17 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das war das Arbeitsklima unter den Abteilungen!
Den Umgang mit den Abteilungen, während der Insolvenz, von der alten Geschäftsführung!
Auf die erfahrenen Leute, in der Firma vertrauen!
War zu 90% super in Schneeberg!
Gab Höhen und Tiefen
Im großen und ganzen gut über die Jahre
Gab's nicht wirklich
War in der unteren Klasse ausbaufähig!
Deswegen ist im Stammhaus keiner so lange geblieben!
Wurde wenn möglich alles mehrmals verwendet
War das beste in Schneeberg!
Gab's nie Probleme
Mit Ausnahmen sehr gut
Im großen und ganzen gut
Mit Höhen und Tiefen !
Top
Meistens das gleiche zu tun
Angenehm
Es kann alles besprochen werden. Urlaub, Termine, Pläne - es findet sich immer eine Lösung (vorausgesetzt, man ist kompromissbereit).
Naja, leider mehr „learning by doing“, fühle mich oft hilflos. Schulungen würde mir schon helfen.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Nach oben ist aber noch Luft…
Noch ausbaufähig, aber auf einem guten Weg.
Kommt darauf an in welcher Filiale man arbeitet. Einmal gibt es ein „Wir“, als Team….woanders pures Konkurrenz-Denken.
Loyal
Manchmal hat man das Gefühl, dass nicht ganz ehrlich ausgesprochen wird, was Sache ist.
Auf jeden Fall abwechslungsreich.
Das Klima ist wirklich toll und ich gehe gerne dort arbeiten.
Es fehlen leider oft die Zeitnachweise.
Was wirklich oft stört ist das Ausfallen des Hauptprogrammes der Firma. Daher dort vielleicht nochmal Geld investieren. Und das die Arbeit im Werk teilweise zu wünschen lässt, welches oft von den Schneider-/ innen kommt.
Es wird auf persönliche Probleme Rücksicht genommen.
Soweit ich das beurteilen kann, fühlen sich alle wohl. Natürlich hat man immer die eine oder andere Kleinigkeit die einen stört aber das ja bei jeder Firma.
Es wird darauf geachtet das jeder sich wohl fühlt und sich nicht überarbeitet.
Es ist natürlich schwierig innerhalb einer Filiale mit wenigen Mitarbeitern aufzusteigen, aber machbar wenn man es möchte.
Gutes Einstiegsgehalt und immer pünktliche Auszahlung.
Das Team ist super und jeder versteht sich untereinander. Jeder hilft jeden bei Problemen und es herrscht eine harmonische Atmosphäre.
Bei uns wurde als letztes ein Kollege/ eine Kollegin eingestellt, die bereits Ende 50 ist.
Es herrscht ein gute Verhältnis zwischen dem Chef und den Mitarbeitern.
Das Programm auf den Computer macht oft Probleme.
Manchmal muss man nachfragen um an Informationen zu kommen.
Es gibt sowohl weibliche als auch männlichen Vorgesetzte.
Gute mix aus Büroarbeit und Verkaufsgesprächen bzw maßnehmen.
Es wird sich gegenseitig geholfen, Erfolge werden gemeinsam gefeiert, es macht Spaß zu arbeiten, weil man sich wertgeschätzt und willkommen fühlt. Ich freue mich täglich auf meine Kollegen und meine Aufgaben.
In meinem Fall wird vor allem auf meine universitären Pflichten äußerst Rücksicht genommen, das bin ich von keinem Unternehmen so penibel gewohnt. Bei Kollegen in Vollzeit ist es natürlich manchmal etwas schwierig, zwei Tage am Stück frei zu haben. Trotzdem wird sich darum verglichen mit anderen Unternehmen der Textilbranche sehr bemüht.
Nachhaltigkeit wird im gesamten Unternehmen groß geschrieben, auf neue Vorschläge wird immer wieder ein gegangen.
Wir sind ein Team und stehen für einander ein.
Das Team ist alterstechnisch bunt gemischt, daraus ziehen wir unseren Vorteil als Team.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist mir gegenüber tadellos. Glück und Kritik wird offen angesprochen, der Dialog wird gesucht. Auch interessiert sich meine Vorgesetzte für mich als Person und nicht nur als Arbeitskraft.
Die Software mit der gearbeitet wird ist leider sehr störungsanfällig.
Es wird nicht am Lob gespart, Erfolge werden gemeinsam gefeiert. Bei Misserfolgen wird konstruktiv kritisiert und gemeinsam an einer Problemlösung gearbeitet. Wir reden offen und ehrlich, auch zwischen Vorgesetzten und Untergebenen.
Stoffberatung, Maßnehmen, Korrekturen abstecken, Büroarbeiten und kaufmännische Tätigkeiten. Es gibt Tage, an denen sehr viel kreativ gearbeitet werden kann, andere sind dagegen etwas „schlichter“.
Unwohlsein im Hinblick wie mit vermeintlichen „Fehlern“ umgegangen wird . Damit ist alles gemeint was nicht der jeweiligen Laune der Geschäftsleitung entspricht . Das zieht sich komplett durch jeden Bereich des Unternehmens wie ein roter Faden.
Jeder versucht seine Fehler auf den nächsten Kollegen abzuschieben .
Nach einem cholerischen Anfall des Geschäftsführers wurde das Arbeitsverhältnis umgehend vor Ablauf der Probezeit von mir beendet . So etwas muss man sich in der heutigen Zeit nicht mehr antun. Leider haben Menschen mit einfacher oder schlechter Qualifikation hier das Nachsehen.
Ich würde die Atmosphäre insgesamt als neutral einstufen, allerdings war sie während des Insolvenzverfahrens verständlicherweise äußerst angespannt. Der Job wurde durch verschiedene Faktoren teilweise sehr erschwert und es herrscht keine vernünftige Fehlerkultur. Einzig die Geschäftsführung hält sich für unfehlbar, wer sich hier ein wenig quergestellt hat, ist schnell in Ungnade gefallen.
Das Arbeiten gestaltete sich als sehr unflexibel, Home Office war nicht möglich und bedingt durch eine Kernarbeitszeit von 6,5 Std waren „kürzere“ Tage sehr ungern gesehen. Je nach Position und eigenem Anspruch musste man sich für das Unternehmen sicherlich nicht kaputt machen, modernes sieht allerdings anders aus.
Zu Anfang wurde einiges versprochen an Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, später war hiervon leider keine Rede mehr. Der Kontakt mit dem Produkt beschränkte sich auf einen mehrtägigen Aufenthalt in einer der Filialen. In den starren Hierarchien aufzusteigen habe ich als eher schwierig empfohlen, vor allem weil viele Mitarbeiter keine „Konkurrenz“ auf ihren Positionen sehen wollten.
Dolzer brüstet sich mit einer Produktion in Europa nur auf Bestellung, allerdings wird jedes einzelne Kleidungstück in Plastik verpackt eingeliefert, einige Stoffe werden in China bestellt, etc. Sozialleistungen werden nicht angeboten.
In Ordnung – Krisensituationen schweißen in gewisser Weise zusammen. Trotzdessen herrschen innerhalb der Abteilungen tief verankerte, starre Hierarchien, die man auch zu spüren bekommt.
Insgesamt muss ich sagen, dass Frauen im Unternehmen ein deutlich schlechteres Standing hatten, wohl auch bedingt dadurch, dass in der Schneeberger Zentrale noch andere Werte vorherrschten.
Hier möchte ich mich auf das Verhalten der Geschäftsführung beziehen, mit dem Vorgesetztenverhalten in meiner Abteilung war ich zufrieden.
Das Verhalten der Geschäftsführung kann man allerdings als das absolute Worst-Case-Beispiel bezeichnen. Jede noch so kleine interne (!) Begebenheit musste abgestimmt werden, was nicht nur die Kommunikationswege erschwerte, sondern Dinge auch unnötig in die Länge zog. Passierte einmal ein Fehler, wurde man gern auch einmal auf persönlicher Ebene „angegangen“. Am erschreckendsten allerdings habe ich die Kommunikation der Geschäftsführung während der Insolvenz im vergangenen Jahr empfunden, dazu unter dem entsprechenden Punkt mehr.
Die unternehmensinterne Kommunikation gestaltete sich insgesamt als sehr beschwerlich, da wirklich jede kleine Aktion mit der Geschäftsführung abgestimmt werden musste. Insgesamt wurden Prozesse und Entwicklungen nicht transparent kommuniziert, so wurden die Mitarbeiter zwar über die Insolvenz des Unternehmens informiert, sämtliche weitere Informationen erhielten wir entweder sehr spät, aus der Presse oder über äußerst blumige und überschwängliche Briefings per Mail, die sich allerdings mehr auf Plattitüden anstatt auf stichhaltige Informationen beschränkten. Während des gesamten Prozesses „verpasste“ es die Geschäftsführung leider bewusst, im persönlichen Gespräch auf die Situation einzugehen. Vielmehr wurde den Mitarbeitern das Gefühl vermittelt, die wirtschaftliche Situation und ihre Abhängigkeit von dieser stünde nicht an erster Stelle. Vielmehr gewann man den Eindruck, es ginge darum, die „Marke Selkirk“ von der Marke Dolzer zu trennen, um den Herren als großen Wohltäter und Gutmenschen darzustellen.
Die gab es auf jeden Fall und auch die (überstandene) Insolvenz hätte Chancen geborgen. Allerdings wurde ein Großteil innovativer Ansätze von der Geschäftsführung abgelehnt und es sich vielmehr auf weniger effektive Maßnahmen beschränkt. Insgesamt wäre es eine Mammutaufgabe gewesen, einem angestaubten, angeschlagenen Unternehmen neuen Glanz zu verleihen.
Hierzu kann ich mich nur auf die Abteilung beziehen in der ich gearbeitet habe und sehr gut funktionierte.
Die Entscheidungswege. Zu viel Kommunikation, die durch verbesserte Abstimmungsprozesse und digitale Techniken entschlackt und effizienter sein würde. Doppelt und dreifach Mitarbeiter mit einer Thematik oder Angelegenheit zu beschäftigen kostet viel Zeit, Geld und unter Umständen Nerven.
Wichtig: kürzere Entscheidungswege, es gibt Systeme, die man Standortübergreifend einsetzen kann. In Zeiten von Klimawandel und der digitalen Datenverarbeitung sind zum Beispiel Rechnungen die ausgedruckt, mehrfach gegen gezeichnet und per Post verschickt werden müssen, nicht effektiv und zu kompliziert.
Wertschätzung erlangt man unter anderem mit dem Honorar, das wie vereinbart zu einem festgelegten Tag gezahlt wird, nicht nach Gusto.
Bei anderen Arbeitsprozessen wurden auch oft doppelte und dreifache Arbeitsschritte gemacht, sei es weil zwei Personen am gleichen Projekt parallel gearbeitet haben und die Abstimmung hakte oder Vereinbarungen verworfen wurden.
Fazit:
Ich war nur kurz im Unternehmen tätig, jedoch habe ich einige Ereignisse mit bekommen, die auf Probleme in der internen Kommunikation deuten lassen. Da scheint Handlungsbedarf zu sein.
Kollegen innerhalb der Abteilung sind top.
Ich habe mich während der kurzfristigen Buchung sehr wohl gefühlt.
Was aber problematisch ist, sind die allgemeinen Entscheidungsprozesse ...
Innerhalb der Abteilung top und einwandfrei.
Auch hier kann ich mich nur auf die Abteilung beziehen.
Technik und Ausstattung sind gut und teilweise auf dem neuesten Stand. Schnelle Entscheidungswege innerhalb der Abteilung. Die Räume sind hell, sauber und freundlich.
Die Küche für die Mitarbeiter ist sehr gepflegt und man setzt sich für eine Pause gerne an den Tisch.
Was mir aber aufgefallen war, es gab zwar eine moderne Kaffeemaschine, aber sonst keine Getränke für die Mitarbeiter - und Wasser nur aus der Leitung ... kann man machen, hat für mich aber einen Beigeschmack von Einsparungen.
Innerhalb der Abteilung völlig problemlos und sehr gut. Die Kollegen und Vorgesetzten waren ein eingespieltes Team und haben mich gleich mit einbezogen in anfallende Aufgaben. Eigentlich 5 Sterne für die Kollegen in der Abteilung und nur 1 Stern für die Kommunikationskultur im Unternehmen, auch weil es mit der abschließen Rechnung viel Mühe und Aufwand gab: sei es Mails, Telefonate ... so etwas habe ich noch nirgends erlebt.
Ich kann nur dazu den Ablauf des Zahlungsprozesses für Freelancer beurteilen. Der war meines Erachtens zu kompliziert und mit viel Kommunikation nach Rechnungsstellung verbunden. 6-8 Wochen bzw. eher im Ungewissen zu bleiben ob tatsächlich gezahlt wird, sind unzumutbar für jeden frei arbeitenden Menschen. Das habe ich bei gleich großen Unternehmen noch nie bzw. viel professioneller, unkomplizierter und schneller erlebt. Die Krönung: man kann nicht direkt mit der Buchhaltung sprechen, was das Ganze noch unangenehmer macht, da man Vorgesetzte damit behelligen muss, mehrfach nach zu fragen bei der Buchhaltung. Der bekommt dann Aussagen wie: Rechnungen werden "nach Wichtigkeit" und "nicht nach vereinbarten Zahlungsziel" bearbeitet - diese sind meiner Ansicht nach eine Beleidigung.
Konnte nichts negatives erkennen.
Definitiv ja. Ich würde auch gerne wieder in der Abteilung freiberuflich mit arbeiten.
nahezu alles - einiges erlebt aber das ist die Krönung
Neue Führung! Bessere Kommunikation, MA schätzen lernen!
Lob ist nur vorgetäuscht. Später erfährt man, dass die eigene Vorgesetzte bei anderen kein gutes Haar an einem lässt
Die Stempeltuhr ist so scharf, das hab ich noch nie erlebt. Ist man eine Minute zu spät oder zu früher rechnet die Uhr Mitarbeiterunfreundlich auf/ab. So ist man z.B. 2min zu spät und hat direkt 15 Minuten minus... Wenn man Geburtstag hat, darf man nach hause gehen, um später zu erfahren, dass es von deinem Zeitkonto abgehen, wieder im Minus!
Bloß verhandeln und nicht mit zu wenig zufrieden geben!
Urlaub wird den Aushilfen unterschlagen: wer nicht fragt, bekommnt nichts. MA Goodies gibt es nicht. Dementsprechend und auch das Umwelt-/Sozialbewusstsein
Untereinander versteht man sich sehr gut. Sogar offenener Austausch über die Arbeitsbedingungen sind möglich.
Meine Vorgesetzte hat mir ins Gesicht gesagt, dass sie mit jüngeren nichts anfangen kann (Ich Ende 20). Neue Kollegin da (Mitte 30) darf sogar bei ihr im Büro sitzen
Keine einarbeitung, keine Verantwortung wird übertragen, keine klare und ehrliche Kommunikation. Man wird dumm gehalten, damit die Vorgesetzte keine Arbeit abgeben muss, damit man sieht, dass sie gar nicht so viel zu tun hat wie sie immer beklagt
Die 15 Parkplätze sind nur für Kunden. MA haben Parkverbot und werden sogar im schlimmsten Fall abgeschleppt!! Wir haben keine 15 Kunden am Tag, die alle auf einemal kommen...
Als Mitarbeiter in der Personalabteilung ist Vertraulichkeit Prio A. Aber von der Vorgesetzten gar keine Infos zu erfahren zu Veränderungen ist mehr als kontraproduktiv.
Selbst von der GF erteilte Projektaufgaben hat meine Vorgesetzte an sich gezogen, obwohl ich kaum was zu tun hatte! Ihr O-Ton "Wenn jemand Aufgaben verteilt dann sie"
- Interessante und kreative Tätigkeit
- Überwiegend nettes Klientel
- Tolles Arbeitgeber-Arbeitnehmerverhältnis
- Tolles Team und Arbeitsklima
- Der Mitarbeiter ist wichtig und wird gefördert und unterstützt
- Faire und gute Entgeltsleistungen
- Schöne und zentrale Räumlichkeiten
Am Samstag arbeiten - lässt sich leider nicht ändern.
Bisher habe ich gute Erfahrungen mit den angebotenen Lösungsvorschlägen gemacht, deshalb habe ich nichts hinzu zu fügen.
Dolzer trägt definitiv dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht. Die Stärken der Mitarbeiter werden gefördert, um das Team stets zu optimieren. An Schwächen wird zusammen gearbeitet, um ebenfalls als Team zu glänzen. Die Leitung im Rhein-Main Gebiet hat in 5 Jahren immer kompetent und überzeugend gehandelt, egal ob Kritik oder Lob an stand. Die Motivation der Mitarbeiter, die Bereicherung durch anspruchsvolle Aufgaben, das entgegengebrachte Vertrauen ermöglichen eine erfolgreiche und harmonische Atmosphäre im Team.
Es gibt meinerseits nur positives zu berichten. Das Arbeitsklima ist im großen und kleinen Team sehr gut und ausgeglichen. Mit Konflikten wird professionell umgegangen. Die Firma sorgt für einen zufriedenen Arbeitnehmer , ein faires, angenehmes und herzliches Arbeitsklima.
Das Image entspricht bei Dolzer auch der Realität. Authentizität wird, neben Erfolg und Stil, bei Dolzer großgeschrieben.
Das Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis ist fair, zuvorkommend, motivierend. Wer seinen Job gut macht, wird bei Dolzer nicht nur um Entwicklungs-fördende Aufgaben bereichert, sondern auch mit der Ermöglichung einer guten work-life-balance.
Samstags ist der stärkste Arbeitstag. Selbst dann bleibt man im Team fair und lässt die Menschlichkeit walten.
Mit Aufgaben, weiterbildenden Seminaren, Schulungen, Kreativitätsförderung, Motivation wird der Mitarbeiter stets in seiner Entwicklung gefördert. Bei Dolzer wird man gut ausgebildet und bekommt die Chance professionell immer zu wachsen.
Ich empfand die Vergütung und die sozialen Leistungen bei Dolzer immer als fair und leistungsgerecht. Administrative Probleme wurden, bei Bedarf, immer schnell und effektiv gelöst.
Meine Erfahrung in mehreren Filialen war stets positiv. Die Corporate Identity fördert den Teamgeist mit Betriebsfeiern, -ausflügen und Unternehmensinternenwettbewerben.
Die Mitarbeitergruppe ist breit-gefächert. Das funktioniert ganz gut und zeigt sich im Arbeitsablauf sehr nützlich, denn so hat jeder Kunde ein passendes Gegenüber.
Ich habe in verschiedenen Filialen im Rhein-Main Gebiet gearbeitet und kann von meiner 5 jährigen beruflichen Laufbahn bei Dolzer nur Angenehmes berichten. Konflikte wurden immer professionell gelöst, es wird Zeit und Ohr in einem Mitarbeiter investiert. Die motivierten, engagierten und zufriedenen Mitarbeiter garantieren für Dolzer's wachsenden Erfolg.
Bei Dolzer arbeitet man in gehobener und gemütlicher Atmosphäre. Die Ausstattung ist Top und ein allgemeines Wohlfühlen wird gewährleistet.
Meetings und Gespräche zwischen Tür und Angel sind gängig und sehr hilfreich. Man ist immer gut informiert, vorbereitet. Hinzu kommt, dass die Tür zum Arbeitgeber immer offen ist. Es gibt wöchentliche Team-Meetings und Bedarfs-abhängige Mitarbeitereinzelgespräche.
Als weibliche Mitarbeiterin habe ich nie Benachteiligung erfahren. Bei Dolzer steht die Leistung immer im Vordergrund.
Die Arbeitsbelastung ist mehr als fair. Der stärkste Tag ist samstags, die anderen Arbeitstage bieten einen ausgeglichenen Ablauf.
Nach Möglichkeit darf und sollte man sich kreativ engagieren und mitwirken.
Die Harmonie zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber bietet ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit stetigen Entwicklungschancen.
Eine Firma welche jedem Mitarbeiter die Chance gibt sich zu entwickeln. Selbstverständlich erwartet der Marktführer vom Mitarbeiter Leistung, wie sonst soll sich ein Unternehmen weiterentwickeln.
Dolzer Maßkonfektionäre GmbH ist zukunftsorientiert und arbeitet extern und intern, nur mit den Besten zusammen.
Kommentar zum Eintrag: "Dolzer? Nein Danke!" Ich kann die Bewertung absolut bestätigen!
Im Beitrag aufgeführte Anmerkungen sind keinesfalls Wahrheitsgemäß dargestellt.
Der Zusammenhalt wächst von Tag zu Tag.
So verdient kununu Geld.