10 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Katastrophaler Umgang mit der Corona Situation!! Allein die Existenz der Pandemie wird von oben verleugnet. Einfach unglaublich.
Darum war es völlig legitim mitten in der Pandemie eine Agenturfeier zu organisieren und für eine kleines Meeting, welches auch per Video hätte geführt werden können, von Mallorca nach Berlin einzureisen. Beides m. E. nach höchst fragwürdig.
Ich habe bei mehreren Kollegen miterlebt, wie sie in Kurzarbeit darum kämpfen mussten, mehr arbeiten zu dürfen, um ihre Projekte überhaupt angemessen abzuschließen. Kann so wirklich nicht sein.
Echte Menschlichkeit, Empathie und Trantsparenz anstatt diktatorischem Management sind dringend nötig. Konstruktive Gespräche und Kritik sowie Kritikfähigkeit wären ein wichtiger Ansatz.
Mitarbeiter sollten geschätzt und ernst genommen werden.
Es wird mit vielen gewichtigen Worten, die das Unternehmen definieren sollen, um sich geworfen, steckt aber leider nichts dahinter.
Paar Mal im Jahr werden schicke Feiern organisiert, an denen gute Stimmung suggeriert werden soll.
Aufstiegschancen und Wachstum habe ich leider nicht erlebt.
Wie viele Flüge (vor Corona) allein montalich gebucht wurden, war schon grenzwertig.
Konträr dazu steht der unausgesprochene vegane Verpflegungszwang in der Firma.
Das Team ist sehr herzlich, der Umgang miteiander offen und harmonisch und verdient solch eine Führung nicht.
Es gibt eine massive Hierarchiekluft zwischen Management und dem Team, welche gern verschleiert wird.
Was von oben gesagt wird, ist immer richtig.
Die Direktion weiß sogar besser als die Mitarbeiter, wie lang sie für ihre Tätigkeiten brauchen.
Ich habe mehrfach beobachtet, wie neue Kollegen hoch motiviert angefangen haben, aber sich so enorm vor den Kopf gestoßen fühlten, dass die Frustration überwog.
Verbesserungsvorschläge und -versuche werden höflichst ignoriert. Auf Führungsebene fühlt man sich da merkwürdigerweise kritisiert und wird schnell passiv aggressiv. Psychischer Druck und eine kindliche Sturheit werden an den Tag gelegt. Selbst bei einem rein sachlichen Gespräch hatte ich häufig das Gefühl, dass man sich angegriffen fühlte und (mindestens) in die Defensive ging. Eine sehr toxische und ungesunde Kommunikation schien wie ein Schleier über dem Team zu hängen. Mitarbeiter, die ein Dorn im Auge sind, werden auch mal hinterhältig rausgemobbt.
Ist erst einmal etwas im Argen, schafft es die Geschäftsführung nicht auf Augenhöhe zu kommunizieren. Es wird schnell persönlich, nicht zugehört und gern wird es auch mal lauter. Wirklich schade, wie wenig Empathie und Professionalität da mitschwingt.
Seitens der Geschäftsführung wird alerdings immer für alles um Verständnis gebeten!
Ich hatte das Gefühlt dass jeder unterschiedlich behandelt wird.
Es gibt auch nochmal eine große Kluft zwischen dem Berliner und Stuttgarter Büro.
Gab es für mich persönlich nicht. Und daran konnten mehrfache Gespräche leider nichts dran ändern.
Dorten ist für mich mit Haltung und Meaning verbunden. Das habe ich auch so erlebt. Die Projekte und Kollegen waren immer top. Es gab wirklich einen guten Teamzusammenhalt und in der Regel den Fokus darauf, etwas zusammen schaffen
zu wollen.
Tatsächlich gab es immer wieder einige Kollegen, die einfach mehr mit sich und der als mit dem Job beschäftigt waren. Ich bin ab und zu mit diesen angestossen. Die Personen vermisse ich echt nicht.
Es gibt öfter mal Snacks.
Unehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern. Kein ehrliches Feedback zur Arbeit.
Andersherum auch keine Möglichkeit Verbesserungsvorschläge einzubringen. Chaotische Arbeitsabläufe erschweren die Arbeit.
Alles was anfänglich kommuniziert wird, ist ein theoretisches Märchen.
Es werden Vorträge zu "commitment" gehalten.
Arbeitnehmer werden um Leistungen geprellt.
Bevor ich zur Agentur kam habe ich die Bewertungen hier gelesen und dachte, ich probier es trotzdem mal aus. War ein Fehler. Rate ringend davon ab dort zu arbeiten. Auch wenn es im Bewerbungsgespräch erstmal alles ganz toll klingt.
Der Zug ist denke ich abgefahren.
Es wird ständig irgendwo getuschelt, keine Transparenz. Anfängliches überschwängliches Lob und extreme Freundlichkeit ist reines Kalkül und nicht ehrlich. Ehrlichkeit ist ein Fremdwort.
Image hält sich nach außen hartnäckig gut. Agentur ist aber unbekannt.
Wer braucht ein Life wenn er bei Dorten ist? Wer dazu kein strahlendes Lächeln aufsetzt, stört die Illusion.
Dorten findet für alles eine schöne Formulierung. "Wir sind gut darin Dinge zum ersten mal zu tun" = "Wir erwarten von unseren Mitarbeitern sich völliger Überforderung ohne Unterstützung hinzugeben"
Es gibt weder Jobtitel noch irgendeine Struktur oder Möglichkeiten Aufzusteigen. Noch werden Qualifikationen und Expertisen anerkannt: Chefs haben immer Recht und können alles. Das ganze wird getragen von Aussagen wie "Wir fördern eigenständiges Arbeiten" = "Schau selber wie du klar kommst."
Im Gegensatz zu dem was nach außen kommuniziert wird, ist null Bewusstsein vorhanden. Müll wird nicht getrennt, der CO2 Abdruck dieser winzigen Agentur ist riesig! Da hilft auch der vegane Brotaufstrich nicht mehr.
Die meisten Kollegen waren super. Hätte ich gerne in einem anderen Kontext kennengelernt. Jedoch kein richtig eingespieltes Team da ein Großteil der Leute immer neu ist und die meisten Kollegen nach kurzer Zeit wieder gehen. Ständige Eigenkündigungen sind Alltag. Einige wenige Kollegen kochen ihr Süppchen mit den Chefs und anstatt mit den Kollegen zu sprechen beschweren sie sich direkt ganz oben.
Gibt es nicht wirklich.
Komplett planlos, dabei trotzdem überheblich. Keine Augenhöhe. Gegenseitiges Feedback ist unmöglich. Jeder Verbesserungsvorschlag wird als persönlicher Angriff empfunden. Sei gefälligst happy!
In Ordnung.
Wenig Information über Projekte die gerade allgemein bearbeitet werden. Meetings dienen nicht zum professionellen Austausch sondern zur Kommunikation der Corporate Identity und Gehirnwäsche. Dorten findet für alles eine schöne Formulierung. Dabei bleibt es aber dann auch.
Teilweise vorhanden, jedoch schwierig in der Umsetzung.
Die Kollegen
Das Verhalten der Geschäftsführung , Life-Work Balance super unausgeglichen, Kritik wird nicht angenommen, obwohl immer etwas anderes behauptet wird geht es auch hier nur um eins:Geld
Wertschätzung der Arbeitnehmer, Bereitschaft Kritik anzunehmen und konstruktiv anzubringen, weniger Aufopferung von den Mitarbeitern für den Job erwarten
Vorne hui, hinten Pfui. Man wird als Arbeitnehmer nicht wertgeschätzt. Vordergründig wird einem aber immer erzählt wie toll man ist.
Gute Marken, vielfältige Projkete.
Schlecht organisiert und umsetzungsschwach.
Regelmässige Kommunikation, bessere Planung vermeidet Wochenendschichten.
Meist recht stressig und angespannt durch hohen Workload.
Aussenimage gut, intern andere Stimmen.
Viele Überstunden und Wochenendschichten.
Keine Titel, keine Karriere, keine Fortbildungen.
Gehalt recht knapp, wie in fast jeder anderen Werbeagentur auch.
Man bekommt keinen eigenen Papierkorb am eigenen Arbeitsplatz, weil das angeblich Abfall vermeidet.
Größtenteils nette und umgängliche Menschen.
Gibt es nicht unter den Mitarbeitern.
Zu wneig interne Kommunikation, kein Lead bei Umstrukturierung.
Unbequemes Mobiliar, mässig gute Ausstattung an Rechner und Möbel.
Zu wenig, zu spät, schlechter Informationsfluss zwischen den Standorten.
Keine Halbtagskräfte zu meiner Zeit. Keine Aufstiegschancen der internen Kräfte.
Grosse Marken und coole Projekte, die manchen Mitarbeitern zuteil werden.
Die offene, familiäre Art zwischen Kollegen aber auch mit den Vorgesetzten; die einzelnen Menschen; die Idee einer Haltung und der Versuch sie in der Realität durchzusetzen, auch wenn es nicht immer klappt. Die Möglichkeit mitzugestalten und zu -entscheiden; kurze Wege; die stets offene Tür des Chefs, in die man reinstolpern kann. Sehr viel Selbstbestimmtheit.
Fehlende Strukturen, die manchmal zu Ineffizienz führen; Personalverantwortliche, die ihrer Verantwortung manchmal nicht gerecht werden (z.B. Kollegen die nicht nein sagen können wurden schon öfters überlastet.)
Verbesserung der Personalführung, Einführung von Home Office; transparenter kommunizieren; noch mehr Involvierung; Entschlüsse nachhalten.
Sehr entspannt. Man muss keine Angst vor Fehlern haben. Alle helfen einander. Neue Kollegen werden sehr schnell integriert. Da es keine Hierarchie gibt, werden auch Azubis und Praktikanten wenn möglich auf Augenhöhe eingebunden. Keine Zeiterfassung. Manchmal chaotische oder unrealistische Ressourcenplanung. Sehr viel Freiheit in der eigenen Wochengestaltung, keine Kernarbeitszeiten mehr, Home Office ist schwierig. Man kann sehr viel mitgestalten, wenn man will und sich eigene Projekte schaffen. Eigeninitiative und Impulse werden geschätzt.
Das Image ist sehr gut. Es so zu halten ist eine große Herausforderung, der sich Dorten immer wieder wird stellen müssen.
Keine Kernarbeitszeiten mehr, dass vereinfacht einiges und ermöglicht es manchmal unausgesprochen Überstunden abzubauen. Überstunden sind nicht die Regel, können aber auch sehr gehäuft vorkommen, daher gilt: Man muss selbst Grenzen setzen und auch mal nein sagen. Das wird eigentlich auch akzeptiert.
Überdurchschnittlich gut. Kann natürlich immer besser sein. Das Umweltbewusstsein hängt auch sehr von der Achtsamkeit der Mitarbeiter ab.
Da es keine Hierarchie gibt, gibt es auch keine klassische Karriere. Hier arbeiten Menschen, die nicht für die Beförderung arbeiten, sondern für spannende Projekte. Weiterbildung könnte mehr sein.
Die besten Kollegen, die man sich wünschen kann. Sehr familiär.
Bei Dorten gibt es kaum Hierarchie und das wird in der Regel auch so gelebt. Man kann Probleme jederzeit offen ansprechen. Es gibt natürlich nicht immer für alles Verständnis oder direkt eine Lösung. In der Personalführung läuft vieles autodidaktisch, daher gibt es noch viele Verbesserungsmöglichkeiten. Dorten ist an vielen Stellen wie ein Organismus, mit allen Vor- und Nachteilen, die Selbstorganisation mit sich bringt.
Tolles, einladendes Büro.
Das Motto ist: So viel Struktur wie nötig. An manchen Stellen fehlen Regeln und das kann zu Informationsverlust führen. Aus Erfahrung ist das aber in jeder Agentur nahezu gleich. Manchmal werden aus kleinen Dingen große Geheimnisse gemacht. Aber das wichtigste ist, dass man Probleme, Ideen, Lösungsansätze etc. offen ansprechen und sich für Verbesserungen engagieren kann.
Einstiegsgehalt ist überdurchschnittlich, die Erhöhungen danach überschaubar.
Es gibt keine Hierarchiestufen, das führt zu mehr Gleichberechtigung, jeder kann sich mit seinen Stärken einbringen.
Mal mehr mal weniger, wie das eben so ist. Entsprechend der Ausrichtung auf jedenfall interessanter als in klassischen Agenturen.
nichts, außer den wirklich schönen Büros in Stuttgart sowie Berlin.
So gut wie alles. Im Vorstellungsgespräch wurden Versprechungen gemacht, die nicht oder nur sehr eingeschränkt eingehalten wurden. Das Verhalten des oberen Managements ist stark verbesserungswürdig, Kommunikation findet nicht statt. Feedback erhält man nicht oder erst nach mehrfacher Rückfrage. Selbst der Kollegenzusammenhalt ist schlecht, von Beginn an wird man in die Fehden der einzelnen Kollegen mit einbezogen, Lästereien sind an der Tagesordnung. Mir ist unklar, wie diese Firma ein solch gutes Image haben kann, vor allem wenn man die regelmäßigen Kündigungswellen und die ständige Unzufriedenheit der Angestellten betrachtet.
Die Kollegen, die zentrale Lage
Dass die nach aussen getragene Haltung in Wirklichkeit mehr Schein als Sein ist.
Arbeitet an eurer Führungskompetenz und übt Selbstkritik, an euch, an Dorten, an den Projekten
Diverse Kündigungswellen und anschließende Stellenausschreibungen tragen nicht unbedingt zu einem angenehmen Betriebsklima bei.
Sehr gutes Image in der Branche
Agenturtypisch werden Überstunden und Wochenendarbeit vorausgesetzt. Wenn viel zu tun ist, wird keinerlei Rücksicht genommen und "freiwillige" Überstunden vorausgesetzt. Nach einem Ausgleich für die Mehrarbeit sollte man dann besser auch nicht wagen zu fragen.
In ruhigeren Zeiten wird man dann auch gern mal "gebeten" einzelne Urlaubstage zu verbraten.
Dorten präsentiert sich gern wahnsinnig sozial, besonders,... Dieser Umstand macht die Realität - nämlich dass am Ende die Angestellten, die Umwelt, einfach alles egal ist und nur die Kohle in den Taschen der Chefs zählt - noch tragischer.
Tolle Kollegen, tolle Teams. Vermutlich das Beste an Dorten!
Junges Team, wie es in der Branche üblich ist, daher normal.
Den Vorgesetzten fehlt es an Führungskompetenz. Auslastung und Fähigkeiten der Mitarbeiter werden ignoriert. Überlastungen werden teilweise erkannt, bleiben aber das Problem des Mitarbeiters.
Die Räume sind schön und zentral gelegen. Die Computer sind gut und bei Problemen gibt es eine externe IT.
Der Umgangston ist immer freundlich, was fast schon zu viel ist, da so auch Kritik und/oder Probleme nicht ernst genommen werden. Alle bei Dorten sollten lernen, auch mal Kritik äußern und annehmen zu können.
Juniorengehälter im Branchenvergleich ganz gut. Später normal bis mäßig.
Wenn man was erreichen will muss man sich mit den Entscheiden gut stellen. Gute Arbeit allein reicht da nicht aus.
Teilweise spannende Projekte, aber auch vieles was man in jeder anderen Agentur auch findet. Letztlich sind alle gleich und auch bei Dorten ist es -entgegen aller Behauptungen - nicht relevanter, kontextreicher, tiefer, gesellschaftlich bedeutsamer,...
Retrospektiv muß ich sagen, ich weiß eigentlich wirklich nicht was man an diesem Arbeitgeber gutfinden kann. Im Einstellungsgespräch wurden viele Dinge zugesagt, welche eigentlich alle nicht eingehalten wurden. Man hat das Gefühl, daß dort mehr "Geschäftsführer" als Mitarbeiter angestellt sind. Viele Personen reden bei Entscheidungen mit ohne daß dabei etwas konkretes bei herauskommt.
Das Arbeitsklima ist extrem schlecht, da bestimmte Mitarbeiter, welche aber von der Geschäftsführung stark protegiert werden überhaupt nicht teamfähig sind und ständig ihr eigenes "Süppchen" kochen, sodaß man gezielt Informationen nicht erhält um dann vor allen anderen bei Meetings blöd dazustehen, nach dem Motto: "Die Information hättest Du doch haben müßen!" Die entscheidenden Informationen wurden aber bewußt nicht weitergeleitet. Die Bezahlung ist ebenfalls sehr schlecht im Verhältnis zu dem geleisteten Zeitaufwand. Es wird eine ständige Erreichbarkeit (auch am WE) erwartet und Dienstreisen sind sehr oft nötig. Fazit: Viele Versprechungen wurden gemacht aber so gut wie nichts eingehalten. Sucht euch lieber einen anderen Arbeitgeber !
Eigentlich ist alles verbesserungswürdig, es gibt aber niemanden den dieses interessiert. Die "Geschäftsführer" sind entweder zu arrogant oder gar nicht anwesend um sich mit Problemen der Mitarbeiter zu befassen.
Freie Denke.
Einmal hier etwas länger gearbeitet hat man branchenweit gute Chancen als Bewerber, da hohes Ansehen.
Wenig Struktur.
Etwas größenwahnsinnig und zu viele Verantwortliche für solch einen kleinen Betrieb.
Wenn du den Nerv des Chefs triffst ist alles gut. Ansonsten viele Worthülsen. Es zählt entweder Renommé oder Kohle, die die Arbeit abwirft. Alles andere macht ersetzbar.
'Bemühte sich stets um ein gutes Betriebsklima' - ist genauso wie im Arbeitnehmerzeugnis: Bemühungen reichen nicht. Am Können fehlte es die letzten Jahre massiv.
Ansehen ist top. Mitarbeiterfrustration aber sehr hoch zuletzt.
Man kann hier pünktlich rauskommen. Druck hat aber zuletzt stark zugenommen.
Du kannst hier nur alleine versuchen was zu ändern. Dabei kann man aber auch auf die Schnauze fliegen.
Juniorengehälter im Branchenvergleich gut. Danach wird's vergleichbar mau.
Kollegen sind super.
Meinung und Ehrlichkeit wird im Team belohnt.
Alle zwischen 20 und 35. Bis auf die Chefs.
Große Spaltung zwischen Führungsriege und Mitarbeiter. Kommunikation entspricht nicht der einer so kleinen Firma. Change Management wird nicht betrieben. Probleme werden "weggelächelt"
Tolles Büro.
Es wird viel geredet. Es fehlt aber oft die Machermentalität. Infos muss man sich oft selber zusammensuchen. Du bist und wirst immer selbstverantwortlich gemacht, was positiv und negativ sein kann.
Per se alles gut. Aber man hat bislang selten jemand außerhalb der Führungsriege als Wiedereinsteigerin begrüßen dürfen.
Gute inhaltliche Denke. Aber oft hapert es bei der Projektplanung.
So verdient kununu Geld.