13 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte
Respekt
Flexibilität
Standortwechsel
Arbeiten im internationalen Kontext, Weiterbildung
Mutterkonzern NewsCorp, viele Entscheidungen USlastig
Inhomogen, je nach Abteilung.
Image wurde leider durch eine Phase von Missmanagement (Headquarter USA) und Fehlentscheidungen geschädigt und wird von der Zugehörigkeit zur NewsCorp beeinträchtigt.
Karrieremöglichkeiten sind sehr vom Standort abhängig.
Vorgesetztenverhalten ist sehr inhomogen, je nach Abteilung und Hierarchieebene.
Ein toller und abwechslungsreicher Job nach dem Studium. Coole Arbeitszeiten, vernünftiges Einstiegsgehalt.
Irgendwann ist die berufliche Weiterentwicklung in einer Nachrichtenagentur naturgemäß nicht mehr möglich.
Internationalität, Fairness, Respekt, Weiterentwicklungsmöglichkeiten
In einigen Fällen zu sehr USA fokussiert
Arbeiten im internationalen Unternehmen, nette Kollegen in Deutschland und international
Zugehörigkeit zu NewsCorp, höheres Management in den USA, fehlendes Europa-Verständnis, Management-Fehlentscheidungen
Lokale Entscheidungen in Deutschland stärken
Chef in Deutschland sehr gut, internationale Ebenen darüber schlimm
eigentlich nichts
praktisch alles, wobei man eigentlich von Nescorp. sprechen müsste
Firma aus Newscorp. herauskaufen
kommt immer rauf an, wie lange man dabei ist....
insgesamt recht gut - wie es halt auf einem sinkenden Schiff so ist
nicht auffallen
(Freiwillige) Mehrarbeit und die daraus resultierenden Überstunden fallen nicht einfach weg.
International
Schulungen auf neue Systeme und Konkresse zu Spezialthemen können bei Bedarf angefragt werden und werden i.d.R. auch bewilligt.
Zum Gehalt gibt es noch eine ganze Reihe von Zusatzleistungen, z. B.: Zuschüsse zum Sport, Zuschuss für eine neue Brille, Jobticket. Obst und Getränke (Wasser, Kaffee und Tee) sind umsonst
An Weihnachten konnten Mitarbeiter für ein Kinderheim Weihnachtsgeschenke spenden.
Gemischtes internationales Team. Es gibt mehr als Genug Kollegen mit denen man Interesse teilt und diese auch privat verfolgen kann. Von Essen gehen über Kinobesuche bis hin zum Sport.
d
Die Vorgesetzten verhalten sich vorbildlich und erkunden sich auch nach dem Leben außerhalb vom Büro.
Relativ neues Gebäude (ca. 8-9 Jahre alt) direkt in Laufnähe zum Hauptbahnhof. Ideal für Pendler. Ansonsten Großraumbüro (auf zeitgemäßem Stand der Technik) ohne Einzelbüros (außer für Personal und Geschäftsführer).
Mal hektisch, mal weniger hektisch. In der Nachrichtenagentur wird jede Woche eine Konferenz mit allen Mitarbeitern gehalten. In anderen Teams gibt es auch täglich Meetings, unter anderem per Telefonkonferenz mit anderen Büros.
Da Dow Jones ein interantionales Unternehmen ist, sind mir keinerlei Probleme bekannt. Die Belegschaft ist, was Geschlecht, Releigon, Hautfarbe und sexuelle Orientierung betrifft, bunt gemischt. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit sind auch Frauen in Führungspositionen (z. B. Personal, Sales, Marketing)
Der Mix aus Dow Jones Newswires und The Wall Street Journal gibt ein breites Spektrum an Aufgaben. Je nach Produkt (Newswires oder Journal) werden Nachrichten unterschiedlich geschrieben und man bekommt Einblick in den Alltag einer Nachrichtenagentur und einer Online-Zeitung. Und das bilingual.
- Internationalität
- Gutes Betriebsklima
- Spannende, herausfordernde Aufgaben
- Eigeninitiative und Verantwortung
- BAV könnte besser sein
Ich kann die vorherigen Bewertungen nicht nachvollziehen. Ich arbeite nun schon mehrere Jahre bei Dow Jones, die Aufgaben sind abwechslungsreich und die Vorgesetzten fair. Sicherlich gibt es viele Veränderungen und Re-strukturierungen, allerdings macht es ja gerade dieser Umstand spannend hier zu arbeiten.
Für Mitarbeiter mit "Altverträgen" sind die Gehalts- und Urlaubskonditionen noch immer gut. (Für Mitarbeiter, die in den vergangenen Jahre dazugekommen sind, gilt das Gegenteil.) Hin und wieder wenigstens gibt es interessante Arbeitsaufgaben. Unter den produzierenden Kollegen ist die Atmosphäre nach wie vor recht gut.
Auf Abteilungsleiterebene herrscht die reine Inkompetenz. Das Knowhow der oft langjährigen Mitarbeiter wird überhaupt nicht genutzt, stattdessen herrscht das Prinzip "Par ordre du Mufti". Die Kreativität erstirbt regelmäßig in Routine. Kooperation unter Mitarbeitern und Abteilungen findet so gut wie gar nicht statt. Lob von "oben" ist selten. Die jüngsten Umstrukturierungen in Folge neuer Projekte haben ein Chaos hinterlassen. Die Gehaltserhöhungen sind lächerlich. Die räumlichen und vor allem technischen Bedingungen des Arbeitens sind katastrophal. Fort- und Ausbildung findet überhaupt nicht statt. Bitten von Mitarbeitern um Teilzeitarbeit, Sabbaticals, Home-Office etc. werden in aller Regel ohne Begründung abgeschmettert. Diese Liste ließe sich problemlos ewig fortschreiben.
Macht den Laden endlich dicht.
nichts
Interessante Aufgaben, Karrieremöglichkeiten, Abwechselung - Fehlanzeige! Hier hat jeder Angst um seinen Job.
Die Vorgesetzten sind bemüht, bei ihren Chefs nicht übel aufzufallen. Kritik ist unerwünscht - jede noch so unsinnige Vorgabe wird zu 150% umgesetzt. Wer trotzdem nachfragt, gilt schnell als Querulant und wird lnks liegen gelassen oder entlassen.
An den Mitarbeitern wird gespart. Stellen werden nicht oder erst mit großer Verzögerung nachbesetzt. Gehalterhöhungen sind unter Inflationsrate. Oft gibt es aber auch gar keine Erhöhung.
Die technische Ausstattung ist miserabel. Auch hier wird an allen Ecken und Enden gespart.
Dafür gibt es jede Woche eine Sonntagsrede, wie toll doch alles ist. Man kommt sich vor wie im falschen Film.
Das Image ist schlecht. Personal wird nur schwer gefunden
So verdient kununu Geld.