5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- das lockere Auftreten
- an „guten Tagen“ war die Kommunikation prima und man hat tolle Projekte gemeinsam gestemmt
- gutes Gehalt und tolle Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man sich reinhängt
- bei Krankheit die Menschen im Anschluss mit Verachtung zu strafen ist nicht fair, jeder Mensch ist mal Krank
- mehr Urlaub für die Leistung
- mehr Gespräche/Diskussionsrunden mit den MAs führen (gerne auch nur mit den Leitungen)
- Brainstormings in allen Bereichen für individuellere Gestaltung
- offener für Neues sein und nicht am falschen Ende sparen
- das Sommerfest wieder einberufen
- Überstundenausgleich frei regeln zu dürfen in Absprache
Gute Kommunikation in der eigenen Abteilungen. In den anderen Abteilungen hat es manchmal an der Kommunikation gehapert, aber es waren alle stets bemüht Probleme gemeinsam zum lösen!
Gut - Überstunden fielen eigentlich nur alle 3 Monate für 2 Wochen an, wenn es in die Druckphase ging, aber sonst war hier alles in Ordnung!
Von der Praktikantin bis hin zur Leitung. Ich kann mich nicht beklagen
Gehalt ist ok, könnte aber in höheren Positionen mit der Verantwortung besser sein und mehr geschätzt werden! Außerdem könnte vor Allem im Punkto Urlaub drüber nachgedacht werden, den deutlich zu erhöhen!
Wir haben immer zusammen gehalten und gemeinschaftlich an Projekten gearbeitet. Es gab natürlich hier und da auch mal Probleme, die man oftmals ausdiskutieren konnte!
Auch die älteren Kollegen wurden in den normalen Tagesablauf eingebunden und respektvoll behandelt! Absolut top!
Hier bin ich geteilter Meinung, da ich den persönlichen Umgang immer gut und größtenteils nett fand, allerdings teilweise Launen oder auch Missverständnisse in einer unangenehmen Tonlage geklärt wurden. Sowas funktioniert für mich nicht, wenn man sich in solch einer Position befindet!
Ok, aber könnten besser sein. Oft wird da am falschen Ende gespart!
Manchmal nicht ganz so optimal!
Hier wurde oft nach Sympathie und Alter entschieden!
Oft das Gleiche, jedoch bei Interesse an tollen Beiträgen rund um die Orthopädie immer wieder aufschlussreich und spannend!
wenn AG sich im Sommerurlaub befindet
wenn AG sich nicht im Sommerurlaub befindet
1. schlechte AG sind Gift für jeden Arbeitsplatz. Sie verhindern Produktivität und Kreativität, vernichten gute Teamatmosphäre und lassen Zweifel und Angst unter den Angestellten sprießen. Es ist wichtig, dieses schädliche Verhalten zu erkennen und ihm entgegenzuarbeiten, um ein positives Arbeitsumfeld aufzubauen.
2. die Unternehmensleitung sollte ganz DRINGEND an sich selbst arbeiten
3. an Fortbildungen teilnehmen z.B Mitarbeitermotivation oder Personalführung, statt täglich an Schauspielkünsten zu pfeilen " Hauptsache die neuen schauen nicht hinter die Kullissen"
- Mobbing und gegeneinander ausspielen
- keine Lobs nur Kritik, die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unsicherheiten und Angst
- unterträglich ist das "lästern" über alle AN, hetzt Kollegen gegeneinander auf und bringt Teams auseinander.
- launisch
-handelt und entscheidet willkürlich
- nicht zuhören und wenn man den AN nicht mehr haben möchte, dann benötigt der jenige ab diesem Zeitpunkt ein sehr dickes Fell
-Fehler dürfen nicht passieren, aber es wird danach gesucht und öffentlich vor anderen präsentiert und bloß gestellt ggf.angebrüllt und hier wird nur ein "tut mir leid" akzeptiert.
-MA werden provoziert
Hier ist eine rasche Fuktuation die Folge
die Mitarbeiterfluktuation sagt alles
-Kommunikation gibt es nur, wenn etwas schlecht läuft und man zur Rechenschaft gezogen wurde. Erfolge werden stumm hingenommen, man will ja nicht das die MA übermütig werden.
- brüllen und anschreien gehört zum "guten Ton"
-Fehlen durch Krankheiten sind unerwünscht und bei der Rückkehr wird einem lange Zeit die kalte Schulter gezeigt, so dass man wieder erkrankt
Überstunden sind erwünscht.
Sehr angespannt. Es wird nach Fehlern gesucht und jeder menschliche Fehler wird unverständlich angesehen.
Praktisch nicht vorhanden. Sehr schlechte Arbeitszeiten und Urlaub auch nur auf Umwegen.
Noch niedriger ging nicht.
Kommt auf die Kollegen an.
Die meisten sind hinterhältig und lächeln einem nur nett ins Gesicht.
Gibt keine Kommunikation. Man kann auch einfach gegen eine Wand reden.
Immer die selben Aufgaben. Es werden keine genauen Bereiche definiert. Jeder macht mal das, mal das.
Die Weihnachtsfeier......
Betriebsklima,hohe Hierachie,lästern untereinander!
Firmen Coaching für ein besseres Betriebsklima!
Betriebsklima gewollt aber nicht gekonnt. Monatliche Mitarbeiterrunde müßte eingeführt werden. Beschweren dürfen sich immer nur dieselben .....! Die erhalten dann auch Gehör, egal ob es berechtigt ist oder nicht!
außen hui ,innen pfui...hat man einmal hinter die Kulisse geschaut,erhält man einen prägenden Eindruck!
Familie sollte man keine haben. Wenig Rücksicht bei der Urlaubsplanung unter Kollegen.
Keine Aufstiegschancen möglich, man tritt auf der Stelle! Weiterbildungen unerwünscht, da Fehlzeiten im Betrieb auftreten könnten!
Viel zu wenig....und für andere zu viel!
Lieblingsbonus beachten!
Papier und Plastick werden getrennt, thats it!
Unkollegiales Verhalten. Einfache Mitarbeiter halten sich für Vorgesetze, weil jahrelang an Board. Es wird sich ins Gesicht gelächelt und hintenrum über einen gelästert. Wenn man einmal krank war und zurück kehrt in den Betrieb wird einem die kalte Schulter gezeigt ! Wochenlang!
Ins Gesicht respektvoll,hinter dem Rücken wird die Rente der Person herbeigesehnt.
Sehr hohe Hierarchien.Hoher Stressfaktor. Normale, menschliche Gespräche sind sehr sehr selten und nicht gerne gesehen. Fehlen durch Krankheit unerwünscht. Kein Gehör für Verbesserungsvorschläge. Voreingenommen. Ein Fehler darf nie passieren.
Große Büros, gute Belüftung,Lärmpegel OK.
Kommunikation ist nur mit den Kunden vorhanden. Die Mitarbeiter können davon Träumen.
Frauen werden bevorzugt. Unschön! Wiedereinsteigerinnen benachteiligt!
Wer ganz unten angesehen ist muss Azubi Arbeit verrichten. Erst später kann man sich entfalten und sich die Arbeit selbst einteilen. Es wird einem aber ständig auf die Finger geschaut und auf Fehler gewartet. Aufgaben wiederholen sich täglich. Keine Abwechslung.