11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur Stress Stress
Ganz schlechtes Image Ausbeute von Menschen
Fast nichts
Keine Weiterbildung unerwünscht
Es gab nie eine Lohnerhöhung eine Katastrophe
Gibt es nicht
Das einzige was gut war
War ok
Keine Wertschätzung
Katastrophe man wird ausgenutzt bist zum letzten Tropfen. Man muss immer in Bereitschaft sein
Es gibt keine
Es geht so
Es wird vor lauter Arbeit nicht langweilig
Flexible Arbeitszeiten, Home Office ist erlaubt
Kantine,
Den Zusammenhalt unter vielen Kollleginnen und Kollegen.
Vieles, am schlimmsten ist aber - in meinen Augen - der massive Sexismus.
Mehr Diversität an der Spitze. Chauvis rauswerfen, fähige Frauen einstellen. Flache Hierarchien, Kritik annehmen lernen, faire Gehälter statt Ausbeutung und vor allem: Wertschätzung. Denn ohne eure Mitarbeitenden seid ihr NICHTS!
Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeitenden, man wird klein gehalten und soll funktionieren. Extreme Hierarchien chauvinister Männer (insbesondere die Chefredakteure!)
Besser als Realität ist. Wach auf, Ingolstadt!
Kommt auf den Bereich an, in den Redaktionen aber teilweise sehr schlecht. Lange Arbeitszeiten, auch am Wochenende.
Für Männer sind Karriereschritte möglich, für Frauen kaum machbar. Um Weiterbildung muss man betteln.
Die meisten müssen jahrelang um eine Gehaltserhöhung betteln. Man soll sich schließlich geehrt fühlen, dass man für den großen Donaukurier arbeitet, warum will man da noch mehr Geld? Selbst den Sonntagszuschlag gab es für manche erste nach Jahren des Kampfes. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, kein Inflationsausgleich - nichts.
Kratzt niemanden.
Die Kolleginnen und Kollegen helfen zusammen und unterstützen sich gegenseitig, um die extrem schlechte Führung auszugleichen. Leider wird aber teilweise auch viel gelästert.
Ältere Kollegen werden sehr gewertschätzt für ihr Wissen und ihre Erfahrung, ältere Kolleginnen dagegen schiebt man gerne mal aufs Job-Abstellgleis, wenn sie es wagen, ihre Meinung zu sagen.
Katastrophal. Führung geht anders - macht bitte alle mal eine Fortbildung, wie man Mitarbeitende führt! Übrigens: Wer hier der Spitze widerspricht, wird schnell zur Persona non grata.
Keine Klimaanlagen (im Sommer wird's wahnsinnig heiß), alte Technik, lüften im Großraumbüro nur an den Fensterplätzen möglich, alle anderen haben weder Tageslicht noch frische Luft.
Nicht vorhanden. Mitarbeitende werden nicht in Entscheidungen miteinbezogen, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt.
Null Komma null. Männer duzen sich untereinander, Frauen werden gesiezt und dürfen sich regelmäßig sexistische Kommentare zu ihrem Äußeren anhören lassen. Insbesondere der aktuelle Chefredakteur Gerd Schneider ist ein Me-Too-Paradebeispiel. Alle Frauen sollten einen großen Bogen um ihn machen.
Der Job an sich ist toll. Dafür nimmt man auch einiges in Kauf - aber nicht alles. Seit Passau den Laden übernommen hat, werden die interessanten Aufgaben aber weniger, weil immer mehr nach Passau verlagert wird.
Gestandenes Medienhaus, zumindest bis zur Übernahme aus PA.
Das Mitmenschliche hat sich stark geändert in den letzten Jahren, der Druck und Arbeitsaufwand wächst stetig, starke Hierarchien, Gehälter zu niedrig.
Die Mitarbeiter motivieren und schätzen lernen.
Vom familiären Betriebsklima ging die Entwicklung seit Jahren bergab.
Angebote gibt es definitiv.
Nimmt stetig ab.
Sinkend.
Eher pro Führungsebene und contra eizelner Mitarbeiter.
Mitarbeiter werden wenig in Entscheidungen mit einbezogen.
Abarbeiten.
Vertrieb ist ordentlich, wenn auch überholt. Kundenfreundlichkeit ist auch ok
Kein Perspektivenaufbau für zukünftige Gestaltung
Sich Vorschläge bzgl. des weiteren Aufbaus einzuholen
so gur wie keine
geht so
schwach
geht so
geht so
keines
bescheiden
geht so
schlecht
gut
schwach
sehr schwach
manchmal
Die Organisation muss verbessert werden, ebenfalls die Kommunikation unter Kollegen und Vorgesetzen und die Integrierung von neuen Mitarbeitern.
Von Praktikanten wird ein unterwürfiger Ton erwartet und Kollegen reden sehr häufig schlecht über ihre Mitarbeiter und Vorgesetzten.
Gut für Festangestellte, nicht für Praktikanten.
Man wird nicht in das Team integriert und teilweise aktiv ausgeschlossen.
Zeigte kein Interesse und setzte sich auch nicht für meine Rechte ein.
Laute Bauarbeiten während den Arbeitszeiten, keine Klimaanlage und veraltete Computer.
Während meiner Arbeitszeit habe ich nur gutes Feedback über meine Arbeit erhalten, später wurde dann in meinem Zeugnis behauptet ich hätte keine gute Arbeit geleistet.
Unregelmäßiger Eingang, vereinbartes Gehalt wurde nicht ausbezahlt.
Aufgaben muss man sich meist selber suchen. Zugeteilt wurde mir nur die Arbeit, die für Kollegen unangenehm bzw. umständlich war.
Man bekommt sofort sehr viel Verantwortung und Vertrauen
Sehr hilfsbereit auf allen Ebenen
Kollegial, respektvoll, gute Informationspolitik
Organisation, Umgang mit Mitarbeitern und Umgang unter Kollegen, ständig forscher Ton, keine Kommunikation, keine Innovationen, auf dem Stand von 1950 stehen geblieben, Mitarbeiter werden unterschiedlich gewertet
Tarifverträge, alle Mitarbeiter gleich behandeln, Organisation verbessern oder überhaupt einmal einführen, Personalabteilung erneuern, Arbeitsabläufe der Mitarbeiter mal checken (total uneffizient!!!)
Altmodisch, staubig, alteingesessen
Mehr Schein statt sein. Außen hui, innen pfui.
Keine Weiterbildung, keine Schulungen
Alles auf Papier. Moderne Technik und Digitalisierung Fehlanzeige!
Jeder alleine, jeder für sich. Alteingesessen
Schlecht organisiert, keine klaren Aussagen
Keine Forderung
Flache Hierarchie
Ausstieg aus allen Verbänden
Rückkehr in den Tarifvertrag
So verdient kununu Geld.