22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt im Team - in der aktuellen Situation ist Gold wert. Bin wirklich froh mit so zuverlässigen Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten zu dürfen.
wünsche dem Standortmanagement und beteiligten Akteuren viel Verhandlungsgeschick und Erfolg um die Zukunft für uns alle doch noch zu sichern. Ich muss leider bis dahin dem Unternehmen ein "nicht weiterzuempfehlen" aussprechen, hoffe aber inständig, dass durch eine Umstrukturierung bzw. Sanierung, der Standort doch noch gesichert werden kann.
Angespannte Lage - siehe Presse
extern: großes Entsetzen/Unverständnis über die Entwicklung (Presse)
12-Stunden-Schichtsystem ist das bisher beste System mit dem ich schon seit Jahren zurecht komme.
Umweltaspekt könnte ausgebaut werden, verlangt aber Anstrengung vom gesamten Standort.
in meinem Bereich würde ich den kollegialen Zusammenhalt als das Beste am Unternehmen bewerten.
Da die Bewertungen sehr bereichsspezifisch zu sein scheinen, kann ich nur für meinen sprechen. Die Kommunikation könnte gern offensiver von der Seite des Vorgesetzten kommen, ansonsten immer ein offenes Ohr.
ist verbesserungswürdig um Verunsicherung zu vermeiden
Chemie-Tarif Ost - allerdings aktuell mit Einschränkungen.
Nothing
Ich bin da weg! Das sagt alles
Seriös wirtschaften
Die Firma ist insolvent und dort zu arbeiten war eine Qual . Bin zum Glück weg dort und demnächst dürfen sich einige Personaler beim Arbeitsamt melden . Super
Keine mehr! Insolvenz
Chemie-Ost-Tarif, 30-jährige Tradition am Standort, Hands-on-Mentalität, jeder Mitarbeiter bleibt unabhängig von seiner Leistung Mensch - insbesondere bei persönlichen Krisen wird das nicht vergessen - das ist keine Selbstverständlichkeit
schwer überbrückbare Kluft zwischen Produktionsarbeit im Schichtbetrieb und Administration
Weiterbildungsmöglichkeiten und soziales Engagement.
Ich erlebe eine gute Arbeitsatmosphäre, habe aber auch das Privileg, in verschiedenen Teams und über Ländergrenzen hinweg arbeiten zu können.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan: In der Verwaltung sind Remote-Arbeit und flexible Arbeitszeiten üblich. Dies gilt nicht für die Schichtarbeit in der Produktion. Dort wird in 12-Stunden-Schichten gearbeitet.
Inzwischen gibt es strukturell umgesetzte Entwicklungsmöglichkeiten. Für kostenpflichtige Angebote fehlt derzeit oft das Budget, was schade ist.
Hier wäre mehr drin.
In meinem Team topp.
Ich habe gute Führungskräfte
Für mich sind die Arbeitsbedingungen gut: Büro, Büroausstattung, flexible Arbeitszeiten, Home-Office Möglichkeit, ein gewisser Spielraum an eigenen Tätigkeiten
Meine Führungskraft hält mich auf dem Laufenden. Die Kollegen sind aufgeschlossen. Der Arbeitgeber bindet die Mitarbeiter in die Kommunikation ein, z.B. durch weltweite Mitarbeiterbefragungen. Wie überall gilt hier eine Hol- und Bringschuld.
DOMO pflegt eine kooperative Zusammenarbeit mit den Betriebsräten. Es gibt auch eine Schwerbehindertenvertretung. Ein Nachhaltigkeitsziel ist eine bestimmte Quote von Frauen in Führungspositionen.
Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich und reicht von kleinen Routineaufgaben bis hin zu größeren Projekten.
Jeder denkt nur an sich , die meisten Führungskräfte und Schichtleiter denken sie sind Götter
12h schichtsystem ist seh gut
Bei den alteingesessenen noch vorhandenen das jungvolk steht sich selbst am nächsten
Keine Wertschätzung für die geleistete Arbeit und Betriebsjahre werden sogar noch kurz vor der Rente in andere Schichten versetzt
Selbstdarstellung und gottmodus at it’s best
Nicht vorhanden, eine jährliche Mitarbeiter Umfrage bleibt ohne Auswirkungen
Unternehmen durch hohe Energiepreise und falsche Strategie der Geschäftsführung in Schwierigkeiten . Lohnkürzung, Verzicht auf Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld im Gespräch für 2025
Chemie Tarif
Wenn jeder seine Arbeit erledigen würde, für die er eingestellt wurde.
Könnte jeder pünktlich nach Hause gehen!
Wertschätzung im Unternehmen einführen.
Eine Führung hin zum Menschen finden.
Und Potenziale bei Arbeitnehmern erkennen und fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von vielen Selbstdarstellern, die zwar viel reden aber wenig leisten. Sich aber trotzdem ins rechte Licht zurücken wissen.
Wo ich damals dort angefangen habe, war die Frage "wie bist du da reingekommen?". Heute ist die Frage "warum tust du dir das noch an!"
Sie haben viele Möglichkeiten verstreichen lassen, viele Leute vor den Kopf gestoßen und sich selber "abgeschafft"....
Grundsätzlich bietet einen, eine 12h Schicht ein gewisses Maß an Freizeit.
Da man aber eine Schichtplanung am Rande der kotz grenze fährt, hat man wenig Platz um mal spontan einen Tag frei zu machen.
Feierlichkeiten, sowie Geburtstage muss man in der Jahresplanung mit einfließen lassen! Sonst hat man das Nachsehen.
Ist grundsätzlich nicht vorhanden. Einzig wie oben beschrieben, wenn man einen Führsprecher hat.
Chemie Tarif ist halt nicht von der Hand zuweisen.
Das man mit 20 Jahre Berufserfahrung, trotzdem nur mit der E6 0 eingestellt wird erschließt sich mir nicht.
Wenn man Leute haben möchte, muss man auch diesbezüglich bezahlen.
Ich kann diesbezüglich nichts negatives berichten. Man ist gewillt, sich da weiterzuentwickeln.
Den Kollegenzusammenhalt, kann man als recht gut beschreiben.
Wenn es darum geht Mehrarbeit zu Vermeiden.
Man kann sich gut einfügen, wenn man wenig Fragen stellt und einfach aufs Handy schaut.
Unmöglich. Kollegen werden ein halbes Jahr vor Renteneintritt in eine andere Schicht geschoben, nur weil man es gerade so braucht?!?
Unterirdisch. Lob und Tadel gehört zur Arbeit dazu.
Aber einzig aufzuzeigen was man falsch gemacht hat, geht in die falsche Richtung.
Hier muss langsam fördern und fordern Einzug halten!
Stadtdessen haben Vorgesetze nach ihren eigenen Verständnis einen Gottmodus! Ich lege fest, gehört zur Tagesordnung. Ich habe mal den Spruch bekommen "selbständiges Arbeiten ist erwünscht. Du musst nur vorher Fragen"
Andere Meinungen werden selten gehört.
Es ist immer ein gutes Arbeiten. Kaputt macht man sich nicht.
Man muss nur das machen, was von einen verlangt wird.
Eine Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Es wird zwar kommuniziert wo man hin will aber nicht wie man dahin kommt.
Neue Mitarbeiter oder Azubis sind sich grundsätzlich, sich selbst überlassen.
Die Chance aufzusteigen gibt es für alle. Man braucht nur einen Führsprecher, sonst verharrt man da wo man angefangen hat.
Könnte es genug geben. Wenn man denn gelassen würde und auch seine eigene Stimme gehört würden wäre.
Potenzial wäre da, wenn die Vorgesetzten nicht wären.
Der Lohn kommt pünktlich und endlich findet eine Digitalisierung statt.
All das bei den Bewertungen genannte. Falsche Bezahlung und Narren-Freiheit für unmögliche Vorgesetzte, über die es schon viele Beschwerden aus der Belegschaft gab.
Einfach nach Tarif bezahlen. Immer mehr Mitarbeiter bekommen mit, dass der Tarif nicht eingehalten wird und ich merke wie die Unzufriedenheit wächst. Es herrscht aktuell ein Personalmangel und das mit den Lohngruppen hat sich in Leuna auch schon rum gesprochen. Wenn man nicht nur die Leute haben will, die niemand anders einstellen wollte, dann sollte man da endlich was anpassen. Andere Betriebe in Leuna zahlen korrekt.
Es kotzt die Leute einfach nur noch an, dass man hier mit einer Lohngruppe anfängt und keine Chance auf Steigerung hat. Die Möglichkeit das man ausgeplant wird und dadurch Minusstunden sammelt finden auch alle schlecht.
Das mit den falschen Lohngruppen spricht sich in Leuna herum. Hier kommen nur welche her, die vorher unter Tariflohn bezahlt wurden und viele nutzen es als Sprungbrett.
Die 12h Schichten bieten viel Freizeit gerade zu Zeiten wo viele andere arbeiten müssen. Durch die Möglichkeit der Ausplanung und Sollbesetzung wurde die Flexibilität schon sehr eingeschränkt.
Siehe Gehalt/Soziales. So werden keine Anreize geschaffen.
Immerhin wird bei Bedarf die Ausbildung zum Techniker durch Freistellung und Übernahme der Kosten gefördert.
Wie bereits schon erwähnt wird hier zwar nach Tarif bezahlt, aber ohne Möglichkeiten der Steigerung, wie es der Tarif vorsieht.
Man fängt hier mit der E6.0 an und steigt dann mit den Jahren bis auf die E6.6. Eigentlich sollte es jedem Mitarbeiter möglich sein die Lohngruppe E7 zu erreichen durch Wissen. Dies ist aber hier nicht der Fall. Messwartenfahrer sind den Anlagenfahrern gleichgestellt und bekommen statt der ihnen zustehenden E8 nur eine E6.
Das Gleiche wird auch bei den Laboranten praktiziert, welche dauerhaft eine E7 haben.
Der undankbarste Job ist der des Schichtleiterstellvertreters. Dieser bekommt nur eine E8, während der Schichtleiter je nach Bereich eine E10/E11 hat. Für den Fall, dass der Vertreter für den Schichtleiter einspringt bekommt er dann pro Schicht 30€. Wenn man bedenkt, das beide das Selbe können müssen und in dem Moment auch die selbe Verantwortung haben, ist das einfach nur eine bodenlose Frechheit.
Wie ich vor kurzem auch mitbekommen habe nimmt man seine Unterlohngruppen (für die Jahre) auch nicht mit, wenn man zum Beispiel von der E6 auf den Posten eines Gesamtanlagenfahrers / Schichtleiterstellvertreters befördert. Steht im Tarif anders...
Grundsätzlich ok, aber es gibt auch hier Leute die durch ihr Wissen anscheinend so unverzichtbar sind, dass sie mit allem seit Jahren durchkommen (Mobbing, etc.).
Hier könnte es wesentlich mehr Sterne geben. Viele Vorgesetzte sind echt in Ordnung, aber was ein hoher Vorg. abliefert geht absolut nicht. Hier haben Leute angefangen und sind nach zwei Wochen wegen dieser Person wieder gegangen. Neben dieser Sache und vielen anderen Vorfällen und Beschwerden gab es da noch die unerlaubte Kontrolle der Eingangszeiten.
Der Mann hätte schon so oft bei der Betriebsleitung negativ auffallen müssen, genießt aber im Gegenteil sogar ein recht hohes Ansehen.
In anderen Bereichen ist leider auch nicht alles perfekt. Dort werden Stellen nicht ausgeschrieben und Leute auf diese Position gelobt. Diese Personen dürfen dann sogar noch Teile ihrer Schicht mit in die neue Schicht nehmen, wodurch die ganzen anderen eingespielten Schichten durcheinander gewürfelt werden.
Hier wird einiges gemacht, was ich sehr gut finde. Weiter so!
Hat sich gebessert, aber hier ich noch Potential nach oben.
Liegt nicht an der Firma, sondern an der Arbeit und dem Aufgabenfeld an sch.
Hat in den letzten Jahren mehr und mehr abgenommen.
Vor Jahren wollte man unbedingt zu Domo, nun will man unbedingt weg. Viele MA der Produktion kündigen, die schon Jahrzehnte da waren.
Grundsätzlich wird nach Chemietarif und sehr pünktlich bezahlt. Es gibt ein 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld. Selbstverständlich auch im Tarif festgelegte Zuschläge für Nachtschicht- sonntags- und Feiertagsarbeit.
Dennoch muss man sagen, dass es für einen engagierten MA genauso die E6 gibt wie bei stinkefaulen Leuten.
Höher geht die Entgeltgruppe nur, wenn man GAF oder Schichtleiter wird.
Ist in anderen Firmen (und eigentlich auch im Tarifvertrag) anders geregelt.
Der Lärmpegel wird lieber für teures Geld gemessen anstatt mit dem Geld was an dem Pegel zu ändern.
Wenige Dezibel unter dem Grenzwert ist halt trotzdem darunter
Habe mich in meinem Bereich und in meiner Schicht immer wohl gefühlt
Durch das Wechselschichtsystem hat man viel Freizeit
Bezahlung nach Chemie Tarifvertrag
Einschränkungen der Älteren werden berücksichtigt
Nichts
Politieke
Ungleichheiten
Voorgezeten Sint unbekümmert
positive Worte sucht ihr vergeblich
Betriebliche Mitbestimmung ist absolut unerwünscht
Aufstiegchancen sind gleich null, es werden Kurse angeboten die einem außer bei persöhnlichen Interesse nichts bringen.
Chemietarif ist halt sehr gut
"Krähen die aufeinander losgegehen" beschreibt es ganz gut zwischen den Schichten
Jeder arbeitet in seiner seiner eigenen Geheimnisskiste.
Frauen sind Arbeiter zweiter Klasse, dennen wird nichts zugetraut
So verdient kununu Geld.