9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität im direkten Team. Grundsätzlich professionelle Außenwirkung.
Aus meiner Sicht ein stark kontrollorientierter Führungsstil, lange Entscheidungswege und eine deutliche Diskrepanz zwischen formulierten Werten und gelebter Praxis.
Weniger Mikromanagement und mehr Vertrauen in eigenverantwortliche Arbeit. Ergebnisse stärker gewichten als Präsenz. Direktere Kommunikation statt mehrstufiger Hierarchie. Unternehmenswerte konsequent im Alltag leben. Modernisierung strukturiert und strategisch angehen.
Ich habe die Kultur als stark hierarchisch und sehr traditionell geprägt erlebt. Insgesamt wirkte das Umfeld eher kontrollorientiert als vertrauensbasiert. Zwischen modern formulierten Unternehmenswerten und der gelebten Praxis habe ich eine spürbare Diskrepanz wahrgenommen.
Nach außen modern und werteorientiert dargestellt. In der gelebten Praxis habe ich jedoch ein deutlich traditionelleres und kontrollorientiertes Bild erlebt.
Formal vorhanden, im Alltag hatte ich jedoch den Eindruck, dass Präsenz und formale Aspekte stärker gewichtet werden als tatsächliche Ergebnisse. Eigenverantwortliche Flexibilität wirkte für mich eingeschränkt.
Ich konnte keinen klar erkennbaren Fokus auf moderne Entwicklung oder strukturelle Verbesserung erkennen. Insgesamt wirkte vieles auf mich sehr „so wie es immer war“.
Mein Eindruck war, dass das Gehalt unter dem branchenüblichen Niveau lag. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass an wichtigen Grundlagen eher zurückhaltend investiert wird.
Kann ich nicht fundiert beurteilen.
Im direkten Team war die Zusammenarbeit überwiegend kollegial und professionell. Auf Teamebene funktionierte vieles besser als auf Führungsebene.
Hierzu habe ich keine besonderen Auffälligkeiten wahrgenommen.
Ich habe einen stark kontrollorientierten Führungsstil erlebt. Im Arbeitsalltag hatte ich deutlich den Eindruck von Mikromanagement: Präsenz und formale Punkte standen im Vordergrund, während Ergebnisse und fachliche Leistung aus meiner Sicht zweitrangig wirkten. Direkte, lösungsorientierte Gespräche waren aus meiner Wahrnehmung nicht immer gewünscht.
Die Arbeitsweise wirkte insgesamt stark reglementiert. Prozesse erschienen mir eher historisch gewachsen als strategisch modernisiert. Eigeninitiative hatte aus meiner Sicht klare Grenzen.
Entscheidungen und Rückmeldungen liefen aus meiner Sicht häufig über mehrere Ebenen statt im direkten Austausch. Das erschwerte schnelle, pragmatische Lösungen und vermittelte mir eher ein Top-down-Verständnis als offene Kommunikation.
Hierzu kann ich keine fundierte Gesamtbewertung abgeben.
Die Rolle an sich war fachlich interessant. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass Rahmenbedingungen und Kultur moderne Arbeitsweise eher ausbremsen als fördern.
Die Produkte
Wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Starre Stukturen.
GF und VL sind in ihrer Arbeitsweise verstaubt & veraltet und wenig innovativ. Ihr Mikromanaging und der ständige Druck haben das Arbeitsklima erheblich negativ beeinflusst.
1. Eine regelmäßige und kontinuierliche Weiterbildung für Führungskräfte, mit der Sicherstellung, dass sie das Erlernte auch in der Praxis umsetzen. Dazu gehört auch regelmäßiges Feedback von den Mitarbeitern, die sie führen, um die Effektivität und Qualität der Führungskompetenzen sicherzustellen.
2. Ein regelmäßiger Fokus und Rücksicht auf eine gesunde Work-Life-Balance, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.
3. Es wäre sinnvoll, eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Mobbing, Intrigen und dem Ausspähen persönlicher Informationen einzuführen. Diese sollte durch eine klare Anlaufstelle für vertrauliche Meldungen unterstützt werden, um das Vertrauen zu stärken und eine seriösere Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich alle wohl und sicher fühlen. Stichwort: Gründung eines Betriebrates!
4. Die Berücksichtigung der menschlichen Komponente in der Führung, denn zufriedene Mitarbeiter führen zu besseren Ergebnissen.
Die Arbeitsatmosphäre wird von Druck, Gängeleien und permanentem Controlling verseucht.
Es gibt dem Mitarbeiter gegenüber keinerlei Wertschätzung oder Wohlwollen. Im Innendienst hackt eine ⬛ , der Anderen die Augen aus und man denunziert sich gegenseitig. Im Außendienst kämpft so gut wie jeder für sich. Es gibt kein Team! Aber das ist auch ohne Leader schwierig.
verstaubt und veraltet
Die WLB ist nahezu nicht vorhanden, da die Arbeitsbelastung enorm ist. Beispiel Außendienst: Riesige Flächengebiete (manche Mitarbeiter müssen 3-4 Bundesländer bereisen), sehr hohe Kundenanzahl, utopische Besuchsfrequenz! Hinzukommt, reist der Mitarbeiter weiter als 150km vom Wohnort entfernt in sein Gebiet, muss er eine Übernachtung im Hotel in Kauf nehmen. Also insgesamt: Viel WORK, sehr wenig LIFE & BALANCE! Das „sehr Wenige“ passt dann aber auch wiederum gut zum geringen Verdienst.
nicht möglich
Reine Vetternwirtschaft! Gehalt liegt an der unteren Marktgrenze.
Der Vertrieb darf sogar Geld zurückzahlen, wenn er seine Ziele nicht erreicht.
Hobein hinterlässt keinen grünen Fußabdruck auf diesem Planeten. Verpackungen sind nicht unbedingt nachhaltig. Es werden Kartons über Kartons verschickt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gemischt. Einige waren wirklich wunderbar und unterstützten sich gegenseitig. Andere hingegen waren aufgrund der Atmosphäre sehr verschlossen und hatten Angst, überwacht zu werden, was den Austausch erschwerte. Manche versuchten zudem, sich durch Zurückhaltung oder das Ausspielen anderer aus dem Fokus zu nehmen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist erbärmlich, wenn sie nicht mehr funktionieren, wie mit 20. Denn, wirst Du bei Hobein alt und fällst dann auch noch aufgrund von Krankheit aus, dann kannst Du mit einem Aufhebungsvertrag oder Kündigung rechnen. Dies ist in den letzten 2-3 Jahren häufiger so passiert. Ein absolutes Armutszeugnis für GF und Leitung, dass man so mit langjährigen, loyalen und fleißigen Mitarbeitern umgeht.
Die Zusammenarbeit mit dem damaligen Vorgesetzten war sehr herausfordernd. Er zeigte generell wenig Empathie und absolut fehlende Führungskompetenz, was das Arbeitsklima enorm beeinträchtigte. In belastenden Situationen neigte er dazu, seine eigene Überforderung durch subtile Manipulation, wie Gaslighting, auf andere zu projezieren, was bei den Betroffenen zu Selbstzweifeln führte. Dieses Verhalten spiegelt ein wiederkehrendes Muster wider. Meist spielte er sich phasenweise auf jeweils einen bestimmten Mitarbeiter ein. Dieser wurde dann wochenlang von ihm mit extra Aufgaben, Stellungnahmen, etc. drangsaliert.
Zudem griff er in schwierigen Momenten zu fragwürdigen Mitteln, um Informationen zu beschaffen.
Mittlerweile besser! Bis vor ein paar Jahren, hatte der Außendienst noch Auftragspapierblöcke, die per Fax an die Zentrale gesandt wurden und private Handys! Mittlerweile gibt es Firmenhandy und Laptop. Im Innendienst hocken manche Mitarbeiter auf dem Flur oder in engen und kleinen Büros. Hauptsache die GF, die 1-2 monatlich im Hause ist, hat ein riesiges und modernisiertes Büro!
Die Kommunikation war häufig herausfordernd, da die Führungsperson oftmals Informationen für sich behalten hat und wenn Infos geteilt wurden, kamen diese meist kryptisch und nicht nachvollziehbar an.
Eine Kommunikation mit den Geschäftsführern ist so gut wie gar nicht möglich, da alles was man zur Verbesserung äußert, sofort als Kritik wahrgenommen wird
Gleichberechtigung für Frauen ist so gut wie nicht vorhanden. Obwohl die GF weiblich ist (na ja, der Firmeninhaber ist ihr Vater…von dem her ist das wohl nicht zu werten)!
Frauen im Vertrieb gab es Jahrzehnte lang gar nicht. Es gab dann mal eine Frau und diese durfte sich als Quotenfrau (sogar vom Vorgesetzten) bezeichnen lassen.
Frauen werden in gleicher Position schlechter bezahlt als Männer.
Gab es nicht.
Parkplätze vorm Gebäude, gute Verkehrslage, Tankstelle in der Nähe
siehe oben + es gibt kein Weihnachtsgeld
GF sollte mehr Kontakt zu "kleinen" Mitarbeitern an der Front suchen.
Die Industrieschauspieler haben nur Ihre Gehälter und Ihre dicken Firmenwagen im Kopf.
Die GF umgibt sich mittlerweile nur noch mit Industrieschauspielern, die in ihrem vorherigen Berufsleben in Konzernen gescheitert sind und sich nun vor den "kleinen" langjährigen Mitarbeitern (die, die Firma aufgebaut haben) aufspielen. Das Arbeitsklima wird zusehend dadurch vergiftet.
Ein offenes Wort wird von der GF nicht mehr geschätzt, sondern sofort als Kritik an der Kompetenz bewertet. Da bereits einige wegen ihrer Ehrlichkeit gehen konnten, traut sich niemand mehr etwas zusagen.
veraltet und eingestaubt
Pausen wurden auf ein Minimum von der der GF runtergestrichen.
5 Min. vor Feierabend treffen sich alle vor der Stempeluhr um pünktlich im Laufschritt zum Auto zu rennen.
Keine Aufstiegschancen - so wirklich gar nicht!
gemessen an der Aufgabenanzahl und der Verantwortung ein Witz
Produkte werden mit zuviel nicht umweltgerechten Verpackung verpackt
Jeder kämpft für sich und versucht sich in rechte Licht zu positionieren.
Kollegen die schon seit 20 Jahren und länger dabei sind werden nicht wertgeschätzt.
Diese Leute haben essentiell zum Erfolg der Firma beigetragen und werden nun nur noch als unwillig und unflexibel angesehen.
Die Abteilungsleiter glänzen durch Unprofessionalität auf allen Ebenen. Es wird über Mitarbeiter gelästert und der Nasenfaktor spielt eine erhebliche Rolle bei der Arbeitsverteilung und der Arbeitszeiten.
Ideen der Mitarbeiter werden von den Abteilungsleitern als eigene vor der GF verkauft.
Abmahnungen werden fleißig verteilt, auch wenn nicht berechtigt und sie im Nachgang wieder zurückgezogen werden.
uraltes Mobiliar, PCs bekommen nicht die Updates die sie benötigen
Die eine Abteilung weiß nicht was die Andere macht. Auch innerhalb der Abteilungen herrscht kaum Informationsaustausch, dadurch entstehen viele Fehler, die man eigentlich hätte vermeiden können. Alle wissen, dass die Kommunikation schlecht ist, interessieren tut es jedoch offensichtlich niemanden.
Trotz weiblicher Geschäftsführung hat man dennoch das Gefühl, dass Männer nach wie vor höher im Kurs stehen. Alle Männer aus dem Büro ( haben keinerlei Termine auswärts) fahren Firmenwagen. Von den Damen fahren nur 1-2 einen Firmenwagen, merkwürdiger Zufall?!
Egal ob man qualifiziert ist oder nicht man bekommt einfach ungefragt von anderen Abteilungen Arbeiten aufgedrückt.
Sozial stark und vor allen Dingen gerecht. Familienunternehmen, das merkt man. Man wird wahrgenommen und kann, wenn man möchte, über alles sprechen.
z. T. unstrukturiertes Arbeiten, das ist machmal kräftezehrend.
Die interne Kommunikation verbessern, Infos könnten früher kommen.
Flexible Arbeitszeiten für alle Mitarbeiter.
Viele langjährige Mitarbeiter .
Für die Führungsebene gut .
Frauen müssen mehr leisten für weniger Lohn.
Inhabebergeführt, gutes Arbeitslima, spannende Herausforderungen
Nichts
Ein tolles Team mit gutem Zusammenhalt und freundlicher Atmosphäre sowie spannenden Herausforderungen
Hohes Ansehen der Produkte und des Unternehmens im Apothekenmarkt
Alles top
So wie es sein sollte
Oftmals lang bestehende Unternehmenszugehörigkeit sorgt für guten Zusammenhalt
Vorbildlich, da oftmals lange Unternehmenszugehörigkeit
Inhabergeführt und vorbildlich
Angenehm auf ganzer Linie, nicht langweilig mit ausreichend Herausforderung
Kein reines Abteilungsdenken, die Arbeitnehmer schauen über den Tellerrand
Wird stets gewahrt
Viele spannende und interessante Projekte mit Übertragung von Verantwortung sowie eigenen umsetzbaren Ideen
Mitarbeiterrabatt
wenig Spielraum für Entfaltung, Vetternwirtschaft
Unternehmensführung muss neue Mitarbeiter unterstützen und Gestaltungsmöglichkeiten geben.
wenig
die Meinungen sind unterschiedlich von sehr gut bis ganz schlecht
starre Arbeitszeiten
es gibt keine Personalabteilung im Unternehmen. Vetternwirtschaft entscheidet
ja, alles im grünen Bereich
ja
keine Einstellung ab 60 Jahre,
Mitarbeiter werden kaum einbezogen
der Betrieb ist in die Jahre gekommen, es wird sehr wenig investiert
keine Meetings, wenig Informationen
Frauen haben wenig Mitspracherecht, es herrscht Vetternwirtschaft
keine Einflussnahme