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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 430 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei DPD Deutschland die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 859 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
DPD Deutschland
Branchendurchschnitt: Transport/Verkehr/Logistik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
DPD Deutschland
Branchendurchschnitt: Transport/Verkehr/Logistik

Arbeitgeberkommentare zur Unternehmenskultur

Wir geben Arbeitgebern die Möglichkeit ihre Unternehmenskultur näher zu beschreiben, indem eine oder zwei von uns definierte Fragen beantwortet werden können.

Welche Aspekte Ihrer Unternehmenskultur sind Ihnen besonders wichtig?

Kommentar vom Unternehmen

Vertrauen und Respekt, Transparenz und Verantwortung, Offenheit, Solidarität und Teamgeist gehören zur DPD DNA. Wir sind Teamplayer*, die fair miteinander umgehen, gerne Verantwortung übernehmen, die Dinge anpacken und mit Offenheit und Leidenschaft DPD jeden Tag gemeinsam voranbringen. Das ist gen ...

Was möchten Sie in Zukunft an Ihrer Unternehmenskultur verändern?

Kommentar vom Unternehmen

Nobody is perfect – wir sind es auch nicht! Aber wir lieben es dazuzulernen und setzen deshalb intern viel in Bewegung. New Work-Modelle und hybrides Arbeiten, Fehler- und Feedbackkultur, Führungsbilder und lernende Arbeitsorganisation – diesen und vielen weiteren Themen widmen wir uns u. a. aktuel ...

Die meist gewählten Kulturfaktoren

430 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    42%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    34%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    33%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    31%

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    30%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreFührungskraft

Sehr gute Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten, Prozesse werden neu gedacht, Fortschritt zieht ein! Es macht Spaß!

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Du kommst montagmorgens motiviert ins Büro und hast wenige Minuten später bereits mehrere Eskalationen auf dem Tisch. Also versuchst Du, die Themen zu priorisieren und irgendwie zu koordinieren. Dabei stellst Du schnell fest: Es gibt keine abgestimmten Prozesse, keine klaren Notfallpläne und vor allem keine erkennbare Ownership.

Unterstützung durch den Vorgesetzten bleibt aus. Da Du Zuständigkeitsdiskussionen für wenig zielführend hältst, übernimmst Du kurzerhand selbst den Lead, bringst die Situation zunächst unter Kontrolle und löst das Problem pragmatisch. Im Nachgang sprichst Du die Ursachen und die entstandene technische Schuld gegenüber Deinem Vorgesetzten an – in der Erwartung, gemeinsam daraus zu lernen und nachhaltige Lösungen zu schaffen.

Stattdessen bekommst Du zwar die Rückmeldung, dass Du die Situation „gut gelöst“ hast, gleichzeitig aber den Hinweis, dass Du dafür eigentlich nicht zuständig gewesen seist und ein solches Vorgehen künftig nicht gewünscht werde. Zwei bis drei Wochen später tritt dasselbe Problem erneut auf.

Irgendwann merkst Du, dass Eigeninitiative und das Übernehmen von Verantwortung zwar erwartet, aber offenbar nicht wirklich gewünscht ist.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es findet ein Teammeeting statt. Du erwartest Informationen zu aktuellen Themen, Strategien, wichtigen Projekten und organisatorischen Entwicklungen – also genau den Dingen, die für die tägliche Arbeit relevant sind. Stattdessen bleiben zentrale Fragen offen. Prozesse laufen nicht rund, klare Leitplanken fehlen und Themen, die bereits Wochen zuvor angesprochen, mit Verantwortlichkeiten versehen und als ToDos dokumentiert wurden, werden nicht weiterverfolgt.

Der Teamlead erscheint erneut verspätet, die vorherigen wöchentlichen Termine wurden teilweise kurzfristig und ohne nachvollziehbare Begründung abgesagt. Auf der offenen-Punkte-Liste gibt es weiterhin keine Updates. Auf Nachfrage heißt es lediglich: „Da haben wir noch Hausaufgaben zu machen.“

Gleichzeitig wird ausführlich über Themen berichtet, die für das eigene Team kaum relevant sind. Was fehlt, ist eine klare, verlässliche und zielgerichtete Kommunikation zu den Themen, die tatsächlich Einfluss auf die tägliche Arbeit haben.

Und irgendwann verstehst Du auch, was mit „offener Türen Politik“ gemeint ist: Die Tür steht zwar offen – nur weißt Du nicht, ob dahinter ein konstruktives Gespräch oder der Schleudersitz steckt.

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5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt ist nach wie vor eine der großen Stärken. Menschen, die sich gegenseitig unterstützen, wenn es brennt, die Verantwortung übernehmen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Viele Kolleginnen und Kollegen haben nach wie vor richtig Bock auf das, was sie tun, und den Anspruch, fachlich gute und nachhaltige Lösungen zu bauen.

Und genau das macht die Arbeit trotz aller Widrigkeiten immer wieder gut: Du sitzt gemeinsam mit Kollegen an einem Problem, baust eine richtig gute Lösung und kannst dabei sogar noch zusammen lachen. Dieser Zusammenhalt funktioniert – und er ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum viele überhaupt noch so engagiert dabei sind.

Gleichzeitig wird es zunehmend schwer, dabei zuzusehen, wie dieses Engagement durch immer neue Brände, fehlende Strukturen und Führung, die dieses Engagement nicht ausreichend auffängt oder wertschätzt, langsam aufgerieben wird. Was heute noch mit Eigeninitiative und Teamgeist kompensiert wird, kann nicht dauerhaft funktionieren.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance passt grundsätzlich: Die Arbeitszeit lässt sich flexibel einteilen und bietet dadurch viel Freiheit. Auch mobiles Arbeiten funktioniert gut – zumindest solange nicht plötzlich entschieden wird, dass man doch wieder regelmäßig im Büro erscheinen soll. Einen konkreten Mehrwert oder nachvollziehbaren Grund dafür sucht man allerdings vergeblich. Die Arbeit funktioniert auch von zuhause, die Ergebnisse bleiben dieselben. Hier wäre weniger „Anwesenheit um der Anwesenheit willen“ und mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden wünschenswert.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Beim Vorgesetztenverhalten fehlt es leider an Verbindlichkeit. Absprachen werden nicht eingehalten, Termine werden verpasst und wichtige Jahresgespräche werden nicht konsequent nachgehalten. Auch die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung scheinen nach ihrer Durchführung schnell in Vergessenheit zu geraten: Abgeleitete Maßnahmen werden nicht transparent vorgestellt oder aufgearbeitet – selbst nach einem Jahr gibt es dazu keine erkennbare Rückmeldung. Die nächste Befragung liegt schon aufm Tisch...ich bin gespannt ob wir vorher noch was zur letzten hören ;)

Das Problem ist weniger, dass nicht jede Maßnahme sofort umgesetzt werden kann. Problematisch ist vielmehr, dass Themen angesprochen, Erwartungen geweckt und anschließend nicht weiterverfolgt werden. Dadurch entsteht bei den Mitarbeitenden verständlicherweise der Eindruck, dass Feedback zwar abgefragt wird, Konsequenzen daraus aber nicht wirklich von Interesse sind. Mehr Verbindlichkeit, Kommunikation und echtes Nachhalten würden hier einen deutlichen Unterschied machen.

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