Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

DPD 
Deutschland
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

133 von 881 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Image
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 34%
Score-Details

133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Potenzial, das an der Führung und den Strukturen scheitert

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei DPD Deutschland GmbH in Aschaffenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was definitiv positiv hervorzuheben ist, sind die Menschen im Unternehmen. Ich habe viele tolle Kolleginnen und Kollegen kennengelernt und über die Jahre auch echte Freundschaften geschlossen. Der Zusammenhalt untereinander ist für mich einer der größten Pluspunkte.

Auch die Basics funktionieren: Das Gehalt kommt pünktlich und zuverlässig.

Und trotz aller Kritik bleibt festzuhalten, dass es viele engagierte und fachlich starke Menschen gibt, mit denen die Zusammenarbeit wirklich Spaß macht. Die Kollegen sind für mich ganz klar einer der Hauptgründe, warum ich gerne hier gearbeitet habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung ohne klare Linie, fehlende Strategie und Verbindlichkeit, zu wenig Ownership, schlechte Kommunikation und mangelnde Nachhaltigkeit bei Entscheidungen. Statt Probleme anzugehen, werden sie verwaltet und immer wieder mit kurzfristigen Lösungen überdeckt.

Kurz gesagt: Zu viel Feuerlöschen, zu wenig Zukunft gestalten – und dabei wird zunehmend die Motivation derjenigen verbrannt, die den Laden eigentlich voranbringen wollen.

Verbesserungsvorschläge

Kurz und knapp:
Weniger verwalten, mehr gestalten. Klare Strategie, klare Verantwortlichkeiten, verlässliche Führung, nachhaltige Lösungen und mehr Vertrauen in die Menschen, die jeden Tag versuchen, den Laden voranzubringen.

Und das bedeutet:
Auf allen Ebenen vorleben, anstatt Buzzwords auf eine Folie zu schreiben!

Arbeitsatmosphäre

Du kommst montagmorgens motiviert ins Büro und hast wenige Minuten später bereits mehrere Eskalationen auf dem Tisch. Also versuchst Du, die Themen zu priorisieren und irgendwie zu koordinieren. Dabei stellst Du schnell fest: Es gibt keine abgestimmten Prozesse, keine klaren Notfallpläne und vor allem keine erkennbare Ownership.

Unterstützung durch den Vorgesetzten bleibt aus. Da Du Zuständigkeitsdiskussionen für wenig zielführend hältst, übernimmst Du kurzerhand selbst den Lead, bringst die Situation zunächst unter Kontrolle und löst das Problem pragmatisch. Im Nachgang sprichst Du die Ursachen und die entstandene technische Schuld gegenüber Deinem Vorgesetzten an – in der Erwartung, gemeinsam daraus zu lernen und nachhaltige Lösungen zu schaffen.

Stattdessen bekommst Du zwar die Rückmeldung, dass Du die Situation „gut gelöst“ hast, gleichzeitig aber den Hinweis, dass Du dafür eigentlich nicht zuständig gewesen seist und ein solches Vorgehen künftig nicht gewünscht werde. Zwei bis drei Wochen später tritt dasselbe Problem erneut auf.

Irgendwann merkst Du, dass Eigeninitiative und das Übernehmen von Verantwortung zwar erwartet, aber offenbar nicht wirklich gewünscht ist.

Image

Von außen wird das Unternehmen meiner Wahrnehmung nach deutlich positiver dargestellt, als es intern teilweise erlebt wird. Gerade in der Region ist das Image aus meiner Sicht nicht uneingeschränkt gut und scheint sich auch durch die Erfahrungen ehemaliger Mitarbeitender herumzusprechen.

Daher würde ich das Unternehmen aktuell nicht uneingeschränkt als Arbeitgeber weiterempfehlen. Nach außen wird ein anderes Bild vermittelt, als es sich im Arbeitsalltag teilweise darstellt. Vlt. wird es mit einem Wechsel der Windrichtung mal besser, nur da muss noch viel Wasser den Fluss runter laufen. Ich drücke dennoch die Daumen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance passt grundsätzlich: Die Arbeitszeit lässt sich flexibel einteilen und bietet dadurch viel Freiheit. Auch mobiles Arbeiten funktioniert gut – zumindest solange nicht plötzlich entschieden wird, dass man doch wieder regelmäßig im Büro erscheinen soll. Einen konkreten Mehrwert oder nachvollziehbaren Grund dafür sucht man allerdings vergeblich. Die Arbeit funktioniert auch von zuhause, die Ergebnisse bleiben dieselben. Hier wäre weniger „Anwesenheit um der Anwesenheit willen“ und mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden wünschenswert.

Karriere/Weiterbildung

Wenn im Rahmen von Mitarbeitergesprächen klar kommuniziert wurde, dass eine zusätzliche Verantwortung an eine entsprechende Entwicklung gekoppelt sein sollte, ist es enttäuschend, wenn diese Verbindung später nicht mehr nachvollziehbar ist. Mehr Verantwortung sollte sich langfristig auch in der Wertschätzung und auch in Vergütung widerspiegeln – mindestens jedoch in einer in der Vita nachvollziehbaren Art und Weise. Andernfalls wird aus Entwicklung schnell einfach nur eine Erweiterung des Aufgabenpakets.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt ist grundsätzlich angemessen für die ausgeübten Tätigkeiten, bewegt sich aus meiner Sicht allerdings deutlich im unteren Spektrum dessen, was am Markt für vergleichbare Aufgaben üblich ist; die Gehaltsbänder sind übrigens extrem breit. Das sollte man sich vlt. noch mal genauer ansehen. Die Benefits sind vorhanden, aber ebenfalls kein herausragendes Alleinstellungsmerkmal.

Kritischer wird es bei der Übernahme zusätzlicher Verantwortung. Grundsätzlich wird vermittelt, dass mehr Verantwortung auch eine entsprechende Entwicklung der Vergütung / neue Rolle ermöglichen sollte. In der Praxis entsteht jedoch teilweise ein anderes Bild: Zusätzliche Verantwortungsbereiche werden übernommen bzw. bestehenden Rollen einfach top-down hinzugefügt, während eine entsprechende Anpassung der Vergütung mit Verweis auf fehlenden Spielraum nicht möglich ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu diesem Punkt kann ich nur wenig sagen, da ich mich mit den entsprechenden Aktivitäten und Maßnahmen des Unternehmens nicht ausreichend beschäftigt habe.

Daher möchte ich mir hierzu kein Urteil anmaßen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist nach wie vor eine der großen Stärken. Menschen, die sich gegenseitig unterstützen, wenn es brennt, die Verantwortung übernehmen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Viele Kolleginnen und Kollegen haben nach wie vor richtig Bock auf das, was sie tun, und den Anspruch, fachlich gute und nachhaltige Lösungen zu bauen.

Und genau das macht die Arbeit trotz aller Widrigkeiten immer wieder gut: Du sitzt gemeinsam mit Kollegen an einem Problem, baust eine richtig gute Lösung und kannst dabei sogar noch zusammen lachen. Dieser Zusammenhalt funktioniert – und er ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum viele überhaupt noch so engagiert dabei sind.

Gleichzeitig wird es zunehmend schwer, dabei zuzusehen, wie dieses Engagement durch immer neue Brände, fehlende Strukturen und Führung, die dieses Engagement nicht ausreichend auffängt oder wertschätzt, langsam aufgerieben wird. Was heute noch mit Eigeninitiative und Teamgeist kompensiert wird, kann nicht dauerhaft funktionieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Nach meinem bisherigen Eindruck scheint der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen grundsätzlich fair und respektvoll zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Beim Vorgesetztenverhalten fehlt es leider an Verbindlichkeit. Absprachen werden nicht eingehalten, Termine werden verpasst und wichtige Jahresgespräche werden nicht konsequent nachgehalten. Auch die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung scheinen nach ihrer Durchführung schnell in Vergessenheit zu geraten: Abgeleitete Maßnahmen werden nicht transparent vorgestellt oder aufgearbeitet – selbst nach einem Jahr gibt es dazu keine erkennbare Rückmeldung. Die nächste Befragung liegt schon aufm Tisch...ich bin gespannt ob wir vorher noch was zur letzten hören ;)

Das Problem ist weniger, dass nicht jede Maßnahme sofort umgesetzt werden kann. Problematisch ist vielmehr, dass Themen angesprochen, Erwartungen geweckt und anschließend nicht weiterverfolgt werden. Dadurch entsteht bei den Mitarbeitenden verständlicherweise der Eindruck, dass Feedback zwar abgefragt wird, Konsequenzen daraus aber nicht wirklich von Interesse sind. Mehr Verbindlichkeit, Kommunikation und echtes Nachhalten würden hier einen deutlichen Unterschied machen.

Arbeitsbedingungen

Meine persönlichen Arbeitsbedingungen sind im Homeoffice hervorragend. Ich kann meinen Arbeitsplatz so gestalten und ausstatten, wie es für meine Arbeitsweise sinnvoll ist. Das Ergebnis spricht für sich: Ich bin produktiv, kann konzentriert arbeiten und habe die Rahmenbedingungen, die ich dafür brauche.

Umso unverständlicher ist für mich die wiederkehrende Diskussion darüber, dass man durch eine Rückkehr ins Büro angeblich produktiver wäre – insbesondere dann, wenn dort teilweise sogar schlechtere technische und ergonomische Rahmenbedingungen vorhanden sind.

Bei den organisatorischen Arbeitsbedingungen sieht es leider deutlich weniger positiv aus. Es fehlen aus meiner Sicht klare Leitplanken, eine erkennbare langfristige Strategie und vor allem ein nachhaltiger Umgang mit bestehenden Problemen. Ownership und Verantwortungsübernahme werden auf Führungsebene nicht konsequent vorgelebt. Statt Probleme strukturell zu lösen, werden häufig kurzfristig Brände gelöscht und Entscheidungen vertagt.

Kommunikation

Es findet ein Teammeeting statt. Du erwartest Informationen zu aktuellen Themen, Strategien, wichtigen Projekten und organisatorischen Entwicklungen – also genau den Dingen, die für die tägliche Arbeit relevant sind. Stattdessen bleiben zentrale Fragen offen. Prozesse laufen nicht rund, klare Leitplanken fehlen und Themen, die bereits Wochen zuvor angesprochen, mit Verantwortlichkeiten versehen und als ToDos dokumentiert wurden, werden nicht weiterverfolgt.

Der Teamlead erscheint erneut verspätet, die vorherigen wöchentlichen Termine wurden teilweise kurzfristig und ohne nachvollziehbare Begründung abgesagt. Auf der offenen-Punkte-Liste gibt es weiterhin keine Updates. Auf Nachfrage heißt es lediglich: „Da haben wir noch Hausaufgaben zu machen.“

Gleichzeitig wird ausführlich über Themen berichtet, die für das eigene Team kaum relevant sind. Was fehlt, ist eine klare, verlässliche und zielgerichtete Kommunikation zu den Themen, die tatsächlich Einfluss auf die tägliche Arbeit haben.

Und irgendwann verstehst Du auch, was mit „offener Türen Politik“ gemeint ist: Die Tür steht zwar offen – nur weißt Du nicht, ob dahinter ein konstruktives Gespräch oder der Schleudersitz steckt.

Gleichberechtigung

Zu diesem Thema kann ich nur eingeschränkt etwas sagen, da ich selbst nicht davon betroffen bin und meine Wahrnehmung daher zwangsläufig nur von außen erfolgt.

Mir ist bewusst, dass es leicht ist, eine Situation als unproblematisch wahrzunehmen, wenn man selbst nicht mit möglichen Benachteiligungen oder Herausforderungen konfrontiert ist. Daher möchte ich ausdrücklich nicht für andere sprechen oder behaupten, dass hier alles perfekt läuft.

Sollte es entsprechende Themen oder Benachteiligungen geben, hoffe ich, dass diese von den Betroffenen offen angesprochen werden können und dann auch ernst genommen werden und Unterstützung erfolgt. Fragt nach Hilfe, wenn Ihr Betroffene seid...unterstützt wenn Ihr um Hilfe gebeten werdet!

Interessante Aufgaben

Es gibt grundsätzlich die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, neue Lösungen zu entwickeln und Dinge aufzubauen. Diese Momente machen Spaß und zeigen, was eigentlich möglich wäre.

Der Arbeitsalltag ist aber: Ein großer Teil der Zeit wird damit verbracht, Systeme und Lösungen am Leben zu halten, deren Lebenszyklus eigentlich längst überschritten ist. Technische Schuld wird selten konsequent aufgearbeitet. Stattdessen werden immer wieder neue Brände gelöscht und Probleme mit kurzfristigen Workarounds behoben.

Besonders frustrierend ist dabei, dass viele der Probleme bekannt sind und auch die Motivation vorhanden wäre, sie nachhaltig zu lösen. Der Freiraum für wirklich interessante und zukunftsorientierte Arbeit ist jedoch häufig erst dann da, wenn man die Altlasten und akuten Brände irgendwie unter Kontrolle gebracht hat.

Das Potenzial für interessante Aufgaben ist definitiv vorhanden. Es geht nur leider viel zu oft darin unter, Dinge künstlich am Leben zu halten, statt etwas Nachhaltiges aufzubauen.

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

verschlechtert sich zunehmend an bestimmten Standorten

2,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2026 bei DPD Deutschland gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

etwas Ironie: der Weg nach Hause

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

stures Quotendurchsetzen von theoretikern die keine Ahnung von der Praxis haben.

Verbesserungsvorschläge

nicht nur stur auf die Zahlen schauen, man muss sich verbessern aber nicht um jeden Preis. Kritik sachlich akzeptieren und nicht persönlich nehmen.

Arbeitsatmosphäre

leidet aufgrund von "fehlentscheidungen" der Führung

Image

schlechtes Image nach außen

Work-Life-Balance

recht gut

Karriere/Weiterbildung

aktiv hinterher sein dann kann es funktionieren

Gehalt/Benefits

unterer Branchendurchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es wird danach geschaut und umgesetzt

Kollegenzusammenhalt

leidet aufgrund der Führung

Umgang mit älteren Kollegen

man kann damit Leben

Vorgesetztenverhalten

manche neue Führungspersonen interessieren sich nicht für Kritik und Vorschläge von unterstellten Führungspersonen

Arbeitsbedingungen

Personalplanung wird von ganz oben zunichte gemacht

Kommunikation

wichtige Dinge werden erst 1-2 Tage vorher oder am Tag selbst bekannt gegeben

Gleichberechtigung

im großen und ganzen ja

Interessante Aufgaben

abwechslungsreich

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wenn die Vorgesetzten wissen was sie tun wird's perfekt

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei DPD Deutschland GmbH in Aschaffenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeit, Gehalt, kurze Wege

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es sollten abwertende Kommentare von Vorgesetzten unterlassen werden.

Verbesserungsvorschläge

Einarbeitung sollte besser gegeben sein. An einen anderen Standort zu gehen ist schön und gut aber dies bringt einem nichts wenn das Depot andere Abläufe hat wie das wo man arbeitet.
Klarere Aufteilung der Rollen von Tourenbetreuer und Disponenten

Arbeitsatmosphäre

Sehr hektisch, sehr aufgeheizt

Image

Gleichberechtigung war an dem Standort nicht immer gegeben, Fahrer wurden auch nicht immer so nett behandelt wie es nach außen hin wirkt.

Work-Life-Balance

Vollzeit sind 37,6 Stunden in der Woche aber man hat keine Gleitzeit und kein homeoffice

Karriere/Weiterbildung

Kann ich nicht viel zu sagen.

Gehalt/Benefits

Einstiegsgehalt ist top und benefits Altersvorsorge und die klassische App

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird danach geschaut

Kollegenzusammenhalt

Gab es dort gar nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt drauf an um welchen Kollegen es sich handelt.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte wurden nicht richtig eingelernt, haben Sachen an Kollegen weitergegeben. Diese Aufgaben waren nicht in dem Aufgabenbereich und dann wurde rumgeschrien wenn etwas falsch gemacht wurde. Zudem gab es zu viel Arbeit für zu wenige Mitarbeiter und wenn man seine Aufgaben nicht fertig bekommen hat gab es sehr sehr viel Stress aber wir sollten immer Aufgaben von anderen übernehmen.

Arbeitsbedingungen

Gib deine Klimaanlage, keine höhenverstellbaren Tische, Technik wird immer mehr aktualisiert, kostenlose Getränke und Kaffee, Büro kann laut sein aber ist okay und die Isolierung zur Halle nach unten ist top, man hört nur immer die Tore offen sind die LKWs aber sonst nichts

Kommunikation

Kommunikation geht sehr viel hinten rum. Man bekommt dann neue Sachen auf nur durch dritte mit

Gleichberechtigung

Chef ist sehr komisch gegenüber Kolleginnen. Kollegen behandelt er ganz anders, dort ist er so eine Kumpel Ebene und Frauen eher von oben herab

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich (Dispo)

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

schön, dass Du uns grundsätzlich positiv siehst – und danke, dass Du auch ansprichst, was noch besser laufen könnte. Wir nehmen Dein Feedback ernst und packen’s an. Wenn Du willst, schick uns vertraulich ein paar mehr Infos, damit wir gezielt nachlegen können: ebtm@dpd.de.

Viele Grüße
Annika und das gesamte DPD Team

Arbeitgeber ist nicht zu empfehlen. Besonders im Bereich der höheren Verwaltung, besteht Verbesserungsbedarf.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei DPD Deutschland GmbH in Aschaffenburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Definitiv "Nein". Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Schlecht

Gehalt/Benefits

Mittelmäßig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht beurteilen

Kollegenzusammenhalt

Ein hauen und stechen

Umgang mit älteren Kollegen

Katastrophe

Vorgesetztenverhalten

Jeder denkt nur an sich

Arbeitsbedingungen

Katastrophe

Kommunikation

Nicht vorhanden.

Gleichberechtigung

Findet nicht statt

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke, dass Du offen deine Meinung teilst – auch wenn’s mal nicht rundläuft. Hilf uns bitte, genauer hinzuschauen – vertraulich unter ebtm@dpd.de.

Viele Grüße
Annika und das gesamte DPD Team

Der Alltag bei DPD vom TourenBetreuer

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei DPD Deutschland in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ist da eine Kantine gibt und trotz schlechtem Verhalten von den Vorgesetzten, dass sie Unternehmer das verstehen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles

Verbesserungsvorschläge

Den kompletten Standort einmal austauschen die Vorgesetzten
Mehr Mitarbeitergespräche führen, mit den Unternehmern zusammenarbeiten und nicht gegen die Unternehmer arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war katastrophal

Image

Ganz schlechtes

Work-Life-Balance

Muss man gar nicht darüber reden. Katastrophal.

Karriere/Weiterbildung

Würde ich persönlich nicht machen, da einem sehr viele Steine den Weg gelegt werden

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ich sag ehrlich war okay

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ach Thimon, laufen von Fahrzeugen das interessiert keinen

Kollegenzusammenhalt

Das war das einzige, dass sie Abteilung bei den Touren Betreuern Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Genauso schlecht wie mit neuen

Vorgesetztenverhalten

Sehr sehr rassistische Aussagen man hat sogar Aufnahmen davon, wie man über Mitarbeiter spricht

Arbeitsbedingungen

Sehr schlechte Arbeitsbedingungen, wir haben im Container gearbeitet, wir TourenBetreuer Wir durften nicht mal vernünftige Thermokleidung tragen, alles selber kaufen, wobei es in der Halle manchmal -20° war.

Kommunikation

Es gab keine Kommunikation trotz früher kommen, und man ist eingesprungen hat man kein Danke bekommen

Gleichberechtigung

Ach, gar keine Vielfalt nichts

Interessante Aufgaben

Jeden Tag das selbe. Man darf die Unternehmer nicht gut behandeln, weil die Unternehmer müssen leiden so heißt das von Dpd

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

DPD Deutschland I Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass Du Deine Erfahrung teilst. Wir nehmen das ernst und wollen aus jeder Route lernen. Wenn Du magst, gib uns vertraulich mehr Einblick, damit zukünftige Wege besser verlaufen: ebtm@dpd.de.

Viele Grüße
Katja und das gesamte DPD Team

Einst war es mal sehr schön.

1,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei DPD Deutschland GmbH in Raunheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr leider

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Politik die gefahren wird wer gut die Zunge benutzt kommt weiter

Verbesserungsvorschläge

Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken die CEO sollten mal auf MA hören die das schon 30jahre und länger machen

Arbeitsatmosphäre

Nicht gut

Image

Schlecht Dank Wallraf

Work-Life-Balance

Passt nicht

Karriere/Weiterbildung

Vorhanden interessiert nur keinen

Gehalt/Benefits

Geld kommt pünktlich das war’s

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Jeder macht nur sein Ding

Umgang mit älteren Kollegen

Katastrophal

Vorgesetztenverhalten

Verhalten ist nett aber wissen nicht vorhanden

Arbeitsbedingungen

Kein Hitzeschild und kein Kälteschutzmittel

Kommunikation

Es findet kein regelmäßiger Austausch statt

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Pakete von a nach B tragen

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

DPD Deutschland I Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass Du offen deine Meinung teilst – auch wenn’s mal nicht rundläuft. Hilf uns bitte, genauer hinzuschauen – vertraulich unter ebtm@dpd.de.

Viele Grüße
Katja und das gesamte DPD Team

Es war eine gute Zeit

5,0
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Finanzen / Controlling bei DPD Deutschland in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kein kommentar

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ohne Bewertung

Verbesserungsvorschläge

Keine

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Gut

Karriere/Weiterbildung

Vertrauenswürdig

Gehalt/Benefits

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Mittel

Arbeitsbedingungen

Positiv

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Immer

Interessante Aufgaben

Sehr positiv


Work-Life-Balance

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nina SchaperSenior Expert Employer Branding & Talent Management

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke, dass Du auch rückblickend so positiv über Deine Zeit bei uns sprichst. Schön zu wissen, dass unsere Wege Spuren hinterlassen – im besten Sinne. Wenn Du magst, gib uns vertraulich Feedback, was wir für künftige Kolleg:innen noch besser machen können: ebtm@dpd.de.

Viele Grüße
Nina und das gesamte DPD Team

Die Stimmung wird täglich schlechter

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DPD Deutschland GmbH in Aschaffenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gute ist die Möglichkeit vom Homeoffice

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich merklich verschlechtert. Unter den Mitarbeitenden ist eine große spürbare Frustration entstanden, verbunden mit einem deutlichen Vertrauensverlust gegenüber der gesamten Geschäftsführung. Eine gelebte Unternehmenskultur ist kaum noch erkennbar. Der dafür verantwortliche Bereich scheint durch Vorgesetztenwechsel in den letzten paar Jahren nicht mehr in der Lage zu sein, dieser Entwicklung wirksam entgegenzusteuern. Offenbar aufgrund interner Herausforderungen im eigenen Fachbereich und der auch dort entstandenen Angst vor den Vorgesetzen.
Wo in schwierigen Zeiten früher enger Zusammenhalt zwischen Belegschaft und Geschäftsführung eine gute Atmosphäre geprägt hatte und man Probleme miteinander besprochen und gemeinsam angegangen ist, dominieren heute Distanz und Verunsicherung. Die hohe Fluktuation im Management hat nicht nur zu einem wertvollen Verlust an Führungskontinuität geführt, sondern auch wertvolles Branchen- und Fachwissen mitgenommen. Das hat auch Einfluss auf die Belegschaft. Leistungsträger verlassen das Unternehmen, freiwillig oder gedrängt, während andere Mitarbeiter die Schieflage aussitzen wollen.

Image

Die Branche hat generell keinen guten Ruf, doch selbst innerhalb der Branche hat DPD mittlerweile keine gute Position mehr. Was früher einmal ein vergleichsweise respektiertes Ansehen war, hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Auch als Arbeitgeber scheint DPD mittlerweile in der Branche einen sehr schlechten Ruf zu haben.

Work-Life-Balance

Es verlassen immer mehr Leute das Unternehmen und werden nicht nachbesetzt. Die Tätigkeiten werden dann auf die bleibenden Kollegen verteilt. Man macht immer mindestens zwei Jobs gleichzeitig. Ich habe noch kein Unternehmen kennengelernt, dass gefühlt so viele Ausfälle aufgrund von Überarbeitung hatte.
Die Work-Life Balance wird zunehmend schlechter. Man verkauft den Mitarbeitern immer mehr Vertrauensarbeitszeit als Benefit, damit sie keine Zeiten und somit die Überstunden nicht erfassen. Das hilft aber nur dem Arbeitgeber.

Karriere/Weiterbildung

Auch im Bereich Karriere zeigen sich deutliche Defizite. Beförderungen und Versetzungen wirken wenig nachvollziehbar. Mitunter werden Mitarbeitende in kurzer Abfolge befördert und nach kurzer Zeit oder Vorgesetztenwechsel, der oft bei DPD vorkommt, wieder degradiert, ohne dass sich die Leistung erkennbar verändert hat. Eine transparente, leistungsbasierte Personalentscheidungskultur ist nicht erkennbar. In keinem Bereich. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass persönliche Sympathien und das Verhältnis zum/zur jeweiligen Geschäftsführer*in eine weitaus größere Rolle spielen als die fachliche Kompetenz oder tatsächlich erbrachte Leistung.
Trotz Akademie ist auch das Weiterbildungsangebot sehr eingeschränkt. Wirkliche persönliche Weiterbildung gibt es nicht. Die Kurse der Akademie sind stark veraltet und eine individuelle Weiterentwicklung steht nicht jedem zur Verfügung. Hier kommt es auf den jeweiligen Vorgesetzten und Fachbereich an.

Gehalt/Benefits

Schlecht. Im Vergleich zum Wettbewerb zahlt DPD wesentlich schlechter und im Vergleich zu anderen Branchen erst recht

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich unterstützen die Kollegen sich gegenseitig und arbeiten homogen zusammen. Dieser Zusammenhalt ist jedoch lediglich oberflächlich. Der zunehmende Druck der Geschäftsführung hinterlässt auch hier seine Spuren. Es herrscht eine Kultur des Misstrauens, in der Schuld lieber auf Kollegen geschoben und keine Verantwortung übernommen wird. Jeder versucht den Anderen schlecht darzustellen, um sich selbst ins gute Licht zu rücken. Aus Angst werden die eigenen Fehler und Unzulänglichkeiten auf Kollegen geschoben. Gerne auch auf Kollegen, die das Unternehmen verlassen haben. Dieses ist mittlerweile auch ein profanes Mittel bei den Geschäftsführern.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit langjährigen Kollegen ist gemischt. Untereinander ist der Umgang gut, aber die oberste Führungsetage scheint eher auf frischem Wind zu setzen und lange Betriebszugehörigkeit zu verdonnern.

Vorgesetztenverhalten

Gute Führungskräfte sind verdrängt und durch andere ersetzt worden. Das neue Führungsprofil, das scheinbar nun gewünscht wird, scheint auf Härte und Kontrolle ausgerichtet zu sein, auf Kosten von Empathie, Menschlichkeit und Wertschätzung.
Dieser Wandel zeigt sich im konkreten Umgang mit Mitarbeitenden: Es gibt Führungskräfte, die Mitarbeitende nicht grüßen, sie aber ohne Weiteres vor versammelter Belegschaft bloßstellen. Eine ausgeprägte Kultur des Mikromanagements ist entstanden, die auf mangelnde Erfahrung zurückzuführen scheint. Sie führt dazu, dass leistungsstarke Mitarbeitende mit eigenem Urteilsvermögen zunehmend als Belastung wahrgenommen werden, anstatt als die Leistungsträger, die sie sind. Wer nicht in das Bild eines gefügigen Umfelds passt, wird marginalisiert oder verdrängt. Stattdessen werden bevorzugt Mitarbeitende gefördert, die unkritisch konform agieren. Dieses Führungsverhalten zieht sich scheinbar von ganz oben durch.
Mitarbeitende, die diese Entwicklungen intern ansprechen möchten, finden mittlerweile keine verlässliche Anlaufstelle mehr. In den zuständigen Bereichen scheint es ähnliche Dynamiken zu geben, die einen offenen Dialog ebenfalls erschweren

Arbeitsbedingungen

In den sind die Arbeitsbedingung oftmals von den Räumlichkeiten und von den Bandanlagen sehr schlecht. Es sei denn, man hat das Glück in einem neuen Depot zu arbeiten.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist trotz hohem Aufwand wenig effektiv. Meetings, Calls, Mails und Abstimmungsrunden nehmen viel Raum ein, transportieren jedoch selten relevante Informationen oder führen zu konkreten Ergebnissen. Sowohl zwischen als auch in den Fachbereichen mangelt es spürbar an koordiniertem Austausch. Seitens der Geschäftsführung erlebt die Belegschaft häufig eine auffällige Stille. Meldet sie sich doch zu Wort, geschieht das oftmals nur im Kontext negativer Ergebnisse. Auf allen Ebenen dominieren die Vorgesetzen in Meetings den Redeanteil und hören den Mitarbeitenden nicht zu. Auch hier ist ein deutlicher Unterschied zu den erfolgreichen Phasen des Unternehmens, in denen die Kommunikation der Geschäftsführer effektiv, aber immer freundlich und wertschätzend war. Heutzutage führt die oftmals fehlende Wertschätzung zu Angst oder auch dazu, dass die Belegschaft die Botschaften zunehmend nicht mehr ernst zu nehmen scheint.

Interessante Aufgaben

Es kommt auf den Fachbereich und die eigenen Interessen an


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nina SchaperSenior Expert Employer Branding & Talent Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass Du offen deine Meinung teilst – auch wenn’s mal nicht rundläuft. Hilf uns bitte, genauer hinzuschauen – vertraulich unter ebtm@dpd.de.

Viele Grüße
Nina und das gesamte DPD Team

awMDBQE EWLKJFBDPadn sd qwkjd v qdkj v qwkjdb cbas

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Vertriebsgesellschaft DPD GmbH in Aschaffenburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

gut

Image

gut

Work-Life-Balance

gut

Karriere/Weiterbildung

gut

Gehalt/Benefits

gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gut

Kollegenzusammenhalt

gut

Umgang mit älteren Kollegen

gut

Vorgesetztenverhalten

gut

Arbeitsbedingungen

gut

Kommunikation

gut

Gleichberechtigung

gut

Interessante Aufgaben

gut

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

DPD Deutschland I Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für dein Lob und dass Du Dir Zeit genommen hast, Deine Erfahrung zu teilen. Wir freuen uns, dass Du Dich bei uns wohlfühlst – genau so soll’s sein.

Viele Grüße
Katja und das gesamte DPD Team

Persönliche Erfahrungen

3,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei DPD Deutschland (Hückelhoven) in Hückelhoven gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Langjährige Mitarbeiter besser bezahlen

Arbeitsatmosphäre

Mit Kollegen sehr gut

Image

Könnte besser sein

Work-Life-Balance

Selten

Karriere/Weiterbildung

Gute Aufstiegschancen

Gehalt/Benefits

Zu wenig Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist gut

Kollegenzusammenhalt

Ziemlich gut

Umgang mit älteren Kollegen

Wird rücksichtsvoll mit umgegangen

Vorgesetztenverhalten

Könnte besser sein

Arbeitsbedingungen

Zufriedenstellend

Kommunikation

Teilweise noch Verbesserungswürdig

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Viele Aufgabenbereiche

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nina SchaperSenior Expert Employer Branding & Talent Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass Du so ehrlich Deine Eindrücke teilst – das ist für uns wie ein Paket mit zwei Seiten: positiv und mit Luft nach oben. Wir wollen dranbleiben. Wenn Du magst, gib uns vertraulich noch mehr Details zu Deinen Punkten: ebtm@dpd.de.

Viele Grüße
Nina und das gesamte DPD Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.