28 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspannte und lockere Atmosphäre untereinander
Bei Konflikten eine bessere Kommunikation.
Die Arbeitsatmosphäre ist bei uns sehr gut und wir haben viele Freiheiten.
Durchschnittlich, weder besonders positiv als auch negativ.
Wir haben flexible Arbeitszeiten, in den man entscheiden kann, um wie viel Uhr man anfängt und an welchen Tagen man ins Büro kommt oder Homeoffice macht. Leider wird keine Rücksicht auf Arzttermine gelegt, die muss man zeitlich selber einplanen.
Es werden Weiterbildungsmöglichkeiten gefördert, wie z.B. Javaland, Java Forum Nord oder Zertifikate.
Die Firma zahlt leider unter dem Durchschnitt. Des weiteren gibt es leider kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Es gibt aber eine Treuprämie ab drei Jahren.
Nicht mehr oder weniger als die meisten andere Unternehmen
Alle sind nett zu einander, niemand wird ausgegrenzt oder anders behandelt. Das zusammenarbeiten funktioniert meistens sehr gut, aber es gibt auch Ausnahmen.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt
Es wurden Konflikte bis jetzt nicht immer gut behandelt, durch fehlende Kommunikation mit den Beteiligten.
Die Büros haben einen guten Standard, aber die Toiletten werden leider zu selten gesäubert.
Es gibt regelmäßige Abteilungs- und Mitarbeiterversammlungen über Teams, wo alle Mitarbeiter auf einen aktuellen Stand gebracht werden.
Die Gleichberechtigung ist durchaus vorhanden. Das einzig limitierende ist der Berufszweig selber, da er sehr männerdominant ist.
Die meisten Projekte sind im Umfeld eines großen Automobilherstellers aus Wolfsburg. Dadurch ist man relativ eingeschränkt, was den eigenen Einfluss des Arbeitsgebietes angeht. Auch sind die Kommunikationswege sehr langwierig mit dem Kunden. Von den Aufgaben gibt es dennoch meistens immer etwas zu tun, aber leider ist es von der Abwechslung nicht sehr vielseitig.
Kurze Wege, schnelle Entscheidung, immer ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme... auch im privaten Bereich.
...muss ich lange überlegen und wenn, dann us dem "Finger saugen"...
Das Geschäftsmodel auf weitere Branchen ausweiten. Nachwuchs fördern und die Bedingungen fürs "Bleibenwollen" der Azubis schaffen.
Da ich direkt beim Kunden eingesetzt bin, kann ich nur sagen, dass die Kollegen in der Verwaltung und die Geschäftsführung immer für einen da sind. Kurze Dienstwege, schnelle Entscheidungen.
Wer genug arbeitet, hat genug Ausgleich.
Aufgrund von aktuellen Lage im Land, muss an einigen Ecken gespart werden, was verständlich ist. Davor konnte man sich vor Angeboten und Möglichkeiten nicht retten. Es kommen bestimmt wieder die Zeiten in den alles wieder möglich ist.
Alles sehr kollegial
In meiner Abteilung 1A
Die Büros sind top ausgestattet. Die Zentrale in WOB ist auf dem neuesten Stand
Kommt auf die Abeiteilung an. In meinem Bereich 1A.
Wenn man nicht mit Scheuklappen hinter dem Schreibtisch sitzt, findet immer etwas spannendes und kann somit auch das Unternehmen voran bringen.
Freundlich, weitestgehend zuvorkommend.
s.o.
Nicht nur den Arbeitnehmer fragen, wohin er sich entwickeln möchte, sondern auch darstellen, wo künftig der Bedarf ist.
Die Teamevents, sowie Firmenfeiern sind gut. Auch das Gehalt ist Ok.
Siehe Einzelbewertungen. Diese beziehen sich aber vornehmlich auf den direkten Vorhesetzten und den Abtwilungsleiter, nicht auf den Arbeitgeber an sich.
Es sollte sich mehr darauf konzentriert werden, die Mitarbeiter zu fördern und individuelle Arbeitsweisen, die ebenfalls in erforderter Zeit zum Ziel führen, sollten anerkannt werden.
Unterhaltungen im Team, sowie individuelle Arbeitsweisen sind nicht gewünscht
Grundsätzlich OK. Es gibt flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildungsmaßnahmen werden versprochen, aber nicht eingehalten.
Der Kollegenzusammenhalt und der Umgang unter den Kollegen ist gut. Leider traut sich niemand etwas gegen den Vorgesetzten zu sagen, bzw. Ihm gegenüber die Meinung zu vertreten.
Der direkte Vorgesetzte ist teils sehr cholerisch und bevormundet die Mitarbeiter. Nur seine Arbeitsweise, sowie Ergebnisse sind korrekt, auch wenn die Ergebnisse vom Kunden gelobt werden.
Der nächst höhere Vorgesetzte verspricht Dinge, die nicht eingehalten werden. Es macht keinen Sinn, sich mit der Unzufriedenheit an ihn zu wenden, da er diese direkt weiterträgt.
Die Büroräume und Arbeitsmittel sind modern. Leider gibt es keine höhenverstellbaren Schreibtische.
Es gibt wöchentliche Meetings, in denen aktuelle Themen und Arbeitsergebnisse besprochen werden.
Das Gehalt ist OK.
Frauen werden vom Vorgesetzen nicht gleichberechtigt behandelt und die Einstellung gegenüber Diversität wird nicht hinter’m Berg gehalten.
Die Aufgaben machen solange Spaß, solange man sie eigenständig bearbeiten darf, also so lange der Vogesetzte im Urlaub ist.
Die DOS als Arbeitgeber investiert viel Mühe und Engagement in die Organisation von Mitarbeiterveranstaltungen und ansprechende Events. Darüber hinaus zeigt sich das Unternehmen äußerst flexibel in der Arbeitszeitgestaltung – ein besonders wertvolles Angebot für Werkstudenten. Diese haben dadurch die Möglichkeit, ihre Arbeitszeiten individuell anzupassen, was ihnen eine optimale Balance zwischen Studium, Arbeit und Freizeit ermöglicht. Der Standort in Wolfsburg überzeugt mit modernen, zeitgemäß ausgestatteten Büroräumen, Equipment und einer idealen Lage. Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Outlet sowie zum Bahnhof.
Die DOS bietet grundsätzlich gute Rahmenbedingungen, die viel Potenzial für eine positive Zusammenarbeit bieten. Mein persönliches Erlebnis war leider stark von meiner direkten Führungskraft geprägt, weshalb ich meine Erfahrung nicht auf das gesamte Unternehmen übertragen würde. Um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden von den grundsätzlich guten Bedingungen profitieren, wäre eine konsequentere Qualitätskontrolle bei der Führungskräfteauswahl und -entwicklung wünschenswert. Eine offenere Feedbackkultur und ein stärkerer Fokus auf wertschätzende Kommunikation könnten dazu beitragen, dass sich Mitarbeitende unabhängig von ihrer Führungskraft gut integriert und ernst genommen fühlen.
Innerhalb des Teams war die Atmosphäre durchweg positiv und kollegial. Leider gab es jedoch eine klare Trennung zwischen Team und Führungskraft, sodass es oft wirkte, als stünden sich zwei Parteien gegenüber.
Zudem war meine Arbeitsauslastung aufgrund der wirtschaftlichen Situation sehr gering. Entweder hätte die Stelle gar nicht erst ausgeschrieben oder zumindest/spätestens zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses offen kommuniziert werden müssen, dass viele Aufgaben wegfallen und meine Unterstützung kaum benötigt wird. So hätte ich die Möglichkeit gehabt, mich noch einmal um zu entscheiden. Stattdessen hatte ich oft das Gefühl, unerwünscht zu sein – Als ginge es nur darum, meine Stunden so gering wie möglich zu halten, um Kosten zu sparen. Dadurch fühlte ich mich nie wirklich als vollwertige Mitarbeiterin.
Der Zusammenhalt im Team war durchgehend sehr gut und zeichnete sich durch Teamgeist, Unterstützung, offene und ehrliche Kommunikation und Zusammenhalt aus.
Mein Vorgesetzter machte auf mich einen herablassenden und selbstgefälligen Eindruck und vermittelte oft das Gefühl, alles besser zu wissen, anstatt auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Trotz meines Angebots, mich an bestimmten Aufgaben zu beteiligen, wurden mir diese überwiegend verwehrt.
Meine Führungskraft schloss mich bewusst von einem teamrelevanten Termin aus, weil dies für ihn „keinen Mehrwert“ bot. Stattdessen sollte ich mich im Nachhinein von meinen Kollegen über Inhalte informieren lassen– was wenig sinnvoll erschien, da ich ebenso gut direkt am Termin hätte teilnehmen können.
Auch beim Offboarding, was eigentlich den respektvollen und strukturierten Austritt des Mitarbeiters meint, hinterließ das Verhalten meines Vorgesetzten alles andere als einen professionellen Eindruck: Seit dem Gespräch, in dem ich die Kündigung erklärte, wurde ich konsistent ignoriert, vermieden und am letzten Tag nicht mal verabschiedet.
Kritikpunkte wurden meistens mit „Das kann (sie) ja so sehen, stimmt aber nicht.“ abgetan und nicht weiterverfolgt. Ich hatte den Eindruck, dass letztendlich immer eine Möglichkeit gefunden wurde, um jegliche Kritik abzublocken und keine Verantwortung zu übernehmen.
Obwohl es einen regelmäßigen Austausch im Team gab, konnte ich aufgrund meines Studiums und meines freien Arbeitstages nicht daran daran teilnehmen. Leider wurde kein alternativer Weg geschaffen um mich trotzdem einzubinden, sodass ich relevante Informationen nur auf Nachfrage erhielt. Mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt, aber eine wirklich transparente und durchdachte Kommunikation sieht für mich anders aus.
Außerdem hätte eine offene und regelmäßige Feedbackkultur für mehr Transparenz und bessere Integration gesorgt. Während in der Theorie ein Probezeitenendgespräch vorgesehen war, fand dieses nie statt. In meiner gesamten Zeit im Unternehmen gab es keinerlei konstruktives, strukturiertes Feedback oder Hinweise zur Verbesserung meiner Arbeitsweise seitens meiner Führungskraft.
Aus meiner Sicht waren die Aufgaben eher eintönig, insb. im Hinblick darauf, dass ich als Werkstudentin gerne ein umfassenderes Bild der Stelle gewonnen hätte und mehr Berufserfahrung gesammelt hätte. Mein Eindruck war, dass simple, aber zeitintensive Aufgaben abgegeben wurden, während ich nur einmal- und das auch erst nach eigener Nachfrage sowie erneuter Nachfrage einer Kollegin- in eine komplexere Aufgabe mit einbezogen wurde.
Moderner Arbeitgeber, gehaltstechnisch sehr gut.
Schulung der Vorgesetzten in Richtung Diversität.
Unhaltbar. Manchmal gingen Sprüche unter die Gürtellinie oder waren auch teilweise Homophob, und das auch vom Abt.L.
Modernes Equipment, helle Büros, aber das sollte man auch von einem Neubau erwarten.
Gehalt stimmt
Gibt spannender Aufgaben.
Nichts mehr. Sehr froh, dass Unternehmen verlassen zu haben.
Negative Kommentare ernst nehmen und nicht als unwahr deklarieren, so dass diese gelöscht werden!
Kommentarfunktion kann dafür gut genutzt werden. (Wie andere Unternehmen das auch tun)
Führungskräfte entsprechend schulen wie der Umgang mit Mitarbeitern aussehen/stattfinden sollte.
Der Arbeitsplatz ist geprägt von einem hohen Maß an Stress, der vom Projektmanager ausgeübt wird, obwohl die Kundenzufriedenheit hoch ist. Die Arbeitsatmosphäre ist alles andere als angenehm. Der Projektmanager vermittelt den Eindruck, dass man besser nicht mit Kollegen kommunizieren sollte, denn man könnte zu wenig Arbeitsleistung für das Projekt bringen. Dies führt dazu, dass man lieber den ganzen Tag in seinen Monitor starrt und strickt wie ein Roboter nach Anweisung arbeitet.
In Meetings bekommt man nur zu hören, dass die Leistung ausbaufähig sei, was absolut nicht berechtigt ist!
Es ist nicht erwünscht, dass die Mitarbeiter ihre Leistung verteidigen oder Diskussionen führen. Ein Erfolgserlebnis ist nie vorhanden, da von oben nur Druck und negative Stimmung ausgeübt wird.
Eine Work-Life-Balance wird besprochen ist allerdings nicht vorhanden. Durch die Termine im Projekt ist man stark an Arbeitszeiten gebunden und kaum Flexibel. Überstunden sind keine Ausnahme durch die hohe Termindichte im Projekt. Schlussendlich mehr "Work" als "Life".
Für bevorzugte Mitarbeiter ja.
Ist in Ordnung, aber nicht überragend.
Das Vorgesetztenverhalten lässt zu wünschen übrig. Schlechte Laune vom Projektmanager ausbaden gehört zur Regelmäßigkeit, wenn man nicht zum Kreis der "Lieblinge" gehört. Wenn etwas nicht so läuft die gewünscht oder Stress im Alltag aufkommt (was täglich der Fall war) können Mitarbeiter die negativen Auswirkungen zu spüren bekommen, was stark zu einer demotivierenden Arbeitsumgebung führt.
Teilweise auch persönliche Angriffe und Sprüche unter der Gürtellinie. Einige Mitarbeiter müssen den Frust von Oben täglich ertragen.
Als Mitarbeiter kann man sich nicht sonderlich frei entfalten, geschweige denn seine eigene Arbeitsweise entwickelt. Es muss gedacht, geschrieben und gesprochen werden wie der Projektmanager es vorgibt. Es gibt wenig Spielraum für kreative oder individuelle Herangehensweisen an die Arbeit, was zu Frustration und Unzufriedenheit führt.
Keine Aussage zur Diversität, da sonst die Bewertung vom Markt Unternehmen rausgenommen wird.
All diese Punkte führen zu einer hohen Fluktuation im Team, was bei solch einer Führungsweise nicht verwundert!
Leider trauen sich wenige Mitarbeiter die Wahrheit zu sagen (Verständlicherweise).
Das Equipment und die Büroumgebung ist super.
Die Kommunikation lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Nur der innere Kreis an Lieblingen im Projekt erfährt die relevanten Infos, der Rest des Teams kann sich die Informationen über den Flurfunk anholen. Prinzipiell wird man nicht wirklich abgeholt in der Abteilung.
Verhandlungssache. Nicht Gleich im Team verteilt.
Keine Aussage, da sonst die Bewertung von der Firma gelöscht wird. Schade.
Die Aufgaben sind nicht sonderlich interessant, da alles vom Vorgesetzten vorgegeben wird und kein Spielraum für eigene Ideen besteht.
Eine vernünftige Einarbeitung ist ebenfalls nicht vorhanden. Die Leistung soll allerdings bei 110% liegen. Man kämpft sich durch den Tag.
Die Außendarstellung sollte meiner Meinung nach noch optimiert werden, sodass die Bekanntheit steigt.
Kann noch stärker ausgebaut werden.
Kontinuierliche Bereitschaft zum Wandel und zur Anpassung an neue Gegebenheiten. Vorausschauende Sichtweise.
Steigerung der Bekanntheit und Darstellung von positiven Unternehmensfaktoren.
Neuer Ort und neue Räumlichkeiten, die von ganzem Herzen mit fünf Sternen bewerten werden!
Es besteht eine gute bis sehr gute Loyalität der einzelnen Mitarbeiter mit dem Unternehmen - 4,5 Sterne
Sehr hohe Flexibilität bei Arbeitsort und Arbeitszeiten, natürlich in Abhängigkeit der Aufgaben, Themen und der Projekte, in denen man involviert ist. Es werden Lösungen für individuelle Themen gesucht und ermöglicht.
Es besteht eine sehr hohe Sensibilität für die Wichtigkeit der Mitarbeiterentwicklung und damit für die kontinuierliche Qualifizierung aller Mitarbeitern (fachlich und überfachlich). PERSONALENTWICKLUNG wird groß geschrieben.
Mit dem Gehalt und den Sozialleistungen bin ich sehr zufrieden.
Seitens der Führungsmannschaft besteht ein sehr hohes Bewusstsein für individuelle Themen der Mitarbeiter. Bei Problemen werden individuelle Lösungen ermöglicht. Der Umzug in das Berlinerhaus ist ein Statement
"Pro Nachhaltigkeit"!
Ein sehr guter und offener Austausch mit den Kollegen. Dies gilt auch für den Zusammenhalt zwischen den Kollegen im Team und der Abteilung und den Abteilungen. Es fühlt sich einfach sehr gut an.
Die fünf Sterne kann ich mit gutem Gewissen geben. Wurde im Alter von über 55 eingestellt, kann diversen Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen und werde gefördert. Tolle Arbeitsatmosphäre insbesondere mit den jungen Kollegen.
Die Tür ist immer offen, Feedback-Kultur, große Offenheit für neue Themen, der Faktor psychologische Sicherheit wird geliefert, ist gelebte Kultur.
Sehr gut - Location, Kollegen, Ausstattung, Kultur und Atmosphäre.
Die Kommunikation mit den den direkten Kollegen und denen der anderen Abteilungen ist überdurchschnittlich gut. Aus diesen Gründen vier Sterne. Wenn hier möglich, würde ich 4,5 Sterne vergeben.
Gleichberechtigung ist Bestandteil der gelebten Unternehmenskultur. Geschlecht, Alter, Glaube etc. spielen für die Beschäftigung und Entwicklung im Unternehmen keine Rolle.
Sehr Vielfältig, vom Tagesgeschäft über Sonderaufgaben bis zu Projektarbeit ist alles vorhanden.
Es gibt dort in jeder Abteilung zwei Abteilung Events. Zusätzlich gibt es einen Sommer und eine Weihnachtsfeier, die von der Firma komplett übernommen wird. Das Unternehmen entwickelt sich ständig weiter. Es wächst mit seinen Herausforderungen.
Manches dauert ungewöhnlich lange, aber durch die offene Kommunikation weiß man, woran man ist.
Es gibt immer etwas, was man verbessern kann, aber konkreten Verbesserungsvorschlag hätte ich jetzt nicht.
Professionell familiär
Sehr gutes Kunden und Partner Image
Auf der Angestelltenebene gibt es wenig bis keine Überstunden
Aufgrund der Größe des Unternehmens gibt es durch das Karrieremodells angemessene Aufstiegschancen
Für einen mittelständig überdurchschnittlich
im angemessenen Umfang zu der Größe des Unternehmens umgesetzt. Zum Beispiel Blutspende, Spenden an das Kinderhospiz, Bäume pflanzen etc.
Sehr guter Kollegen, Zusammenhalt, wo auch über privates gesprochen wird
Durch den familiären Umgang miteinander gibt es keine Unterschiede zwischen den jüngeren und älteren Mitarbeitern
Vorgesetzten Leben, die Open Door, Politik und haben jederzeit ein offenes Ohr
Immer sachlich und konstruktiv
Sehr gute Kommunikation wer was wissen möchte, kann jederzeit auch eine Führungsebene überspringen
Über Gleichberechtigung wird nicht diskutiert, sie wird einfach gelebt
Die Projekte sind vielfältig und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.