4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Lage.
zu viel, um es aufzuzählen.
zu viele, um es aufzuzählen
ist man einmal im Fadenkreuz des Chefs, kommt man da nicht mehr raus. Daher halten alle den Kopf unten und jeder kämpft für sich.
nicht vorhanden.
nicht vorhanden.
ok, aber eher schmal gehalten.
wenns dem Marketing hilft, ja. Aber eigentlich nicht vorhanden.
In der Not hält man zusammen, aber das Klima ist sehr von Angst durchzogen.
gibt keine älteren.
fragwürdig. Launisch. closed door policy.
Büro ist schön. Aber ausschließlich Einzelbüros. Auch vor Corona schon.
miserabel. Offenheit wird geprädigt, Verschlossenheit gelebt.
Die Arbeit wiederholt sich, ist aber abwechselnd soweit man das sagen kann.
Falsche Massstäbe, hoher Druck,
Keine falschen Versprechungen, nicht jeden einzelnen an dem messen, der am längsten da ist. Sich mal ernsthaft Gedanken darüber machen, warum niemand länger als 1 Jahr dort bleiben möchte
Es wird sehr viel Druck ausgeübt, sowohl von den Chefs als auch von Kollegen, die länger da sind und sich als Anführer ausspielen wollen
Man versucht sein Image mit falschen Bewertungen aufzupolieren
60h Woche ist die Erwartungshaltung, mit dem ersten Tag der Anstellung
Wenn alles gut läuft wird zusammen gekickert oder ein Bier getrunken; wenn es nicht gut läuft wird man gerne ausgeschlossen.
Werden nicht eingstellt - jung und dynamisch ist das Credo.. oder unerfahrene verlangen kein großes Gehalt
schönes Büro, aber kleine und stickige Einzelbüros
Es werden nur ausgewählten Personen Informationen weitergegeben. Unangekündigte Personalgespräche kommen häufig vor, wenn man nicht so performt, wie gewünscht
Anfangs ist alles spannend, es gibt interessante Kunden; wenn auch ein Kunde 50 % der Aufträge ausmacht
Es gibt keine Politik innerhalb des Büros. Jeder kommt um zu arbeiten und nicht um sich vor irgendjemandem zu profilieren. Jeder von uns ist fokussiert und geradlinig. Damit kann und konnte nicht jeder umgehen. Seit der Personalveränderung ist alles viel klarer geworden sowie eine deutlich höhere Abschlussquote erreicht worden. Das trägt zu besseren Stimmung aller bei.
Die erste Garde von Dooyano! Die hat Dooyano leider nie verstanden und dadurch auch das Unternehmen gefährdet. Die sind auch für seltsame Bewertungen bei Kununu zuständig. Schade, dass gerade die Menschen, denen die Themen Mittagessen und Lästern wichtiger waren als arbeiten, nach über 8 Monaten sich absprechen, um Dooyano schlecht dastehen zu lassen!
Hoch konzentriert und getaktet. Das gefällt nicht jedem, ist aber ein tolles Arbeiten, da immer fokussiert.
Agenturstil - es gibt 32 Tage Urlaub, die Tage, an denen man arbeitet hat man viel zu tun. Dennoch kann jeder kommen und gehen wann er will. Auch kurzfristige Termine stellen kein Problem dar.
Wir haben alle sehr viel Verantwortung innerhalb der Projekte und es gibt viele Karriereoptionen.
Nachdem im letzten Jahr 3 Kollegen und Kolleginnen das Unternehmen verlassen haben, gab es auf den Schlag kaum mehr Politik im Büro und die Ergebnisse wurden deutlich besser. Mittlerweile gibt es andere Strukturen, die deutlich effizienter sind und dadurch auch den Zusammenhalt stärken.
Direkt und offen. Erfolge werden gefeiert und auch besprochen ebenso wie Misserfolge. Nur so können wir lernen. Das tut dann manchmal auch weh. Keine Hire-Fire Mentalität! Jeder bekommt von der GF das volle Vertrauen.
Tip top am Messberg! Wir haben sogar einen neuen Profikicker im Büro.
Offen, direkt, freundlich und wertschätzend. Probleme werden dennoch angesprochen, womit vor allem die ehemaligen Kollegen Probleme hatten.
Das Gehalt ist gut sowie die Provisionen. Man kann, wenn man genug Ehrgeiz hat, alles werden bei DooYano. Es wird einem aber nichts einfach geschenkt.
Viele unterschiedliche Projekte, da der Vertrieb deutlich anders arbeitet als bis Mitte 2017. Dadurch mehr in den Bereichen Pharma, Konsumgüter, Werftumfeld etc.
Das Büro und das selbstständige Arbeiten
Das Führungsverhalten
Die Mitarbeiterzufriedenheit stärken
Die ersten Jahren waren positiv und geprägt von einem tollen Kollegium und Wertschätzung. Leider folgte eine hohe Frustration. Die gesamte Situation wurde extrem negativ, sodass alle Mitarbeiter, die zum Team nach Gründung gehörten, das Unternehmen verließen. Die negativen Ereignisse hatten teilweise auch gesundheitliche Folgen bei einigen Mitarbeitern. Aktuell sind alle Mitarbeiter weniger als 1 Jahr dort beschäftigt.
Nach außen hin, ist alles prima!
Offizielle Arbeitszeit 09:00 - 18:00 Uhr. Inoffiziell waren Überstunden gern gesehen. Überstunden abbummeln? Fehlanzeige.
Der Vorgesetzte spricht von individueller Weiterentwicklung, von der wir nie etwas gemerkt haben. Mitarbeiter, denen im Bewerbungsgespräch Tätigkeiten versprochen wurden, waren letztlich nur Karotten, die latent vor die Nase gehalten worden sind.
Investition in Designermöbel statt in die Förderung der Mitarbeiter!
Die Mitarbeiter werden zu Beginn ALLE gleich vergütet - ganz gleich welche Erfahrung und Ausbildung der Mitarbeiter mitbringt. Eine Gehaltserhöhung nach 2 Jahren ist indiskutabel, selbst bei Positionswechsel.
Ein immer stärker werdende Gruppenbildung und eine Kultur des Lästerns und "in den Rücken fallen".
Fast alle jünger als 35.
Das Credo war: Stupides Abarbeiten der Projekte mit Förderung der Unmündigkeit der Mitarbeiter.
Mal anderer Meinung sein? Vorsicht! Vertrauen? Mündliche Absprachen werden einem später zum Verhängnis! Lob? Die Mitarbeiter mit kurzer Betriebszugehörigkeit wurden für Leistungen gelobt, die für die "Älteren" als selbstverständlich galten.
Auf Mitarbeiterwünsche wurde selten eingegangen. Einen Tag Urlaub zu bekommen - z. B. bei einem Umzug - war problematisch.
Das Verhalten führte dazu, dass man sogar bei einer Krankmeldung ein schlechtes Gewissen bekam.
Bei Austritt aus dem Unternehmen werden einem Steine in den Weg gelegt. Ein "sauberes" Gehen wird nicht ermöglicht. Nicht zuletzt wurde die Mitarbeiter gebeten, bei kununu eine Bewertung zu schreiben. Et voilá...
Tolles Büro, dass sowohl Mitarbeiter als auch Gäste beeindrucken kann. Einzelbüros, sehr gute Anbindung an die Öffis, Innenstadtlage.
Wöchentliches Meeting, bei dem starker Druck ausgeübt wurde. Misserfolge standen stärker im Fokus als die Erfolge.
Als der Vorgesetzte bemerkte, dass sich die Stimmung verschlechtere, konzentrierte er sich darauf, die Mitarbeiter zu bevorzugen, die "frisch" im Unternehmen sind.
Die Projekte sind zu Beginn interessant und abwechslungsreich. Doch der Aufgabenbereich ist sehr begrenzt.