Ihr Unternehmen?

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Dr. 
Hobein 
(Nachf.) 
GmbH 
Medizinische 
Hautpflege
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Außen hui, innen PFUI!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Meckenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Starre Stukturen.
GF und VL sind in ihrer Arbeitsweise verstaubt & veraltet und wenig innovativ. Ihr Mikromanaging und der ständige Druck haben das Arbeitsklima erheblich negativ beeinflusst.

Verbesserungsvorschläge

1. Eine regelmäßige und kontinuierliche Weiterbildung für Führungskräfte, mit der Sicherstellung, dass sie das Erlernte auch in der Praxis umsetzen. Dazu gehört auch regelmäßiges Feedback von den Mitarbeitern, die sie führen, um die Effektivität und Qualität der Führungskompetenzen sicherzustellen.

2. Ein regelmäßiger Fokus und Rücksicht auf eine gesunde Work-Life-Balance, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.

3. Es wäre sinnvoll, eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Mobbing, Intrigen und dem Ausspähen persönlicher Informationen einzuführen. Diese sollte durch eine klare Anlaufstelle für vertrauliche Meldungen unterstützt werden, um das Vertrauen zu stärken und eine seriösere Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich alle wohl und sicher fühlen. Stichwort: Gründung eines Betriebrates!

4. Die Berücksichtigung der menschlichen Komponente in der Führung, denn zufriedene Mitarbeiter führen zu besseren Ergebnissen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wird von Druck, Gängeleien und permanentem Controlling verseucht.
Es gibt dem Mitarbeiter gegenüber keinerlei Wertschätzung oder Wohlwollen. Im Innendienst hackt eine ‍⬛ , der Anderen die Augen aus und man denunziert sich gegenseitig. Im Außendienst kämpft so gut wie jeder für sich. Es gibt kein Team! Aber das ist auch ohne Leader schwierig.

Image

verstaubt und veraltet

Work-Life-Balance

Die WLB ist nahezu nicht vorhanden, da die Arbeitsbelastung enorm ist. Beispiel Außendienst: Riesige Flächengebiete (manche Mitarbeiter müssen 3-4 Bundesländer bereisen), sehr hohe Kundenanzahl, utopische Besuchsfrequenz! Hinzukommt, reist der Mitarbeiter weiter als 150km vom Wohnort entfernt in sein Gebiet, muss er eine Übernachtung im Hotel in Kauf nehmen. Also insgesamt: Viel WORK, sehr wenig LIFE & BALANCE! Das „sehr Wenige“ passt dann aber auch wiederum gut zum geringen Verdienst.

Karriere/Weiterbildung

nicht möglich

Gehalt/Benefits

Reine Vetternwirtschaft! Gehalt liegt an der unteren Marktgrenze.
Der Vertrieb darf sogar Geld zurückzahlen, wenn er seine Ziele nicht erreicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hobein hinterlässt keinen grünen Fußabdruck auf diesem Planeten. Verpackungen sind nicht unbedingt nachhaltig. Es werden Kartons über Kartons verschickt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gemischt. Einige waren wirklich wunderbar und unterstützten sich gegenseitig. Andere hingegen waren aufgrund der Atmosphäre sehr verschlossen und hatten Angst, überwacht zu werden, was den Austausch erschwerte. Manche versuchten zudem, sich durch Zurückhaltung oder das Ausspielen anderer aus dem Fokus zu nehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist erbärmlich, wenn sie nicht mehr funktionieren, wie mit 20. Denn, wirst Du bei Hobein alt und fällst dann auch noch aufgrund von Krankheit aus, dann kannst Du mit einem Aufhebungsvertrag oder Kündigung rechnen. Dies ist in den letzten 2-3 Jahren häufiger so passiert. Ein absolutes Armutszeugnis für GF und Leitung, dass man so mit langjährigen, loyalen und fleißigen Mitarbeitern umgeht.

Vorgesetztenverhalten

Die Zusammenarbeit mit dem damaligen Vorgesetzten war sehr herausfordernd. Er zeigte generell wenig Empathie und absolut fehlende Führungskompetenz, was das Arbeitsklima enorm beeinträchtigte. In belastenden Situationen neigte er dazu, seine eigene Überforderung durch subtile Manipulation, wie Gaslighting, auf andere zu projezieren, was bei den Betroffenen zu Selbstzweifeln führte. Dieses Verhalten spiegelt ein wiederkehrendes Muster wider. Meist spielte er sich phasenweise auf jeweils einen bestimmten Mitarbeiter ein. Dieser wurde dann wochenlang von ihm mit extra Aufgaben, Stellungnahmen, etc. drangsaliert.
Zudem griff er in schwierigen Momenten zu fragwürdigen Mitteln, um Informationen zu beschaffen.

Arbeitsbedingungen

Mittlerweile besser! Bis vor ein paar Jahren, hatte der Außendienst noch Auftragspapierblöcke, die per Fax an die Zentrale gesandt wurden und private Handys! Mittlerweile gibt es Firmenhandy und Laptop. Im Innendienst hocken manche Mitarbeiter auf dem Flur oder in engen und kleinen Büros. Hauptsache die GF, die 1-2 monatlich im Hause ist, hat ein riesiges und modernisiertes Büro!

Kommunikation

Die Kommunikation war häufig herausfordernd, da die Führungsperson oftmals Informationen für sich behalten hat und wenn Infos geteilt wurden, kamen diese meist kryptisch und nicht nachvollziehbar an.
Eine Kommunikation mit den Geschäftsführern ist so gut wie gar nicht möglich, da alles was man zur Verbesserung äußert, sofort als Kritik wahrgenommen wird

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung für Frauen ist so gut wie nicht vorhanden. Obwohl die GF weiblich ist (na ja, der Firmeninhaber ist ihr Vater…von dem her ist das wohl nicht zu werten)!
Frauen im Vertrieb gab es Jahrzehnte lang gar nicht. Es gab dann mal eine Frau und diese durfte sich als Quotenfrau (sogar vom Vorgesetzten) bezeichnen lassen.
Frauen werden in gleicher Position schlechter bezahlt als Männer.

Interessante Aufgaben

Gab es nicht.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.