6 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Den Zusammenhalt.
Suchen Sie sich eine neue Leitung für das Labor, um die Machtverhältnisse mal zu verändern. Vllt herrscht dann ein. Besseres Arbeitsklima
Außerdem solltet ihr mehr Leute einstellen, oder die Leute besser bezahlen. Jeder von denen darf arbeiten als wäre sie 2-3 Personen und wird dann noch übel schlecht bezahlt.
Es gibt eine Gruppe an Personen die in dem Labor das Arbeitsklima bestimmen, da sie lauthals schlecht über Kollegen reden die direkt neben ihnen stehen.. Außerdem ist die Atmosphäre geprägt von viel stress. Es gibt immer mehr Arbeit, als man schaffen kann, was wiederum auch Spannung in den ran wirft.
Die Stellen sich selbst natürlich mega stark vor
Von 8h Arbeitszeit durfte man gerne mal mehr machen, wenn man erreichen wollte, was das eigentlich vorgegebe Ziel war.
Ich bin Leistungssportler und trotzdem konnte ich nach einem Arbeits Tag in diesem labor, kaum bis garnicht mehr machen, weil man dort bis zum umkippen arbeiten muss. Egal wie schnell man ist. Es gab immer Arbeit. Egal wie gründlich und schnell ich war. Prinzipiell war ich immer zu langsam, weil ich die Arbeit von 2 Personen erledigen musste.
Dadurch ist mein privatleben erheblich am leiden gewesen
Weiterbildungen gab es einmal im Jahr und wirklich was aussuchen ging da auch nicht
Für ein mindest an Bezahlung durfte ich einen Job ausführen, der in der Arbeitsbeschreibung ganz anders war. Es hieß ich werde,, forschen " und mit Unterschiedlichen Keimen arbeiten. Im Endeffekt, war ich die ganze Zeit petrieschalen am bekleben.
Als ich nach Hilfe gefragt habe um das Problem zu lösen, wurde mir mehrfach versucht zu helfen. Dass kann ich ja keinem vorhalten, jedoch wurde ich gefeuert, als ich nach einer Lösung gesucht hatte.
Und genau das ist die bevorzugte Partei
Ich hätte mir gerne mehr zusammenhalt gewünscht..
Ich bin auch sehr enttäuscht davon, dass die Leitung gegen,, solche" Mitarbeiter, die anderen gegenüber unfreundlich sind immer den Vortritt erlaubt, weils sie ja schon länger im Unternehmen sind..
Viele ältere Kollegen haben mehr macht als sie haben sollten.. Beispielsweise rief eine Mitarbeiterin A:,, das ist mir zu viel Arbeit. Ichschaffe das nicht. Kann mir bitte jemand helfen. "
Ich war zu dem Zeitpunkt mit meinen Aufgaben fertig und bat meine Hilfe an.
Da steht eine Mitarbeiterin B auf und sagt:" geh mal zurück an deinen Tisch, petieschalen kleben.."
Ich habe ihr vermittelt, dass ich nichts mehr zutun habe, weil ich einfach schnell gearbeitet habe worauf hin sie sagte:
,, dann setz dich hin und mach garnichts. Ich breche meine Aufgabe ab und helfe ihr jetzt."
Worum gings? Genau etiketten aufkleben.
Und so ist es dort die ganze Zeit gewesen..
Die Jährlichen Mitarbeiterausflüge, Pause machen immer alle zusammen und der Kollegenzusammenhalt
Gehalt
Parksituation
Die Signale der Mitarbeiter ernst nehmen und für mehr Zufriedenheit sorgen und sich den Problemen annehmen und nicht Sachen versprechen die man nicht einhalten kann
So im Allgemeinen gut. Immer locker und die Arbeit hat immer Spaß gemacht. Aber die Warnsignale der Mitarbeiter müssen wahr gekommen werden. Alles wird auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen. Hauptsache immer mehr Aufträge und immer mehr Unzufriedenheit durch zuviel arbeit und es wird niemals ernst genommen man erntet sogar noch doofe Sprüche
Viel zu viel arbeit. Immer mehr Aufträge werden angenommen obwohl diese kaum zu schaffen sind. Viele unzufrieden und dadurch viel Mitarbeiterwechsel in den letzten Jahren
Wenn man Termine hatte konnte man eigentlich immer früher gehen.
Kaum Aufstiegschancen.
Gehalt immer pünktlich aber Gehaltserhöhung nur nach Nachfrage
Alles in einen Müll.. kaum bis gar keine Mülltrennung
Der Zusammenhalt war immer super. Alle haben sich meist gegenseitig geholfen und man hat an einem
Strang gezogen
Oft nicht gesehen wieviel arbeit wirklich da ist und wurde oft ignoriert.
Oft das Material fehlte und man einschränkt war. Das kann es einfach nicht sein. Viele Sachen stehen rum die nicht mehr gebraucht werden
Meist gut.
Gehalt ist überpünktlich
Bei wichtigen Terminen besteht die Möglichkeit früher zu gehen
Interessante Aufgabengebiete
Jährliche Fortbildung wird vom Arbeitgeber bezahlt
netter Umgang miteinander
Kriterien nach denen beurteilt wird ob jemand für das Unternehmen geeignet ist
Das nicht auf Belange der Mitarbeiter eingegangen wird
Informationsfluss
Qualotätsbewusstsein
Räumliche Beschaffenheit
Leistungsdruck
Besondere Erfolge werden nicht wahrgenommen
Problematiken werden kleingeredet
Das Unternehmen entwickelt sich zurück statt weiter
Grundsätzlich die Firmenpolitik überdenken
War mal richtig gut. Der Arbeitgeber ignoriert jedoch die Warnsignale. Fehlverhalten hat auf allen Ebenen keine Konsequenzen.
Der Kunde ist König zu Lasten der Mitarbeiter. Der Druck der auf mansche Mitarbeiter lastet wird solange ignoriert bis nichts mehr aus ihnen rauszuholen ist.
Überstunden werden zwar zu genüge aufgebaut können aber auch bezahlt oder abgefeiert werden. Man muss jedoch selbst schauen das manzeitig geht da man sonst auf der Strecke bleibt.
Es gibt nur wenige Positionen zu denen man "aufsteigen" könnte.
Gehalt ist ebenfalls ein schwieriges Thema vor allen bei denen die die Hauptarbeit leisten womit das Unternehmen hauptsächlich ihr Geld verdient. Sonderzahlungen gibt's nur wenn mal wieder ausgiebig gemeckert wurde. Erholungsbeihilfe statt Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder Erfolgsbeteiligung.
Nach dem Ökoprofitpreis wurde die Thematik scheinbar vernachlässigt selbst gute Ideen zur Verbesserung werden ignoriert und belächelt.
Der Zusammenhalt war und wird vielleicht auch wieder sehr gut. Durch Corona hat sich jedoch vieles geändert. Durch die Geschäftsleitung wird der Teamgeist jedoch nicht sonderlich gefördert man überlässt es eher den Mitarbeitern.
Könnte besser sein. Älteren Menschen werden Aufgaben zugewiesen die körperlich sehr belastbar sind.
Die einen angagieren sich andere wiederum nehmen ihre Position weniger wahr.
Teilweise nicht gut. Defekte Materialien, schlechtes Raumklima, klappernde Heizungen, nicht gebrauchte Gegenstände werden in Vitrinen abgestellt, nicht gebrauchtes Mobiliar steht mitten in Räumen, schlechter Allgemeinzustand des Gebäudes, Löscher in Wänden, kaputte Böden und Fliesen etc.
Kommunikation im Unternehmen gilt im Allgemeinen als schwierig.
Ist gegeben. Weder Frauen noch Männer oder Menschen anderer Herkunft werden benachteiligt behandelt.
Man bekommt die Möglichkeit auch mal andere Aufgaben zu übernehmen muss jedoch darauf beharren, ansonsten bleibt man da wo man ist...
Die Arbeitsatmosphäre kann insgesamt als gut bezeichnet werden. In Zeiten starken Arbeitsaufkommens kann die Stimmung schon mal leiden. Dafür werden aber auch Events für Mitarbeiter geboten (Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, Donkenlauf) die immer zahlreich und gerne angenommen werden.
Das Image ist gut.
So wie es das Tagesgeschäft/Arbeitsaufkommen zulässt, wird auf persönliche Belange weites gehend Rücksicht genommen.
Jedem Mitarbeiter wird pro Jahr eine Weiterbildung ermöglicht, wenn diese vom Thema her passt und einen entsprechenden Nutzen für den Mitarbeiter bzw. das Unternehmen hat.
Die Gehälter richten sich nach Leistung, Position und Verantwortung.
Bei den Sozialleistungen ist noch Luft nach oben.
Bei der Stellenvergabe werden auch Mitarbeiter mit Behinderung berücksichtigt.
Der Kollegenhaltzusammenhalt ist gut bis sehr gut.
Alle Kollegen erfahren unabhängig vom Alter und Geschlecht die gleiche Wertschätzung.
Es finden regelmäßig Mitarbeitergespräche statt. Die Vorgesetzten können aber auch bei akuten Problemen angesprochen werden.
Hier und da Verbesserungswürdig. Schwachstellen werden kommuniziert und wenn möglich kurzfristig behoben.
Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen gut. Diese kann sicherlich noch verbessert werden aber wo ist das nicht so ...
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Das Unternehmen hat sich stetig weiterentwickelt. Daraus resultierend entspringen immer wieder neue Aufgabengebiete
Mit den Mitarbeitern ist die Atmosphäre eigentlich super... allerdings gibt es zu wenig Struktur und zu viel Arbeit..
In der Einarbeitungsphase habe ich mehr über die vorherrschenden Probleme der Firma gehört, als das ich eingearbeitet wurde.
Es wird dir vorgegaukelt das dein Privatleben im Einklang mit der Arbeit steht.. aber wichtig ist nur das die Arbeit möglichst kostengünstig erledigt wird. Egal wie spät es wird.
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt.
Einigen wird einmal jährlich eine Weiterbildung gewährt.
Die Persönlichkeitsentwicklung des einzelnen ist nicht von Interesse.
Solange es keine billigere Arbeitskraft für deine Stelle gibt brauchst du dir keine Gedanken machen..
Ich habe keinerlei Ambitionen gesehen die belegen dass das Unternehmen Umweltbewußt arbeitet. 2 Sterne gibt es dafür das auch im Alltag behinderte Menschen eingestellt werden.
Die Kollegen untereinander halten zusammen und helfen sich gegenseitig.
Langdienende Arbeitskollegen haben keine Aufstiegschance, da sie an ihrem Platz unentbehrlich sind. Sie würden gerne auch in anderen Bereichen arbeiten, was aber nicht möglich ist.
Gibt es nicht. Mitarbeiter werden nicht in die Entscheidungen mit einbezogen. Konflikte werden nicht angesprochen. Und wenn doch gibt es keine Lösungsvorschläge.
Es fehlt die Belüftung. Die Beleuchtung ist teilweise nicht gut.
Die Geräte sind dem Arbeitsaufkommen nicht gewachsen.
Gibt es nicht oder nur sehr wenig.
Es werden billigere Arbeitskräfte bevorzugt. Selbst wenn man einen guten Arbeitsvertrag ausgehandelt hat wird man gekündigt wenn dann eine billigere Arbeitskraft eingestellt werden kann.
Man wird - wenn überhaupt - willkürlich da eingesetzt wo es gerade brennt.. Ansonsten sucht man sich die Arbeit selber oder dreht Däumchen und lässt andere arbeiten.. Es gibt nicht die Möglichkeit seine eigenen Fähigkeiten da einzusetzen wo sie gebraucht werden.
Das Team stimmt. Die Kollegen halten zusammen und helfen einander, auch privat. Außerdem hat man selbst als "normaler" Mitarbeiter einen gewissen Stellenwert mit seiner Meinung und wird bei Entscheidungen angehört und kann in einem gewissen Rahmen Einfluss auf die Entwicklung nehmen.
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Alles in allem sind die meisten Kollegen sehr zufrieden mit der Firma. Meinungsverschiedenheiten hier und da oder Unverständnis für die ein oder andere Entscheidung der Führungsebene gibt es natürlich, aber das ist vollkommen normal. Bei Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeiten (z.B. ein Stadtlauf) sind auch immer viele Mitarbeiter mit dabei. Wer nicht zufrieden wäre würde hier wohl auch nicht kommen.
Für den normalen Arbeitsalltag gibt es Gleitzeit. Bei besonderen Anlässen und Terminen wird natürlich erwartet dass man mal etwas früher kommt oder länger bleibt. Das ist aber in jedem Unternehmen so. Um Überstunden kommt man auch hier nicht herum, jedoch hält es sich in Grenzen. Außerdem können Überstunden später "abgefeiert" werden - hier achtet auch die Leitung drauf dass man dies auch wirklich tut und nicht immer nur arbeitet arbeitet arbeitet...
Kurzfristigere Urlaubswünsche aus besonderen Anlässen (z.B. für eine Beerdigung) werden eigentlich immer erfüllt - ich habe es noch nicht erlebt dass es bei jemandem nicht geklappt hat.
Jeder Mitarbeiter kann eine Fortbildung pro Jahr auf Kosten des Unternehmens machen.
Außerdem wurde vor kurzem eine Sprechstunde mit der Personalverantwortlichen eingeführt, um sich insbesondere zum Thema Weiterbildungen zu informieren und abzustimmen. Ob dies etwas bringt und wie dies angenommen wird muss sich allerdings noch zeigen.
Man wird nicht reich - aber man gut vom Gehalt leben. Das Geld kommt pünktlich und die Arbeitsverträge sind i. d. R. unbefristet.
Weihnachtsgeld oder dergleichen gibt es zwar nicht, dafür zahlt das Unternehmen aber in eine betriebliche Altersvorsorge für jeden MA ein, die man bei Wunsch selber aufstocken kann.
Ich persönlich habe mich auch deshalb für dieses Unternehmen entschieden weil ich gerne zur Arbeit gehe und das Team einfach stimmt - das ist mir mehr Wert als am Ende des Monats 1.000 € mehr auf dem Konto zu haben.
Für Fahrer (Außendienstler) wird von Zeit zu Zeit ein kostenloses Fahrertraining hinsichtlich Sprit-sparendem fahren durchgeführt. Die meisten PCs sind mit Strom-Spar-Schaltern ausgestattet und es wird darauf Wert gelegt, dass Drucker und Bildschirme nicht unnötig über Nacht laufen.
Verbesserungen könnte es hier noch hinsichtlich unnötiger Ausdrucke und damit verbundener Papier"verschwendung" geben.
I. d. R. hilft jeder jedem und bleibt auch mal Länger wenn es sein muss. Es gibt nur selten Meinungsverschiedenheitenim Team. Bei Neueinstellungen wird schon darauf geachtet wer in´s Team passt und wer nicht.
Es werden durchaus auch Leute mit "ausgeprägterer Lebenserfahrung" eingestellt. Wer etwas kann und in´s Team passt scheitert nicht am Alter. Viele Leute im Unternehmen sind außerdem schon seit vielen Jahren hier (einige über 10 oder 15 Jahre) und haben ihre Lebenserfahrung demnach auch hier gesammelt.
Meistens kurze, direkte Kommunukationswege und bei akuten Problemen wird schnell eine Lösung gefunden.
Der Unternehmensstandort ist relativ ruhig gelegen und es gibt einen eigenen Mitarbeiterparklplatz. Technisch sind alle Geräte i. d. R. voll einsatzbereit. Bis auf ein paar ältere Geräte (z.B. Telefone) die noch genutzt werden kann man hier nicht meckern. Notwendige Geräte werden bei Beantragung und entsprechend begründetem Bedarf zügig angeschafft.
Obwohl Besprechungen/Meetings hier und da zeitlich meist etwas länger dauern als angedacht und thematisch schon einmal etwas von der Agenda abweichen, bekommt man dennoch alle Informationen die man für die Arbeit benötigt (i. d. R. auch relativ zeitnah).
Die Aufgaben sind Abwechslungsreich. Neben den üblichen Routineaufgaben gibt es immer wieder Projekte bei denen man mitwirkt. Dies kann jedoch auch schon einmal etwas überhand nehmen, sodass die man viele "Baustellen" hat an denen man tätig werden muss. Hier leidet dann zwansläufig die Qualität der Arbeit.