MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen und Konstruktiv mit Fehlern umgehen.








dompatent ist eine renommierte Patent- und Rechtsanwaltskanzlei im Herzen von Köln. Unser Büro, direkt am Kölner Dom gelegen, bildet den Mittelpunkt für unser Team aus Patentanwältinnen und Patentanwälten, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten und vielen engagierten Mitarbeitenden, die sowohl remote als auch vor Ort in allen Bereichen des gewerblichen Rechtschutzes für unsere nationale und internationale Mandantschaft tätig sind.
dompatent auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/dompatent-von-kreisler
Geistiges Eigentum optimal zu schützen sowie die Rechte unserer Mandantschaft zu wahren und durchzusetzen ist seit über 75 Jahren die Leitlinie der Anwältinnen und Anwälte in der Kanzlei dompatent. Gemeinsam mit unseren Mandantinnen und Mandanten erarbeiten wir maßgeschneiderte Lösungen, um durch den Schutz innovativer Produkte und Verfahren zu ihrem wirtschaftlichen Erfolg beizutragen. Hierzu unterstützen wir unsere Mandantschaft – von der Einzelperson bis zum Großkonzern – beispielsweise bei
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Unsere Auszubildenden zum/zur Patentanwaltsfachangestellten (m/w/d) werden mit spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben in einem internationalen Umfeld betraut und haben nach der Ausbildung eine gute Chance, bei uns in der Kanzlei mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag übernommen zu werden. Außerdem findet eine intensive Betreuung durch Kolleginnen und Kollegen im Sekretariat und durch unsere Patenanwältinnen und Patentanwälte statt.
Unsere Patentanwaltskandidatinnen und -kandidaten (m/w/d) erhalten während ihrer Ausbildungszeit umfassende Unterstützung und haben schon nach kurzer Zeit die Möglichkeit, aktiv an vielen Verfahren mitzuwirken. Das Ausbildungsgehalt bei dompatent ist überdurchschnittlich hoch, und für die Zeit beim Patentamt und Bundespatentgericht in München bieten wir spezielle Konditionen an, die wir gerne im persönlichen Gespräch erläutern.
Darüber hinaus bilden wir Rechtsanwaltsfachangestellte (m/w/d) und Kauffrauen bzw. Kaufmänner für Büromanagement (m/w/d) aus. Die Ausbildung erfolgt in einem ungewöhnlichen Umfeld und beinhaltet spannende Einblicke in ein häufig nicht bekanntes Berufsfeld. Außerdem…
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei dompatent.
So finden Sie zu uns
Unsere Kanzlei ist bequem für Sie zu erreichen – wir befinden uns im Deichmannhaus im Herzen Kölns direkt am Hauptbahnhof.
Deichmannhaus am Dom
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln/Germany
So erreichen Sie uns mit dem Zug:
So erreichen Sie uns mit dem Auto:
So erreichen Sie uns mit dem Flugzeug:
Vertrauen bei der Ausführung der auszuführenden Tätigkeiten
Viele nette Leute.
Freundlicher lösungsorientierter Umgang, viele Freiheiten in der Gestaltung der Arbeit, internationale Kolleg:innen.
dompatent von Kreisler gibt es jetzt schon mehr als 70 Jahre. Leider ist die Digitalisierung noch nicht zu 100% angekommen. Seit dem ich hier bin habe ich aber einen stetigen Anstieg der Digitalisierung bemerk was ich sehr gut finde.
Tolle Arbeitsatomsphäre aufgrund der durchweg netten Kollegen.
Die persönliche Weiterentwicklung wird durch vielfältige und interessante Aufgaben, anvertraute Eigenverantwortung sowie durch zeitliches und finanzielles Engagement der Vorgesetzten intensiv unterstützt.
Vorschläge und Ideen sind stets willkommen und werden mit Einbeziehung des Vorschlagenden tatkräftig umgesetzt.
Uneinheitliche Arbeitsweisen div. Abteilungen
Zu wenig klare Strukturen, etwas zu konservativ.
Egozentrisches und überhebliches Gebaren vieler Partner. Unfähigkeit, die eigene Leistung und Qualität nach außen zu entsprechenden Honoraren zu verkaufen, statt mit Hilfe der Arbeit von Patentanwaltsbewerbern unrealistisch niedrig abzurechnen. Das massenhafte "Ausbilden" von Patentanwaltskandidaten und deren Ausnutzung als billige Arbeitskräfte ist sehr fragwürdig. Es verdirbt die Qualität, die Preise und erzeugt für die Kanzlei langfristig nur mehr Konkurrenz, ist also auch wirtschaftlich gesehen letztlich unklug.
Flexibilität wie z.B. mögliche externe Arbeit.
Die Dauer der Entscheidungsprozesse.
Förderung bei Aus- & Weiterbildungschancen
Weniger diskutieren und mehr handeln.
Die ein oder anderen Themen die ich auf dem Tisch liegen hatte, hätten schneller abgearbeitet sein können, wenn die Dauer der Entscheidungsprozesse sich nicht so hinausgezogen worden wäre.
Fast alles im Bereich des Zwischenmenschlichen wäre, teils erheblich, zu verbessern, was aber naturgemäß schwierig sein dürfte. Weniger Patentanwälte ausbilden, aber dafür mit mehr Engagement und Wertschätzung. Klare Karriereperspektiven bieten und hierarchische Zwischenebenen bis zur vollen Partnerschaft einführen.
Ob die Namensänderung in 'dompatent' viel bringen wird, ist fraglich. Wichtiger wäre es, wenn alle am selben Strang zögen. Hierzu wäre es erforderlich, die interne Atmosphäre sowie Wertschätzung und Perspektive der Mitarbeiter, vor allem der Patentanwaltskandidaten und jungen Patentanwälte zu verbessern, deren ...
Die Entscheidungsprozesse in der Partnerschaft sollten schneller ablaufen. Es sollte eine offenere Kommunikation zwischen Partnern und Angestellten gepflegt werden, welche durch einen Partner zentral gesteuert wird. Das soziale Engagement könnte ausgebaut werden.
Der am besten bewertete Faktor von dompatent ist Vorgesetztenverhalten mit 4,5 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Kommt auf den Vorgesetzten an
Mein Chef war der BESTE.
Mein Chef ist Klasse, nimmt sich Zeit und hat für vieles Verständnis.
Das Vorgesetztenverhalten ist stark unterschiedlich abhängig von dem jeweiligen Ausbilder. Bei mir war es geprägt durch ein Vertrauensverhältnis, wobei man sich jederzeit an den Ausbilder oder andere Patentanwälte wenden konnte und immer ein offenes Ohr für die Fragen und eigenen Bedürfnisse fand. Manche Ausbilder sind aber auch sehr stark in die eigene Arbeit eingebunden und waren für die Kandidaten schwerer zu erreichen.
Immer eine offene Tür, sehr zuvorkommend und sympathisch, Meinungen werden konstruktiv diskutiert, Vorschläge können gemacht werden
Der am schlechtesten bewertete Faktor von dompatent ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Sehr schlecht. Es wurde viel gepokert, statt miteinander zu reden. Kein regelmäßiger Austausch betreffend Büroorganisation zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern/-innen. Ab und zu gab es E-Mails zu Änderungen der ansonsten etablierten und klaren Arbeitsabläufe, wie z.B. Fristenüberwachung und Software hierzu und zur Aktenverwaltung.
Keine Jahresgespräche mit jedem einzelnen Mitarbeiter. Lediglich die Partner hielten unter sich regelmäßige Sitzungen ab, zu denen aber sonst niemand Zugang hatte.
Üblich waren zwar ein jährlicher Betriebsausflug und eine Weihnachtsfeier, aber ein wöchentliches oder monatliches ...
Auch die Kommunikation in der Kanzlei ist stark abhängig von dem jeweiligen Ausbilder. Die meisten Patentanwälte sind Partner und Entscheidungen werden in Partnerschaftssitzungen getroffen. An diesen nehmen natürlich nur die Partner teil und was von den Entscheidungen bzw. den vorgenannten Sitzungen an die Mitarbeiter gelangt hängt von dem jeweiligen Partner ab. Generell ist man jedoch bemüht eine offene Kommunikation zu pflegen, manchmal werden aber auch Informationen strategisch zurück gehalten. Die Kandidaten tauchen auf der Homepage auf, treten naturgemäß aber als ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Hier besteht Verbesserungsbedarf. Es gibt zwar interne Fortbildungen und Informationsveranstaltungen, jedoch wenig externe Schulungen.
Eine Hierarchie in den verschiedenen Abteilungen mit Abteilungsleiter etc. gibt es nicht weshalb eine Aufstiegsmöglichkeit nicht gegeben ist. Die Weiterbildung wird aber unterstützt.
Der Sprung vom Patentanwaltsbewerber zum Partner war, selbst abgesehen von den berufsqualifizierenden Prüfungen, extrem groß und schwierig. Es gab keine angemessenen und klar definierten Zwischenstufen (etwa als "Associate" etc.) in der Hierarchie, und es wurden viel zu viele Bewerber ausgebildet. Keine Leistungsbewertungen oder Personalentwicklungsgespräche. Als befristet angestellter Patentanwalt bemaßen sich die Karrierechancen wahrscheinlich nach dem erzielten Jahresumsatz. Keine offene Darlegung der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten und der Bedingungen einer Aufnahme in die Partnerschaft.
Wenig Engagement der Partner bei der Ausbildung. Die Rückmeldungen ...
Die Karrieremöglichkeiten als Patentanwaltskandidat bestehen, wie in anderen Kanzleien auch, darin die Ausbildung abzuschließen. Je nachdem, wie man sich gegenüber den Partnern zeigen konnte, erhält man dann nach Abschluss der Ausbildung das Angebot als angestellter Patentanwalt (mit Fixgehalt) für die Kanzlei zu arbeiten. Nach einiger Zeit steht dann die Entscheidung an, ob man als Partner in die Partnerschaft eintreten darf und möchte.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind während der Ausbildung stark durch die zu absolvierenden Prüfungen vorgegeben und werden alle durch die ...
Wie überall, wenn man sich einbringt, wird man nicht übersehen. Man hat direkten Kontakt zum zuständigen Partneranwalt. Weiterbildung steht jedem offen, man muss sich nur mit Vorschlägen bemerkbar machen.


