30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte
Respekt
Flexibilität
Standortwechsel
Arbeiten im internationalen Kontext, Weiterbildung
Mutterkonzern NewsCorp, viele Entscheidungen USlastig
Inhomogen, je nach Abteilung.
Image wurde leider durch eine Phase von Missmanagement (Headquarter USA) und Fehlentscheidungen geschädigt und wird von der Zugehörigkeit zur NewsCorp beeinträchtigt.
Karrieremöglichkeiten sind sehr vom Standort abhängig.
Vorgesetztenverhalten ist sehr inhomogen, je nach Abteilung und Hierarchieebene.
Ein toller und abwechslungsreicher Job nach dem Studium. Coole Arbeitszeiten, vernünftiges Einstiegsgehalt.
Irgendwann ist die berufliche Weiterentwicklung in einer Nachrichtenagentur naturgemäß nicht mehr möglich.
Internationalität, Fairness, Respekt, Weiterentwicklungsmöglichkeiten
In einigen Fällen zu sehr USA fokussiert
Arbeiten im internationalen Unternehmen, nette Kollegen in Deutschland und international
Zugehörigkeit zu NewsCorp, höheres Management in den USA, fehlendes Europa-Verständnis, Management-Fehlentscheidungen
Lokale Entscheidungen in Deutschland stärken
Chef in Deutschland sehr gut, internationale Ebenen darüber schlimm
eigentlich nichts
praktisch alles, wobei man eigentlich von Nescorp. sprechen müsste
Firma aus Newscorp. herauskaufen
kommt immer rauf an, wie lange man dabei ist....
insgesamt recht gut - wie es halt auf einem sinkenden Schiff so ist
nicht auffallen
Das Betriebsklima ist sehr schlecht ... mittlerweile. Bis vor 2 Jahren war das anders. Da hätte ich noch ein "befriedigend" ausgesprochen. Mit dem Managementwechsel hat sich das radikal verändert.
Nach außen ist der Ruf wohl noch immer okay. Nur Insider oder Branchenkenner haben da bessere Einblicke bzw ein eher negativ geprägtes Bild. Ich selbst war mal sehr stolz, bei DJ arbeiten zu dürfen. Das hat sich aber ganz sgnifikant in den letzten Jahren gewandelt. DJ aktuell hat nichts mehr mit DJ vor 9, 5, 3 Jahren zu tun. In keiner Hinsicht. Nein, man kann das Unternehmen in keinster Weise einem Freund empfehlen.
Hier können sich die Kollegen im team gut untereinander abstimmen. Solange man in einem Team arbeitet, das gut miteinander kann, ist dieses Thema kein Thema.
Karriere und Weiterbildung: es gibt sicher einige Onlineangebote, die sich aber mehr auf das Beherrschen von MS Office u.ä. beziehen. Zudem sind diese ausschließlich auf englisch. Schulungen für Führungskräfte gibt es gar nicht. Da muss jeder selbst schauen, wie er damit klar kommt. Karriere machen kann man in sehr begrenzten Umfang. Diese ist auch sehr von den jeweiligen Umständen abhängig, wie z.B. füllt eine personelle Lücke am schnellsten und einfachsten, hat man einen Mentor etc. Also eher zufällig und ungeplant.
Hier gilt wie bei allem: hat man einen Mentor, wird man sicher zufriedener sein als Andere. Aus meiner Sicht gibt es keine transparente Personal- und Gehaltspolitik. Sozialleistungen wie VL: ja. Altersvorsorge bisher nur für die Journalisten, seit kurzem auch für andere Berufsgruppen. All in all eher sehr schlank gehalten.
Hier muss man zwischen der Mutter in US und den Niderlassungen unterscheiden. In den US wird geworben mit Nachhaltigkeitsprojekten etc. in den Niederlassungen ist davon nichts zu spüren.
Grundsätzlich sehr partnerschaftliches Zusammenarbeiten, auch abteilungsübergreifend.
es gibt viele Kollegen über 45. Die bevorzugte Einstellung Jüngerer setzt sich jedoch durch. Eine Wertschätzung durch das Management erfährt man nicht. Da muss man sich schon von den Kollegen motivieren lassen bzw. sich selbst immer wieder motivieren.
Konflikte werden ignoriert bzw. ausgesessen, eine offene Thematisierung scheint nicht von Interesse.
Auch wenn das Gebäude Mängel aufweist und Großraumbüros nicht jedermans Sache sind, so muss man doch sagen, dass die Räumlichkeiten, Technik, Lage in Ordnung sind.
Es findet praktisch keine Kommunikation statt.
Grundsätzlich passt das, denn DJ ist ein internationales Uunternehmen mit vielen Kulturen. Dennoch ist die Gleichberechtigung sehr vom Vorgestzten abhängig. Man gewinnt global gesehen, den Eindruck, dass es Bevorzugungen bestimmter Geschlechter vorherrschen (Männer).
Ich hatte einen absolut spannenden Tätigkeitsbereich mit viel Ausgestaltungsspielraum, Verantwortung und Freiheiten. Die hohe Arbeitsbelastung hatte mich nie gestört, denn der Job machte Spass.
Auch wenn die Bewertung durchschnittlich ausfällt, habe ich die Nachteile bei Dow Jones als so gravierend wahrgenommen, dass das Ende meiner Mitarbeit die reinste Befreiung für mich war. Hätte ich gewusst, nach meiner Kündigung bei DJ zwei Jahre arbeitslos zu sein - ich hätte es dennoch gemacht!
Ich habe bei DJ sehr intensiv gearbeitet und musste häufig drei bis vier Aufgaben parallel erledigen. Hinzu kamen Schichten und ständiger Blackberry-Terror (Wer glaubt, ein Handy gilt als Benefit, war noch nie bei DJ). Mein Gehalt war zwar objektiv in Ordnung, hätte aber verdoppelt werden müssen, um den Stress zu rechtfertigen. Benefits lohnen sich kaum - wer will nach einer Schicht schon noch ins Fitness-Studio?
Das Unternehmen wirkte auf mich so flexibel wie ein Kreisverwaltungsreferat in Oberammergau. Vor allem die Personalabteilung agierte mir gegenüber wie ein Verwaltungsposten für Human-Kapital. 100% Regeln, 0% Entgegenkommen oder Kooperation.
Meine Vorgesetzten waren allesamt kompetent und haben sich auch bemüht, mir etwas mitzugeben. Man muss aber schon ziemlich abgehärtet sein, um dort auf Dauer Verantwortung zu übernehmen.
Das Team war ganz nett. Ich habe mich aber gewundert, wie man trotz eines so schlechten Jobs so wenig solidarisch und so kleinlaut sein kann.
Wer wenig Freizeit braucht und keine Angst vor Bürokratie hat, kann bei DJ sicher was lernen. Aufgrund der Akkord-Arbeit ist das Potenzial aber begrenzt. Wer nach 1-2 Jahren nicht alles gelernt hat, wird es nie mehr lernen. Mit Leidensfähigkeit kann man dort gar eine Führungsposition anstreben - es ist aus verschiedenen Gründen nicht ausgeschlossen, dass etwas frei wird.
(Freiwillige) Mehrarbeit und die daraus resultierenden Überstunden fallen nicht einfach weg.
International
Schulungen auf neue Systeme und Konkresse zu Spezialthemen können bei Bedarf angefragt werden und werden i.d.R. auch bewilligt.
Zum Gehalt gibt es noch eine ganze Reihe von Zusatzleistungen, z. B.: Zuschüsse zum Sport, Zuschuss für eine neue Brille, Jobticket. Obst und Getränke (Wasser, Kaffee und Tee) sind umsonst
An Weihnachten konnten Mitarbeiter für ein Kinderheim Weihnachtsgeschenke spenden.
Gemischtes internationales Team. Es gibt mehr als Genug Kollegen mit denen man Interesse teilt und diese auch privat verfolgen kann. Von Essen gehen über Kinobesuche bis hin zum Sport.
d
Die Vorgesetzten verhalten sich vorbildlich und erkunden sich auch nach dem Leben außerhalb vom Büro.
Relativ neues Gebäude (ca. 8-9 Jahre alt) direkt in Laufnähe zum Hauptbahnhof. Ideal für Pendler. Ansonsten Großraumbüro (auf zeitgemäßem Stand der Technik) ohne Einzelbüros (außer für Personal und Geschäftsführer).
Mal hektisch, mal weniger hektisch. In der Nachrichtenagentur wird jede Woche eine Konferenz mit allen Mitarbeitern gehalten. In anderen Teams gibt es auch täglich Meetings, unter anderem per Telefonkonferenz mit anderen Büros.
Da Dow Jones ein interantionales Unternehmen ist, sind mir keinerlei Probleme bekannt. Die Belegschaft ist, was Geschlecht, Releigon, Hautfarbe und sexuelle Orientierung betrifft, bunt gemischt. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit sind auch Frauen in Führungspositionen (z. B. Personal, Sales, Marketing)
Der Mix aus Dow Jones Newswires und The Wall Street Journal gibt ein breites Spektrum an Aufgaben. Je nach Produkt (Newswires oder Journal) werden Nachrichten unterschiedlich geschrieben und man bekommt Einblick in den Alltag einer Nachrichtenagentur und einer Online-Zeitung. Und das bilingual.
- Internationalität
- Gutes Betriebsklima
- Spannende, herausfordernde Aufgaben
- Eigeninitiative und Verantwortung
- BAV könnte besser sein
Ich kann die vorherigen Bewertungen nicht nachvollziehen. Ich arbeite nun schon mehrere Jahre bei Dow Jones, die Aufgaben sind abwechslungsreich und die Vorgesetzten fair. Sicherlich gibt es viele Veränderungen und Re-strukturierungen, allerdings macht es ja gerade dieser Umstand spannend hier zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.