5 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibile Arbeitszeiten, Equipment, Tiergarage, Kantine
- Zu wenig Standards die Prozesse extrem behindern. Besonders das Projektmanagement benötigt Nachhilfe wie man Prozesse einheitlich gestaltet und Projekte besser Abwickeln könnte.
- Kollegen die sagen für Optimierungen keine Zeit zu haben und Verbesserungen dadurch verhindert.
Finger Pointer und Miese Peter die selbst nur reden können, rauswerfen!
Das zieht die Moral runter und Wechselbereitschaft hoch.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich okay und dem heutigen Standard entsprechend.
Lieferanten laufen den Geld hinterher und unter Kollegen erzählt jeder ältere das es mal deutlich besser war.
Übrigens ist es schon verwunderlich dass so viele weggehen wenn es doch so überdurchschnittliche Bewertungen gibt.
Hinterlässt dem Eindruck von vielen Fake Bewertungen.
Gut sind die flexiblen Arbeitszeiten... Aber mobiles arbeiten ist stur auf 2 Tage beschränkt.
Maximal intern. Extrem nur auf eigene Kosten! Auch wenn der GF das anders sieht, dass ist Fakt das es nichts gibt!
Das Gehalt ist nie genug... Aber Doosan kann mit mit dem aktuellen Markt nicht mithalten. Mit dem Wechsel der Firma gab fast 20k mehr! Da ist es unmöglich sich das Doosan Gehalt noch schön zu reden.
Wie wär's mit ner Mülltrennung? ;)
Teils sehr gut aber es gibt auch den ein oder anderen dem man nicht weiter trauen sollte als man die sieht UND hört.
Ich zählte mich noch zu den jüngeren. Würde aber sagen dass ältere sehr geschätzt werden und es gibt Altersteilzeitmodelle.
Viele leere Versprechen
Die Notebooks für's mobile arbeiten sind was klein und schwach.... Im Büro selbst sind die Bedingungen gut. Das man remote auf dem Office PC zugreifen muss ist nicht so ideal
Alles reden übereinander aber Zuwenig miteinander
Geschlecht, Alter oder Herkunft sind völlig egal. Da werden keine Unterschiede gemacht.
Über die einzelnen Aufgaben kann man sicher streiten. Aber das Thema Müll- oder auch Klärschlammverbrennung falls ich immer sehr interessant und zukunftsorientiert.
- Work-Life-Balance
- Tiefgaragenstellplatz
- Kantine
- Weiterbildungen gibt's nicht
- Gehaltsentwicklung (edit: jetzt gab's nach etlichen kündigen mal ein paar %)
- Selbst wenn man nach mehr Geld fragt dauern Entscheidungen Monate.
- Man verliert lieber Mitarbeiter als mehr zu bezahlen.
Gehaltstechnisch muss sich dringend etwas tun. Da hört man von vielen Kollegen gesprächsbereit zu sein. Eine jährliche Anpassung wäre hier nur eine Möglichkeit als Alternative zu einem Tarifvertrag.
Soweit noch gut. Aber es knirscht an vielen Ecken. Niemand ist so richtig zufrieden.
Subjektiv empfunden gut
Flexible Arbeitszeiten und 2 Tage Homeoffice sind inzwischen zwar eher Standard. Aber macht die Arbeit deswegen nicht weniger unangenehm. Das passt hier schon ganz gut.
Wenn man den Mund aufmacht bekommt man zumindest Verantwortung. Aber Schulungen gibt es eher da nur in der Theorie.
Einmal unterschrieben wars das! Kein Tarif, keine automatischen Anpassungen! Schade, da man so immer wieder gute Kollegen verliert und von Monat zu Monat gesprächsbereiter gegenüber Headhuntern wird.
Währen da nicht die Kollegen die überall das Licht anlassen...
Fast jeder hilft jedem und die meisten verstehen sich sehr gut.
Man legt viel Wert auf die Erfahrung älterer Kollegen
Grundsätzlich muss ich sagen, im persönlichen Umgang miteinander die Führungskräfte eher loben zu müssen. Aber wenn man etwas möchte, was Geld kostet, läuft man Monate hinterher.
Da kann man echt nicht klagen
Wie vermutlich überall erfährt man vielen eher über den Flurfunk
Subjektiv empfunden wird kein unterschied gemacht
Vielseitig und interessant
Informationen werden offen und transparent weitergegeben. Ehrliche und authentische Führung. Kollegenzusammenhalt. Freiräume. Viele Initiativen zur Einebziehung von Mitarbeitern.
Manche Kollegen haben eine Meckerkultur. Prozesse gehören überarbeitet.
Fände die räumliche Zusammenlegung von Teams gut.
Sehr kollegial mit vielen Freiheiten, sich einzubringen. Kommt aber wohl auch auf den jeweiligen Bereich an.
Es gibt die Möglichkeit, bis zu 2 Tage in der Woche von ausserhalb zu arbeiten. Wichtig ist, dass die Aufgaben eben erledigt werden und da hat man auch Freiräume. Zu tun gibt es allerdings sehr viel.
Fühle mich gut bezahlt. Trotz wirtschaftlicher Probleme, gibt es auch Gehaltserhöhungen.
Gibt wohl auch ein paar Reibungen, für mich aber trotzdem sehr gut.
Gute Mischung aus älteren und jüngeren Kollegen.
Bei mir sehr gut. Allerdings muss man schon auf seine Vorgesetzten zu gehen, umgekehrt läuft es nicht so gut.
Offene Kommunikation - Habe jetzt in den letzten Monaten zwei Betriebsversammlungen mitgemacht und bin positiv überrascht von den offenen und ehrlichen Informationen. Probleme werden angesprochen und Meinungen und Lösungen werden vorgestellt.
Egal unter welchem Aspekt, wird hier gelebt
Das Geschäft ist komplex und die Aufgaben vielfältig und interessant. Allerdings auch hoher Kosten- und Termindruck
Fachliche Wertschätzung
Arbeitsaufwands-Pensum
Regelmäßig Lohnerhöhungen
Kollegial
Fair
40h/Woche 9to5 40% Homeoffice 30 Tage Urlaub
Vielseitig
Überdurchschnittliche Bezahlung
Parkplätze für Elektroautos / E-bike Zuschüsse
Zusammenhalt auf Projekt- und Abteilungsebene
Hohe Wertschätzung
Lösungsorientiert
Faire Verträge
Auf Augenhöhe
Multinationale Mitarbeiter
Abwechslungsreiche Aufgaben
Lockere Arbeitsatmosphäre. Viel Freiheit bei der Aufgabenerfüllung.
Arbeitszeit auf Vertrauensbasis und mobiles Arbeiten möglich.
Wenige Weiterbildungsmöglichkeiten und nur wenn das Budget reicht.
Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt in diesem Bereich.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
Gut ausgestattete Büros und Coffee Points. Reicht für mobiles Arbeiten.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und das obere Management ist etwa schwierig. Vieles läuft über den "Flurfunk".
Nichts zu sagen.