31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungsstil grundlegend ändern!
Wer gerne unbezahlte Überstunden schiebt, die am Ende des Jahres verfallen, als Trainee bereits die Verantwortung eines regulären Redakteurs trägt, aber natürlich nicht das entsprechende Gehalt erhält oder von der flexiblen Gleitzeit „profitieren“ möchte, die dann bei Arbeitsantritt doch nicht mehr so flexibel ist (weil durch zahlreiche Regeln und Ausnahmen beschränkt), der wird sich sicher in diesem Unternehmen wohlfühlen. Für alle anderen gilt: Lieber genauer hinschauen!
Das Image ist nach außen besser als nach innen.
Mitarbeiter bekommen mehr Arbeit aufgeladen als in der regulären Arbeitszeit zu schaffen ist, sollen kurzfristig „vorübergehend“ Projekte übernehmen, da aufgrund der hohen Fluktuation immer mehr Arbeit auf immer weniger Köpfe verteilt wird, und machen am Ende einfach die doppelte Arbeit ohne Aussicht auf Entlastung oder Gehaltsanpassung. Viele nehmen die Arbeit mit ins Wochenende, um wichtige Abgabetermine halten zu können. Die Gutmütigkeit und Gewissenhaftigkeit der Mitarbeiter wird schamlos ausgenutzt.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten oder Fortbildungen gibt es wenige bis keine. Wenn es Weiterbildungen gibt, dann nach Marke Eigenbau, durchgeführt von jemandem aus dem Führungsteam. Externe, professionell durchgeführte Fortbildungen gab es zu meiner Zeit keine.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war recht gut.
Bekommen meistens noch mehr Arbeit, weil sie ja mehr "kosten".
Das Führungsteam verspricht viel, hält davon aber leider sehr wenig. Es ist allgemein mehr mit der eigenen Selbstdarstellung und „Kompetenzbereicherweiterung“ beschäftigt als mit dem wirklichen Führen von Mitarbeiten, die leider selten ernst genommen oder wertgeschätzt werden. Es herrscht eine Zweiklassengesellschaft. So dürfen die Leitenden z.B. Home Office machen, haben flexiblere Arbeitszeiten oder sind vom Küchendienst ausgenommen, der Rest natürlich nicht. Verantwortung wird gerne an die Mitarbeiter abgeschoben, auch wenn es um Entscheidungen geht, die ganz klar in die Managementverantwortung fallen. Es herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens den eigenen Mitarbeitern gegenüber, oft wird auf dem Gang nicht einmal gegrüßt. Kritik wird grundsätzlich nicht gern gehört und wenn Entscheidungen kritisch von Mitarbeitern hinterfragt werden, heißt es, dass sich die Mitarbeiter mit der Digitalisierung schwer tun und sowieso nicht viel davon verstehen. Oft hatte man den Eindruck, dass die Führungskräfte in Meetings über Mitarbeiter tuschelten oder Textnachrichten austauschten.
Als neuer Mitarbeiter wird man nicht eingelernt, sondern muss direkt Projekte übernehmen und wichtige Abgabetermine halten, obwohl man noch nichts über die Arbeitsabläufe weiß. Die Mitarbeiter sind chronisch überlastet und sollen zahlreiche Zusatzaufgaben zur Restrukturierung des Unternehmens übernehmen. Zur Marktforschung sollen Mitarbeiter private Kontakte (aus-)nutzen. Aufgrund der Gesamtsituation herrscht eine hohe Fluktuation, wodurch die Motivation sinkt und viel Wissen verloren geht. Auf Einsicht des Managements hofft man leider vergeblich.
Von oben herab, gerne in rauem Ton per E-Mail.
Früher waren die Gehälter an Tarifverträge angelehnt, was nicht mehr der Fall ist. Gehalt im Vergleich zur Leistung der Mitarbeiter oftmals ungerechtfertigt (zu niedrig).
Die Aufgaben sind interessant, aber leider hat man zu viele, um sie genießen zu können. Man wird der Arbeit am Produkt dadurch leider nicht mehr gerecht, was zu viel Frustration führt.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Ein gutes Team, nette Kollegen. Die Gelegenheit, die Digitalisierung eines bekannten Verlags aktiv mitzugestalten. Entwicklungsmöglichkeiten. Kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien.
Einzelne Kolleg*Innen tun sich noch schwer mit den Veränderungen, die für digitale Produkte erforderlich sind.
Lage und Kollegen
Kommunikation im Betrieb, mangelnde Unternehmenskultur
Transparenz und Führungsstil
Flexible Zeiteinteilung
Sehr nette Kollegen
Flache Hierarchien
Moderne Büroräume und Arbeitsplätze
Angenehmer, freundlicher Umgangston
Das Team ist total hilfsbereit. Als Neuling wird man sofort integriert, mitgenommen, bekommt Erklärungen ...
je mehr die Firma wächst - umso enger wird es in den Büros. Jedoch maximal Viererbüros (außer Kundenservice). Alle Räume haben Tageslicht, lediglich eine Klimaanlage fehlt vielleicht im Sommer. Trotz Innenstadtlage können aber auch tagsüber die Fenster geöffnet werden und man wird nicht vom Lärm überschüttet.
Vielleicht einziger Nachteil: Wer als Projektleiterin in Mutterschutz geht, bekommt nach dem Mutterschutz erst mal eine Stelle als Projektassistentin. Einzelfall?!
Man hat - innerhalb des Rahmens - mehr Gestaltungsmöglichkeiten als bei anderen Verlagen. Dafür muss man auch mehr selbst entscheiden: Mit welchem Grafiker/Autoren/Bildlieferanten etc. arbeite ich?
So verdient kununu Geld.