29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
angsterfüllt
super schlecht, nicht nur intern!
Work-Work no Work-Life
No way!
Gehalt muss man als Schmerzensgeld betrachten
vollkommen absurd
vereinzelnd
Hier wird keiner alt...
Gutsherrenart, autoritär,
Bangladesch
der Worte sind genug gefallen
Alle sind gleich, manche sind gleicher
despektierlich
Fast alles
Kaum was
Strukturen verbessern
Super Leute
Könnte besser sein
Ist gegeben
Kann man hier machen
Hervorragend
Förderung der Kreislaufwirtschaft
Man unterstützt sich gegenseitig
Gut
Könnte hier und da besser sein
Wunderbar
Stabil
Auf jeden Fall
Definitiv
Die Bushaltestellen liegen direkt am Haus bzw. direkt gegenüber und dadurch sind die öffentlichen Verkehrsmittel optimal nutzbar.
Während der Corona-Krise wurde auf "Kurzarbeit" bzw. Entlassungen verzichtet. Wie man aber den vorherigen negativen Bewertungen entnehmen kann, ist dies kein Verdienst des Unternehmens an sich.
Momentan werden zuviele Projekte und Ideen und neue Geschäftsfelder in Angriff genommen. Hier sollte ein Projektplan mit konkreten Umsetzungsfristen erstellt werden. Wir sind keine Maschinen und keine Rennboliden und nicht auf einer Rennstrecke.
Also was auf der Homepage so in einer bestimmten Sektion angegeben ist, entspricht nicht der Realität. Papier ist geduldig liebe Leute. Ich kann auch auf ein Blatt Papier schreiben, dass eine Banane grün ist.....
Die Neueinstellung von Mitarbeitern, die die DR verlassen löst wohl laut diesem Arbeitgeber jedes Mal das Problem. Nein, lasst euch sagen, dass es das nicht tut. Mitarbeiter müssen fundiert und zielgerichtet eingearbeitet werden, dass dauert in diesem Bereich meist 3-6 Monate, bevor in den Bereichen jeder Handgriff sitzt. Dafür sind die Voraussetzungen und Arbeitsschritte zu umfangreich, dass dies in 2-3 Wochen erledigt ist.
Update: Nein, selbst nach meinem Ausscheiden ging es munter weiter. Die Fluktuation spricht immer noch für sich. Hoffen wir einfach mal, dass mit den nun veränderten Arbeitsbedingungen sich das Thema dann doch mal positiver entwickelt.
Aktuell gleicht die Bonner Straße einem Flickenteppich (wird fundamental aus- und umgebaut), dafür kann natürlich der Arbeitgeber nichts. Aber verzichtet bitte darauf, hier mit dem Auto zu kommen. Da sind die Öffis wohl die bessere Alternative.
Falls irgendwann wieder ein Umzug anstehen würde, sollte hier auf eine vorhande Klimaanlage geachtet werden. In den Sommermonaten ist es in den durchaus modernen Büros trotzdem kaum auszuhalten.
Digitalisierung/Rechnungssoftware: hätte schon längst umgesetzt sein sollen, wir brauchen eine alltagstaugliche Softwarelösung für die Rechnungserstellung.
Der Kollegenzusammenhalt untereinander zwischen Vertrieb und Operations (vormals: Service) würde ich als kollegial und gut bezeichnen. Das Problem rührt eher von anderer Stelle. Genügend gute und lohnende Ideen sind vorhanden von den Mitarbeitern.
Viele Kollegen geben sich größte Mühe mit dem Kundenservice. Allen voran das Team Operations. Das Image ist scheinbar sehr angekratzt, wie man nicht nur den Kununu- und Google-Bewertungen entnehmen kann. Mehr Chancen hat man, wenn man gar nicht erst das Abenteuer "DR" in Kauf nimmt.
Auf Kundenstimmen gehe ich hier nicht ein. Es hat mich zutiefst schockiert, was mir berichtet wurde.
Update: Aufgrund des ehrlichen Feedbacks hier, hat man sich wohl doch mal ein paar Gedanken gemacht und ein paar Verbesserungen eingeführt.
Schon viel zu geschrieben vorher. Kann ich mich nur anschließen. Es ist echt peinlich, vor allem, da wir die Kunden ja gerade in diesen Bereichen beraten. Da fragt man sich, was zur Mittagspause in manchen Köpfen dann passiert.
Vielleicht druckt man sich einmal die Vorlage der Dualen Systeme hierzu aus und hängt diese aus. Kampagne heißt "Mülltrennung wirkt". Nur mal so als Tipp.
Update (da zuvor nicht bewertet werden konnte):
Auch hier wurden zwischenzeitlich wohl 2 Mitarbeiter befördert. Man kann also doch, wenn man nur will, gell?
Der Kollegenzusammenhalt ist untereinander zwischen Vertrieb und Service würde ich als kollegial und gut bezeichnen.
Also mal Licht, aber auch oft ganz viel Schatten. Hängt sehr von der Gemütslage ab. Hier muss dringend dran gearbeitet werden, sonst kriegt man Fluktuation und Betriebsergebnis nicht in den Griff.
Hier hat man die Wahl eientlich nur zwischen "Nacht und tiefschwarzer Nacht". Sondern eher die Wahl zwischen einem Großbraumbüro oder dem "Open-Space-Büro", momentan die Heimat des Service. Es ist mit Sicherheit nicht nach dem Geschmack von allen, aber 2er-Büros würden das Leben vielleicht ab und an doch vereinfachen, gerade beim telefonieren. Vielleicht zieht man ja auch noch einmal um, zu wünschen wäre es von der Raumaufteilung her.
Kommunikation untereinander funktioniert reibungsloser als von der Geschäftsführung an die Mitarbeiter.
Also die Entsorgungsbranche ist nicht bekannt dafür, außerordentlich gut zu bezahlen. Es gibt immer wieder die ein oder andere Ausnahme, aber wer kann, sollte sich das Abenteuer Umweltberatung/Entsorgung wie die DR nicht antun.
Wer noch keine Berufserfahrung hat, kann dieses Unternehmen sicherlich als Sprungbrett nutzen, für alle anderen und etablierten Arbeitnehmer ist es nichts.
Meine Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Nicht jeder Kunde ist gleich und hat dementsprechend auch immer andere Bedürfnisse. Ich nenne nur einmal die Punkte BattG, VerpackG, ElektroG und dann das ganze noch auf internationaler Ebene. Viele Dinge ändern sich von Jahr zu Jahr und man muss ständig auf dem neuesten Stand bleiben.
Das laue Käffchen
Viel Vergnügen beim Lesen, darauf gehe ich nachfolgend genauer ein. Und wenn ich meine/n Kollegen/Kollegin zitieren darf "Mach dir selbst ein Bild"...
Nein, dafür ist das Leben zu kurz
Für mich sehr unangenehm und ein großes Gegeneinander im Durcheinander. Anstrengend, wie in den letzten Tagen des Schlecker-Räumungsverkaufs. Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung.
bemerkenswert..
Grundsätzlich gilt hier Work-Life-Balance ist eigentlich Diebstahl am Arbeitgeber.
Dann das Thema Überstunden!! Bis 40 Überstunden (einschließlich Samstags-, Sonn- und Feiertagsarbeit) im Monat, finden keinerlei Anerkennung.. Sie werden "wohlwollend" von der Geschäftsführung als Mehrarbeit angesehen und sind mit der Bruttovergütung abgegolten. Der Arbeitnehmer ist natürlich vertraglich verpflichtet, sofern betriebliche Belange dies fordern Überstunden zu leisten einschließlich der genannten Samstags-, Sonn- und Feiertagsarbeit. Häufig und wiederkehrend finden nach ohnehin schon mit den Kunden sehr kommunikationsintensiven Arbeitstagen noch Gespräche, Treffen sowie Meetings statt. Dort lauscht man dann müde und decouragiert der Geschäftsführung... Private Termine sind sehr schlecht planbar, da der pünktliche Feierabend meiner Meinung nach immer wieder so häufig verzögert wird.
Sieht aus wie ein Sprungbrett, näher betrachtet ist es aber ein Sargdeckel
Verhandelbar..
Das ist etwas, dass mich immer wieder sprachlos macht. Unfassbar, ich will es einfach nicht begreifen. Liebe Kollegen mit den 5-Sterne-Bewertungen, was haben Sie sich dabei gedacht? Nur weil Recycling im Namen steckt, vergeben Sie 5 Sterne?
In Ausnahmefällen gut. Aber es gewinnt der Lautere oder Stärkere und im Zweifel der Günstling!
Es gibt nur zwei ältere Kollegen.
Ich muss mich den schlechten Bewertungen meiner Kollegen anschließen. Es fällt mir zunehmend schwer das realitätsferne Verhalten noch ernst zu nehmen. Besonders im Hinblick auf die vergangenen Wochen und Monate der Pandemie. Erst ganz ganz knapp bevor die Bundesregierung die Anweisung zum Recht auf Homeoffice erließ, wurde hier gehandelt. Am 21. Januar 2021!! Die auch daraus resultierende Fluktuation ist beeindruckend.
Ansonsten gilt für die Geschäftsführung "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern"...!!
Vor allem Kaltakquise, dazu noch druckvolle Hinweise "Show Killer wie z.B. Folgekosten möglichst zu umschiffen".
Bei anderen gilt dann "den Seinen gibt`s der Chef im Schlaf".
Eine Geschichte für sich sind Dienstreisen. Wenn man Unterwegs ist geht es...
Die Erstattung der Kosten läuft ganz hervorragend und bis auf das äußerste vorbildlich. Da freut man sich immer wieder aus Neue wenn das Geld dann überwiesen wird.
Mangelhaft. Wie bereits erwähnt, kann man sich darauf verlassen, dass die anerzogenen Höflichkeitsfloskeln in der DR nicht erwidert werden. Mittlerweile nehmen wir es mit Humor.
Kaltakquise einhergehend mit einer Kulisse der Angst
Es gibt einen Bürohund sowie Sommer- und Weihnachtsfeiern.
So wie ich das lese, gibt es immer noch viele Altlasten aus der Vergangenheit, die bis heute nicht vollständig aufgearbeitet wurden. Schon zu meiner Zeit waren diese Themen präsent.
Die Digitalisierung sollte deutlich schneller vorangetrieben werden – auch wenn aktuell daran gearbeitet wird.
Die Geschäftsführung sollte sich ernsthaft fragen, ob ihr Führungsstil noch zeitgemäß ist, und die Kritik der Mitarbeitenden wirklich ernst nehmen.
Wenn das nicht geschieht, wird sich die Situation bei DR weiter verschlechtern. Und am Ende gilt: Mit Geld allein kann man Mitarbeitende auch nicht dauerhaft halten.
Hier wird auf jeden Fall niemandem langweilig, weil ständig Leute kommen und gehen. Die Aufgaben werden dann immer auf die Zurückgebliebenen abgewälzt.
Die Branche an sich ist schon speziell – und selbst innerhalb dieser Branche hebt sich DR leider nicht positiv hervor.
Work - Life was? In meiner Zeit wurde noch für echte Gleitzeit gekämpft – denn die damalige ‚Gleitzeit‘ lag faktisch zwischen 9:00 und 17:00 Uhr. Wer keine Überstunden machte, galt schnell als unkollegial – nicht bei den Kolleginnen und Kollegen, sondern aus Sicht der Geschäftsführung.
Vielleicht – hoffentlich – hat sich das inzwischen geändert.
Wer allerdings gerne zehn oder mehr Stunden am Tag arbeitet und bereit ist, sein Privatleben hintenanzustellen, ist hier definitiv gut aufgehoben.
Wer bereit ist, sein Privatleben komplett aufzugeben und ein Burnout in Kauf zu nehmen, kann hier durchaus Karriere machen.
Man wurde zwar gut bezahlt – aber wenn man alle Überstunden mit einrechnet, lag der Stundenlohn vermutlich unter dem eines McDonald’s-Mitarbeiters.
Hier gibt es definitiv Verbesserungspotenzial, da leider noch viel gedruckt wird. Immerhin arbeitet man daran, diesen Zustand zu verbessern. Und ja – dafür brauchte man auch den Locher.
Die Teams setzen sich ständig neu zusammen – bedingt durch häufige Wechsel, Burnouts und Entlassungen. Dennoch wird jeder neue Kollege herzlich aufgenommen.
Durch die enge Zusammenarbeit und die zahlreichen Schnittstellen zwischen Sales und Operations hatte man während meiner Zeit mit nahezu jedem Kontakt.
Ich habe einen Geschäftsführer erlebt, der an einem Tag offen für Vorschläge, Ideen und konstruktive Kritik war – und am nächsten Tag wie ausgewechselt wirkte: Dann warf er Mitarbeitenden plötzlich Faulheit oder mangelnde Organisation vor.
Der Führungsstil erinnerte stark an die 80er – autoritär, von oben herab und stark hierarchiegeprägt. Am Ende hatte der Chef immer das letzte Wort, selbst wenn das gesamte Team anderer Meinung war.
Zu meiner Zeit lief gerade der Digitalisierungsprozess. Trotzdem hatte man alles, was man zum Arbeiten brauchte – vom Laptop bis zum Locher.
Wenn man hofft, dass Geschäftsführung und HR Gedanken lesen können, wartet man vermutlich vergeblich. Spricht man jedoch etwas an, wird in der Regel schnell gehandelt – manchmal sogar mit Kündigungen.
Egal ob Kritik, Lob oder Verbesserungsvorschläge – alles wird angeblich ernst genommen. In der Realität aber wird Lob tatsächlich ernst genommen, Verbesserungsvorschläge hingegen oft ignoriert, und Kritik wird meist persönlich genommen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Man kann ständig Neues lernen, und Langeweile kommt garantiert nicht auf.
Ausblick auf die Bonner Straße.
Dazu fallen mir zahlreiche Punkte ein, aber ich möchte hier noch nicht vorgreifen.
Mein dringender Verbesserungsvorschlag betrifft die Unternehmenskultur, die dringend überdacht und verändert werden sollte – denn die Probleme beginnen immer an der Spitze. Statt negative Bewertungen juristisch entfernen zu lassen, wäre es nachhaltiger und zielführender, die Ursachen für die Kritik ernsthaft anzugehen und gezielt zu beheben.
Die Arbeitsatmosphäre ist ein Schlüsselfaktor für die Mitarbeiterzufriedenheit und gewinnt zunehmend an Wichtigkeit. Ständiger Bewertungsdruck und das Gefühl der permanenten Überwachung, haben für mich eine Arbeitsatmosphäre voller Unbehagen geschaffen.
Das Image des Unternehmens war sowohl nach außen als auch intern negativ geprägt. Weder die öffentliche Wahrnehmung noch die erlebte Unternehmenskultur konnten überzeugen oder ein Gefühl von Identifikation und Stolz vermitteln.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance setzt aus meiner Sicht Fairness, gegenseitige Rücksichtnahme und realistische Erwartungen voraus. Leider habe ich all das vermisst. Hoher Druck, mangelnde Flexibilität und fehlende Wertschätzung haben dazu geführt, dass das Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben deutlich aus dem Gleichgewicht geraten ist. Aus diesen Gründen kann ich hier leider nur einen Stern vergeben.
Die DR war stets bemüht, daher kann ich nur einen Stern vergeben und selbst ein Stern ist für den Bereich Karriere/Weiterbildung noch viel zu viel und völlig übertrieben. Flache Hierarchien, wie in einem Schlumpfdorf aber schlechter organisiert.
Verhandlungssache
Wasser predigen und Wein trinken
Der Kollegenzusammenhalt im Vertrieb war von einer stark leistungsorientierten Kultur geprägt. Da individuelle Umsatzziele im Vordergrund standen, kam es seltener zu teamübergreifender Zusammenarbeit. Diskussionen über Zuständigkeiten waren nicht ungewöhnlich und wurden teilweise emotional geführt. In diesem Umfeld waren Durchsetzungsvermögen und Zielstrebigkeit besonders gefragt.
Zu meiner Zeit gab es nur eine ältere Kollegin...
Das Vorgesetztenverhalten ist ein häufig unterschätzter Grund für die Unzufriedenheit in einem Unternehmen. Die Erwartungen der Mitarbeiter haben sich verändert, wir wollen in Entscheidungen eingezogen werden, Verantwortung übernehmen und unsere Stärken einbringen. Wir wünschen uns Vertrauen, Wertschätzung und Transparenz anstelle von Überwachung und der bloßen Anwesenheitskontrolle mit Stech- und Stoppuhr. Der liebe Gott sieht (hört und ließt) ohnehin alles ohne immer direkt vor Ort zu sein.
Zu den Arbeitsbedingungen gehören Vereinbarungen über Kündigungsfristen (1 Monat), Vergütung (Fixum plus variable Vergütung), Lohnzusatzleistungen (keine), Arbeitszeit (40 Stunden/Woche) und Urlaub (26 Tage). Überstunden, bis zu 40 im Monat, sind mit dem Gehalt abgegolten. Jeder Mitarbeiter hat seinen eignen Arbeitsplatz, ein Notebook, ein Telefon und natürlich den Zeiterfassungschip.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht stark von der Tagesform der Geschäftsführung abhängig. Einfache Höflichkeiten wie ein ‚Guten Morgen‘ oder ein ‚Schönen Feierabend‘ blieben regelmäßig unbeantwortet. Unter den Kolleginnen und Kollegen hingegen war der Umgang deutlich freundlicher, auch wenn dort gelegentlich ein etwas rauerer Ton herrschte.
Mach dir selbst ein Bild ;)
Überwiegend Kaltakquise
Die technische Infrastruktur wird schnell umgesetzt, wenn die Notwendigkeit belegbar ist.
Arbeitsleistung erfährt keine Anerkennung:
Trotz großem persönlichen Einsatz bleibt Lob oder Wertschätzung seitens der GF aus. Gute Leistungen werden als selbstverständlich betrachtet – das wirkt demotivierend und sendet das falsche Signal. Extrameilen werden gesehen und als freie Kapazität bewertet. Frei nach dem Motto, machst Du mehr, kriegst Du auch mehr.
Mangel an persönlichem Austausch:
Für ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitenden finden bemerkenswert wenige persönliche Gespräche statt.
Auch wenn der GF in seiner freien Zeit die Tür bewusst offen hält, wird dies von anderer Seite kritisch beobachtet und negativ wahrgenommen.
Das schafft Distanz, obwohl gerade kleinere Betriebe von Nähe und Dialog leben sollten.
Unklare Rollenverhältnisse in Personalgesprächen: Wenn Mitarbeitende aus anderen Abteilungen – z. B. dem Vertrieb – ohne erkennbare fachliche Zuständigkeit an Personalgesprächen teilnehmen, wirft das Fragen auf. Eine persönliche Beziehung zur Geschäftsführung darf keine funktionale Rolle im Gespräch rechtfertigen. Klare Rollentrennung ist essenziell für Vertraulichkeit und Professionalität.
Überstunden sind kein Kriterium für Fleiß:
lediglich ein Zeichen für schlechtes Personalmanagement, sowie Umgang mit Ressourcen.
Obstkörbe und Teamevents sind im 21. JH kein Benefit, laut neuster Umfragen können die meisten MA darauf verzichten.
Wahre Benefits:
• Vertrauen statt Kontrolle (Vertrauensarbeitszeit, geschlossene Türen)
• Ergebnisbeteiligung
• Wertschätzung
• Autonomie
• Coaching (Resilienz)
Die einen nennen es Verbesserungsvorschläge, andere Kompetenzüberschreitung:
• Regelmäßige Updates über Entscheidungen und Veränderungen.
Ziele stärken das Miteinander
• Offenes, beidseitiges Feedback – hilft, Missverständnisse früh zu erkennen. (witzig, hab hier kürzlich von der HR der DR einen Kommentar zu einer Bewertung gelesen, da wird von Feedback-Workshops schwadroniert)
• Wer informiert wann und über welchen Weg? Klare Zuständigkeiten reduzieren Gerüchte.
• Für die HR: Regelmäßige Trainings zu Themen wie empathische Gesprächsführung (affektiertes Lachen und das ständige erwähnen das gelacht werden darf, zählen nicht dazu) Konfliktlösung und Mitarbeitermotivation. Vertrauensumfeld schaffen (dann wird anderen nicht zum Vorwurf gemacht, Sprachrohr/Fürsprecher*in zu sein)
• mit Kündigungen nicht den ganzen Tag warten, gerne schon morgens, damit man nicht noch Energie investiert/verschwendet aka Kund*innen bindet
• HR sollte für faire, nachvollziehbare und effiziente Abläufe sorgen, die Mitarbeitende und Führungskräfte gleichermaßen unterstützen (kurzum: zeigt Interesse für das Aufgabenfeld jedes einzelnen)
• Onboarding für neue Mitarbeitende ausbauen. Ein Workbuddy bringt nichts, wenn keine Kapazitäten vorhanden sind
• eine Begrüßung passend der Tageszeit dürfte der Geschäftsleitung (inkl. Partner*innen) gerne über die Lippen kommen, dadurch zeigt man Respekt und Wertschätzung seinen Mitarbeitenden gegenüber. Das ist wohl die Nahbarkeit die Mitarbeitenden zustehen dürfte.
Privaten Austausch sollte man als Gewinn betrachten, es fördert das Betriebsklima. Alles andere könnte man schnell missverstehen und als Intransparenz deuten.
In Operations sehr kollegial, freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit (wenn die Zeit es zulässt).
Durchwachsen. Die Kunden sind glücklicherweise sehr geduldig, aber auch nicht unendlich.
Gleitzeit 9:30-16 Uhr.
Wird einem immer wieder suggeriert, aber ich wüsste nicht was man machen könnte. Hab eine Ausschreibung mitbekommen, die intern hätte ausgeschrieben werden sollen, bis dato nicht erfolgt. Auch hier scheitert es an der (mangelnden) Kommunikation der HR.
Gehalt ist solide. Verhandlungen sollte man besser mit dem direkten Vorgesetzten und GF besprechen und dann im Anschluss gemeinsam mit HR.
VVL möglich. Insider: „Es wird gutes Schmerzensgeld bezahlt.“
Ich hatte mich tatsächlich aus aktivistischen Gründen für dieses Unternehmen entschieden. Habe allerdings lernen dürfen, nur weil ein Unternehmen in der Recyclingbranche tätig ist, bedeutet es nicht auch dementsprechend zu handeln. Keine Unterstützung von Jobrad oder Job-/Deutschlandticket. Digitalisierung, naja, da könnte man sich was einfallen lassen um Verträge etc. digital signieren zu können, statt auszudrucken, einzuscannen. Oder überhaupt viel zu viel auszudrucken. Lohnabrechnungen könnte man auch digital in die HR Works App einbetten.
Mülltrennung müsste auch geübt werden. Geburtstagsliste, die nahezu alle 14-Tage aktualisiert und ausgedruckt wird.(jaja zu viele Entlassungen/Einstellungen machen die Pflege nicht einfach.) Stichwort: Geburtstagskalender in Teams implementieren.
Mit den wenigen Ressourcen und der wenigen Motivation absolut vorhanden. Besser geht immer.
Motivationsfördernd, für das eigene Wohlbefinden, ein gutes/harmonierendes Team. Für die man auch s e h r gerne etwas mitbringt, ohne Erwartungshaltung, einfach nur für die Seele und für die Hülle der guten Stimmung.
Kollegial, freundlich, dank des Teams.
Head of Operations und Vertrieb sind sehr bemüht, werden aber gefühlt ausgebremst.
Arbeitsplätze gleich ausstatten, gleich große Monitore.
Bedarfsabfrage für elektr. verstellbare Schreibtische, gibt nur wenige davon. -um fair zu bleiben: ist natürlich auch eine Kostenfrage.
Welche?
Jede*r ist anders, alle sind gleich.
Immer der Nase nach. Individuelle Absprachen immer schriftlich geben lassen, sonst entstehen Missverständnisse und/oder Worte werden einem im Munde verdreht.
Mehr darauf achten und/oder wertschätzen, dass sich nicht immer die selben Personen für Sonderaufgaben bereit erklären.
Kund*innen machen es interessant. Unterschiedliche Anfragen. Verschiedene Gesetze. Manchmal hat man das Gefühl bei der Feuerwehr zu arbeiten, da so viele Probleme aus der Vergangenheit offen sind. Ja Probleme, keine Herausforderungen.
Auf der Technikseite wird kontinuierlich verbessert
nur am Anfang der Woche Obstkorb der dann nach 2 Tage leer ist
es herrscht teilweise Angst vor dem Vorgesetzten
baut ständig Druck auf anstatt zu fördern
intern schlechter als in der Außenwirkung
Gleitarbeitszeit
hier fehlt leider jeglicher Ansatz
vorbildlich und angemessen / Zusatzleistung zur Altersversorgung
mit 2 Ausnahmen als sehr gut zu bewerten
der ältere Kollege wird gut mit eingebunden und als Unterstützung war genommen
Kritik wird negiert
im Sommer zu heiß im Büro
dürftig seitens Vorgesetzten
immer wieder neue Herausforderungen
Sehr dynamisch und stetig daran interessiert sich zu verbessern
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Der Einarbeitungsprozess muss noch besser organisiert werden und Standards müssen noch optimiert werden. Prozesse tief verankern. Da gibt es noch einiges zu tun (ist aber auch schon in Arbeit).
Die Atmosphäre finde ich ziemlich gut. Das Betriebsklima zwischen den KollegInnen ist sehr harmonisch. Es gibt zwar auch mal Unstimmigkeiten aber auch hier wird noch mal drüber gesprochen und Themen aus der Welt geschafft
Guter Mittelwert. Das ist immer emotions- bzw. stimmungsabhängig. Aber die Tendenz geht hier nach oben und verbessert sich stetig.
Durch Gleitzeit und die Möglichkeit 2 Homeoffice Tage zu machen, lässt sich Job und Freizeit gut miteinander kombinieren.
Es herrscht stetige Weiterentwicklung, daher auch gute Aufstiegs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten
Bis dato habe ich auch hier nichts auszusetzen. Habe aber noch keine weitere Verhandlung bezüglich Gehalt gehabt und kann hier noch keine Erfahrung zu der Abwicklung und dem Spielraum machen
Den Zusammenhalt unter Kollegen finde ich super. Klar, gibt es Ausnahmen aber wo gibt es diese nicht.
Das Alter spielt hier überhaupt keine Rolle. Bunt gemischte Kollegen jedes Alters
Hat immer ein offenes Ohr und ich kann mit jeglichen Themen unbeschwert auf sie zugehen.
Zur Verfügung gestellte Hardware sind gut und auf aktuellem Stand
Es herrscht eine gute Kommunikation und jeder kann seinen Beitrag leisten. Wie bei den meisten wachsenden Unternehmen müssen sich einige Dinge erst finden und Strukturen brachen etwas Zeit um sich zu setzen.
Mir sind noch keine Sonderbehandlungen aufgefallen
Große Weiterentwicklungsmöglichkeit, da das Unternehmen immer mehr digitalisiert und es viele Projekte gibt, wo man sich einbringen kann, wenn man möchte und offen für Veränderung ist
Wenn man sich einbringen möchte, hat man die Möglichkeit dazu. Man wird gesehen und gehört. Die Aufgaben sind sinnstiftend und anspruchsvoll. Die Stärken von uns Mitarbeitern werden gesehen und wir werden auf Wunsch auch abhängig von unseren Interessen und Kompetenzen anders eingesetzt.
Noch mehr Standards einführen. Auf Veränderungen und neue Systeme weiter aufbauen. Die interne Kommunikation sollte verbessert werden.
Kernarbeitszeit mit der Möglichkeit den Arbeitstag erst um halb 10 zu beginnen.
Ausnahmen bestätigen zwar die Regel, aber insgesamt halten hier alle zusammen und unterstützen sich.
Individuell je nach Führungskraft. Von 3 bis 5 Sternen ist alles vertreten.
So verdient kununu Geld.