46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kickerkasten ist wirklich toll.
siehe die Detailkommentare
Schulungen wirklich anbieten und in die Mitarbeiter nach Fähigkeiten und Weiterbildungswünschen investieren; Interesse und Vertrauen in die Mitarbeitern zeigen und anerkennen, dass man für gutes Personal auch gutes Gehalt zahlen muss. Vernünftiges Büro-Equipment stellen, auch für Homeoffice. Homeoffice als branchenweite Normalität der heutigen Zeit anerkennen, nicht als Ausnahmezustand, der am liebsten schnellstmöglich beendet und überwacht werden müsste. Motivation in der Firma wird nicht ausschließlich durch die Weihnachtsfeier und einem Schokonikolaus am 6.12. gesteigert.
Desinteresse an manchen Projekten von dem mittleren Management bis zur Geschäftsführung. Geringe Wertschätzung der Vorgesetzten bei guter Arbeit. Beliebtes Zitat: "ned geschimpft ist genug gelobt!" - und genau so wird es auch gelebt. Stimmung in den Teams seit "Büropflichtdebakel" im Abwärtstrend. Großes Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern nach zwei produktiven Jahren im Coronahomeoffice. Die Führungsmentalität steckt noch irgendwo vor Jahrzehnten fest, als die Firma nur Support geleistet hatte und die Notwendigkeit der Überwachung von Mitarbeitern als Normalität angesehen wurde, damit niemand Zeit verschwendet. Zwischen den Mitarbeitern im Team ist die Stimmung dagegen meistens gut.
es wird viel Geld in die Außendarstellung gesteckt (Stadtbusse, Werbung, FCI Sponsoring,...); wer drin ist weiß was hinter der Fassade steckt
Büropflicht wurde unter Aufbäumen der Belegschaft und zahlreicher Kündigungen von Top qualifizierten Mitarbeitern wieder gekippt. Seitdem wird erwartet, dass man 50/50 im Büro ist. Die Arbeitszeit selbst kann relativ frei eingeteilt werden.
Karriere wird hauptsächlich in einem Projekt gemacht und auch nur wenn ein Posten frei wird - was nicht passiert. Ansonsten ist durch die "flache" Hierarchie nichts möglich. Weiterbildung: seit vielen Jahren wird den Mitarbeitern viel versprochen aber kaum etwas gehalten. Es war über Jahre nichts zu erhalten an persönlichen Schulungen. Nun wird es langsam besser, aber auch nur im Gießkannensystem oder mit relativ unnötigen Sachen wie Office-Schulungen.
Gehalt kommt pünktlich am Monatsende und es gibt VWL. Ansonsten gibt es nicht viel Zusätzliches, das wirklich was bringt. Prozente für einen lokalen Bäcker. Es wird nicht fair nach gleicher Arbeit bezahlt, sondern nach Firmenbedrängnislage bei Einstellung. Danach ist ein Gehaltsgespräch mit Wink auf die Firmenlage oft schwierig.
es gibt sie noch. In einzelnen wenigen Teams ist der Kollegenzusammenhalt da; ansonsten merkt man keinerlei Bindungskräfte in der Firma. Animositäten werden ungeniert ausgelebt.
Desinteresse und Unwissenheit über die eigenen Projekte und die Tätigkeit der Mitarbeiter. Wünsche und Anregungen verschwinden in der Schublade und tauchen nie wieder auf. Beistand der Vorgesetzten bei Streitthemen in der Firma gegenüber der Geschäftsführung gibt es nicht; mündlich wird einem zugestimmt; bei Konfrontation wird sich weggeduckt.
Geiz ist Geil! An einigen Beispielen: Umzug aus den eigenen Räumlichkeiten in direkter Kundennähe mit Shuttlebusanbindung hin in das weit entfernte Industriegebiet eines Elektrogroßmarktes. Keine Anbindung, schlechte Infrastruktur weit ab vom Schuss. Die ursprünglich zur Verfügung gestellten Firmenautos wurden wenig später abgeschafft.
Büromöbel eben jenes Elektrogroßmarktes ein buntes und deutlich älteres Sammelsurium. Steharbeitsplätze im Büro sind begehrte Mangelware und werden für Homeoffice nicht bereitgestellt. Kleinzeug wie ein gutes Headset oder eine ergonomische Maus besorgt man sich am besten selbst.
Top-Down kommt diese i.d.R. über den Flurfunk. Ansonsten gibt es "Hurra!" Meldungen über die internen Kanäle. Eine Firmenzeitschrift gibt es auch ab und an - in der aber nichts Relevantes steht. Down-Top interessiert meistens nicht.
Ist abhängig vom direkten Umfeld, aber meistens ganz in Ordnung.
muss man sich selbst in seinem Projekt suchen. Es wird auch nicht genügend Personal vorgehalten, um Einarbeitungen neuer Mitarbeiter oder Tätigkeitsrotationen bei Interesse anzubieten und vernünftig durchzuführen. Weiterführende Schulungen zur eigenen Entwicklung, die eine andere Tätigkeit als die bisherige in der Firma ermöglichen würden, werden abgelehnt mit der Begründung, dass sie für die derzeitige Tätigkeit nicht notwendig sind. Es wurde in der Vergangenheit auch kommuniziert, dass man damit niemandem den Wechsel in eine andere Firma erleichtern möchte, indem man ihn "unnütz" fortbildet.
Man kennt sich untereinander, und es ist recht familiär.
Mir hat meine Zeit dort durchaus gefallen, die Aufgaben in der Entwicklung waren größtenteils interessant und spannend.
Mich persönlich hat gegen Ende meiner Zeit dort gestört, dass wieder vermehrt auf Arbeit im Büro gesetzt wurde. An sich verständlich, dass man möchte dass sich die Leute auch in Person öfters sehen, allerdings war für mich der Weg das von Oben vorzugeben nicht der Richtige.
Kollegen sind immer hilfsbereit
Es wird eher wenig an Informationen von Oben nach unten kommuniziert.
Im Pausenraum ist ein Kicker und RetroPie
sehr geringe Wertschätzung der MA.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter (z.b Homeoffice, Private Nutzung von Notebook und Handy)
Altmodische Prozesse und Anwendungen
Mittleres Management Personalführungs-/Kommunikationsschulungen verpflichten machen.
Austausch mittlerer Managementebene: neuen/frischen Wind in Bezug auf neue Technologien oder neue moderne Prozesse.
Jährliche automatische Lohnerhöhung anhand Inflationsentwicklungen / Urlaubsgeld / Weihnachtsgeld / Bonussystem.
99 Aufgaben werden zur vollsten Zufriedenheit erfüllt, aber wenn ein Fehler passiert, wird man im Team / Kunden bloß gestellt und es wird intern zum öffentlichen Rundumschlag ausgeholt.
Mitarbeiter werden beim Kunden unterschwellig schlecht geredet (Fehlende Skills bzw. Unbelehrbar)
Private Dinge von Mitarbeitern in Kunden Runden kommunizieren.
Hat stark nachgelassen. Auch nur noch ein Dienstleister wie viele andere in der Region (mehr Schein als sein).
Belegschaft ist immer mehr negativ eingestellt gegenüber der Firma.
Bisher relativ OK mit Tendenz zu ganz schlecht.
Altmodische Kernarbeitszeit die im Widerspruch mit Flexibilität steht.
Homeoffice nur nach Abstimmungen. Am besten ist, wenn gesamte Belegschaft vor Ort ist.
Weiterbildungen in zukünftige Themengebiete werden ausgeschlossen. Es werden nur Fortbildungen genehmigt die zum aktuellen Tätigkeitsfeld passen.
Dauert sehr lange bis ein Weiterbildungswunsch tatsächlich umgesetzt wird.
Je nachdem wie gut man verhandeln kann.
Teilweise sind die Gehälter nicht mehr Branchen/Zeitgemäß.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Bedingt durch die Arbeitsatmosphäre versucht jeder sich selbst zu retten.
Team übergreifend wird als "mehrere Firmen" agiert, jede Abteilung kämpft für sich und gegen die anderen.
PLs sind kein Schutzschild des Teams.
Wertschätzung der Person / Arbeitskraft gleicht null.
Jeder ist ersetzbar - Wird offen kommuniziert.
Wenn jemand nicht performed oder aus anderen gründen passt werden verschiedene Möglichkeiten versucht/umgesetzt um eine eigenständige Kündigung des Mitarbeiters zu erreichen.
Hier müsste mehr investiert werden.
Kleines Zubehör muss aus eigener Tasche bezahlt werden.
Möbel sind günstige Restbestände aufgekauft worden. (Alles kunterbunt zusammengewürfelt)
Wenn man nicht zum inneren Kreis gehört und irgendwie den "Flurfunk" mitbekommt ist man verloren.
Hier gibt es eigentlich kein Beanstandung. Die aus dem "inneren-Kreis" haben es natürlich etwas leichter.
Keine neuen modernen Themen werden gewonnen.
Nur alt Kunden, an denen die Entwicklungen der IT, die letzten 10 Jahren vorbei gegangen sind.
Intern gibt es auch keinen Ansporn etwas neues zu machen. IT und Prozesse sehr stark veraltet. Vorschläge werden meist geblockt mit dem Argument zu hoher Kostenaufwand.
Sommerfest steht endlich (Corona) wieder an.
Flexible Arbeitszeit. Super Kollegen. Kickerraum.
Mehr zum Thema Nachhaltigkeit machen.
Offene Stellen intern mehr Kommunizieren.
Sehr gut. Man fühlt sich wohl im Büro. Es gibt einen eigenen Kickerraum.
War eher Konservativ. Wird aber jetzt besser: Bessere Homeofficeregelung, Experiment mit 4 Tage Woche (wo es halt möglich war / im Support natürlich nicht...). Ich kann mir bei Überstunden immer noch die Freitage frei nehmen und sozusagen meistens eine 4 Tage Woche machen.
Bin gespannt was dabei dann endgültig rauskommt. Im Juli ist das Experiment zuende.
Haben die Arbeitszeit von 40h erst auf 36h, dann auf 37,5h wieder etwas erhöht. Bei vollem Gehalt. Ist ein Experiment mit Thema 4 Tage Woche / Besserer Work Live Balance.
Homeoffice regel war 4+1, jetzt 50/50. Firma geht auf Kritik dazu ein. Das finde ich sehr gut.
Man muss sich schon selbst drum kümmern wenn man Aufsteigen / neue Aufgaben bekommen will. Das wird einem hier nicht auf dem Silbertablett gereicht, wie manche hier meinen.... Schulungen gab es auch in den letzen zwei Jahren vermehrt. Das war damals der größte Kritikpunkt in der Mitarbeiterumfrage. Dann gabs ITIL und Scrum Schulungen. Und individuelle Schulungen online. Ich bin damit echt zufrieden.
Könnte natürlich immmer besser sein, aber mit Audi vergleichen macht auch keinen Sinn....
Ich kann ein Jobrad über die Firma leasen. Betriebsrente wird auch finanziell untersützt. Einige Azubis bekommen sogar einen Fahrtkostenzuschuss.
Nachhaltigkeitsthemen laufen einem hier immer mal wieder über den Weg (z.b. in Mitarbeiterzeitschrift). Könnte aber mehr sein.
Top, jeder hilft jeden. Bei Problemen wird mir hier immer weitergeholfen.
Altersteilzeit jederzeit möglich.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche. Wenn auch nicht in jeder Abteilung. Kommt immer ein bisschen auf die Leiter drauf an.
Seit 2019 neue Büroräume, damit wir alle in einem Standort sind und nicht total in Ingolstadt verteilt. Die haben sogar eine Klimaanlage.
Ein Besprechungsraum ist manchmal saulaut weil da der Technikraum daneben ist. Der ist nicht so gut.
Pausenraum und Kickerraum sind vorhanden. Essen gehen / holen kann man überall drumrum. Parkplätze auch vorhanden.
Ich krieg bei alter Hardware ziemlich einfachen Ersatz.
Kommunikationsmails kommen manchemal etwas spät an, aber regelmäßig. Es gibt eine eigenen Zeitschrift ein paar mal im Jahr mit ganz netten Infos.
Keine Beschwerden dazu. Wie es mit dem Gehalt zwischen Frauen / Männer aussieht weiß ich nicht
Abwechslungsreich. Manchmal leerlauf, manchmal etwas zu viel zu tun. Projektgeschäft eben.
Flache Hierarchien, direkte Kommunikation mit Bereichs- und Projektfeldleitern
bekannt in Ingolstadt, darüber hinaus aber eher weniger
Gleitzeit, Urlaub und FZA meist auch spontan möglich
Schulungen individuell je nach Aufgabe
im Branchendurchschnitt
enger Zusammenhalt
jede Generation ist vertreten
solide Büros mit Klimaanlage, Home-Office möglich
vielseitige Aufgaben. Wechsel in neue Aufgabengebiete möglich
nicht mehr zeitgemäßer Führungsstil
altbackene Büroausstattung mit Behördencharakter
ein Austausch von Personal in Führungspositionen ist zwingend anzuraten
gezielte Schulungen tatsächlich durchzuführen
ein ordentliches Gehalt zu zahlen (ggf. mal über Gewinnbeteiligung / Weihnachtsgeld nachdenken?)
Home-Office Option nach Wahl / Wunsch der Mitarbeiter
Veraltetes IT Unternehmen, was sich nach außen als IT-Spezialisten Unternehmen verkauft. Die eigentliche Projektarbeit spricht dann ganz andere Bände.
Firma kann generischen und austauschbaren Support leisten, bei komplexeren Themen wird dann gerne so maches Projekt gegen die Wand gefahren.
Ruf beim Kunden mittlerweile auch im Abwärtstrend.
Qualifizierte Mitarbeiter verlassen mitterweile vermehrt das Unternehmen, entsprechend weiter verschlechtert sich die Projektleistung des Unternehmens.
4-Tage Arbeitswoche wurde eingeführt, um die Mitarbeiter wieder ins Büro zu locken
Es werden keinerlei Schulungen o.ä. angeboten. Karriere kann dann gemacht werden, wenn man sich mit den richtigen Leuten gut stellt, unabhängig von der eigenen Leistung / Qualifikation.
das einzig Positive
direkte Vorgesetzte sind überfordert mit dem Projektgeschäft
altbacken und nicht mehr zeitgemäß
faktisch nicht existent
Gehalt wird pünktlich gezahlt, allerdings weit unter dem brachenüblilchen Durchschnitt.
Sonst wird mit div. kleineren Preisnachlässen bei einigen Unternehmen geworben.
interessante Tätigkeit mit Potential, welches nie genutzt, bzw. ausgebaut wurde
Die Kollegen und die Arbeit mit TechStack und den großen Anwendungen.
Büropflicht, unterdurchschnittliche Bezahlung, Behandlung der Arbeitnehmer durch die Geschäftsführung, veraltete Hardwareausstattung,
Bitte kommt im Jahr 2022 an! Eine Büropflicht ist nicht mehr zeitgemäß und schreckt potentielle Kollegen ab. Sie erschwert Kollegen mit Familie und/oder längerer Anfahrt die Organisation.
Zusammenarbeit mit den Kollegen ist gut und macht Spaß. Allerdings ist täglich der Druck der Geschäftsführung zu spüren. Klar, Zahlen spielen überall eine Rolle, allerdings kommt der unternehmerische Druck der Geschäftsführung hier täglich bei den Arbeitnehmer an.
Konservativer Arbeitgeber
Gefühlt im Abwärtstrend durch Einführung einer Anwesenheitspflicht im Büro. Im Eintausch gegen eine 4-Tage Woche a 9 Arbeitsstunden/Tag.
Sehr flache Hierarchien in strukturell sehr stabilen Teams, kaum Möglichkeiten aufzusteigen. Über der Teamführung kommt direkt die Geschäftsführung, wenig Platz für eine Karriere. Nach mehrjährigem Angestelltenverhältnis ist mir keine Weiterbildungsmaßnahme bekannt, außer jene Pflichtschulungen für diverse Unternehmens-Zertifizierungen.
Gehalt kommt pünktlich, ist aber eher unterdurchschnittlich. Es gibt diverse Vergünstigungen lokaler Geschäfte, Dinge wie 10% Preisnachlass beim Autowaschen in Waschstraße XY
Top Kollegen!
Team- & Projektleitung ist hervorragend! Fair und auf Augenhöhe. Geschäftsführung agiert dagegen sehr autoritär.
Büropflicht, Homeoffice muss für jeden einzelnen Fall/Tag durch die Geschäftsführung genehmigt werden. Anwesenheit wird kontrolliert.
Kommunikation im Team ist insgesamt gut, natürlich gibt es wie überall solche und solche Persönlichkeiten. Die Kommunikation der Geschäftsführung ist - sofern sie stattfindet - deutlich interessengetrieben und fördert nicht die Transparenz der Führung.
Viele Technologien im Einsatz, riesige Enterprise Anwendungen hier gibt es vielen Stellen immer wieder Unterschiedlichste Tätigkeiten zu erledigen.
Geld kam pünktlich
Büropflicht, Zeiterfassung (zeitweise minutengenau)
Möglichkeit zum HO, Mitarbeiter vertrauen
Kollegen sind genervt von ständigen Vorgaben und Vorschriften
Möchtegern
4 Tage Woche mit Anwesenheitspflicht im Büro, wurde verkauft mit mehr Flexibilität und Work-Life-Balance.
Home Office wird nicht gewünscht, da die Leute da "nicht arbeiten" (komisch, während der HO Pflicht lief der Laden trotzdem mit Super Zahlen am E
Jahresende)
Wenn man sich mit Geschäftsführung gut stellt, hat man diverse Möglichkeiten. Wenn man etwas kritisch ist, wird man aufs Abstellgleis gestellt.
Kollegen sind top
Geschäftsführung mischt sich in Dinge ein, die im Bereich anderer liegen
Büropflicht, HO nur nach Genehmigung durch Geschäftsführung und Projektleitung
Es werden nur gewisse Dinge kommuniziert
Geld kam pünktlich
Wenn man sich mit Geschäftsführung gut stellt, hat man keine Probleme
Mal so, mal so.
Kollegen, Zusammenhalt, Aktivitäten
Das Gehaltsgefüge.
Mehr Fortbildungen und Schulungen anbieten und das Zeiterfassungssystem wegschmeißen.
Das Beste an der Arbeit waren die Kollegen.
Die alten Räumlichkeiten sowie die alten Büromöbel (bis auf die Stühle) waren um einiges besser.
Flache Hierarchien, Zusammenhalt der Kollegen, Hilfsbereitschaft
So verdient kununu Geld.