13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Lage.
zu viel, um es aufzuzählen.
zu viele, um es aufzuzählen
ist man einmal im Fadenkreuz des Chefs, kommt man da nicht mehr raus. Daher halten alle den Kopf unten und jeder kämpft für sich.
nicht vorhanden.
nicht vorhanden.
ok, aber eher schmal gehalten.
wenns dem Marketing hilft, ja. Aber eigentlich nicht vorhanden.
In der Not hält man zusammen, aber das Klima ist sehr von Angst durchzogen.
gibt keine älteren.
fragwürdig. Launisch. closed door policy.
Büro ist schön. Aber ausschließlich Einzelbüros. Auch vor Corona schon.
miserabel. Offenheit wird geprädigt, Verschlossenheit gelebt.
Die Arbeit wiederholt sich, ist aber abwechselnd soweit man das sagen kann.
Falsche Massstäbe, hoher Druck,
Keine falschen Versprechungen, nicht jeden einzelnen an dem messen, der am längsten da ist. Sich mal ernsthaft Gedanken darüber machen, warum niemand länger als 1 Jahr dort bleiben möchte
Es wird sehr viel Druck ausgeübt, sowohl von den Chefs als auch von Kollegen, die länger da sind und sich als Anführer ausspielen wollen
Man versucht sein Image mit falschen Bewertungen aufzupolieren
60h Woche ist die Erwartungshaltung, mit dem ersten Tag der Anstellung
Wenn alles gut läuft wird zusammen gekickert oder ein Bier getrunken; wenn es nicht gut läuft wird man gerne ausgeschlossen.
Werden nicht eingstellt - jung und dynamisch ist das Credo.. oder unerfahrene verlangen kein großes Gehalt
schönes Büro, aber kleine und stickige Einzelbüros
Es werden nur ausgewählten Personen Informationen weitergegeben. Unangekündigte Personalgespräche kommen häufig vor, wenn man nicht so performt, wie gewünscht
Anfangs ist alles spannend, es gibt interessante Kunden; wenn auch ein Kunde 50 % der Aufträge ausmacht
Es geht schon in Richtung Ellenbogengesellschaft, es muss immer alles höher, schneller und besser geschehen. Kleine Erfolge und Fortschritte werden nicht anerkannt und kritisiert, dass es besser sein müsse.
Persönliche Umstände und Krankmeldungen o.ä. werden auch nur ungern gesehen, besser man schleppt sich zur Arbeit.
60h/Woche ist nicht nur gern gesehen, sondern wird auch indirekt eingefordert.
Durch die hohe Fluktuation muss man sich Namen eigentlich nicht merken.
Alle Angestellten sind U 35
s.o.
Schickes und zentrales Büro
Von Oben gehen Informationen nur zu ausgewählten Mitarbeitern, auch wenn die Infos für alle anderen relevant sind. Wenn alls Informationen nicht ständig aktiv erfragt wurden, konnte man den Job nicht wirklich ausüben. Kollegen werden in der Kommunikation gemieden, wenn sie der Geschäftsführung missfallen in Ihrem Tun und Denken. Damit alle anderen dann auch nicht in die Ungunst derer fallen, schlägt man sich auf die Seite des Stärkeren.
In Bewerbungsgesprächen und während der Anfangszeit wird vom einem Weiterentwicklung gesprochen, die aber nicht geschieht. Eigeninitiative wird nur ausserhalb der Arbeitszeit akzeptiert...
Mehr Schein als sein
Gibt es nicht, Arbeitszeiten von 8-22 Uhr sind gern gesehen! Wenn auch nicht zulässig, dafür bekommt man aber angeblich mal für Arzttermine frei! Soviel Arzttermine kann man nur gar nicht haben, um dir Überstunden abzubauen.
Es brodelt unterschwellig
Kleine Büros die sehr stickig sind, wenn man lüftet, denkt man, man arbeitet direkt auf einer Autobahn! Bei offenem Fenster, ist es kaum möglich zu arbeiten.
Unangekündigte Personalgespräche gibt es des Öfteren!
Unterdurchschnittlich
Individuelle Weiterentwicklungsmöglichkeiten, an einem spannenden Entwicklungspunkt des Unternehmens, werden gefördert und gefordert.
Die vielen Aufträge wollen auch bearbeitet werden, dadurch kommt natürlich ab und an Stress auf, aber Zeit für eine Kicker-Runde ist immer drin. Es herrscht eine durchweg freundliche und kollegiale Stimmung, für Sorgen und Probleme gibt es auch immer ein offenes Ohr.
Durch die vielen Aufträge und den Agentur-Charakter des Unternehmens bleibt es selten eine 40-h/Woche, da ziehen aber alle am gleichen Strang. Gleichzeitig ist es aber auch kein Problem früher zu gehen und Termine wahrzunehmen. Es werden auch keine falschen Versprechungen gegeben.
Gefilteres Wasser wird durch eigene Aufbereitungsanlage gestellt.
Super Team!
Super Kommunikation und Unterstützung.
Top gelegen und mit Öffis super erreichbar. Modernes und helles Büro mit Einzelbüros und Küche.
Wer seine Probleme nicht offen anspricht, kann auch nicht verlangen, dass sie gehört werden. Man kann gerade mit den Vorgesetzten über alles Reden, berufliche Entwicklung und Wünsche oder persönliche Probleme und es wird immer eine Lösung gefunden.
Die Branchen sind sehr diversifiziert, wie auch die einzelnen Berufsbilder. Es wird jedem ausreichend Zeit gelassen, sich ausgiebig mit den einzelnen Themen, tiefergehend zu befassen. Zusätzlich gibt es noch den Freestyle-Friday, der jedem die Möglichkeit bietet, sich mit einem individuellen Projekt seiner Wahl zu beschäftigen.
Es gibt keine Politik innerhalb des Büros. Jeder kommt um zu arbeiten und nicht um sich vor irgendjemandem zu profilieren. Jeder von uns ist fokussiert und geradlinig. Damit kann und konnte nicht jeder umgehen. Seit der Personalveränderung ist alles viel klarer geworden sowie eine deutlich höhere Abschlussquote erreicht worden. Das trägt zu besseren Stimmung aller bei.
Die erste Garde von Dooyano! Die hat Dooyano leider nie verstanden und dadurch auch das Unternehmen gefährdet. Die sind auch für seltsame Bewertungen bei Kununu zuständig. Schade, dass gerade die Menschen, denen die Themen Mittagessen und Lästern wichtiger waren als arbeiten, nach über 8 Monaten sich absprechen, um Dooyano schlecht dastehen zu lassen!
Hoch konzentriert und getaktet. Das gefällt nicht jedem, ist aber ein tolles Arbeiten, da immer fokussiert.
Agenturstil - es gibt 32 Tage Urlaub, die Tage, an denen man arbeitet hat man viel zu tun. Dennoch kann jeder kommen und gehen wann er will. Auch kurzfristige Termine stellen kein Problem dar.
Wir haben alle sehr viel Verantwortung innerhalb der Projekte und es gibt viele Karriereoptionen.
Nachdem im letzten Jahr 3 Kollegen und Kolleginnen das Unternehmen verlassen haben, gab es auf den Schlag kaum mehr Politik im Büro und die Ergebnisse wurden deutlich besser. Mittlerweile gibt es andere Strukturen, die deutlich effizienter sind und dadurch auch den Zusammenhalt stärken.
Direkt und offen. Erfolge werden gefeiert und auch besprochen ebenso wie Misserfolge. Nur so können wir lernen. Das tut dann manchmal auch weh. Keine Hire-Fire Mentalität! Jeder bekommt von der GF das volle Vertrauen.
Tip top am Messberg! Wir haben sogar einen neuen Profikicker im Büro.
Offen, direkt, freundlich und wertschätzend. Probleme werden dennoch angesprochen, womit vor allem die ehemaligen Kollegen Probleme hatten.
Das Gehalt ist gut sowie die Provisionen. Man kann, wenn man genug Ehrgeiz hat, alles werden bei DooYano. Es wird einem aber nichts einfach geschenkt.
Viele unterschiedliche Projekte, da der Vertrieb deutlich anders arbeitet als bis Mitte 2017. Dadurch mehr in den Bereichen Pharma, Konsumgüter, Werftumfeld etc.
DooYano lebt von seinen motivierten Mitarbeitern. Es sollte daher sichergestellt werden, dass diese Motivation nicht verloren geht. Eine Option wäre den Mitarbeitern durchaus Raum für Kritik und Forderungen zu lassen. Diese sind selten unbegründet.
Die Arbeit bei DooYano startet bereits mit dem Bewerbungsgespräch, welches man motiviert und höchst beeindruckt verlässt. Das Büro ist modern und stilvoll eingerichtet, man wird von den Mitarbeitern sehr freundlich und zuvorkommend empfangen. Wenn das Bewerbungsgespräch nicht rechtzeitig starten kann, helfen einem die wenigen Mitarbeiter diese Zeit bei einem Kaffee oder Tee und einer Unterhaltung zu überbrücken. Im Gespräch selber wird einem das DooYano-Prinzip erklärt und beschrieben, welches zwar simpel aber sehr smart ist. Man will Teil dieses Teams sein, welches so aufregende und große Schritte in den nächsten Jahren vor sich hat. Das persönliche Entwicklungspotenzial scheint groß. Es wird Offenheit und Ehrlichkeit gezeigt, indem man auf die anstehende harte Arbeit verweisen. Die Ernüchterung folgt jedoch bereits nach wenigen Wochen. DooYano ist alles andere als ein großer Player auf dem Markt, das Team hat interne Differenzen, die aber niemals ausgesprochen werden. Stattdessen setzt man auf passive Aggression und Machtintrigen.
Die Außenwirkung schien der Geschäftsführung sehr wichtig zu sein. Welcher (dauerhafte) Eindruck bei den Mitarbeitern hinterlassen wird, schien jedoch nicht von Bedeutung zu sein.
Auch wenn oft betont wurde, dass man gerne auch mal eher gehen kann, wurde es in Wahrheit ungern gesehen. Selbst wenn man pünktlich ging, wurde man von allen schief angeschaut. Wurde es gar zur Gewohnheit pünktlich Feierabend zu machen, kam dies direkt im Vier-Augen-Gespräch auf den Tisch. Überstunden waren also nicht nur gerne gesehen, sondern (wenn auch unausgesprochen) Pflicht.
Es wurde viel versprochen, viel über individuelle Entwicklungsmöglichkeiten gesprochen. Es wurde jedoch nie etwas umgesetzt. Wenn Mitarbeiter in Gruppen sich gegenseitig etwas beigebracht haben/ von Ihren Erfahrungen berichtet haben, wurde das gleich als "Schulung" betitelt.
Für Berufsanfänger ein solides Start-Gehalt. Jeder Mitarbeiter fängt mit dem selben Gehalt an. Chancen das Gehalt zu entwickeln gab es jedoch kaum. Versuche das Gehalt neu zu verhandeln wurden schnell unterbunden oder führten zum Konflikt. Pluspunkt: HVV-Card inklusive.
Es wurde gespendet.
Es wird durchaus eine Teamkultur gepflegt. Keiner muss alleine essen und oft gesellt sich auch die Geschäftsführung dazu und man verbringt seine Pause in geselliger Konversation. Außerhalb der Pausen ist man jedoch oft allein in seinem (am Anfang so hoch geschätzten) Einzelbüro. Selbst wenn man mit einem Kollegen gemeinsam an einem Projekt arbeitet, ist tatsächliche Zusammenarbeit ungern gesehen und wird gern als "einander auf dem Schoß sitzen" schnell kritisiert und unterbunden.
Bei DooYano gab es eigentlich keine Mitarbeiter, die älter als 35 waren. Allerdings ist DooYano ein Schwester-Unternehmen einer hamburger Personalberatung, die sich mit DooYano die Büroräume teilt und mit deren Mitarbeitern man sehr stark zusammenarbeitet. Der Umgang dieser (doch älteren) Kollegen mit den DooYano Mitarbeitern war von Geringschätzung, Bevormundung und einem sehr abfälligen Umgangston geprägt.
Das Vorgesetztenverhalten war zum Teil sehr widersprüchlich. Einerseits wurde eine Open Door Mentalität elebt. Es war jederzeit möglich nach Rat oder Anregungen zu fragen. Es stellte auch kein Problem dar ehrlich zuzugeben, dass man bei einem Projekt nicht vorankam. Man nahm sich dann die Zeit die bisherigen Schritte mit einem durchzugehen und neue Lösungsansätze zu ermitteln. Gleichzeitig wurde aber auch eine stark manipulative Art an den Tag gelegt. Mitarbeiter wurden neue Aufgabenbereiche versprochen, die dann wie die Möhre vor dem Esel hingen, jedoch nie angegangen wurden. "Beförderungen" wurden schnell und nebenbei ausgesprochen, jedoch ohne finanzielle Folgen. Versuche das Gehalt neu zu verhandeln wurden schnell unterbunden und im Extremfall wurde einem erklärt, dass die bisher geleistete Arbeit (trotz Beförderung) bestenfalls Durchschnitt sei. Benefits, wie z.B. die private Nutzung des Firmen-Handys, wurden nur mündlich zugesagt und im Konfliktfall verleugnet.
Das Büro war sehr modern eingerichtet, mit zentraler Lage und jeder Mitarbeiter hatte ein Einzelbüro. In der Umgebung gab es zahlreiche Möglichkeiten die Pause zu verbringen. Die große und einladende Küche bot auch die Gelegenheit in großer Runde mit seinen Kollegen die Pause gemeinsam zu verbringen.
Bei DooYano läuft viel unterschwellig ab. Es schien grundsätzlich eine gewaltige Frustration zu herrschen, die jeder spürte, aber keiner ansprach. Mit nur sehr wenigen Kollegen konnte man sich ehrlich austauschen. Zu groß war die Angst, dass das Gesagte gepetzt oder gegen einen verwendet wird. Tag ein, Tag aus wurde gute Miene zum bösen Spiel gemacht. Vor allem in den wöchentlichen Meetings, in denen mental großer Druck aufgebaut, verbal jedoch eine Hands on Mentalität gepriesen wurde. Vor allem zu Anfang erhielt man viel Lob für die geleistete Arbeit. Gleichzeitig wurde jegliche Kritik für ein Vier-Augen-Gespräch aufgespart, welches stets nur spontan stattfand. Als Arbeitnehmer hatte man so keine Gelegenheit sich auf das Gespräch vorzubereiten und fühlte sich überfallen.
Großer Pluspunkt: Jeder Mitarbeiter startet mit dem selben Gehalt, unabhängig vom Bildungsgrad. Danach ist jeder seines Glückes Schmied. Es werden jedoch die Neulinge stets am meisten gelobt, vermutlich im Sinne der Motivation.
Das ist tatsächlich Geschmackssache. Überwiegend bewegten sich die Projekte in der Baubranche.
Das Büro und das selbstständige Arbeiten
Das Führungsverhalten
Die Mitarbeiterzufriedenheit stärken
Die ersten Jahren waren positiv und geprägt von einem tollen Kollegium und Wertschätzung. Leider folgte eine hohe Frustration. Die gesamte Situation wurde extrem negativ, sodass alle Mitarbeiter, die zum Team nach Gründung gehörten, das Unternehmen verließen. Die negativen Ereignisse hatten teilweise auch gesundheitliche Folgen bei einigen Mitarbeitern. Aktuell sind alle Mitarbeiter weniger als 1 Jahr dort beschäftigt.
Nach außen hin, ist alles prima!
Offizielle Arbeitszeit 09:00 - 18:00 Uhr. Inoffiziell waren Überstunden gern gesehen. Überstunden abbummeln? Fehlanzeige.
Der Vorgesetzte spricht von individueller Weiterentwicklung, von der wir nie etwas gemerkt haben. Mitarbeiter, denen im Bewerbungsgespräch Tätigkeiten versprochen wurden, waren letztlich nur Karotten, die latent vor die Nase gehalten worden sind.
Investition in Designermöbel statt in die Förderung der Mitarbeiter!
Die Mitarbeiter werden zu Beginn ALLE gleich vergütet - ganz gleich welche Erfahrung und Ausbildung der Mitarbeiter mitbringt. Eine Gehaltserhöhung nach 2 Jahren ist indiskutabel, selbst bei Positionswechsel.
Ein immer stärker werdende Gruppenbildung und eine Kultur des Lästerns und "in den Rücken fallen".
Fast alle jünger als 35.
Das Credo war: Stupides Abarbeiten der Projekte mit Förderung der Unmündigkeit der Mitarbeiter.
Mal anderer Meinung sein? Vorsicht! Vertrauen? Mündliche Absprachen werden einem später zum Verhängnis! Lob? Die Mitarbeiter mit kurzer Betriebszugehörigkeit wurden für Leistungen gelobt, die für die "Älteren" als selbstverständlich galten.
Auf Mitarbeiterwünsche wurde selten eingegangen. Einen Tag Urlaub zu bekommen - z. B. bei einem Umzug - war problematisch.
Das Verhalten führte dazu, dass man sogar bei einer Krankmeldung ein schlechtes Gewissen bekam.
Bei Austritt aus dem Unternehmen werden einem Steine in den Weg gelegt. Ein "sauberes" Gehen wird nicht ermöglicht. Nicht zuletzt wurde die Mitarbeiter gebeten, bei kununu eine Bewertung zu schreiben. Et voilá...
Tolles Büro, dass sowohl Mitarbeiter als auch Gäste beeindrucken kann. Einzelbüros, sehr gute Anbindung an die Öffis, Innenstadtlage.
Wöchentliches Meeting, bei dem starker Druck ausgeübt wurde. Misserfolge standen stärker im Fokus als die Erfolge.
Als der Vorgesetzte bemerkte, dass sich die Stimmung verschlechtere, konzentrierte er sich darauf, die Mitarbeiter zu bevorzugen, die "frisch" im Unternehmen sind.
Die Projekte sind zu Beginn interessant und abwechslungsreich. Doch der Aufgabenbereich ist sehr begrenzt.
So verdient kununu Geld.