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Bewertung

TopCompany6 Jahre

Achim okay, Frankfurt niemals!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Dr. Born - Dr. Ermel GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Erfahrungen, die ich durch die Projekte mitnehmen durfte. Kollegen, die ich dort antreffen konnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Austausch der Niederlassungsleitung und mehr Anpassung zur GF in Achim.

Arbeitsatmosphäre

Eine reine Katastrophe- Kollegen werden ständig mit mehreren Projekten bombardiert, niemand kann sie anscheinend auffangen! Unterstützung wird nur erwähnt, praktisch ist man auf sich selbst gestellt. Es gibt nur Ausreden und Ausflüchte, und die Geschäftsführung steht dahinter.

Image

Mehr Schein als Sein, die Achimer Leben vor und die Frankfurter haben ihren Eigenen Kopf.

Work-Life-Balance

Gar keiner vorhanden. Man arbeitet nur noch, leben tun wenige MA. Überstunden sind nicht erwünscht, aber durch die Planung der NL nicht anders machbar.

Karriere/Weiterbildung

Sehr wenig bis gar nicht möglich. Ausbildungen werden trotzdem Angeboten, aber die Auszubildenen werden fast alleine gelassen.

Gehalt/Benefits

Unter dem Durchschnitt für Frankfurt. Das Achimer Gehalt kann nicht auf Frankfurt umgemünzt werden. Ein Benefit: Man wird widerstandsfähiger gegenüber dem Arbeitsdruck.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Büro und die Firma stehen für Umweltbewusstsein und erneuerbare Energien. Allerdings, sollte das soziale Bewusstsein bei den Menschen liegen.

Kollegenzusammenhalt

Generell, ein sehr guter Zusammenhalt im Kollegium. Allerdings, gibt es keinen Zusammenhalt zur Niederlassungsleitung und dem Sekretariat. Es sind 3 Gruppen, die sich gegenseitig nicht vertrauen.

Umgang mit älteren Kollegen

Bei MA- Events wird nicht auf ältere Kollegen eingegangen: z.B. Klettern im Kletterpark. Kollegen, die älter sind, haben nicht die Fähigkeit sich in dieser Umgebung einzufügen.

Vorgesetztenverhalten

Manchen Menschen sind dazu gemacht Vorgesetzte zu sein und manch andere nicht. Menschlich und technisch leider nicht ganz in der Thematik. Aber, eine sehr professionelle Facette. Es werden willkürliche Entscheidungen getroffen, die dem Vorgesetzten besser in die Planung oder in die Konditionierung der MA passen. Ein Vorgesetzter, der Lieblinge unterstützt und fleißige MA mit mehr Arbeit und Druck belohnt. Kein faires Miteinander möglich und mitunter eines der Gründe, warum so viel Misstrauen vom Kollegen kommt.

Arbeitsbedingungen

Mittelmäßig, unterer Durchschnitt- einen Plotter hat man, aber darf ihn nicht "so oft" benutzen. In einem Planungsbüro!

Kommunikation

Die Kommunikation unter Kollegen ist standortübergreifend, sehr gut gelöst (durch TEAMS). Ansonsten, redet die Niederlassungsleitung nicht mit den MA und das Sekretariat hat auch sein Eigenleben. Immer lustig anzusehen, wenn das Sekretariat andere Ideen hat als der Niederlassungsleiter oder die MA, die es betrifft. Der Absolitismus verbirgt sich mal in der Niederlassungsleitung, oder im Sekretariat. Spontane "Büro- Umzüge" stehen an der Tagesordnung, wobei man auch ganz gerne persönliche Besitztümer von MA wegschmeißt. Bei den spontanen Aktionen können Kollegen auch ihren eigenen Arbeitsplatz nicht mehr finden und brauchen erst einmal 1h um sich arbeitsfähig zu machen (da nur Bildschirme auf dem Tisch gestellt und nicht einmal angebunden sowie weiteres Zubehör lose). Die "offene Tür" der Niederlassungsleitung ist praktisch da, aber faktisch nicht vorhanden. Sie ist so sehr in der Arbeit vertieft, sodass MA nicht ernst genommen werden, außer es sind die Lieblinge :)

Gleichberechtigung

Lieblinge werden hier immer bevorzugt :) Egal, ob sie Gewinn machen oder nicht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben schwanken zwischen sehr interessant und mittel- interessante Planungsthematiken.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lysann Lenatz, Personalreferentin
Lysann LenatzPersonalreferentin

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen.

Es tut uns leid zu lesen, dass du deine Zeit bei uns in mehreren Bereichen als belastend erlebt hast. Insbesondere deine Wahrnehmungen hinsichtlich Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, Arbeitsbelastung und Führungsverhalten nehmen wir ernst.

Gleichzeitig freut es uns, dass du die Zusammenarbeit mit deinen Kolleg*innen, die Projekte sowie die fachlichen Erfahrungen, die du sammeln konntest, positiv in Erinnerung behalten hast. Auch dein positives Feedback zu unserem Engagement im Bereich Umwelt- und erneuerbare Energien wissen wir zu schätzen.

Die von dir geschilderten Erfahrungen liegen bereits einige Zeit zurück. Unabhängig davon reflektieren wir regelmäßiges Feedback kritisch und nutzen es, um unsere Zusammenarbeit, unsere Führungskultur und unsere Arbeitsbedingungen kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Wir möchten wir darauf hinweisen, dass wir auch auf objektive Indikatoren schauen, um die Qualität unserer Arbeitsbedingungen zu bewerten. Dazu gehören unter anderem unsere Überstundenquote, die kontinuierlichen Investitionen in Aus- und Weiterbildung sowie die erfolgreichen Abschlüsse unserer Auszubildenden. Diese Entwicklungen bestärken uns darin, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen, auch wenn wir wissen, dass individuelle Erfahrungen unterschiedlich wahrgenommen werden können.

Gerade deshalb ist uns eine offene Feedbackkultur wichtig, denn nur durch die Verbindung von persönlichen Rückmeldungen und objektiven Erkenntnissen können wir uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterentwickeln.

Vielen Dank für deine offenen Worte. Sie helfen uns dabei, Verbesserungspotenziale zu erkennen und Veränderungen anzustoßen.

Falls du deine Erfahrungen persönlich mit uns teilen möchtest, freuen wir uns jederzeit über einen direkten Austausch.

Viele Grüße

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.