30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechte Bezahlung, gerade für junge Kollegen. Keine Gehaltsentwicklung, keine Aufstiegsmöglichkeiten, keine Fortbildung. Es wird gespart dass sich die Balken biegen, damit die Rendite stimmt. Die Stimmung unter den Kollegen ist angespannt, der Krankenstand hoch. Jeder hat Angst um seinen Job. Wer kann, verlässt das Unternehmen.
Das Image kann kaum noch schlechter werden.
Schlechte Arbeitszeiten, nicht selten Überstunden. Diese werden nicht bezahlt. Flexibilität und Familienfreundlichkeit ist ein Fremdwort und wird von den überwiegend männlichen Führungskräften offenbar eher als Schimpfwort wahrgenommen.
Kurz gesagt: keine Fortbildung, keine Aufstiegsmöglichkeiten, schon gar nicht für Frauen.
Neue Kollegen werden für Hungerlöhne beschäftigt. Wer gut ist, ist auch schnell wieder weg. Es gibt keinen Tarifvertrag. Jeder arbeitet zu unterschiedlichen Bedingungen. Trainees bekommen Jahresverträge und werden ausgenutzt. Ältere und langjährige Mitarbeiter werden als zu teuer und zu unflexibel gesehen.
Der Kollegenzusammenhalt ist unterschiedlich. Der gigantische Arbeitsdruck bei schwindender Mitarbeiterzahl lastet auf der Stimmung und dem Betriebsklima.
Die Vorgesetzten üben großen Druck aus, um die von oben aufgedrückten Ziele nach unten durchzusetzen. Teilweise werden Mitarbeiter gemobbt und in Performance Reviews schlecht bewertet.
Das Büro ist laut, stickig und trocken. Die Kollegen sitzen teilweise eng zusammengepfercht unter Neonlicht. Selbst im Krankenhaus ist es gemütlicher. Der Krankenstand ist hoch, viele Kollegen sind wegen der Belastung ausgebrannt.
Diese ist schwach. Andere Meinungen werden zwar angehört, aber dann nicht beachtet.
Frauen haben bei Dow Jones definitiv weniger Aufstiegschancen. Bis auf wenige Ausnahmen sind Führungspositionen von Männern besetzt.
Die Arbeit ist eher uninteressant. Qualität und journalistischer Anspruch sind nicht gefragt. Wer zu langsam ist, bekommt Ärger.
Für Mitarbeiter mit "Altverträgen" sind die Gehalts- und Urlaubskonditionen noch immer gut. (Für Mitarbeiter, die in den vergangenen Jahre dazugekommen sind, gilt das Gegenteil.) Hin und wieder wenigstens gibt es interessante Arbeitsaufgaben. Unter den produzierenden Kollegen ist die Atmosphäre nach wie vor recht gut.
Auf Abteilungsleiterebene herrscht die reine Inkompetenz. Das Knowhow der oft langjährigen Mitarbeiter wird überhaupt nicht genutzt, stattdessen herrscht das Prinzip "Par ordre du Mufti". Die Kreativität erstirbt regelmäßig in Routine. Kooperation unter Mitarbeitern und Abteilungen findet so gut wie gar nicht statt. Lob von "oben" ist selten. Die jüngsten Umstrukturierungen in Folge neuer Projekte haben ein Chaos hinterlassen. Die Gehaltserhöhungen sind lächerlich. Die räumlichen und vor allem technischen Bedingungen des Arbeitens sind katastrophal. Fort- und Ausbildung findet überhaupt nicht statt. Bitten von Mitarbeitern um Teilzeitarbeit, Sabbaticals, Home-Office etc. werden in aller Regel ohne Begründung abgeschmettert. Diese Liste ließe sich problemlos ewig fortschreiben.
Macht den Laden endlich dicht.
nichts
Interessante Aufgaben, Karrieremöglichkeiten, Abwechselung - Fehlanzeige! Hier hat jeder Angst um seinen Job.
Die Vorgesetzten sind bemüht, bei ihren Chefs nicht übel aufzufallen. Kritik ist unerwünscht - jede noch so unsinnige Vorgabe wird zu 150% umgesetzt. Wer trotzdem nachfragt, gilt schnell als Querulant und wird lnks liegen gelassen oder entlassen.
An den Mitarbeitern wird gespart. Stellen werden nicht oder erst mit großer Verzögerung nachbesetzt. Gehalterhöhungen sind unter Inflationsrate. Oft gibt es aber auch gar keine Erhöhung.
Die technische Ausstattung ist miserabel. Auch hier wird an allen Ecken und Enden gespart.
Dafür gibt es jede Woche eine Sonntagsrede, wie toll doch alles ist. Man kommt sich vor wie im falschen Film.
Das Image ist schlecht. Personal wird nur schwer gefunden
Ist geprägt von der Angst um den eigenen Arbeitsplatz
Mitarbeiter werden hier nicht gefördert, sondern in ihrer Entwicklung gebremst. Führungskräfte neigen zu Kontrollverhalten.
gute Ausstattung aber laut!
Die Lockerheit der Mitarbeiter, das erfahrene Zusammenspiel verschiedener Abteilungen bei Projekten, kulinarische Vielfalt in der Umgebung.
Mangelnde Offenheit gegenüber moderner Technik, Unbeholfenheit und Unfähigkeit in selbiger, sowie bei bestimmten Prozessen und Abläufen, die zum Scheitern von Ideen und Umsetzungen führen. Konstante Unterbesetzung und von sich Weisung von Verantwortung.
Vielleicht sollte man sich mehr dafür einsetzen mehr für den Standort zu tun und ihn der Leitung in NY und London gegenüber solider vertreten, dann hätte man auch mehr Möglichkeiten, Mitarbeitern in welcher Weise auch immer entgegenzukommen. Die technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit machen Ineffizienz und mangelnde Flexibilität genauso unentschuldbar wie überflüssig. Man sollte mehr auf die Mitarbeiter hören und ihre Sorgen und Bedenken ernstnehmen, anstatt sich desinteressiert zurückzulehnen und zu warten, daß sich nichts ändert.
Es ist auszuhalten, sofern man sich klar macht, daß nichts so wichtig ist wie alle immer tun und man ein Desaster nicht im Alleingang verbrechen kann. Wer eine ruhige und kühle Arbeitsatmosphäre á la Redaktionsumfeld der 70er Jahre mag, dem wird es hier gefallen. Jeder andere wird über kurz oder lang sehen, daß es woanders besser ist, vor allem fürs Gemüt.
Das Image der Firma ist ganz okay, für den Lebenslauf macht sich der Name prima. Aber wer mit der Materie vertraut ist und weiß, zu welchem Mutterkonzern das Ganze gehört und sich die entsprechenden Skandale anschaut, dem wird schnell klar, wie dünn diese Integrität gesäht ist. Je länger man hier arbeitet, desto eher festigt sich der "Alle kochen nur mit Wasser"-Eindruck. Das seriöse Gesicht nach Außen zu wahren wird aber zumindest ernsthaft versucht.
Die Arbeitszeiten sind idR fest, vieles ist nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten möglich, aber einiges auch nicht. Die Home Office Option und selbst gut begründete Verteilzeitlichung wird gerade demontiert. Familienrücksicht ist meist kein Problem.
Die Weiterbildungsmaßnahmen, ob inhouse oder extern, sind selten und der Karriere nicht weiter dienlich. Es gibt ein eingesessenes Middle-Management, in dem die Wanderrate recht gering ist und es sorgt dafür, daß selbst talentierte und erfahrene Mitarbeiter nicht mit der Bürde der Verantwortung belastet werden. Wer sich auf eine Stelle bewirbt, kann eigentlich Gift drauf nehmen, daß er sie kündigen wird, bevor er signifikant befördert wird. Das ist auch einer der Hauptgründe für die hohe Personalfluktuation.
Die Firma zahlt unterdurchschnittlich und nicht leistungsgerecht, die regelmäßigen auf angeblichen Fakten (Performance Reviews) basierenden Gehaltserhöhungen liegen idR unter der Inflationsrate und die Mitarbeiter, die Provisionen bekommen, fetzen sich hinter den Kulissen um sie, was das Klima noch mehr vergiftet. Immerhin gibt es ein sog. Job-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr, die Erstattung der Kosten für Dienstreisen ist aber langwierig, intransparent und pauschal knapp bemessen.
Die Verschwendung in diesem Unternehmen ist allgegenwärtig. Es werden täglich hunderte von Seiten gedruckt und nach einmaligem Lesen weggeschmissen, weil man auf Bildschirmen nicht mit dem Rotstift arbeiten kann. Hin und wieder versucht die Leitung einige positive Schritte zu gehen, um Strom zu sparen oder Wasser, aber alles in allem ist das eher halbherzig.
Man braucht eine weile um durchzusteigen wer welche Interessen und Motive hat, aber wenn man das weiß kann man eigentlich mit jedem klarkommen. Höflichkeit wird hier zumindest großgeschrieben und der Zusammenhalt ggÜ dem Management, die Solidarität ist in Grundzügen zumindest vorhanden.
Die älteren Kollegen werden nicht gefördert, technisch auf einen zeitgemäßen Stand zu kommen. Es herrscht eine Aussitzenspolitik in dem Bereich und es wird versucht, Stimmung gegen die langdienenden zu machen.
Konfliktscheue und Beratungsresistenz sind an der Tagesordnung, schwarzer Peter wird gern nach Übersee geschoben, Verantwortung wird nicht wahrgenommen. Entscheidungen werden bis es akut wird ausgesessen, Blick über den Tellerrand fehlt,
Die Räume sind kühl und aufgrund von Papierbergen trocken. Die aus diesem Grund nach etlichen Gesundheitsbeschwerden installierte Luftbefeuchtungsanlage rettet auch niemanden vor dem gelegentlichen Nasenbluten, der Lärmpegel ist so hoch wie man in Großraumbüros ohne Trennwände erwarten kann und die Beleuchtung durch kühles Neonlicht ist vom Wohlfühlfaktor nicht allzu weit vom letzten Krankenhausaufenthalt entfernt.
Meetings gibt es ohne Ende. Aber der Informationsfluss ist ineffizient, von Missverständnissen geprägt, mit paradoxer Kommunikation durchsetzt und stellenweise sehr zähflüssig. Mehrere Tage bis Wochen auf ein Feedback zu einem Projekt zu warten, an dem man eigentlich gern mal weiterkommen würde ist eher die Regel als die Ausnahme.
Was diesen Punkt angeht, gibt es nichts zu beanstanden.
Größtenteils befasst man sich mit Recycling, und ja - das ist in etwa so spannend wie es klingt. Eine Menge Routine und nichts für Menschen, die Abwechslung mögen, dank der altbackenen Strukturen sind Veränderungen nur sehr marginal vorhanden. Einige Ausnahmen gibt es, aber letztlich kochen alle mit dem selben Wasser.
Bei Nachrichtenagenturen unbedeutend
Fremdwort
kann man das noch Gehalt nennen
Heiß, eng, schlechte Luft
Fehlende Betriebsrente ist negativ zu bewerten
Internationalität, Kollegen weltweit
Zugehörigkeit zu News Corp
Bessere Gehaltssteigerungen
Häufig Hektik, je nach Abteilung
International sehr renommiert, in Deutschland weniger bekannt
Abhängig von der Abteilung, aber meist ausgeglichen.
Zum Beispiel Zuschuss zu Sportverein oder Studio
Abhängig vom Vorgesetzten gut bis sehr gut
Arbeit vom home office aus wird z.T. toleriert.
Täglich neue Themen und Projekte
Ich habe ein hohes Maß an Eigenverantwortung und ich werde zielorientiert geführt.
Teilweise Abhängigkeit in der Produktentwicklung von USA
So verdient kununu Geld.