Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

DooYano 
GmbH
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider nicht super. Alte verstaubte Ideen, getarnt als Innovation.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Lage.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zu viel, um es aufzuzählen.

Verbesserungsvorschläge

zu viele, um es aufzuzählen

Arbeitsatmosphäre

ist man einmal im Fadenkreuz des Chefs, kommt man da nicht mehr raus. Daher halten alle den Kopf unten und jeder kämpft für sich.

Work-Life-Balance

nicht vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

ok, aber eher schmal gehalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

wenns dem Marketing hilft, ja. Aber eigentlich nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

In der Not hält man zusammen, aber das Klima ist sehr von Angst durchzogen.

Umgang mit älteren Kollegen

gibt keine älteren.

Vorgesetztenverhalten

fragwürdig. Launisch. closed door policy.

Arbeitsbedingungen

Büro ist schön. Aber ausschließlich Einzelbüros. Auch vor Corona schon.

Kommunikation

miserabel. Offenheit wird geprädigt, Verschlossenheit gelebt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit wiederholt sich, ist aber abwechselnd soweit man das sagen kann.


Image

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Es ist wirklich schade, dass so eine wunderbare Plattform wir kununu offenkundig immer wieder dazu missbraucht wird, sich auszumehren, dem ehemaligen Arbeitgeber „noch mal so richtig einen mitgeben zu wollen oder einfach nur pauschal und unsachlich Kritik zu üben, wie in diesem Fall. Mit Beiträgen wie beispielsweise zu „Verbesserungsvorschläge“ oder „Contra“ können wir nun überhaupt nichts im Sinne eines konstruktiven Verbesserungsvorschlags etwas anfangen - noch viel weniger mögliche zukünftige Bewerber, die sich für DooYano interessieren. Wozu soll dann so ein Beitrag dienen?

Ich möchte an dieser Stelle gar nicht im einzelnen auf diesen Beitrag eingehen. Er spricht in seiner Form für sich. Nur soviel: Wer diese Überschrift in dem Beitrag so formuliert, hat es wirklich nicht verstanden, worum es in unserem Geschäft geht und womit sich DooYano seit geraumer Zeit beschäftigt.

Gedanken machen meine Kollegen und ich uns jedoch darüber, dass anonymes Abkanzeln der offenen kritischen Diskussion - wie in diesem Fall - vorgezogen wird. Wie soll man sich als Arbeitgeber dagegen wehren? Ganz ehrlich: keine Ahnung. Jeder, der im Netz schon mal gemobbt wurde, wird wissen, was ich meine. Eines ist jedoch sicher: Wer töten will, der tötet eben. Wir können hier nur darauf setzen, dass der Schreiber sich bei seinem Beitrag selbst entlarvt, und da bietet dieser Beitrag so einiges.

Wir pflegen bei DooYano eine sehr offene und direkte Kommunikation. Wir schätzen keine „Hinterm-Rücken-Politik“, und jeder bei uns weiß, was von ihm erwartet wird und was auch er/sie von seinen Kollegen erwarten kann. Diese Art liegt nicht jedem. Aber so funktionieren wir und so haben wir als Team auch Erfolg. Sicher, wir sind ein noch recht junges Unternehmen, und bei uns ist bei weitem noch nicht alles perfekt. Aber wir arbeiten täglich daran besser zu werden und laden jeden Mitarbeiter ein, sich einzubringen. Dafür gibt es zum Beispiel unseren monatlichen „Freestyle-Friday“. Den könnte man zum Beispiel auch dazu nutzen, mal mit dem „Chef“ offen und konstruktiv darüber zu sprechen, was besser werden könnte…

Wenn wir eine Einstellung vorgenommen haben, kann sich der Mitarbeiter (m/w/d) darauf verlassen, dass wir uns für ihn/sie „mit Haut und Haaren“ entschiedenen haben. Deshalb ist jeder Austritt für uns ein schmerzlicher Verlust, selbst wenn eine Trennung vielleicht einmal nicht so harmonisch abläuft. Wir sind kein Großunternehmen und deshalb darauf angewiesen, dass jeder Mitarbeiter gut ins Team passt und seiner Aufgabe gerecht wird. Das ist auch der Grund, warum wir uns für die Einarbeitung sehr viel Zeit nehmen und das Einarbeitungsprogramm in mehrere Phasen unterteilen. Wenn dann ein Mitarbeiter das Unternehmen wieder verlässt oder verlassen muss, ist das für uns nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich immer ein Verlust. Wir wünschen uns auch für die Zukunft, dass derartige Vorkommnisse selten bleiben.

Auch wenn die vorliegende Rezension wenig verwertbare Kritik aufweist, so bin ich doch dankbar dafür, dass ich als Vertreter des Arbeitgebers an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen konnte, einmal darzustellen, wie wir bei DooYano so ticken. Wir bieten einen offenen Einblick in unser Unternehmen und übrigens auch Probearbeitstage vor Einstellung.
Und noch am Rande ein kleiner Hinweis zur Kategorie „Gleichberechtigung“: Rund 70% der Belegschaft bei DooYano ist weiblich.

Alexander Rahl

Mehr Schein als Sein und falsche Versprechungen

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Falsche Massstäbe, hoher Druck,

Verbesserungsvorschläge

Keine falschen Versprechungen, nicht jeden einzelnen an dem messen, der am längsten da ist. Sich mal ernsthaft Gedanken darüber machen, warum niemand länger als 1 Jahr dort bleiben möchte

Arbeitsatmosphäre

Es wird sehr viel Druck ausgeübt, sowohl von den Chefs als auch von Kollegen, die länger da sind und sich als Anführer ausspielen wollen

Image

Man versucht sein Image mit falschen Bewertungen aufzupolieren

Work-Life-Balance

60h Woche ist die Erwartungshaltung, mit dem ersten Tag der Anstellung

Kollegenzusammenhalt

Wenn alles gut läuft wird zusammen gekickert oder ein Bier getrunken; wenn es nicht gut läuft wird man gerne ausgeschlossen.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden nicht eingstellt - jung und dynamisch ist das Credo.. oder unerfahrene verlangen kein großes Gehalt

Arbeitsbedingungen

schönes Büro, aber kleine und stickige Einzelbüros

Kommunikation

Es werden nur ausgewählten Personen Informationen weitergegeben. Unangekündigte Personalgespräche kommen häufig vor, wenn man nicht so performt, wie gewünscht

Interessante Aufgaben

Anfangs ist alles spannend, es gibt interessante Kunden; wenn auch ein Kunde 50 % der Aufträge ausmacht


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Den Staub von 2017 abgeklopft - DooYano entwickelt sich!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt keine Politik innerhalb des Büros. Jeder kommt um zu arbeiten und nicht um sich vor irgendjemandem zu profilieren. Jeder von uns ist fokussiert und geradlinig. Damit kann und konnte nicht jeder umgehen. Seit der Personalveränderung ist alles viel klarer geworden sowie eine deutlich höhere Abschlussquote erreicht worden. Das trägt zu besseren Stimmung aller bei.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die erste Garde von Dooyano! Die hat Dooyano leider nie verstanden und dadurch auch das Unternehmen gefährdet. Die sind auch für seltsame Bewertungen bei Kununu zuständig. Schade, dass gerade die Menschen, denen die Themen Mittagessen und Lästern wichtiger waren als arbeiten, nach über 8 Monaten sich absprechen, um Dooyano schlecht dastehen zu lassen!

Arbeitsatmosphäre

Hoch konzentriert und getaktet. Das gefällt nicht jedem, ist aber ein tolles Arbeiten, da immer fokussiert.

Work-Life-Balance

Agenturstil - es gibt 32 Tage Urlaub, die Tage, an denen man arbeitet hat man viel zu tun. Dennoch kann jeder kommen und gehen wann er will. Auch kurzfristige Termine stellen kein Problem dar.

Karriere/Weiterbildung

Wir haben alle sehr viel Verantwortung innerhalb der Projekte und es gibt viele Karriereoptionen.

Kollegenzusammenhalt

Nachdem im letzten Jahr 3 Kollegen und Kolleginnen das Unternehmen verlassen haben, gab es auf den Schlag kaum mehr Politik im Büro und die Ergebnisse wurden deutlich besser. Mittlerweile gibt es andere Strukturen, die deutlich effizienter sind und dadurch auch den Zusammenhalt stärken.

Vorgesetztenverhalten

Direkt und offen. Erfolge werden gefeiert und auch besprochen ebenso wie Misserfolge. Nur so können wir lernen. Das tut dann manchmal auch weh. Keine Hire-Fire Mentalität! Jeder bekommt von der GF das volle Vertrauen.

Arbeitsbedingungen

Tip top am Messberg! Wir haben sogar einen neuen Profikicker im Büro.

Kommunikation

Offen, direkt, freundlich und wertschätzend. Probleme werden dennoch angesprochen, womit vor allem die ehemaligen Kollegen Probleme hatten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut sowie die Provisionen. Man kann, wenn man genug Ehrgeiz hat, alles werden bei DooYano. Es wird einem aber nichts einfach geschenkt.

Interessante Aufgaben

Viele unterschiedliche Projekte, da der Vertrieb deutlich anders arbeitet als bis Mitte 2017. Dadurch mehr in den Bereichen Pharma, Konsumgüter, Werftumfeld etc.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Am Anfang hui, am Ende pfui

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Büro und das selbstständige Arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Führungsverhalten

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiterzufriedenheit stärken

Arbeitsatmosphäre

Die ersten Jahren waren positiv und geprägt von einem tollen Kollegium und Wertschätzung. Leider folgte eine hohe Frustration. Die gesamte Situation wurde extrem negativ, sodass alle Mitarbeiter, die zum Team nach Gründung gehörten, das Unternehmen verließen. Die negativen Ereignisse hatten teilweise auch gesundheitliche Folgen bei einigen Mitarbeitern. Aktuell sind alle Mitarbeiter weniger als 1 Jahr dort beschäftigt.

Image

Nach außen hin, ist alles prima!

Work-Life-Balance

Offizielle Arbeitszeit 09:00 - 18:00 Uhr. Inoffiziell waren Überstunden gern gesehen. Überstunden abbummeln? Fehlanzeige.

Karriere/Weiterbildung

Der Vorgesetzte spricht von individueller Weiterentwicklung, von der wir nie etwas gemerkt haben. Mitarbeiter, denen im Bewerbungsgespräch Tätigkeiten versprochen wurden, waren letztlich nur Karotten, die latent vor die Nase gehalten worden sind.

Gehalt/Benefits

Investition in Designermöbel statt in die Förderung der Mitarbeiter!
Die Mitarbeiter werden zu Beginn ALLE gleich vergütet - ganz gleich welche Erfahrung und Ausbildung der Mitarbeiter mitbringt. Eine Gehaltserhöhung nach 2 Jahren ist indiskutabel, selbst bei Positionswechsel.

Kollegenzusammenhalt

Ein immer stärker werdende Gruppenbildung und eine Kultur des Lästerns und "in den Rücken fallen".

Umgang mit älteren Kollegen

Fast alle jünger als 35.

Vorgesetztenverhalten

Das Credo war: Stupides Abarbeiten der Projekte mit Förderung der Unmündigkeit der Mitarbeiter.
Mal anderer Meinung sein? Vorsicht! Vertrauen? Mündliche Absprachen werden einem später zum Verhängnis! Lob? Die Mitarbeiter mit kurzer Betriebszugehörigkeit wurden für Leistungen gelobt, die für die "Älteren" als selbstverständlich galten.
Auf Mitarbeiterwünsche wurde selten eingegangen. Einen Tag Urlaub zu bekommen - z. B. bei einem Umzug - war problematisch.
Das Verhalten führte dazu, dass man sogar bei einer Krankmeldung ein schlechtes Gewissen bekam.
Bei Austritt aus dem Unternehmen werden einem Steine in den Weg gelegt. Ein "sauberes" Gehen wird nicht ermöglicht. Nicht zuletzt wurde die Mitarbeiter gebeten, bei kununu eine Bewertung zu schreiben. Et voilá...

Arbeitsbedingungen

Tolles Büro, dass sowohl Mitarbeiter als auch Gäste beeindrucken kann. Einzelbüros, sehr gute Anbindung an die Öffis, Innenstadtlage.

Kommunikation

Wöchentliches Meeting, bei dem starker Druck ausgeübt wurde. Misserfolge standen stärker im Fokus als die Erfolge.

Gleichberechtigung

Als der Vorgesetzte bemerkte, dass sich die Stimmung verschlechtere, konzentrierte er sich darauf, die Mitarbeiter zu bevorzugen, die "frisch" im Unternehmen sind.

Interessante Aufgaben

Die Projekte sind zu Beginn interessant und abwechslungsreich. Doch der Aufgabenbereich ist sehr begrenzt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen