30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin wirklich sehr begeistert und Raabe macht in so gut wie jedem Punkt einfach Alles Richtig.
Es gibt nichts schlechtes.
Die Firma ist Top. Jeder der hier arbeitet kann sich auch Super mit Ihr Identifizieren.
Sehr gute Work Life Balance
Für das was man arbeitet. Wird man sehr großzügig und Fair bezahlt.
Alle Kollegen sind Top.
Vorbildlich.
Die Kommunikation ist hervorragend. Jeder Hilft jedem und man kann über alles offen und ehrlich sprechen.
Offenes Ohr, flexibel bei Wünschen, klare Kommunikation
Zum Teil unklar wirkende Vision, zum Teil ungleich wirkende Behandlung zw. Abteilung
Es fühlt sich an wie Familie
Man kann es sich selbst aussuchen ob man im Büro arbeiten möchte, oder im HO
Für die Branche gut, natürlich nicht mit anderen Branchen vergleichbar
Interne Kommunikation zwischen den Abteilungen läuft nicht immer reibungslos
Menschlichkeit, sehr teamorientiert
Sehr familiär
Gesundheit ist das wichtigste Gut
Unterstützt und motiviert auch Mitarbeiter dabei
Wenig ich, viel wir
Rücksichtsvoll
Kollegial und offen
Offen und direkt
Keine Hierarchie jeder zählt
Abwechslungsreich und anspruchsvoll
Gute Entwicklung und richtiger Anstoß für einen Bildungsverlag in der sich verändernden Bildungslandschaft, sowohl inhaltlich als auch in der Unternehmensstruktur. Da wird aktiv gestaltet und jeder kann mitwirken!
Sehr angenehme Atmosphäre, da alle ihren Job gerne machen, sehr motiviert sind und äußerst kollegial. Die modernen Büros, auch wenn sie teilweise etwas klein sind, sind hell und trotzdem geschützt.
Super!
Wird stetig durch verschiedene Maßnahmen aktiv verbessert.
Abwechslungsreich mit neuen Herausforderungen und Gestaltungsspielraum
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war meinerzeit sehr gut.
Es könnte mehr für das soziale Miteinander getan werden. Das liegt allein in der Verantwortung der Mitarbeiter und es gibt keinerlei Unterstützung
Es fehlen Möglichkeiten und die Akzeptanz von flexibler Arbeitszeit oder Homeoffice. Scheint als ob die Sorge besteht, dass Arbeitnehmer nur im Büro effizient arbeiten.
unter den Kollegen gut, aber von oben her ausgesprochen schwierig. Betriebsklima hat furchtbar gelitten.
als Tochter von Klett profitiert der Verlag von der großen Mutter
ist eher nicht erwünscht
Gehalt ist fast durchschnittlich
das spielt gar keine Rolle
Das Kollegium, das ich kennen gelernt habe war unschlagbar. Keine Ahnung, wie es heute ist.
s.o. War kein Thema
Je nachdem in welcher Ebene man sich bewegt ist es furchtbar. Das mittlere Management ist offensichtlich nicht in der Lage sich durchzusetzen...
schöne Büros mit ausreichend Platz. Maximal vier Mitarbeiter pro Büro. Super!
Termine werden ohne Angabe von Gründen abgesagt. Man wird behandelt wie ein Kleinkind.
kann ich nichts zu sagen. Ist mir nichts aufgefallen.
zu meiner Zeit war das Aufgabenspektrum sehr spannend und weit...
Der Wandel vom klassischen Verlag zu einem eher digital orientierten Unternehmen wird offen gelebt; die Wurzeln werden dabei aber nicht vergessen.
helle, offene, nette Büros; Austauschmöglichkeiten in einer Sofaecke direkt an der Kaffeemaschine; freundliches Grüßen, wenn man sich auf dem Flur begegnet.
Es ist wie es ist: man arbeitet durchaus mal mehr, als die vertraglichen Stunden. Aber es gibt die Möglichkeit, Überstunden abzufeiern und auch mal eher zu gehen, als es die Kernzeit eigentlich erlaubt, sodass man es eigentlich selbst in der Hand hat.
Mittlerweile gibt es einige interne "Aufsteiger"; Weiterbildungen sind möglich (intern und extern), müssen aber eigenverantwortlich vom Mitarbeiter bei seinem Vorgesetzten eingefordert werden.
Für die Branche absolut normale Gehälter, Erhöhungen sind Verhandlungssache, dh. man ist selbst dafür verantwortlich, Erhöhungen einzufordern und sich "zu verdienen". Sozialleistungen sind ok.
Hier geht man zusammen durch dick und dünn!
Im Großen und Ganzen kann man sich da nicht beschweren - natürlich kommt man nicht immer mit jedem gleich gut aus, aber alles in allem wird aus meiner Sicht mit allen Mitarbeitern sehr fair und offen umgegangen.
Durchweg gut. Manche wünschen sich eine Klimaanlage - aber dass es halt im Sommer warm ist, lässt sich nicht vermeiden.
Es gibt viele Informationsrunden, eher offzielle Konferenzen, aber auch Teammeetings und neuerdings auch einen wöchentlichen Statusbericht zu laufenden Projekten, bei dem man sich, wenn man will, informieren kann. Offener Austausch wird gefördert, auch wenn es hier und da durchaus noch Entwicklungspotential gibt.
Eine absolut spannende Zeit im Verlag! Es ist ganz viel im Umbruch, es ergeben sich neue Tätigkeitsfelder durch immer mehr digitale Möglichkeiten und Angebote!
Führungsstil grundlegend ändern!
Wer gerne unbezahlte Überstunden schiebt, die am Ende des Jahres verfallen, als Trainee bereits die Verantwortung eines regulären Redakteurs trägt, aber natürlich nicht das entsprechende Gehalt erhält oder von der flexiblen Gleitzeit „profitieren“ möchte, die dann bei Arbeitsantritt doch nicht mehr so flexibel ist (weil durch zahlreiche Regeln und Ausnahmen beschränkt), der wird sich sicher in diesem Unternehmen wohlfühlen. Für alle anderen gilt: Lieber genauer hinschauen!
Das Image ist nach außen besser als nach innen.
Mitarbeiter bekommen mehr Arbeit aufgeladen als in der regulären Arbeitszeit zu schaffen ist, sollen kurzfristig „vorübergehend“ Projekte übernehmen, da aufgrund der hohen Fluktuation immer mehr Arbeit auf immer weniger Köpfe verteilt wird, und machen am Ende einfach die doppelte Arbeit ohne Aussicht auf Entlastung oder Gehaltsanpassung. Viele nehmen die Arbeit mit ins Wochenende, um wichtige Abgabetermine halten zu können. Die Gutmütigkeit und Gewissenhaftigkeit der Mitarbeiter wird schamlos ausgenutzt.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten oder Fortbildungen gibt es wenige bis keine. Wenn es Weiterbildungen gibt, dann nach Marke Eigenbau, durchgeführt von jemandem aus dem Führungsteam. Externe, professionell durchgeführte Fortbildungen gab es zu meiner Zeit keine.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war recht gut.
Bekommen meistens noch mehr Arbeit, weil sie ja mehr "kosten".
Das Führungsteam verspricht viel, hält davon aber leider sehr wenig. Es ist allgemein mehr mit der eigenen Selbstdarstellung und „Kompetenzbereicherweiterung“ beschäftigt als mit dem wirklichen Führen von Mitarbeiten, die leider selten ernst genommen oder wertgeschätzt werden. Es herrscht eine Zweiklassengesellschaft. So dürfen die Leitenden z.B. Home Office machen, haben flexiblere Arbeitszeiten oder sind vom Küchendienst ausgenommen, der Rest natürlich nicht. Verantwortung wird gerne an die Mitarbeiter abgeschoben, auch wenn es um Entscheidungen geht, die ganz klar in die Managementverantwortung fallen. Es herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens den eigenen Mitarbeitern gegenüber, oft wird auf dem Gang nicht einmal gegrüßt. Kritik wird grundsätzlich nicht gern gehört und wenn Entscheidungen kritisch von Mitarbeitern hinterfragt werden, heißt es, dass sich die Mitarbeiter mit der Digitalisierung schwer tun und sowieso nicht viel davon verstehen. Oft hatte man den Eindruck, dass die Führungskräfte in Meetings über Mitarbeiter tuschelten oder Textnachrichten austauschten.
Als neuer Mitarbeiter wird man nicht eingelernt, sondern muss direkt Projekte übernehmen und wichtige Abgabetermine halten, obwohl man noch nichts über die Arbeitsabläufe weiß. Die Mitarbeiter sind chronisch überlastet und sollen zahlreiche Zusatzaufgaben zur Restrukturierung des Unternehmens übernehmen. Zur Marktforschung sollen Mitarbeiter private Kontakte (aus-)nutzen. Aufgrund der Gesamtsituation herrscht eine hohe Fluktuation, wodurch die Motivation sinkt und viel Wissen verloren geht. Auf Einsicht des Managements hofft man leider vergeblich.
Von oben herab, gerne in rauem Ton per E-Mail.
Früher waren die Gehälter an Tarifverträge angelehnt, was nicht mehr der Fall ist. Gehalt im Vergleich zur Leistung der Mitarbeiter oftmals ungerechtfertigt (zu niedrig).
Die Aufgaben sind interessant, aber leider hat man zu viele, um sie genießen zu können. Man wird der Arbeit am Produkt dadurch leider nicht mehr gerecht, was zu viel Frustration führt.
So verdient kununu Geld.