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kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass hier mit viel Engagement und Menschlichkeit gearbeitet wird. Die Geschäftsführung ist offen, ehrlich und erreichbar – auch wenn vieles im Wandel ist, merkt man, dass sie Verantwortung übernimmt und Entscheidungen mit Bedacht trifft. Besonders positiv sind die flexiblen Arbeitszeiten, das Vertrauen in die Mitarbeitenden und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Auch die sozialen Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Wellpass, Firmenwagenmodell oder freie Getränke zeigen, dass man hier wirklich Wert auf die Menschen legt. Die Stimmung ist im größten Teil sehr gut. Viele Mitarbeitende verstehen den eingeschlagenen Weg des Unternehmens und gehen ihn aktiv mit. Nur wenige versuchen, dieses Bild nach außen zu verzerren – die Mehrheit aber steht klar hinter der Entwicklung und zieht mit.
Wie bei jeder Umstrukturierung gibt es Phasen, in denen Abläufe noch nicht perfekt eingespielt sind. Manche Prozesse könnten klarer definiert werden, und auch die Außenkommunikation darf in Zukunft noch stärker zeigen, wie viel Positives intern passiert. Veränderungen sorgen naturgemäß auch mal für Unruhe – mit etwas mehr Geduld und Vertrauen wäre das leichter. Insgesamt sind das aber normale Entwicklungsschritte, die zu einem Unternehmen im Wandel dazugehören.
Nach dem ersten Jahr der Umstrukturierung wäre es gut, die internen Abläufe weiter zu stabilisieren und einige Prozesse klarer zu definieren. Auch die Außenkommunikation – insbesondere Webseite und öffentliche Darstellung – könnte noch stärker zeigen, was intern tatsächlich passiert und wie modern das Unternehmen arbeitet. Ein regelmäßiger, offener Austausch über aktuelle Themen im Unternehmen (z. B. über ein gemeinsames Meeting oder internes Format) würde helfen, Gerüchten oder Missverständnissen vorzubeugen. Insgesamt ist das Unternehmen aber auf einem sehr guten Weg – mit etwas mehr Struktur und Kommunikation nach außen kann es sein volles Potenzial entfalten.
Die Stimmung ist insgesamt wirklich positiv. Natürlich merkt man, dass sich einiges verändert hat, aber das Klima ist offen, freundlich und von gegenseitigem Respekt geprägt. Ich erlebe viele hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, mit denen man auch mal lachen kann. Die meisten ziehen an einem Strang und wollen gemeinsam etwas bewegen. Auch die Geschäftsführung hat ein offenes Ohr und trägt mit ehrlicher, direkter Kommunikation zu einer angenehmen Atmosphäre bei. Ich komme gern ins Büro – und das sagt, glaube ich, alles.
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens – zum Beispiel Webseite und Außenkommunikation – ist sicher noch ausbaufähig, aber es ist klar erkennbar, dass daran gearbeitet wird. Nach innen ist das Bild deutlich stärker: engagierte Mitarbeitende, eine Geschäftsführung, die zwar nicht ständig im Büro ist, aber jederzeit erreichbar und ansprechbar bleibt. Das schafft Vertrauen und Verlässlichkeit. Ich denke, das äußere Image wird sich mit der Zeit automatisch an die positive Entwicklung im Unternehmen anpassen. Die Richtung stimmt, und das ist entscheidend.
Die Work-Life-Balance ist wirklich gut. Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, lässt sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren. Gerade für Eltern oder Mitarbeitende mit längerer Anfahrt ist das eine enorme Entlastung. Es wird viel Vertrauen entgegengebracht – wichtig ist, dass die Ergebnisse stimmen, nicht, wann man am Rechner sitzt. Auch kurzfristige private Termine oder familiäre Situationen lassen sich offen ansprechen, und die Geschäftsführung zeigt dafür Verständnis. Insgesamt sehr moderne, faire Regelung.
Weiterbildung wird hier wirklich großgeschrieben. Mitarbeitende werden aktiv gefördert und bekommen die Möglichkeit, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Entwicklerinnen und Entwickler können regelmäßig an Fachevents und Konferenzen teilnehmen – selbstverständlich auf Firmenkosten. Auch Bildungsurlaub wird unterstützt und unkompliziert ermöglicht. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt Chancen, und wer sich weiterbilden möchte, findet hier volle Unterstützung. So entsteht ein Umfeld, in dem man sich kontinuierlich entwickeln und seine Stärken ausbauen kann.
Das Gehalt ist absolut fair und leistungsgerecht. Natürlich gab es in diesem Jahr aufgrund der Umstrukturierungen und besonderen Umstände kein 13. Gehalt, aber in der Vergangenheit waren Tantiemen und Sonderzahlungen immer ein fester Bestandteil der Vergütung. Ich bin zuversichtlich, dass sich das auch wieder einpendeln wird. Wichtig ist: Das Gehalt passt zur Verantwortung und zum Marktumfeld, und man merkt, dass hier nach Möglichkeiten gehandelt wird, nicht nach starren Vorgaben. Die Sozialleistungen sind umfangreich – betriebliche Altersvorsorge, Firmenwagenmodell, Wellpass, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und freie Getränke sind nur einige Beispiele. Insgesamt ein faires und wertschätzendes Gesamtpaket.
Beim Thema Umweltbewusstsein ist es als IT-Unternehmen natürlich schwer, große Akzente zu setzen – dafür wird das Thema Soziales umso stärker gelebt. Die Geschäftsführung legt großen Wert auf ein faires und menschliches Miteinander. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und Verständnis für familiäre Situationen sind hier selbstverständlich. Wer ein krankes Kind hat oder private Verpflichtungen, bekommt Rückhalt statt Druck. Dazu kommen Angebote wie betriebliche Altersvorsorge, Firmenwagenmodell, Wellpass sowie kostenlose Getränke im Büro. Auch der persönliche Austausch wird gefördert – man kann den Geschäftsführer jederzeit ansprechen oder auch mal gemeinsam essen gehen, wenn Themen auf dem Herzen liegen. Dieses soziale Miteinander ist spürbar und macht das Arbeiten hier besonders angenehm
Seit Langem und nach wie vor hervorragend
er Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird nicht als Belastung gesehen, sondern als wichtiger Teil des Teams. Viele langjährige Mitarbeitende bringen wertvolles Wissen ein, und das wird auch anerkannt. Es zählt die Kompetenz, nicht das Alter. Insgesamt ein sehr angenehmes, faires Miteinander über alle Altersgruppen hinweg.
Die Geschäftsführung ist sehr engagiert und ansprechbar. Man merkt, dass hier jemand wirklich führen und unterstützen will. Entscheidungen werden erklärt, man bekommt Feedback auf Augenhöhe, und auch schwierige Themen werden ehrlich angesprochen. Besonders positiv ist, dass der Geschäftsführer immer erreichbar ist – ob telefonisch, per Nachricht oder spontan im Gespräch. Wenn man etwas auf dem Herzen hat, kann man es offen ansprechen, und es wird auch ernst genommen. Es wird klar gefordert, aber nie respektlos – und das schätze ich sehr.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und gut auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden abgestimmt. Durch die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, lässt sich der Arbeitsalltag flexibel gestalten. Die technische Ausstattung ist solide und wird regelmäßig verbessert. Wer ins Büro kommt, findet eine angenehme Arbeitsumgebung mit allem, was man braucht, um konzentriert zu arbeiten. Auch kleine Dinge wie kurze Kommunikationswege oder schnelle Unterstützung bei technischen Problemen tragen dazu bei, dass man gut arbeiten kann. Insgesamt sehr faire und zeitgemäße Bedingungen.
Da viele Kolleginnen und Kollegen derzeit dauerhaft im Homeoffice arbeiten, ist es natürlich eine Herausforderung, den Austausch lebendig zu halten. Trotzdem funktioniert die Kommunikation erstaunlich gut. Durch regelmäßige Online-Teamrunden, interne Newsletter und kurze Abstimmungen bleibt man immer auf dem Laufenden. Besonders positiv ist, dass die Geschäftsführung jederzeit erreichbar ist – ob telefonisch, per E-Mail oder spontan im Gespräch. Wenn man ein Anliegen hat, bekommt man schnell eine Antwort und wird ernst genommen. Das zeigt, dass auch im Homeoffice Nähe und Offenheit möglich sind.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen ernst genommen. Es gibt keine Unterschiede in der Behandlung von Männern und Frauen – entscheidend sind Leistung, Engagement und Teamgeist. Jeder bekommt die gleichen Chancen, unabhängig von Position oder Hintergrund. Der Umgang ist respektvoll, und es wird darauf geachtet, dass alle gehört werden. Aussagen, die etwas anderes behaupten, entsprechen nicht der Realität.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt viel Verantwortung, wenn man möchte. Gerade durch die aktuellen Veränderungen entstehen ständig neue Themenfelder, in die man sich einbringen kann. Es gibt keinen Stillstand – wer Ideen hat, kann sie einbringen und auch umsetzen. Das macht die Arbeit spannend und vielseitig. Man merkt, dass hier Menschen gesucht sind, die mitdenken und gestalten wollen, nicht nur „abarbeiten“. Für alle, die gerne Verantwortung übernehmen, ist das genau das richtige Umfeld.
Besonders hervorzuheben sind die hervorragende Work-Life-Balance und Flexibilität, insbesondere durch das unkomplizierte Homeoffice. Ich schätzte außerdem die anspruchsvollen und fordernden Aufgaben und das hohe Maß an Selbstbestimmung in der täglichen Arbeit. Die Kollegen sind stets loyal, kompetent und ein großer Rückhalt.
Die größte Schwäche liegt in der strategischen Unsicherheit. Es existiert kein klarer Businessplan für interne Projekte, und die generelle Planungsunsicherheit wird durch die mangelnde Einbindung des Managements in die neue Strategie verstärkt. Die aktuelle Fluktuation qualifizierter Mitarbeiter ist erschreckend. Das demotivierende Statement der Führung, jeder sei ersetzbar, ignoriert den Wert von Know-how und schadet der Loyalität.
Besonders negativ ist die Atmosphäre des extremen Misstrauens, die zu einer schweren Belastung der Arbeitsbeziehungen führt. Die interne 'Jagd' nach anonymen Kununu-Bewertern, bei der unbegründete Verdächtigungen gegen langjährige Mitarbeiter (einschließlich meiner Person) erhoben wurden, ist ein trauriger Höhepunkt dieser fehlerhaften Führungskultur.
Um die Motivation und Mitarbeiterbindung zu stärken, muss das Vertrauen in die Kompetenzen der Belegschaft wiederhergestellt werden. Die Wertschätzung für erbrachte Top-Leistung muss deutlich sichtbarer und spürbarer werden. Darüber hinaus empfehle ich eine direktere Kommunikationslinie zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern, um Missverständnisse und Gerüchte zu unterbinden.
Die Übernahme der Firma bewirkte einen tiefgreifenden Bruch in der Arbeitskultur. Insbesondere auf der Führungsebene wurde das etablierte Vertrauen durch Misstrauen ersetzt. Ich erlebte, wie mein Status und meine Kompetenzen infrage gestellt wurden, was die Atmosphäre nachhaltig belastete.
Das öffentliche Image scheint stabil zu sein, doch intern ist die Wahrnehmung eher gespalten. Die größte Schwäche liegt in der mangelhaften internen Kommunikation: Ein großer Teil der Belegschaft, insbesondere die Kollegen in Kundenprojekten, fühlt sich vom internen Geschehen abgeschnitten und weiß nicht, was in der Firma wirklich passiert.
Die Work-Life-Balance bleibt erfreulicherweise auch unter der neuen Führung stabil und positiv. Die Wünsche bezüglich Urlaub werden verlässlich berücksichtigt, und das Angebot zum 100%igen Homeoffice bietet höchste Flexibilität.
Die Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der flachen Hierarchien und der Unternehmensgröße naturgemäß sehr begrenzt. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass Weiterbildung unterstützt wird. Individuelle Wünsche nach Schulungen oder Zertifizierungen wurden stets bewilligt und gefördert.
Die Entwickler erhalten grundsätzlich eine wettbewerbsfähige und gute Bezahlung, was positiv hervorzuheben ist. Für meine Aufgabenstellung und Verantwortung (CTO/Prokura) war das Gehalt jedoch definitiv unterdurchschnittlich. Besonders negativ wirkt sich der Wegfall des 13. Gehalts und der Tantiemen durch die Übernahme aus, was die Attraktivität der Gesamtvergütung stark reduziert.
Zum aktuellen Zeitpunkt sind mir keine konkreten oder öffentlich kommunizierten Bemühungen des Unternehmens im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein bekannt. Es wird der Eindruck erweckt, dass dies aktuell keine strategische Priorität besitzt.
Tolle Kollegen, auf die man sich über Jahre hinweg verlassen kann.
In dieser Hinsicht kann ich keine negativen Auffälligkeiten oder Diskriminierungen feststellen. Der Umgang mit älteren Kollegen war stets respektvoll und kollegial. Deren Erfahrung wird wertgeschätzt. Die Übernahme hat in diesem Bereich keine erkennbaren Verschlechterungen mit sich gebracht.
Der Führungsstil hat sich von einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zu einer top-down-Kommunikation gewandelt. Entscheidungen werden intransparent getroffen, die Ziele sind häufig nicht klar definiert oder ändern sich ohne Begründung. Als Führungsmitglied werde ich kaum in strategische Prozesse eingebunden, was meinen Handlungsspielraum stark einschränkt.
Die Arbeitsbedingungen sind solide. Ein klarer Vorteil ist die vollständige Ausstattung für ein nahtloses Arbeiten im Homeoffice oder im Büro. Ein kleiner Abstrich muss beim Alter der Hardware gemacht werden, diese erfüllt jedoch ihren Zweck.
Die Basisinformationen werden durch Newsletter und Versammlungen abgedeckt. Im direkten Kontakt mit der neuen Geschäftsführung herrscht jedoch ein großes Defizit. Die Kommunikation mit mir fand nur spärlich statt und wurde fast immer über Zwischenebenen abgewickelt, was ein klares Zeichen für das fehlende Vertrauen in die Führungsebene war.
Hervorzuheben ist die historisch starke Position von Frauen im Unternehmen, was sich in der Besetzung von zwei Prokuristinnen zeigte. Nach dem Führungswechsel wurde zwar eine Prokura entzogen, wobei ich keine gesicherten Hinweise auf eine geschlechtsspezifische Motivation habe. Allerdings sind Wahrnehmungen von Einschüchterung jüngerer Kolleginnen im Raum, die Kritik äußerten. Hier besteht der Eindruck, dass das Klima weniger offen geworden ist.
Die Aufgaben sind durchweg fordernd und interessant. Ein großes Manko ist jedoch die Überfrachtung des Aufgabenfeldes, da die Bandbreite meiner Verantwortlichkeiten viel zu groß ist. Dies führt teilweise zu Tätigkeiten, die nicht ideal zu meinen Wünschen passen.
Die Firma war lange Zeit ein ausgesprochen guter Ort, zu arbeiten. Man war in bester Gesellschaft, sowohl menschlich als auch fachlich.
Seit der Übernahme durch die neue Geschäftsführung wurden viele Versprechungen gebrochen, die Zukunft ist vollkommen ungewiss. Man weiß nicht mehr, was man der Geschäftsführung noch glauben soll und ob man hier nur die Spitze des Eisbergs kennt.
Sehr gemischt. Die Kollegen untereinander sind sehr freundlich und hilfsbereit. Je nach Aufgabengebiet sind die Mitarbeiter teils zufrieden, teils unzufrieden.
Die Firma ist als alt bekannt, vielleicht etwas "eingestaubt".
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Spitze.
Karriere eigentlich nicht vorhanden. Weiterbildungen sind eher ein Randthema.
Weitgehend irrelevant für die Branche
Die Kollegialität wurde schon immer groß geschrieben. Die Kollegen (den neuen Geschäftsführer ausgenommen) unterstützen einander bei jeder Gelegenheit.
Gerade mit einigen besonders langjährigen Kollegen wird seitens der Geschäftsführung ausgesprochen schlecht umgegangen.
Es gibt außer der Geschäftsführung eigentlich keine Projektleitung oder andere Vorgesetzte mehr. Kollegen berichten von Einschüchterungsversuchen und Hexenjagden gegen Mitarbeiter, die im Verdacht stehen, negative Bewertungen zu schrieben oder Kündigungsabsichten zu haben. Ja, auch diese Bewertung wird vermutlich eine weitere Hexenjagd starten.
Das aktuelle Büro wird aufgegeben, wo oder ob es einen neuen Standort gibt, weiß man leider nicht.
Da die meisten im Homeoffice arbeiten, ist es nur für einen Teil der Mitarbeiter ein direkter Nachteil. Arbeitslaptops sind gut, man kann auch Macbooks bekommen.
Innerhalb der Kollegen war die Kommunikation immer direkt und ehrlich. Die neue Geschäftsführung vernachlässigt die Kommunikation auf sträfliche Art und Weise, man hört und sieht quasi NICHTS von ihr.
Die Einschüchterungsversuche und Ausgrenzung seitens der Geschäftsführung trifft aktuell vorwiegend die Frauen. Zufall? Man weiß es nicht. Die Kollegen schätzen einander ungeachtet des Geschlechts.
Es gibt einige Aufgaben bei Kunden, die interessant sind. Viele Mitarbeiter haben derzeit unfreiwillige oder wenig fordernde Aufgaben.
Das Teamgefühl ist wirklich ausgeprägt. Kolleginnen und Kollegen ziehen an einem Strang. Außerdem sind die Arbeitszeiten und die Möglichkeit, flexibel von Zuhause zu arbeiten, sehr angenehm. Positiv ist auch, dass man oft Verantwortung übernehmen kann, wenn man sich einbringt.
Die Parkplatzsituation ist vergleichbar mit Roulette. Dafür kann der Arbeitgeber jedoch wenig, sondern eher der Standort. Ich hoffe, dass die Parkplatzmöglichkeiten beim Umzug nach Eschborn besser werden.
Fortbildungen proaktiver anbieten und konkreter planen, damit Mitarbeiter leichter darauf zugreifen können.
Sowohl im Büro als auch im Homeoffice herrscht meist ein angenehmes Klima. Es ist wünschenswert, dass mehr Lob ausgesprochen wird.
Dank Homeoffice-Optionen und flexiblen Arbeitszeiten lässt sich Privates gut organisieren.
Das Thema ist präsent, aber nicht sehr stark verankert. Es gibt erste Maßnahmen und Ansätze, insgesamt ist hier noch Luft nach oben.
Weiterbildungschancen bestehen insbesondere für diejenigen, die Initiative zeigen und aktiv nach Entwicklungsmöglichkeiten fragen. Proaktiver strukturierte Weiterbildungsangebote wären allerdings hilfreich.
Der Zusammenhalt ist hervorragend. Man hilft sich, tauscht sich aus und es herrscht ein gutes Miteinander, auch für schwierige Aufgaben.
Die Führungskräfte sind offen für Feedback, erklären Entscheidungen und sind ansprechbar, das schafft ein vertrauensvolles Verhältnis.
Ergonomische Tische und Stühle unterstützen die Gesundheit und das Bewusstsein dafür.
Die Laptops haben genug Power. Homeoffice funktioniert sehr gut. Die notwendigen Arbeitsmittel werden gestellt.
Im Büro selbst ist es sehr leise und man hat seine Ruhe, da seit Corona viele Kollegen überwiegend im Homeoffice arbeiten. Leider.
Die unternehmensweite Kommunikation könnte etwas besser sein, um alle Kollegen abzuholen. Jedoch wird durch regelmäßige Newsletter versucht, alle auf dem aktuellen Stand zu halten.
Die Kommunikation innerhalb der Teams funktioniert zuverlässig.
Leistung wird anerkannt und es gibt Gespräche zur Weiterentwicklung. Die Vergütung ist in Ordnung. Bei Zusatzleistungen ist noch Potenzial nach oben.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Wer engagiert ist, erhält abwechslungsreiche Tätigkeiten und kann Verantwortung übernehmen.
Den starken Kollegenzusammenhalt, die Flexibilität im Arbeitsalltag und die Chancen, Verantwortung zu übernehmen.
Mehr Fokus auf nachhaltige Themen wäre wünschenswert. Außerdem könnten Weiterbildungen noch aktiver angeboten werden.
Im Büro und im Homeoffice fühlt man sich grundsätzlich wohl. Klar gibt es mal stressige Phasen, aber insgesamt ist das Klima angenehm.
Bei Kunden macht das Unternehmen einen professionellen Eindruck. Intern wird offen nach Verbesserungen gesucht.
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten lässt sich Privates gut unterbringen. Es gibt Phasen mit höherer Belastung, aber das ist normal.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, wenn man danach fragt und Eigeninitiative zeigt.
Leistung wird anerkannt und man kann sich weiterentwickeln. Gehaltsgespräche sind fair.
Das Thema ist nicht riesig präsent, aber es wird darauf geachtet, wo es sinnvoll ist. Da wäre sicher noch etwas Potenzial.
Sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Problemen und lacht auch mal zusammen.
Sehr respektvoll. Erfahrung wird geschätzt und gerne eingebunden.
Ich erlebe die Führung offen für Feedback. Entscheidungen werden erklärt und man kann immer nachfragen.
Technik ist auf gutem Niveau, Homeoffice ist problemlos möglich. Man bekommt, was man zum Arbeiten braucht.
Die wichtigsten Infos kommen regelmäßig an. Man bekommt Updates über Meetings und interne Kanäle.
Ich habe bisher keine unfairen Unterschiede erlebt. Alle werden ernst genommen und gehört.
Wer Einsatz zeigt, bekommt abwechslungsreiche Aufgaben und Verantwortung. Langweilig wird’s selten.
die freundlichen Kollegen und die flexiblen Arbeitszeiten.
positives Arbeitsklima mit freundlichen und hilfsbereiten Kollegen.
familiär geführtes Unternehmen.
entspanntes Arbeiten mit flexiblen Arbeitszeiten.
die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut.
es macht Spass mit den Kollegen zusammenzuarbeiten.
sehr gut. Fülle mich immer noch gut integriert.
flache Hierarchien, Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar.
Home Office ist weiterhin möglich.
offene Kommunikation, Austausch mit Vorgesetzten jederzeit möglich.
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Sehr angenehmes Arbeitsklima
Verlässlicher Arbeitgeber und Geschäftspartner
Interessierte werden gefördert
Hohe gegenseitige Hilfsbereitschaft unter allen Kollegen
wie mit allen Kollegen: respektvoll/kollegial
Fair und kollegial
sehr gut, ergonomische Ausstattung
keine Unterschiede
vielfältige Aufgaben, die man selbständig erfüllt
Moderne Ausstattung, moderner Arbeitsvertrag
Die gelebte Atmosphäre, vor allem als neuer fühlt man sich sehr stark untergeordnet und gefühlt jeder Atemzug wird bewertend angeschaut. Wohlfühlen sieht da anders aus.
Auf die Jugend setzen und evtl. weniger "Geschäftsführer" haben. Gefühlt war jeder zweite Geschäftsführer. Transparenter Kommunikationswege und auch einen Roten Faden einführen.
Joa, alt eingesessene bestanden oft beharrlich auf ihre Privilegien
Eher Durchschnitt
Empfand ich sehr gut. Relativ moderner Arbeitsvertrag, der gewissen Freiraum bietet.
Weiterbildung ist gegeben, keine Karriereleiter in Aussicht.
Bezahlung war/ist gut, wie auch die Sozialleistung
Hinter dem Rücken über Kollegen zu sprechen, war;ist eine gängiges Tagesgeschäft
Sehr unangenehm wahrgenommen, intransparent und altmodisch
Sehr gute Ausstattung, mit einer der Besten die ich hatte
Empfand ich als wäre man noch in der Steinzeit
Mehr Schein als sein... klar kann man nicht über die kompletten Projekte urteilen, aber klang mehr nach 08-15 als nach "Innovation". Richtungen und auch Werdegänge waren eher dem "Führungspersonal" vorbehalten.