich komplett durch jeden Bereich des Unternehmens wie ein roter Faden.
Jeder versucht seine Fehler auf den nächsten Kollegen abzuschieben .
Nach einem cholerischen Anfall des Geschäftsführers wurde das Arbeitsverhältnis umgehend vor Ablauf der Probezeit von mir beendet . So etwas muss man sich in der heutigen Zeit nicht mehr antun. Leider haben Menschen mit einfacher oder schlechter Qualifikation hier das Nachsehen.
Ich würde die Atmosphäre insgesamt als neutral einstufen, allerdings war sie während des Insolvenzverfahrens verständlicherweise äußerst angespannt. Der Job wurde durch verschiedene Faktoren teilweise sehr erschwert und es herrscht keine vernünftige Fehlerkultur. Einzig die Geschäftsführung hält sich für unfehlbar, wer sich hier ein wenig quergestellt hat, ist schnell in Ungnade gefallen.
Das Arbeiten gestaltete sich als sehr unflexibel, Home Office war nicht möglich und bedingt durch eine Kernarbeitszeit von 6,5 Std waren „kürzere“ Tage sehr ungern gesehen. Je nach Position und eigenem Anspruch musste man sich für das Unternehmen sicherlich nicht kaputt machen, modernes sieht allerdings anders aus.
Zu Anfang wurde einiges versprochen an Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, später war hiervon leider keine Rede mehr. Der Kontakt mit dem Produkt beschränkte sich auf einen mehrtägigen Aufenthalt in einer der Filialen. In den starren Hierarchien aufzusteigen habe ich als eher schwierig empfohlen, vor allem weil viele Mitarbeiter keine „Konkurrenz“ auf ihren Positionen sehen wollten.
Dolzer brüstet sich mit einer Produktion in Europa nur auf Bestellung, allerdings wird jedes einzelne Kleidungstück in Plastik verpackt eingeliefert, einige Stoffe werden in China bestellt, etc. Sozialleistungen werden nicht angeboten.
In Ordnung – Krisensituationen schweißen in gewisser Weise zusammen. Trotzdessen herrschen innerhalb der Abteilungen tief verankerte, starre Hierarchien, die man auch zu spüren bekommt.
Insgesamt muss ich sagen, dass Frauen im Unternehmen ein deutlich schlechteres Standing hatten, wohl auch bedingt dadurch, dass in der Schneeberger Zentrale noch andere Werte vorherrschten.
Hier möchte ich mich auf das Verhalten der Geschäftsführung beziehen, mit dem Vorgesetztenverhalten in meiner Abteilung war ich zufrieden.
Das Verhalten der Geschäftsführung kann man allerdings als das absolute Worst-Case-Beispiel bezeichnen. Jede noch so kleine interne (!) Begebenheit musste abgestimmt werden, was nicht nur die Kommunikationswege erschwerte, sondern Dinge auch unnötig in die Länge zog. Passierte einmal ein Fehler, wurde man gern auch einmal auf persönlicher Ebene „angegangen“. Am erschreckendsten allerdings habe ich die Kommunikation der Geschäftsführung während der Insolvenz im vergangenen Jahr empfunden, dazu unter dem entsprechenden Punkt mehr.
Die unternehmensinterne Kommunikation gestaltete sich insgesamt als sehr beschwerlich, da wirklich jede kleine Aktion mit der Geschäftsführung abgestimmt werden musste. Insgesamt wurden Prozesse und Entwicklungen nicht transparent kommuniziert, so wurden die Mitarbeiter zwar über die Insolvenz des Unternehmens informiert, sämtliche weitere Informationen erhielten wir entweder sehr spät, aus der Presse oder über äußerst blumige und überschwängliche Briefings per Mail, die sich allerdings mehr auf Plattitüden anstatt auf stichhaltige Informationen beschränkten. Während des gesamten Prozesses „verpasste“ es die Geschäftsführung leider bewusst, im persönlichen Gespräch auf die Situation einzugehen. Vielmehr wurde den Mitarbeitern das Gefühl vermittelt, die wirtschaftliche Situation und ihre Abhängigkeit von dieser stünde nicht an erster Stelle. Vielmehr gewann man den Eindruck, es ginge darum, die „Marke Selkirk“ von der Marke Dolzer zu trennen, um den Herren als großen Wohltäter und Gutmenschen darzustellen.
Die gab es auf jeden Fall und auch die (überstandene) Insolvenz hätte Chancen geborgen. Allerdings wurde ein Großteil innovativer Ansätze von der Geschäftsführung abgelehnt und es sich vielmehr auf weniger effektive Maßnahmen beschränkt. Insgesamt wäre es eine Mammutaufgabe gewesen, einem angestaubten, angeschlagenen Unternehmen neuen Glanz zu verleihen.
Siehe oben!
Eigentümer in GF-Funktion vermittelt Angst & Schrecken! Mitarbeiter somit extrem eingeschüchtert und kommen ungern zur Arbeit.
Nicht gegeben! Mehrarbeit wird gefordert, aber nicht gewertschätzt.
Nicht vorhanden und auch kein Interesse daran MA weiterzuentwickeln.
Ansprachen werden nicht eingehalten. Ständiges revidieren von Entscheidungen. Entscheidungen werden ausschließlich subjektiv und nicht unternehmerisch getroffen. Mitarbeiter sind Werkzeuge und Kostenstellen. Kontrollanrufe sind an der Tagesordnung, da Eigentümer in GF-Funktion nur 2 Tage die Woche im Büro ist.
Veraltetes Equipment!!! HomeOffice + flexible Arbeitszeiten ist ein Fremdwort.
Müsste in vielerlei Hinsicht besser sein. Besprochenes ist nach ein paar Std. wieder hinfällig. Einwände werden nicht geduldet. Nur die Meinung des Eigentümers in GF-Funktion zählt.
Essentielle Projekte und Aufgaben wurden über Jahre hinweg verschlafen. Unrealistische Timings für Projekte + Aufgaben, nur um auf die Mitarbeiter(innen) noch mehr Druck ausüben zu können.
So verdient kununu Geld.