Achim okay, Frankfurt niemals!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Erfahrungen, die ich durch die Projekte mitnehmen durfte. Kollegen, die ich dort antreffen konnte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
siehe oben.
Verbesserungsvorschläge
Austausch der Niederlassungsleitung und mehr Anpassung zur GF in Achim.
Arbeitsatmosphäre
Eine reine Katastrophe- Kollegen werden ständig mit mehreren Projekten bombardiert, niemand kann sie anscheinend auffangen! Unterstützung wird nur erwähnt, praktisch ist man auf sich selbst gestellt. Es gibt nur Ausreden und Ausflüchte, und die Geschäftsführung steht dahinter.
Image
Mehr Schein als Sein, die Achimer Leben vor und die Frankfurter haben ihren Eigenen Kopf.
Work-Life-Balance
Gar keiner vorhanden. Man arbeitet nur noch, leben tun wenige MA. Überstunden sind nicht erwünscht, aber durch die Planung der NL nicht anders machbar.
Karriere/Weiterbildung
Sehr wenig bis gar nicht möglich. Ausbildungen werden trotzdem Angeboten, aber die Auszubildenen werden fast alleine gelassen.
Gehalt/Benefits
Unter dem Durchschnitt für Frankfurt. Das Achimer Gehalt kann nicht auf Frankfurt umgemünzt werden. Ein Benefit: Man wird widerstandsfähiger gegenüber dem Arbeitsdruck.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Büro und die Firma stehen für Umweltbewusstsein und erneuerbare Energien. Allerdings, sollte das soziale Bewusstsein bei den Menschen liegen.
Kollegenzusammenhalt
Generell, ein sehr guter Zusammenhalt im Kollegium. Allerdings, gibt es keinen Zusammenhalt zur Niederlassungsleitung und dem Sekretariat. Es sind 3 Gruppen, die sich gegenseitig nicht vertrauen.
Umgang mit älteren Kollegen
Bei MA- Events wird nicht auf ältere Kollegen eingegangen: z.B. Klettern im Kletterpark. Kollegen, die älter sind, haben nicht die Fähigkeit sich in dieser Umgebung einzufügen.
Vorgesetztenverhalten
Manchen Menschen sind dazu gemacht Vorgesetzte zu sein und manch andere nicht. Menschlich und technisch leider nicht ganz in der Thematik. Aber, eine sehr professionelle Facette. Es werden willkürliche Entscheidungen getroffen, die dem Vorgesetzten besser in die Planung oder in die Konditionierung der MA passen. Ein Vorgesetzter, der Lieblinge unterstützt und fleißige MA mit mehr Arbeit und Druck belohnt. Kein faires Miteinander möglich und mitunter eines der Gründe, warum so viel Misstrauen vom Kollegen kommt.
Arbeitsbedingungen
Mittelmäßig, unterer Durchschnitt- einen Plotter hat man, aber darf ihn nicht "so oft" benutzen. In einem Planungsbüro!
Kommunikation
Die Kommunikation unter Kollegen ist standortübergreifend, sehr gut gelöst (durch TEAMS). Ansonsten, redet die Niederlassungsleitung nicht mit den MA und das Sekretariat hat auch sein Eigenleben. Immer lustig anzusehen, wenn das Sekretariat andere Ideen hat als der Niederlassungsleiter oder die MA, die es betrifft. Der Absolitismus verbirgt sich mal in der Niederlassungsleitung, oder im Sekretariat. Spontane "Büro- Umzüge" stehen an der Tagesordnung, wobei man auch ganz gerne persönliche Besitztümer von MA wegschmeißt. Bei den spontanen Aktionen können Kollegen auch ihren eigenen Arbeitsplatz nicht mehr finden und brauchen erst einmal 1h um sich arbeitsfähig zu machen (da nur Bildschirme auf dem Tisch gestellt und nicht einmal angebunden sowie weiteres Zubehör lose). Die "offene Tür" der Niederlassungsleitung ist praktisch da, aber faktisch nicht vorhanden. Sie ist so sehr in der Arbeit vertieft, sodass MA nicht ernst genommen werden, außer es sind die Lieblinge :)
Gleichberechtigung
Lieblinge werden hier immer bevorzugt :) Egal, ob sie Gewinn machen oder nicht.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben schwanken zwischen sehr interessant und mittel- interessante Planungsthematiken.


