38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sehr auf die Nachtdienste geachtet wird, dass man nicht zu viele macht.
Dass kein Respekt gegenüber Schülern existiert.
Arbeitnehmern klar machen dass die Schüler eine Bereicherung und keine Bürde sind.
Auch 50/50 weil es halt ganz auf die Station ankommt.
Nach dieser Ausbildung kann man so gut wie alles im Medizinischen Bereich machen. Man kann sogar mit Paar Jahren Berufserfahrung Medizin ohne Abi studieren.
Das ist natürlich im Schichtdienst ein großes Minus.
Da darf man echt nicht meckern. Auch wenn natürlich der Beruf viel zu unterschätzt ist, ist er einer der bestbezahltesten Ausbildungsberufe.
Die Ausbilder sind manchmal das schlimmste an der Ausbildung. Viele haben einfach keine Lust Schülern etwas beizubringen, und machen sie schlicht und einfach fertig.
Der Beruf kann echt super viel Spaß machen. Spaß im Team oder mit Patienten. Viele lustige Themen mit den Patienten.
Das kommt ganz auf die Station an. Manche wollen einem wirklich etwas beibringen, nehmen einen mit und zeigen und erklären viel. Andere nutzen Schüler nur um Arbeiten abzuhacken auf die sie selber keine Lust haben.
Variation gibt es eine Menge, jeden Tag paar andere Aufgaben und jeden Tag neue Leute.
50/50 manch, wenige respektieren Schüler, aber wir werden halt schon als was unten stehendes wahrgenommen
Neue Gerätschaften
Der Zusammenhalt unter Kollegen
Inkompetente Vorgesetzte, Mobbing und Bossing wird toleriert und aktiv vorgelebt. Nicht umsonst ist das in den Zeitungen thematisiert worden
Auf Qualität setzen bei Führungspersonal und in der Patientenversorgung.
Der Slogan „Gemeinsam mit Herz und Kompetenz“ (oder so ähnlich) ist Hohn für viele, die gegangen
Mit fast allen Kollegen kommt man gut klar. Führungsebene lebt eine ungute Atmosphäre vor
Image in der Bevölkerung und Ex-Arbeitnehmern unterirdisch.
Ständig einspringen, dauernd erreichbar
Wer „Liebling“ ist, kann es weit bringen. Leider sind das meist nicht die talentiertesten
Gehalt war ok
Der Zusammenhalt war immer super
Bossing und Denunzierung an der Tagesordnung. „Lieblinge“ können auf Kosten anderer tun, was sie wollen. Ohne jegliche Konsequenzen. Fehler werden systematisch verschleiert
Entscheidungen werden nicht transparent weitergegeben
Gleichberechtigung ein Fremdwort.
Hätte viele interessante Aufgaben gegeben, die werden jedoch nicht nach Qualifikation vergeben. Jedenfalls nicht nach Offensichtlichen…
Keine. Alles prima
Den offen umgang mit den mitarbeitern.
Das es teilweise lange dauert bis sich neuerrungen durchsetzen
Da gibt es eigentlich nicht viel zu sagen evtl mal eine neue personalküche/Kaffeeküche
Besser gehts nicht
Leider haben wir kein gutes Image obwohl wir immer alles geben
Es wird auf alle wünsche rücksicht genommen
Top
Klar am gehallt kann man immer meckern
Wos geht wird die umwelt geschont
Ich war noch nie in so einem super team
Wir lernen gegenseitig von einander
Es sind die besten
Könnte etwas moderner sein
Manchmal hakt es etwas
Einfach super egal ob alt oder jung
Auf jeden fall kein tag gleicht dem anderen
Geoßes Haus mit eigentlich vielen Möglichkeiten, sofern sie genutzt werden können
Der Mitarbeiter und dessen wohl Word mit Füßen getreten
Endlich mal ehrlich und Zeitnah Mitarbeiter über Veränderungen, die wichtig sind informieren!
Alte festgefahrene Steukturen und Vetternwirtschaft aufbrechen
Der Stress macht unfair
Einspringen, Urlaubssperre, auf den Diensplan Word ständig geändert. Dienste werden gestrichen und es muss mit weniger Personal gearbeitet werden
Nicht die besten dürfen weiterkommen, sondern die sich am meisten anbiedern
Je nach dem wer grade passt! Nicht Kritikfähig
Nur oberflächlich ohne Inhalt
Vetternwirtschaft
Wenn man nicht mit administrativen Dingen aufgehalten wird interessant
Es gibt schon viele Möglichkeiten wie ich mich Weiterbilden, studieren könnte u.s.w .
Unsere Lehrer sowie auch Praxisanleiter die uns während der ganzen Ausbildung unterstützen, leisten in meinen Augen eine gute Arbeit.
Ich finde persönlich man sollte sich für eine Arbeit entscheiden die auch einem selbst Spaß macht weil, es spielt dann schon eine große Rolle ob man die Arbeit nur so macht weil man sie quasi gezwungen ist zu machen oder weil man daran spaß hat und sie mit voller Leidenschaft ausführt.
Natürlich wie auch bei jeder Arbeit gibt es Tätigkeiten die weniger Freude bereiten und Tätigkeiten die man gerne macht. Als Schüler bzw. als Auszubildender, hat man nicht immer so ein leichtes Leben im Stationsalltag.
Im Klinikum herrscht ein großer Respekt gegenüber allen Mitarbeiter, ich finde es ist ein großes miteinander.
Teams, die gut funktionieren nicht zerreißen.
Mitarbeiter wertschätzen und auch Einspringen etc entlohnen.
Man wird genötigt einzuspringen jederzeit und ohne Gegenleistung. Kann man nicht kommen Sprüche, ob man nicht könne oder nur nicht wollen würde.
Ständiges Einspringen oder plötzliche Dienstplanänderungen stören erheblich das Privatleben.
Bezahlung nach Tarif
Es wird kein Zusammenhalt geduldet. JEDES bestehende Team wird gespalten und systematisch zerstört.
Kollegen in Teilzeit werden überplant und ständig angerufen ob sie einspringen können.
Keine Wertschätzung.
Es werden Dienstpläne ohne Rücksprache mit dem Mitarbeiter geändert, obwohl diese schon gültig waren.
Austausch des Vorstands
Altmodisch, kein Home-Office, Überstunden werden alle ausbezahlt
in der Abteilung sehr gut.
zu wenig Sanitäreinrichtungen, ständig Baustellen, keine moderner Arbeitsplatz
Chaos
einmaliger Bonus wird ausbezahlt
die Wertschätzung älterer Kollegen ist schlecht
die langjähren Mitarbeiter besser behandeln
So verdient kununu Geld.