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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Einsatz wertschätzen und Gute Arbeitsqualität erwarten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 65 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Offen und fair, moderne Klima innerhalb dass Teams
Das war das Arbeitsklima unter den Abteilungen!
Die Produkte
Das Klima ist wirklich toll und ich gehe gerne dort arbeiten.
Hierzu kann ich mich nur auf die Abteilung beziehen in der ich gearbeitet habe und sehr gut funktionierte.
Mobbing, Gruppenbildung und Ausgrenzung einzelner Mitarbeiter
Den Umgang mit den Abteilungen, während der Insolvenz, von der alten Geschäftsführung!
Es fehlen leider oft die Zeitnachweise.
Siehe oben!
Die Entscheidungswege. Zu viel Kommunikation, die durch verbesserte Abstimmungsprozesse und digitale Techniken entschlackt und effizienter sein würde. Doppelt und dreifach Mitarbeiter mit einer Thematik oder Angelegenheit zu beschäftigen kostet viel Zeit, Geld und unter Umständen Nerven.
Auf die erfahrenen Leute, in der Firma vertrauen!
Alte Strukturen auflösen
Was wirklich oft stört ist das Ausfallen des Hauptprogrammes der Firma. Daher dort vielleicht nochmal Geld investieren. Und das die Arbeit im Werk teilweise zu wünschen lässt, welches oft von den Schneider-/ innen kommt.
Wichtig: kürzere Entscheidungswege, es gibt Systeme, die man Standortübergreifend einsetzen kann. In Zeiten von Klimawandel und der digitalen Datenverarbeitung sind zum Beispiel Rechnungen die ausgedruckt, mehrfach gegen gezeichnet und per Post verschickt werden müssen, nicht effektiv und zu kompliziert.
Wertschätzung erlangt man unter anderem mit dem Honorar, das wie vereinbart zu einem festgelegten Tag gezahlt wird, nicht nach Gusto.
Bei anderen Arbeitsprozessen wurden auch oft doppelte und dreifache Arbeitsschritte gemacht, sei es weil zwei Personen am gleichen Projekt parallel gearbeitet ...
Wie ich von einem Ex-Kollegen erfahren habe, ist Dolzer insolvent und kassiert trotzdem Anzahlungen von den Kunden. Um es mit Gretas Worten zu sagen: "How dare you?"
Der am besten bewertete Faktor von DOLZER Maßkonfektionäre ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
War das beste in Schneeberg!
Kommt darauf an in welcher Filiale man arbeitet. Einmal gibt es ein „Wir“, als Team….woanders pures Konkurrenz-Denken.
Das Team ist super und jeder versteht sich untereinander. Jeder hilft jeden bei Problemen und es herrscht eine harmonische Atmosphäre.
Wir sind ein Team und stehen für einander ein.
In Ordnung – Krisensituationen schweißen in gewisser Weise zusammen. Trotzdessen herrschen innerhalb der Abteilungen tief verankerte, starre Hierarchien, die man auch zu spüren bekommt.
Insgesamt muss ich sagen, dass Frauen im Unternehmen ein deutlich schlechteres Standing hatten, wohl auch bedingt dadurch, dass in der Schneeberger Zentrale noch andere Werte vorherrschten.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DOLZER Maßkonfektionäre ist Vorgesetztenverhalten mit 2,6 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Nach einem cholerischen Anfall des Geschäftsführers wurde das Arbeitsverhältnis umgehend vor Ablauf der Probezeit von mir beendet . So etwas muss man sich in der heutigen Zeit nicht mehr antun. Leider haben Menschen mit einfacher oder schlechter Qualifikation hier das Nachsehen.
Hier möchte ich mich auf das Verhalten der Geschäftsführung beziehen, mit dem Vorgesetztenverhalten in meiner Abteilung war ich zufrieden.
Das Verhalten der Geschäftsführung kann man allerdings als das absolute Worst-Case-Beispiel bezeichnen. Jede noch so kleine interne (!) Begebenheit musste abgestimmt werden, was nicht nur die Kommunikationswege erschwerte, sondern Dinge auch unnötig in die Länge zog. Passierte einmal ein Fehler, wurde man gern auch einmal auf persönlicher Ebene „angegangen“. Am erschreckendsten allerdings habe ich die Kommunikation der Geschäftsführung während der Insolvenz ...
Ansprachen werden nicht eingehalten. Ständiges revidieren von Entscheidungen. Entscheidungen werden ausschließlich subjektiv und nicht unternehmerisch getroffen. Mitarbeiter sind Werkzeuge und Kostenstellen. Kontrollanrufe sind an der Tagesordnung, da Eigentümer in GF-Funktion nur 2 Tage die Woche im Büro ist.
Keine einarbeitung, keine Verantwortung wird übertragen, keine klare und ehrliche Kommunikation. Man wird dumm gehalten, damit die Vorgesetzte keine Arbeit abgeben muss, damit man sieht, dass sie gar nicht so viel zu tun hat wie sie immer beklagt
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Jeder bekommt Chance zu Weiterbildung
Gab's nicht wirklich
Naja, leider mehr „learning by doing“, fühle mich oft hilflos. Schulungen würde mir schon helfen.
Es ist natürlich schwierig innerhalb einer Filiale mit wenigen Mitarbeitern aufzusteigen, aber machbar wenn man es möchte.
Zu Anfang wurde einiges versprochen an Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, später war hiervon leider keine Rede mehr. Der Kontakt mit dem Produkt beschränkte sich auf einen mehrtägigen Aufenthalt in einer der Filialen. In den starren Hierarchien aufzusteigen habe ich als eher schwierig empfohlen, vor allem weil viele Mitarbeiter keine „Konkurrenz“ auf ihren Positionen sehen wollten.