51 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Events
Benefits
Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren unterm Durchschnitt
Mitarbeiter mehr fördern
Ältere Mitarbeiter finanziell besser stellen als Neueinsteiger und nicht umgekehrt
... daher wird es auch nie den perfekten Arbeitgeber geben, aber die Dornier gibt ihr bestes ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Und ich persönlich habe hier so viele Freiheiten, dass ich bezweifle, dies irgendwo anders in der Form und mit den Rahmenbedingungen wiederzufinden.
Erwartungshaltungmanagement lautet das Zauberwort!
Auch bei Dornier gibt es "Dinge", die nicht so toll laufen. Das hier wiederzugeben, wäre Meckern auf hohem Niveau und erspare ich mir.
Denk dir deinen Teil, die Sterne geben dir nen Hinweis :-)
Naja und die 40h Woche ist vielleicht auch nicht mehr ganz so zeitgemäß. Aber wir leben ja nicht im Regenbogenland und am Ende muss das Geld verdient werden, was auf dem Konto landen soll ...
Super Arbeitsatmosphäre im persönlichen Umfeld. Vom Verwaltungsbereich habe ich aber anderes mitbekommen.
Eine Regelung zum mobilen Arbeiten ist vorhanden: 50% und mit dem/der richtigen Chef/in auch mehr. Es gibt Gleitzeit und die Möglichkeit zur Teilzeit. Für meine Bedürfnisse perfekt.
Es ist Raum für die persönliche Entwicklung, aber erwarten darf man nicht zuviel. Kostet ja alles. Weiterbildungen werden vor allem dann gewährt, wenn die Qualifikation später auch Geld einbringt. Hat man keine Auftraggeber, die dies anfordern ... nope. Möchte man sich innerhalb der Firma oder Firmengruppe umorientieren oder mal etwas Neues ausprobieren, dann ist dies schwierig zu erreichen. Man bleibt auf seinem Arbeitsthema hängen und wird dann da auch abgestempelt.
Beim Gehalt wird natürlich versucht zu sparen, wo es geht. Aber durch den Tarifvertrag, welcher hervorragend ist, hat man als Arbeitnehmer/in wenig Grund zu meckern. Jedoch muss man um "die richtige" Einstufung kämpfen.
Sehr kollegialer und respektvoller Umgang miteinander. Allzu zartbeseitet sollte man aber nicht sein. Ein dickes Fell hilft immer.
Die Expertise von älteren Kolleginnen und Kollegen wird in meinem Umfeld sehr geschätzt.
Ich habe den besten Chef der Welt. Aber es gibt Führungskräfte, die anderen Kolleginnen / Kollegen weniger Freiheiten lassen.
Alles schick und modern. Das offene Büro in Berlin ist für mich allerdings kein angenehmer Arbeitsplatz. Beim Auftraggeber vor Ort kann es auch manchmal "rustikal" zugehen.
Es gibt monatliche Updates der Dornier Group. Wie gut die Kommunikation innerhalb der Projekte läuft, ist vom Auftraggeber und Projektleiter/in abhängig und kann auch mal nicht "optimal" sein. Habe ich bisher nur einmal erlebt.
Es gibt m.E. (noch) keine weibliche Abteilungsleiterin, außer die obligatorische HR-Chefin. Jedoch sind auf Gruppenleiterebene einige Frauen eingestellt und dort auch zurecht eingesetzt. Ich habe auch nie mitbekommen, dass Kolleginnen in irgendeinerweise benachteiligt wurden.
Je nach Einsatzgebiet gibt es abwechslungsreiche, interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Man muss aber im kalten Wasser schwimmen können und manchmal macht es einfach keinen Spaß und man muss sich durchbeißen. Arbeit halt.
Global
Keine Firmenfahrzeuge
Externen-Unterstützung
-Gehalt war akzeptabel
-Viele kompetente Mitarbeiter in allen Bereichen
-„Gleitzeit von 8-9“
- 30Tage Urlaub
-Keine nennenswerten Benefits (Mit Betrieblicher Altersvorsorge etc. braucht man sich nicht hochloben)
-Leider noch sehr altbacken und sehr skeptisch / nur eine Sichtweise ggü. Veränderungsvorschlägen oder alternativen Prozessen
-Fragliche Personalleitung, die ständig versucht ihre „Kompetenz“ durch die bisherigen beruflichen Stationen zu untermauern, damit man nicht an dieser zweifelt. Über andere Wege/Taten ist dies scheinbar nicht möglich
-Einarbeitung äußerst mangelhaft und leider total uninteressant was einem schnell das Interesse an der Position nahm
Flexibilität, hohe Eigenverantwortung als Arbeitnehmer, Gleitzeit, Home office,
Produktentwicklung und Produktvermarktung könnte verbessert werden.
großes Unternehmen mit vielfältigen Möglichkeiten
umständliches Erfassen der Arbeitszeiten
noch mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
neue Schreibung der Arbeitszeit
innerhalb der Abteilung ist die Atmosphäre super, zwischen den Abteilungen hakt es manchmal
insgesamt gibt es ein hohes Maß an Flexibiliät, negativ ist, dass Reisezeit keine Arbeitszeit ist und dadurch viel Zeit verloren geht
zu wenig bezahlte Fortbildungen, oft nur on the job
es wird wenig investiert (kein Solar auf dem Dach, keine Ladesäulen für E-Autos)
Offenheit für eigene Ideen, Innovationsgedanke, Wertschätzung
Mehr Fortbildungsmöglichkeiten
Flexibilität der Gestaltung der Arbeit
Stundenabrechnung
Interessante Aufgaben, lieber zu viel zu tun als zu wenig
Das HR Management muss dringend verbessert werden
Verbesserung der Arbeitsstruktur und Learning der Arbeitsstruktur für die MA
leider durch die Branche schlecht von außen geprägt
Hohes Vertrauen des Arbeitsgebers und der direkten Vorgesetzten, Möglichkeiten der freien Arbeitsgestaltung, Krisenkommunikation während der Corona-Pandemie, konsequente Du-Kultur vom Werksstudierenden bis in die Geschäftsführung
Gehaltentwicklung sollte sich stärker z.B. an Kenngrößen der Performanceentwicklung orientieren und somit eine Transparenz in der Erreichbarkeit gewährleisten.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Möglichkeiten, Teilzeitmodelle möglich.
Regelmäßige Performancegespräche mit klarem Aufzeigen von Perspektiven und Karrierewegen.
Branchenübliches Gehalt mit entsprechenden Benefits, wie Weihnachtsgeld etc.; Gehaltsentwicklungspotenziale sollten transparenter werden.
Standort- und besonders gruppenübergreifender Zusammenhalt entwickelt sich gerade erst richtig.
Gute Führung, klare Kommunikation, vertrauliche Zusammenarbeit. Vorgesetze sind sehr darauf bedacht, die Interessen der Mitarbeitenden im Projekteinsatz und der Standortwahl zu berücksichtigen.
Top ausgestattete, neue Büroräume mit aktuellem technischen Equipment. Problemloser Wechsel zwischen Büro und mobilem Arbeiten durch portable Arbeitsgeräte.
Gute Kommunikationswege, regelmäßige Kommunikation der Geschäftsentwicklung, klare und proaktive Krisenkommunikation in der Zeit der Corona-Pandemie.
Spannende, vielfältige Projekte in der ganzen Welt. Verantwortungsübernahme bereits auch schon für junge Kolleg:innen.
So verdient kununu Geld.