9 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nothing
Ich bin da weg! Das sagt alles
Seriös wirtschaften
Die Firma ist insolvent und dort zu arbeiten war eine Qual . Bin zum Glück weg dort und demnächst dürfen sich einige Personaler beim Arbeitsamt melden . Super
Keine mehr! Insolvenz
Chemie-Ost-Tarif, 30-jährige Tradition am Standort, Hands-on-Mentalität, jeder Mitarbeiter bleibt unabhängig von seiner Leistung Mensch - insbesondere bei persönlichen Krisen wird das nicht vergessen - das ist keine Selbstverständlichkeit
schwer überbrückbare Kluft zwischen Produktionsarbeit im Schichtbetrieb und Administration
Weiterbildungsmöglichkeiten und soziales Engagement.
Ich erlebe eine gute Arbeitsatmosphäre, habe aber auch das Privileg, in verschiedenen Teams und über Ländergrenzen hinweg arbeiten zu können.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan: In der Verwaltung sind Remote-Arbeit und flexible Arbeitszeiten üblich. Dies gilt nicht für die Schichtarbeit in der Produktion. Dort wird in 12-Stunden-Schichten gearbeitet.
Inzwischen gibt es strukturell umgesetzte Entwicklungsmöglichkeiten. Für kostenpflichtige Angebote fehlt derzeit oft das Budget, was schade ist.
Hier wäre mehr drin.
In meinem Team topp.
Ich habe gute Führungskräfte
Für mich sind die Arbeitsbedingungen gut: Büro, Büroausstattung, flexible Arbeitszeiten, Home-Office Möglichkeit, ein gewisser Spielraum an eigenen Tätigkeiten
Meine Führungskraft hält mich auf dem Laufenden. Die Kollegen sind aufgeschlossen. Der Arbeitgeber bindet die Mitarbeiter in die Kommunikation ein, z.B. durch weltweite Mitarbeiterbefragungen. Wie überall gilt hier eine Hol- und Bringschuld.
DOMO pflegt eine kooperative Zusammenarbeit mit den Betriebsräten. Es gibt auch eine Schwerbehindertenvertretung. Ein Nachhaltigkeitsziel ist eine bestimmte Quote von Frauen in Führungspositionen.
Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich und reicht von kleinen Routineaufgaben bis hin zu größeren Projekten.
Chemie Tarif
Wenn jeder seine Arbeit erledigen würde, für die er eingestellt wurde.
Könnte jeder pünktlich nach Hause gehen!
Wertschätzung im Unternehmen einführen.
Eine Führung hin zum Menschen finden.
Und Potenziale bei Arbeitnehmern erkennen und fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von vielen Selbstdarstellern, die zwar viel reden aber wenig leisten. Sich aber trotzdem ins rechte Licht zurücken wissen.
Wo ich damals dort angefangen habe, war die Frage "wie bist du da reingekommen?". Heute ist die Frage "warum tust du dir das noch an!"
Sie haben viele Möglichkeiten verstreichen lassen, viele Leute vor den Kopf gestoßen und sich selber "abgeschafft"....
Grundsätzlich bietet einen, eine 12h Schicht ein gewisses Maß an Freizeit.
Da man aber eine Schichtplanung am Rande der kotz grenze fährt, hat man wenig Platz um mal spontan einen Tag frei zu machen.
Feierlichkeiten, sowie Geburtstage muss man in der Jahresplanung mit einfließen lassen! Sonst hat man das Nachsehen.
Ist grundsätzlich nicht vorhanden. Einzig wie oben beschrieben, wenn man einen Führsprecher hat.
Chemie Tarif ist halt nicht von der Hand zuweisen.
Das man mit 20 Jahre Berufserfahrung, trotzdem nur mit der E6 0 eingestellt wird erschließt sich mir nicht.
Wenn man Leute haben möchte, muss man auch diesbezüglich bezahlen.
Ich kann diesbezüglich nichts negatives berichten. Man ist gewillt, sich da weiterzuentwickeln.
Den Kollegenzusammenhalt, kann man als recht gut beschreiben.
Wenn es darum geht Mehrarbeit zu Vermeiden.
Man kann sich gut einfügen, wenn man wenig Fragen stellt und einfach aufs Handy schaut.
Unmöglich. Kollegen werden ein halbes Jahr vor Renteneintritt in eine andere Schicht geschoben, nur weil man es gerade so braucht?!?
Unterirdisch. Lob und Tadel gehört zur Arbeit dazu.
Aber einzig aufzuzeigen was man falsch gemacht hat, geht in die falsche Richtung.
Hier muss langsam fördern und fordern Einzug halten!
Stadtdessen haben Vorgesetze nach ihren eigenen Verständnis einen Gottmodus! Ich lege fest, gehört zur Tagesordnung. Ich habe mal den Spruch bekommen "selbständiges Arbeiten ist erwünscht. Du musst nur vorher Fragen"
Andere Meinungen werden selten gehört.
Es ist immer ein gutes Arbeiten. Kaputt macht man sich nicht.
Man muss nur das machen, was von einen verlangt wird.
Eine Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Es wird zwar kommuniziert wo man hin will aber nicht wie man dahin kommt.
Neue Mitarbeiter oder Azubis sind sich grundsätzlich, sich selbst überlassen.
Die Chance aufzusteigen gibt es für alle. Man braucht nur einen Führsprecher, sonst verharrt man da wo man angefangen hat.
Könnte es genug geben. Wenn man denn gelassen würde und auch seine eigene Stimme gehört würden wäre.
Potenzial wäre da, wenn die Vorgesetzten nicht wären.
Der Lohn kommt pünktlich und endlich findet eine Digitalisierung statt.
All das bei den Bewertungen genannte. Falsche Bezahlung und Narren-Freiheit für unmögliche Vorgesetzte, über die es schon viele Beschwerden aus der Belegschaft gab.
Einfach nach Tarif bezahlen. Immer mehr Mitarbeiter bekommen mit, dass der Tarif nicht eingehalten wird und ich merke wie die Unzufriedenheit wächst. Es herrscht aktuell ein Personalmangel und das mit den Lohngruppen hat sich in Leuna auch schon rum gesprochen. Wenn man nicht nur die Leute haben will, die niemand anders einstellen wollte, dann sollte man da endlich was anpassen. Andere Betriebe in Leuna zahlen korrekt.
Es kotzt die Leute einfach nur noch an, dass man hier mit einer Lohngruppe anfängt und keine Chance auf Steigerung hat. Die Möglichkeit das man ausgeplant wird und dadurch Minusstunden sammelt finden auch alle schlecht.
Das mit den falschen Lohngruppen spricht sich in Leuna herum. Hier kommen nur welche her, die vorher unter Tariflohn bezahlt wurden und viele nutzen es als Sprungbrett.
Die 12h Schichten bieten viel Freizeit gerade zu Zeiten wo viele andere arbeiten müssen. Durch die Möglichkeit der Ausplanung und Sollbesetzung wurde die Flexibilität schon sehr eingeschränkt.
Siehe Gehalt/Soziales. So werden keine Anreize geschaffen.
Immerhin wird bei Bedarf die Ausbildung zum Techniker durch Freistellung und Übernahme der Kosten gefördert.
Wie bereits schon erwähnt wird hier zwar nach Tarif bezahlt, aber ohne Möglichkeiten der Steigerung, wie es der Tarif vorsieht.
Man fängt hier mit der E6.0 an und steigt dann mit den Jahren bis auf die E6.6. Eigentlich sollte es jedem Mitarbeiter möglich sein die Lohngruppe E7 zu erreichen durch Wissen. Dies ist aber hier nicht der Fall. Messwartenfahrer sind den Anlagenfahrern gleichgestellt und bekommen statt der ihnen zustehenden E8 nur eine E6.
Das Gleiche wird auch bei den Laboranten praktiziert, welche dauerhaft eine E7 haben.
Der undankbarste Job ist der des Schichtleiterstellvertreters. Dieser bekommt nur eine E8, während der Schichtleiter je nach Bereich eine E10/E11 hat. Für den Fall, dass der Vertreter für den Schichtleiter einspringt bekommt er dann pro Schicht 30€. Wenn man bedenkt, das beide das Selbe können müssen und in dem Moment auch die selbe Verantwortung haben, ist das einfach nur eine bodenlose Frechheit.
Wie ich vor kurzem auch mitbekommen habe nimmt man seine Unterlohngruppen (für die Jahre) auch nicht mit, wenn man zum Beispiel von der E6 auf den Posten eines Gesamtanlagenfahrers / Schichtleiterstellvertreters befördert. Steht im Tarif anders...
Grundsätzlich ok, aber es gibt auch hier Leute die durch ihr Wissen anscheinend so unverzichtbar sind, dass sie mit allem seit Jahren durchkommen (Mobbing, etc.).
Hier könnte es wesentlich mehr Sterne geben. Viele Vorgesetzte sind echt in Ordnung, aber was ein hoher Vorg. abliefert geht absolut nicht. Hier haben Leute angefangen und sind nach zwei Wochen wegen dieser Person wieder gegangen. Neben dieser Sache und vielen anderen Vorfällen und Beschwerden gab es da noch die unerlaubte Kontrolle der Eingangszeiten.
Der Mann hätte schon so oft bei der Betriebsleitung negativ auffallen müssen, genießt aber im Gegenteil sogar ein recht hohes Ansehen.
In anderen Bereichen ist leider auch nicht alles perfekt. Dort werden Stellen nicht ausgeschrieben und Leute auf diese Position gelobt. Diese Personen dürfen dann sogar noch Teile ihrer Schicht mit in die neue Schicht nehmen, wodurch die ganzen anderen eingespielten Schichten durcheinander gewürfelt werden.
Hier wird einiges gemacht, was ich sehr gut finde. Weiter so!
Hat sich gebessert, aber hier ich noch Potential nach oben.
Liegt nicht an der Firma, sondern an der Arbeit und dem Aufgabenfeld an sch.
Nichts
Politieke
Ungleichheiten
Voorgezeten Sint unbekümmert
Aktuelle Maßnahmen und ständige Unterstützung und Informationen
Teilweise zu späte Maßnahmen
Sehr gute Bezahlung, Mitarbeiterzeitung, sehr gute Weiterbildungsangebote
gibt nichts wirklich schlechtes
Führungskultur modernisieren
Sehr gute Bezahlung und kaum Überstunden
Betriebsklima und Unternehmenspolitik
Oberes Management ohne Führungsqualitäten / Soft Skills
Wertschätzung der Mitarbeiter
Wandlung zu einem modernen Unternehmen
Insgesamt schlechte Stimmung in allen Abteilungen und Ebenen
Außendarstellung passt nicht zum Alltag.
Keine Gleitzeit, dafür selten Überstunden und während der Arbeitszeit genug Freiraum für andere Dinge.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung wird gefordert, aber nicht gefördert.
Chemietarif, für die Region sehr gut. Für mich der einzige Pluspunkt.
Man macht das gesetzlich geforderte für die Außendarstellung
Man muss schon aufpassen, wie man mit wem zusammen arbeitet. Es gab aber einige Lichtblicke.
Je länger man dabei und älter man ist, umso mehr Respekt bekommt man. Wer sich abduckt und unauffällig ist, hat ein schönes Leben.
Überlebensmanagement
Stark veraltete IT, Büroausstattung teilweise in Ordnung. Ist im Umbruch.
Stark verbesserungsfähig, viel auf Zuruf, kaum Feedback
Es wird jeder mit durchgezogen, alle sind gleich. Vorteile für die schwächeren Glieder in der Kette.
Die Aufgaben waren sehr interessant, aber die Umsetzung wurde durch Vorgesetzte und Kollegen teilweise stark beeinflusst und behindert.
Geregelte Arbeitszeiten, gute Entlohnung, gute Produkte im Kunststoff und Düngerbereich.
Erst wurde ich wochenlang klein gemacht und dann wurde mir angebliche Schüchternheit vorgeworfen um mich schlussendlich im Rahmen der gesetzlichen zweiwöchigen Kündigungsfrist freizusetzen. Die Arbeits- und Ausrüstungszustände im Düngemittelversand waren sehr bescheiden.
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter, Führungs- und Kommunikationskurse für die Leitungsebene und mehr Großzügigkeit bei der Auststattung und Ausrüstung.
Im Büro sind normale Arbeitsbedingungen vorhanden und normale Ausrüstung. Bei Außendienstlern für Düngemittel wird aber bei der Ausrüstung gerne an jedem Euro gespart. In der Dünger-Versandabteilung wird permanent saurer Staub eingeatmet, falls es nicht inzwischen gute Filteranlagen gibt. Teilweise wird man von dem Staub auch überschüttet, d. h. Hautkontakt. In manchen Kolonnen machen die Arbeiter nur eine Aufgabe über die ganze Schicht hinweg, zum Beispiel Düngerstaub aufsaugen oder Bigbags befüllen. In anderen Kolonnen gibt es immerhin Abwechslung. Sehr spartanische Einrichtung dort, woraus eine nur bescheidene Wertschätzung für diese Arbeiter durch die Geschäftsleitung abgeleitet werden kann.
Karriere in der Probezeit abgewürgt.
Kollegen waren in Ordnung. Gemeinsame Mahlzeiten in einfacher Kantine möglich.
Von Führungs- und Personalerseite her hätte ich mir mehr Unterstützung, Freundlichkeit und Vertrauen gewünscht.
Chemie-Tarifvertrag Ost. Da kann man sich nicht beschweren (außer man ist Leiharbeiter)