32 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fokus auf Zusammenhalt und tolle Teamevents, sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Gespräche auf Augenhöhe
Auf persönliche Wünsche wird sehr eingegangen und versucht durst auch zu ermöglichen
Entspannte und lockere Atmosphäre untereinander
Bei Konflikten eine bessere Kommunikation.
Die Arbeitsatmosphäre ist bei uns sehr gut und wir haben viele Freiheiten.
Durchschnittlich, weder besonders positiv als auch negativ.
Wir haben flexible Arbeitszeiten, in den man entscheiden kann, um wie viel Uhr man anfängt und an welchen Tagen man ins Büro kommt oder Homeoffice macht. Leider wird keine Rücksicht auf Arzttermine gelegt, die muss man zeitlich selber einplanen.
Es werden Weiterbildungsmöglichkeiten gefördert, wie z.B. Javaland, Java Forum Nord oder Zertifikate.
Die Firma zahlt leider unter dem Durchschnitt. Des weiteren gibt es leider kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Es gibt aber eine Treuprämie ab drei Jahren.
Nicht mehr oder weniger als die meisten andere Unternehmen
Alle sind nett zu einander, niemand wird ausgegrenzt oder anders behandelt. Das zusammenarbeiten funktioniert meistens sehr gut, aber es gibt auch Ausnahmen.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt
Es wurden Konflikte bis jetzt nicht immer gut behandelt, durch fehlende Kommunikation mit den Beteiligten.
Die Büros haben einen guten Standard, aber die Toiletten werden leider zu selten gesäubert.
Es gibt regelmäßige Abteilungs- und Mitarbeiterversammlungen über Teams, wo alle Mitarbeiter auf einen aktuellen Stand gebracht werden.
Die Gleichberechtigung ist durchaus vorhanden. Das einzig limitierende ist der Berufszweig selber, da er sehr männerdominant ist.
Die meisten Projekte sind im Umfeld eines großen Automobilherstellers aus Wolfsburg. Dadurch ist man relativ eingeschränkt, was den eigenen Einfluss des Arbeitsgebietes angeht. Auch sind die Kommunikationswege sehr langwierig mit dem Kunden. Von den Aufgaben gibt es dennoch meistens immer etwas zu tun, aber leider ist es von der Abwechslung nicht sehr vielseitig.
Kurze Wege, schnelle Entscheidung, immer ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme... auch im privaten Bereich.
...muss ich lange überlegen und wenn, dann us dem "Finger saugen"...
Das Geschäftsmodel auf weitere Branchen ausweiten. Nachwuchs fördern und die Bedingungen fürs "Bleibenwollen" der Azubis schaffen.
Da ich direkt beim Kunden eingesetzt bin, kann ich nur sagen, dass die Kollegen in der Verwaltung und die Geschäftsführung immer für einen da sind. Kurze Dienstwege, schnelle Entscheidungen.
Wer genug arbeitet, hat genug Ausgleich.
Aufgrund von aktuellen Lage im Land, muss an einigen Ecken gespart werden, was verständlich ist. Davor konnte man sich vor Angeboten und Möglichkeiten nicht retten. Es kommen bestimmt wieder die Zeiten in den alles wieder möglich ist.
Alles sehr kollegial
In meiner Abteilung 1A
Die Büros sind top ausgestattet. Die Zentrale in WOB ist auf dem neuesten Stand
Kommt auf die Abeiteilung an. In meinem Bereich 1A.
Wenn man nicht mit Scheuklappen hinter dem Schreibtisch sitzt, findet immer etwas spannendes und kann somit auch das Unternehmen voran bringen.
Freundlich, weitestgehend zuvorkommend.
s.o.
Nicht nur den Arbeitnehmer fragen, wohin er sich entwickeln möchte, sondern auch darstellen, wo künftig der Bedarf ist.
Die Teamevents, sowie Firmenfeiern sind gut. Auch das Gehalt ist Ok.
Siehe Einzelbewertungen. Diese beziehen sich aber vornehmlich auf den direkten Vorhesetzten und den Abtwilungsleiter, nicht auf den Arbeitgeber an sich.
Es sollte sich mehr darauf konzentriert werden, die Mitarbeiter zu fördern und individuelle Arbeitsweisen, die ebenfalls in erforderter Zeit zum Ziel führen, sollten anerkannt werden.
Unterhaltungen im Team, sowie individuelle Arbeitsweisen sind nicht gewünscht
Grundsätzlich OK. Es gibt flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildungsmaßnahmen werden versprochen, aber nicht eingehalten.
Der Kollegenzusammenhalt und der Umgang unter den Kollegen ist gut. Leider traut sich niemand etwas gegen den Vorgesetzten zu sagen, bzw. Ihm gegenüber die Meinung zu vertreten.
Der direkte Vorgesetzte ist teils sehr cholerisch und bevormundet die Mitarbeiter. Nur seine Arbeitsweise, sowie Ergebnisse sind korrekt, auch wenn die Ergebnisse vom Kunden gelobt werden.
Der nächst höhere Vorgesetzte verspricht Dinge, die nicht eingehalten werden. Es macht keinen Sinn, sich mit der Unzufriedenheit an ihn zu wenden, da er diese direkt weiterträgt.
Die Büroräume und Arbeitsmittel sind modern. Leider gibt es keine höhenverstellbaren Schreibtische.
Es gibt wöchentliche Meetings, in denen aktuelle Themen und Arbeitsergebnisse besprochen werden.
Das Gehalt ist OK.
Frauen werden vom Vorgesetzen nicht gleichberechtigt behandelt und die Einstellung gegenüber Diversität wird nicht hinter’m Berg gehalten.
Die Aufgaben machen solange Spaß, solange man sie eigenständig bearbeiten darf, also so lange der Vogesetzte im Urlaub ist.
Die DOS als Arbeitgeber investiert viel Mühe und Engagement in die Organisation von Mitarbeiterveranstaltungen und ansprechende Events. Darüber hinaus zeigt sich das Unternehmen äußerst flexibel in der Arbeitszeitgestaltung – ein besonders wertvolles Angebot für Werkstudenten. Diese haben dadurch die Möglichkeit, ihre Arbeitszeiten individuell anzupassen, was ihnen eine optimale Balance zwischen Studium, Arbeit und Freizeit ermöglicht. Der Standort in Wolfsburg überzeugt mit modernen, zeitgemäß ausgestatteten Büroräumen, Equipment und einer idealen Lage. Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Outlet sowie zum Bahnhof.
Die DOS bietet grundsätzlich gute Rahmenbedingungen, die viel Potenzial für eine positive Zusammenarbeit bieten. Mein persönliches Erlebnis war leider stark von meiner direkten Führungskraft geprägt, weshalb ich meine Erfahrung nicht auf das gesamte Unternehmen übertragen würde. Um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden von den grundsätzlich guten Bedingungen profitieren, wäre eine konsequentere Qualitätskontrolle bei der Führungskräfteauswahl und -entwicklung wünschenswert. Eine offenere Feedbackkultur und ein stärkerer Fokus auf wertschätzende Kommunikation könnten dazu beitragen, dass sich Mitarbeitende unabhängig von ihrer Führungskraft gut integriert und ernst genommen fühlen.
Innerhalb des Teams war die Atmosphäre durchweg positiv und kollegial. Leider gab es jedoch eine klare Trennung zwischen Team und Führungskraft, sodass es oft wirkte, als stünden sich zwei Parteien gegenüber.
Zudem war meine Arbeitsauslastung aufgrund der wirtschaftlichen Situation sehr gering. Entweder hätte die Stelle gar nicht erst ausgeschrieben oder zumindest/spätestens zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses offen kommuniziert werden müssen, dass viele Aufgaben wegfallen und meine Unterstützung kaum benötigt wird. So hätte ich die Möglichkeit gehabt, mich noch einmal um zu entscheiden. Stattdessen hatte ich oft das Gefühl, unerwünscht zu sein – Als ginge es nur darum, meine Stunden so gering wie möglich zu halten, um Kosten zu sparen. Dadurch fühlte ich mich nie wirklich als vollwertige Mitarbeiterin.
Der Zusammenhalt im Team war durchgehend sehr gut und zeichnete sich durch Teamgeist, Unterstützung, offene und ehrliche Kommunikation und Zusammenhalt aus.
Mein Vorgesetzter machte auf mich einen herablassenden und selbstgefälligen Eindruck und vermittelte oft das Gefühl, alles besser zu wissen, anstatt auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Trotz meines Angebots, mich an bestimmten Aufgaben zu beteiligen, wurden mir diese überwiegend verwehrt.
Meine Führungskraft schloss mich bewusst von einem teamrelevanten Termin aus, weil dies für ihn „keinen Mehrwert“ bot. Stattdessen sollte ich mich im Nachhinein von meinen Kollegen über Inhalte informieren lassen– was wenig sinnvoll erschien, da ich ebenso gut direkt am Termin hätte teilnehmen können.
Auch beim Offboarding, was eigentlich den respektvollen und strukturierten Austritt des Mitarbeiters meint, hinterließ das Verhalten meines Vorgesetzten alles andere als einen professionellen Eindruck: Seit dem Gespräch, in dem ich die Kündigung erklärte, wurde ich konsistent ignoriert, vermieden und am letzten Tag nicht mal verabschiedet.
Kritikpunkte wurden meistens mit „Das kann (sie) ja so sehen, stimmt aber nicht.“ abgetan und nicht weiterverfolgt. Ich hatte den Eindruck, dass letztendlich immer eine Möglichkeit gefunden wurde, um jegliche Kritik abzublocken und keine Verantwortung zu übernehmen.
Obwohl es einen regelmäßigen Austausch im Team gab, konnte ich aufgrund meines Studiums und meines freien Arbeitstages nicht daran daran teilnehmen. Leider wurde kein alternativer Weg geschaffen um mich trotzdem einzubinden, sodass ich relevante Informationen nur auf Nachfrage erhielt. Mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt, aber eine wirklich transparente und durchdachte Kommunikation sieht für mich anders aus.
Außerdem hätte eine offene und regelmäßige Feedbackkultur für mehr Transparenz und bessere Integration gesorgt. Während in der Theorie ein Probezeitenendgespräch vorgesehen war, fand dieses nie statt. In meiner gesamten Zeit im Unternehmen gab es keinerlei konstruktives, strukturiertes Feedback oder Hinweise zur Verbesserung meiner Arbeitsweise seitens meiner Führungskraft.
Aus meiner Sicht waren die Aufgaben eher eintönig, insb. im Hinblick darauf, dass ich als Werkstudentin gerne ein umfassenderes Bild der Stelle gewonnen hätte und mehr Berufserfahrung gesammelt hätte. Mein Eindruck war, dass simple, aber zeitintensive Aufgaben abgegeben wurden, während ich nur einmal- und das auch erst nach eigener Nachfrage sowie erneuter Nachfrage einer Kollegin- in eine komplexere Aufgabe mit einbezogen wurde.
- Möglichkeiten wie Hansefitmitgliedschaft
Es herrscht eine lockere und entspannte Atmosphäre, in der man ungezwungen mit den Kollegen plaudern kann, auch über Themen, die nicht die Arbeit betreffen.
Der Arbeitgeber bietet den Azubis eine Übernahme an.
Wir haben Vertrauensarbeitszeit und können selber entscheiden, wie lange wir Arbeiten, solange wir auf unsere Stunden kommen. Das heißt man kann Minus- oder Plusstunden machen und in selbstbestimmter Zeit wieder aufarbeiten oder abbauen. Die Arbeitszeiten sind von Montag bis Freitag und wir haben aktuell ein bis drei Homeoffice Tage in der Woche.
Man bekommt nicht die Welt an Vergütung, aber es ist in Ordnung. Zwar bekommen wir kein Weihnachtsgeld, aber haben in der Vergangenheit immer mal wieder eine Inflationsausgleichsprämie bekommen.
Die Ausbilder sind selber jung und für Meinungen und Diskussionen offen. Bei Fragen oder Problemen wurde uns immer geholfen, aber auch gleichzeitig nicht zu einfach gemacht, um eigenständiges Lernen zu fördern.
Die Arbeit macht Laune und die Aufgaben sind nicht langweilig.
Wir haben am Anfang ein kleines Übungsprojekt bekommen, mit der wir in Java eingestiegen sind. Die Aufgaben wurden im Lauf der Zeit komplexer und anspruchsvoller, mit dem Wissen was man sich in der Zeit antrainiert hat. Danach haben wir ein eigenes inHouse-Projekt, mit modernen Frameworks wie React, als Aufgabe bekommen.
Das erste halbe Jahr wird man von der Administration an die Hand genommen und lernt wichtige Dinge zum Thema Netzwerktechnik und Administration kennen. Nach dem halben Jahr kommt man in seine Abteilung, in der man dann als Entwickler neue Aufgaben zum Programmieren bekommt.
Es herrscht ein lockere Umgang mit den Kollegen. Man duzt sich untereinander und kann sich auf Augenhöhe begegnen.
Moderner Arbeitgeber, gehaltstechnisch sehr gut.
Schulung der Vorgesetzten in Richtung Diversität.
Unhaltbar. Manchmal gingen Sprüche unter die Gürtellinie oder waren auch teilweise Homophob, und das auch vom Abt.L.
Modernes Equipment, helle Büros, aber das sollte man auch von einem Neubau erwarten.
Gehalt stimmt
Gibt spannender Aufgaben.
Nichts mehr. Sehr froh, dass Unternehmen verlassen zu haben.
Negative Kommentare ernst nehmen und nicht als unwahr deklarieren, so dass diese gelöscht werden!
Kommentarfunktion kann dafür gut genutzt werden. (Wie andere Unternehmen das auch tun)
Führungskräfte entsprechend schulen wie der Umgang mit Mitarbeitern aussehen/stattfinden sollte.
Der Arbeitsplatz ist geprägt von einem hohen Maß an Stress, der vom Projektmanager ausgeübt wird, obwohl die Kundenzufriedenheit hoch ist. Die Arbeitsatmosphäre ist alles andere als angenehm. Der Projektmanager vermittelt den Eindruck, dass man besser nicht mit Kollegen kommunizieren sollte, denn man könnte zu wenig Arbeitsleistung für das Projekt bringen. Dies führt dazu, dass man lieber den ganzen Tag in seinen Monitor starrt und strickt wie ein Roboter nach Anweisung arbeitet.
In Meetings bekommt man nur zu hören, dass die Leistung ausbaufähig sei, was absolut nicht berechtigt ist!
Es ist nicht erwünscht, dass die Mitarbeiter ihre Leistung verteidigen oder Diskussionen führen. Ein Erfolgserlebnis ist nie vorhanden, da von oben nur Druck und negative Stimmung ausgeübt wird.
Eine Work-Life-Balance wird besprochen ist allerdings nicht vorhanden. Durch die Termine im Projekt ist man stark an Arbeitszeiten gebunden und kaum Flexibel. Überstunden sind keine Ausnahme durch die hohe Termindichte im Projekt. Schlussendlich mehr "Work" als "Life".
Für bevorzugte Mitarbeiter ja.
Ist in Ordnung, aber nicht überragend.
Das Vorgesetztenverhalten lässt zu wünschen übrig. Schlechte Laune vom Projektmanager ausbaden gehört zur Regelmäßigkeit, wenn man nicht zum Kreis der "Lieblinge" gehört. Wenn etwas nicht so läuft die gewünscht oder Stress im Alltag aufkommt (was täglich der Fall war) können Mitarbeiter die negativen Auswirkungen zu spüren bekommen, was stark zu einer demotivierenden Arbeitsumgebung führt.
Teilweise auch persönliche Angriffe und Sprüche unter der Gürtellinie. Einige Mitarbeiter müssen den Frust von Oben täglich ertragen.
Als Mitarbeiter kann man sich nicht sonderlich frei entfalten, geschweige denn seine eigene Arbeitsweise entwickelt. Es muss gedacht, geschrieben und gesprochen werden wie der Projektmanager es vorgibt. Es gibt wenig Spielraum für kreative oder individuelle Herangehensweisen an die Arbeit, was zu Frustration und Unzufriedenheit führt.
Keine Aussage zur Diversität, da sonst die Bewertung vom Markt Unternehmen rausgenommen wird.
All diese Punkte führen zu einer hohen Fluktuation im Team, was bei solch einer Führungsweise nicht verwundert!
Leider trauen sich wenige Mitarbeiter die Wahrheit zu sagen (Verständlicherweise).
Das Equipment und die Büroumgebung ist super.
Die Kommunikation lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Nur der innere Kreis an Lieblingen im Projekt erfährt die relevanten Infos, der Rest des Teams kann sich die Informationen über den Flurfunk anholen. Prinzipiell wird man nicht wirklich abgeholt in der Abteilung.
Verhandlungssache. Nicht Gleich im Team verteilt.
Keine Aussage, da sonst die Bewertung von der Firma gelöscht wird. Schade.
Die Aufgaben sind nicht sonderlich interessant, da alles vom Vorgesetzten vorgegeben wird und kein Spielraum für eigene Ideen besteht.
Eine vernünftige Einarbeitung ist ebenfalls nicht vorhanden. Die Leistung soll allerdings bei 110% liegen. Man kämpft sich durch den Tag.
Die flachen Hierarchistrukturen. Die simple und smarte Kommunikation, welche es allen Beteiligten unkompliziert ermöglicht, ihre Arbeit durchzuführen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre aufgrund der offenen Art der Mitarbeiter.
Aufgrund der Größe des Unternehmens ist dieses leider relativ unbekannt. (zumindest in meinem Privaten Umfeld)
Hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten, natürlich in Abhängigkeit des Projekts, in dem man involviert ist. Es wird immer versucht eine Lösung zu finden falls im privaten ein Termin in die Arbeitszeit fällt.
Nach kürzester Zeit im Unternehmen habe ich bereits einige Fortbildungen zugewiesen bekommen, welche mir zukünftig in meiner Tätigkeit sehr weiterhelfen werden.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
In meinem Team ist der Kollegenzusammenhalt gut. Es wird sich gegenseitig unterstützt.
Da wir ein relativ junges Team sind, kann ich hier leider keine realistische Bewertung abgegeben.
Ich werde durch meinen Vorgesetzten im Rahmen von Fortbildungen und neuen Arbeitsaufträgen stets gefördert. Trotz der hohen Arbeitslast, welcher mein Vorgesetzter ausgesetzt ist, nimmt dieser sich immer die Zeit, um zu Unterstützen und ggf. zu erklären.
Die bereitgestellten Arbeitsmaterialien (Laptop, Smartphone,...) sind auf dem aktuellsten Stand, ebenso die Büroräume.
Es ist einfach, unkompliziert und benötigt keine langen Hierarchieebenen.
Jeder ist willkommen.
So verdient kununu Geld.