21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Büros (Stuttgart u Berlin), gute Atmosphäre. Zum Wohlfühlen.
Dorten ist eine renommierte Agentur und genießt sowohl bei Kunden als auch Mitarbeitern ein hohes Ansehen. Völlig zurecht - eine tolle Agentur.
Für eine Agentur total in Ordnung.
Jeder Mitarbeiter kann sich weiterentwickeln, jeder hat dafür ein bestimmtes Budget zur Verfügung. Ansonsten sehr flache Hierarchien.
Super Team mit ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten.
Immer ansprechbar, immer ein offenes Ohr. Die Mitarbeiter werden ernst genommen.
Sehr gut.
Es findet ein regelmäßiger Austausch zwischen den Büros in Berlin und Stuttgart statt, außerdem gibt es feste Wochen-/Monatstermine, bei denen neben der Projektsituation auch aktuelle und übergeordnete Themen besprochen werden.
Findet statt, allerdings zu meiner Zeit mehr Frauen als Männer.
Ich durfte tolle Projekte umsetzen. Es fand viel inhaltliche Arbeit statt und es machte Spaß, mit den Kunden nach vorne zu gehen und ihnen neue Horizonte zu eröffnen.
Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt.
Sehr gut.
Gute Mischung an Leuten und sehr interessante Kollegen, die ich kennen lernen durfte - mit denen ich teilweise heute noch regelmäßigen Kontakt habe.
Bis heute ein freundschaftliches Verhältnis zu Teilen der Geschäftsführung.
Sehr gut.
Es konnte alles angesprochen und miteinander geklärt werden.
Alles wunderbar.
Guter Mix aus Routine und Herausforderung.
Ich mochte das Studio sehr gerne und die Kollegen waren auch nice.
Für die einen mehr, für die anderen weniger. Ich hatte immer etwas mehr zu tun ... aber am Wochenende musste ich nicht arbeiten.
Die Kollegen waren super. Ich bin bis heute noch mit zwei Ex-Kollegen befreundet. Ein Vorredner meinte, dass wir eine Schicksalsgemeinschaft waren. Ja, irgendwie stimmt das, aber im Positiven. Dorten hat schon gute Menschen im Team.
keine Ahnung - wir waren alle im gleichen Alter
Hier hat ein Vorredner auch was gutes geschrieben: im persönlichen Gespräch professionell -bei mir war alles okay. Konflikte gab es weniger. Das lag vielleicht auch an der damaligen Projektmanagerin, die Konflikte abgefedert hat und dann zu mir nichts durchkam. Ich hatte kein Problem.
super studio, alles war da.
Ja, es gab Ups and Downs im Alltag- nicht alles lief glatt, aber es wurde in meiner Zeit regelmäßig ein Studiomeeting abgehalten, wo die Stuttgarter Kollegen und die Berliner Kollegen zusammenkamen und man sich ausgetauscht hat. Ich habe mich laut der Kategoriebeschreibung von Kununu in meiner Zeit informiert gefühlt.
Die Agentur ist voller Frauen. Ich war eher als Typ die Ausnahme. Laut Kununu voll gleichberechtigt.
ja
Die Arbeitsatmosphäre war angenehm.
Die Freizeit kam nicht zu kurz.
Nach Feierabend ist man mal gemeinsam ein Bierchen trinken.
Das Vorgesetztenverhalten war eher freundschaftlich. Nicht hierarchisch.
Die Kommunikation war freundlich.
Von Beschaffung eines Stiftes bis zur Mithilfe beim Monats- und Jahresabschluss war alles dabei.
Katastrophaler Umgang mit der Corona Situation!! Allein die Existenz der Pandemie wird von oben verleugnet. Einfach unglaublich.
Darum war es völlig legitim mitten in der Pandemie eine Agenturfeier zu organisieren und für eine kleines Meeting, welches auch per Video hätte geführt werden können, von Mallorca nach Berlin einzureisen. Beides m. E. nach höchst fragwürdig.
Ich habe bei mehreren Kollegen miterlebt, wie sie in Kurzarbeit darum kämpfen mussten, mehr arbeiten zu dürfen, um ihre Projekte überhaupt angemessen abzuschließen. Kann so wirklich nicht sein.
Echte Menschlichkeit, Empathie und Trantsparenz anstatt diktatorischem Management sind dringend nötig. Konstruktive Gespräche und Kritik sowie Kritikfähigkeit wären ein wichtiger Ansatz.
Mitarbeiter sollten geschätzt und ernst genommen werden.
Es wird mit vielen gewichtigen Worten, die das Unternehmen definieren sollen, um sich geworfen, steckt aber leider nichts dahinter.
Paar Mal im Jahr werden schicke Feiern organisiert, an denen gute Stimmung suggeriert werden soll.
Aufstiegschancen und Wachstum habe ich leider nicht erlebt.
Wie viele Flüge (vor Corona) allein montalich gebucht wurden, war schon grenzwertig.
Konträr dazu steht der unausgesprochene vegane Verpflegungszwang in der Firma.
Das Team ist sehr herzlich, der Umgang miteiander offen und harmonisch und verdient solch eine Führung nicht.
Es gibt eine massive Hierarchiekluft zwischen Management und dem Team, welche gern verschleiert wird.
Was von oben gesagt wird, ist immer richtig.
Die Direktion weiß sogar besser als die Mitarbeiter, wie lang sie für ihre Tätigkeiten brauchen.
Ich habe mehrfach beobachtet, wie neue Kollegen hoch motiviert angefangen haben, aber sich so enorm vor den Kopf gestoßen fühlten, dass die Frustration überwog.
Verbesserungsvorschläge und -versuche werden höflichst ignoriert. Auf Führungsebene fühlt man sich da merkwürdigerweise kritisiert und wird schnell passiv aggressiv. Psychischer Druck und eine kindliche Sturheit werden an den Tag gelegt. Selbst bei einem rein sachlichen Gespräch hatte ich häufig das Gefühl, dass man sich angegriffen fühlte und (mindestens) in die Defensive ging. Eine sehr toxische und ungesunde Kommunikation schien wie ein Schleier über dem Team zu hängen. Mitarbeiter, die ein Dorn im Auge sind, werden auch mal hinterhältig rausgemobbt.
Ist erst einmal etwas im Argen, schafft es die Geschäftsführung nicht auf Augenhöhe zu kommunizieren. Es wird schnell persönlich, nicht zugehört und gern wird es auch mal lauter. Wirklich schade, wie wenig Empathie und Professionalität da mitschwingt.
Seitens der Geschäftsführung wird alerdings immer für alles um Verständnis gebeten!
Ich hatte das Gefühlt dass jeder unterschiedlich behandelt wird.
Es gibt auch nochmal eine große Kluft zwischen dem Berliner und Stuttgarter Büro.
Gab es für mich persönlich nicht. Und daran konnten mehrfache Gespräche leider nichts dran ändern.
Der Umgang mit Vorgesetzten lief meistens professionell ab. Kaffee und Snacks sind vorhanden.
Die Agentur sollte an ihrer internen Kommunikation arbeiten und dringend ihr Außen- und Innenbild reflektieren.
-- Meine Bewertung bezieht sich hauptsächlich auf das Büro in Berlin und die übergeordnete Geschäftsführung --
"Hätten wir uns die Bewertungen auf Kununu mal zu Herzen genommen." Ein Satz, der leider häufiger zu hören war. Die Räume stylisch, die Bezahlung für eine Agentur sogar annehmbar - und trotzdem hat es Dorten geschaft, eine Fluktuation an Mitarbeitern hinzulegen, die geradezu atemberaubend ist.
Die Agentur zehrt von ruhmreicheren alten Tagen.
Wie immer im Agenturalltag gab es Hoch- und auch Tiefphasen. In meiner Zeit jedenfalls kein negativer Aspekt.
Weiterbildungen können der Geschäftsführung vorgeschlagen werden. Theoretisch könnte es also möglich sein.
Wie in der Einleitung beschrieben ist das Gehalt für die Agenturwelt ok. Berufstickets oder ähnliche Leistungen wurden nicht angeboten.
Selbst vegane Schnitten konnten die CO2-Bilanz der Geschäftsführung nicht mehr retten. Auch hier wurde der Unterschied zwischen Schein und Sein besonders deutlich.
Ein besonderes Sozialbewusstsein wurde nicht ersichtlich.
Wahrscheinlich hält man als Schicksalsgemeinschaft immer zusammen - die Kollegen waren auf jeden Fall wundervoll.
Schwierig zu beurteilen, da ich im Laufe der Zeit mit 8 Monaten Betriebszugehörigkeit zum "zweitältesten" Mitarbeiter auf meiner Position wurde. Ältere Kollegen im klassischen Sinne gab es nicht.
Siehe der Punkt Kommunikation.
Lobend zu erwähnen ist es, dass sich die Vorgesetzten im persönlichen Gespräch meistens freundlich und professionell verhalten haben. Es soll ja auch im 21 Jahrhundert durchaus noch genügend Machos oder Choleriker geben - dies ist hier auf jeden Fall nicht der Fall.
Die Räume sind ästhetisch eingerichtet und bieten abwechslungsreiche Arbeitsmöglichkeiten. Großraumbüro ist trotzdem nicht cool - scheint aber im heutigen Zeitgeist verankert. Laptops und Ausstattung sind ok.
Homeoffice ist zwar tendentiell möglich - allerdings wurde häufig das Gefühl vermittelt, dass es nicht gern gesehen wird.
Dienstreisen für den Arbeitgeber sollten vielleicht vermieden werden, wenn man nicht an Ausfallstraßen im Industriegebiet in Raucherzimmern, im geteilten Zimmer mit KollegInnen oder gleich auf der Couch bei eigenen Freunden unterkommen möchte.
Eine der Gründe dafür, ist die nicht vorhandende Kommunikation von Führungspersonal zu MitarbeiterInnen. Es fängt dabei im Kleinen an: Feedback wurde selbst auf mehrmalige aktive Nachfrage nicht gegeben. Erkentnissgewinn von den Vorgesetzen ist demnach leider nicht zu erwarten.
Weiterhin fehlen Informationen über die Standorte: Welche Ziele - außer bedeutungsschwangeren Zitaten in E-Mail-Abbindern - hat die Agentur und zeichnet sie aus? Im Alltag blieben viele schöne Worte und nahezu nichts greifbares übrig.
Vor allem im zwischenmenschlichen Umgang zwischen Geschäftsführung und MitarbeiterInnen war die größte Diskrepanz zwischen Sein und Schein zu erleben. Im persönlichen Gespräch nett und auf Harmonie bedacht, wandelt sich dieses Bild bei geschriebenen Worten um 180° - in passive Aggressivität - um. Es wurde selbst dann mit dem Team per Mail & Slack kommuniziert, als man direkt nebeneinander saß.
Die Aufgaben waren fordernd, spannend und häufig abwechslungsreich.
Die Stimmung war topp.
Also wenn ich das mit anderen Jobs vergleiche, ist Dorten topp. Es gab immer wieder Peaks die anstrengend waren, aber die gibt es auch bei meinem aktuellen Job
Einfach Topp Leute
Die GFs waren zu meiner Zeit absolut in Ordnung
Manchmal hätte ich mir mehr Austausch mit den Kollegen gewünscht. Ich habe doch sehr selbstständig gearbeitet. Dennoch muss ich diese Extreme aus den anderen Bewertungen relativieren.
Ja, mal mehr, mal weniger
Dorten ist für mich mit Haltung und Meaning verbunden. Das habe ich auch so erlebt. Die Projekte und Kollegen waren immer top. Es gab wirklich einen guten Teamzusammenhalt und in der Regel den Fokus darauf, etwas zusammen schaffen
zu wollen.
Tatsächlich gab es immer wieder einige Kollegen, die einfach mehr mit sich und der als mit dem Job beschäftigt waren. Ich bin ab und zu mit diesen angestossen. Die Personen vermisse ich echt nicht.
Es gibt öfter mal Snacks.
Unehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern. Kein ehrliches Feedback zur Arbeit.
Andersherum auch keine Möglichkeit Verbesserungsvorschläge einzubringen. Chaotische Arbeitsabläufe erschweren die Arbeit.
Alles was anfänglich kommuniziert wird, ist ein theoretisches Märchen.
Es werden Vorträge zu "commitment" gehalten.
Arbeitnehmer werden um Leistungen geprellt.
Bevor ich zur Agentur kam habe ich die Bewertungen hier gelesen und dachte, ich probier es trotzdem mal aus. War ein Fehler. Rate ringend davon ab dort zu arbeiten. Auch wenn es im Bewerbungsgespräch erstmal alles ganz toll klingt.
Der Zug ist denke ich abgefahren.
Es wird ständig irgendwo getuschelt, keine Transparenz. Anfängliches überschwängliches Lob und extreme Freundlichkeit ist reines Kalkül und nicht ehrlich. Ehrlichkeit ist ein Fremdwort.
Image hält sich nach außen hartnäckig gut. Agentur ist aber unbekannt.
Wer braucht ein Life wenn er bei Dorten ist? Wer dazu kein strahlendes Lächeln aufsetzt, stört die Illusion.
Dorten findet für alles eine schöne Formulierung. "Wir sind gut darin Dinge zum ersten mal zu tun" = "Wir erwarten von unseren Mitarbeitern sich völliger Überforderung ohne Unterstützung hinzugeben"
Es gibt weder Jobtitel noch irgendeine Struktur oder Möglichkeiten Aufzusteigen. Noch werden Qualifikationen und Expertisen anerkannt: Chefs haben immer Recht und können alles. Das ganze wird getragen von Aussagen wie "Wir fördern eigenständiges Arbeiten" = "Schau selber wie du klar kommst."
Im Gegensatz zu dem was nach außen kommuniziert wird, ist null Bewusstsein vorhanden. Müll wird nicht getrennt, der CO2 Abdruck dieser winzigen Agentur ist riesig! Da hilft auch der vegane Brotaufstrich nicht mehr.
Die meisten Kollegen waren super. Hätte ich gerne in einem anderen Kontext kennengelernt. Jedoch kein richtig eingespieltes Team da ein Großteil der Leute immer neu ist und die meisten Kollegen nach kurzer Zeit wieder gehen. Ständige Eigenkündigungen sind Alltag. Einige wenige Kollegen kochen ihr Süppchen mit den Chefs und anstatt mit den Kollegen zu sprechen beschweren sie sich direkt ganz oben.
Gibt es nicht wirklich.
Komplett planlos, dabei trotzdem überheblich. Keine Augenhöhe. Gegenseitiges Feedback ist unmöglich. Jeder Verbesserungsvorschlag wird als persönlicher Angriff empfunden. Sei gefälligst happy!
In Ordnung.
Wenig Information über Projekte die gerade allgemein bearbeitet werden. Meetings dienen nicht zum professionellen Austausch sondern zur Kommunikation der Corporate Identity und Gehirnwäsche. Dorten findet für alles eine schöne Formulierung. Dabei bleibt es aber dann auch.
Teilweise vorhanden, jedoch schwierig in der Umsetzung.
So...was? Sozialbewusstsein ist vorhanden. Theorie eingesetzt.
Tolle Kollegen. Auch wenn manche rückgratlos sind.
fuehrungslos. Kritikresistent. Planlos.
Ein Fremdwort in diesem Unternehmen.
So verdient kununu Geld.