Im Großen und Ganzen die goldene Mitte.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt keine außerordentlich negativen Punkte. Soweit möglich, stabiles Arbeitsumfeld und Flexibilität durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wie oben beschrieben - es herrschte keine echte, wertschätzende und vertrauensfördernde Arbeitsatmosphäre, in der ich mich wirklich wohlgefühlt habe. Die Stimmung innerhalb des Unternehmens hat sich mit den Jahren sukzessive verschlechtert, was sicher vorrangig auf die Steuerung zurück zu führen ist.
Verbesserungsvorschläge
Offene und klare Kommunikation fördern, wie auch Führungskräfte, die Verantwortung übernehmen können.
Arbeitsatmosphäre
Kommt drauf an, in welcher Abteilung und vor allem, unter welcher Führungskraft. Meine Erfahrung: eher negativ. Es fehlten klare und offene Kommunikation und Authentizität.
Image
Nichts außergewöhnliches.
Work-Life-Balance
Grundsätzlich gut. Möglichkeit zum Homeoffice, variable Arbeitszeit.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt eine Möglichkeit für Fortbildungen, Karrieremöglichkeiten sind eingeschränkt.
Gehalt/Benefits
Bei Neueinstellungen wird einigermaßen marktgerecht gezahlt, ältere Verträge bleiben da, wo sie sind. BVV ist ein Bonus.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Man bemüht sich.
Kollegenzusammenhalt
Auch sehr volatil und individuell, sicher aber nicht außergewöhnlich in eine bestimmte Richtung.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich selbst habe nuchts Negatives erlebt, es gibt aber auch einige andere, negative Beispiele.
Vorgesetztenverhalten
Wiederum sehr individuell. Ich habe hier sehr gute wie schlechte Vorgesetzte erlebt.
Arbeitsbedingungen
Gut. Wenn auch außerhalb der Stadt.
Kommunikation
Das Gleiche wie oben.
Gleichberechtigung
Keibe negativen Erfahrungen gemacht.
Interessante Aufgaben
So wie man sie wenn möglich (mit-) gestalten kann, auf jeden Fall.