35 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Wertschätzung der übergeordneten Angestellten lässt zu wünschen übrig. Es kommt zwar zu Danksagungen, häufig aber auch nicht mehr
Tatsächlich flache Hierarchien einrichten. Flexible Arbeitszeitmodelle für alle Positionen einführen.
Eine Aussage zu treffen ist schwierig, da sämtliche Aspekte bei Kleeberg davon abhängig sind, in welchem Team gearbeitet wird. In meinem Team ist die Atmosphäre gut - in anderen Teams würde ich auf keinen Fall arbeiten wollen
Dr. Kleeberg & Partner hat ein sehr gutes Ansehen nach außen
Je nach Position/Team soll es so etwas geben. Vermutlich bei den nicht in Deutschland lebenden Angestellten, die fast vollständig remote arbeiten. Alle anderen dürfen ordentlich Überstunden machen
Auch hier muss man je nach Position differenzieren
Das Gehalt bewegt sich im mittleren bis oberen Bereich. Je nach Position
Es gibt eine angebliche Mülltrennung. Angeblich deshalb, weil zwar in den Stockwerken getrennt wird, aber alles dann in den selben Tonnen landet. Digital ist auch nur etwa die Hälfte des Unternehmens.
Gibt es nicht wirklich. Hinter den Kulissen herrscht viel Stutenbissigkeit
Einer der wenigen Punkte, die nicht bemängelt werden können
Es gibt wie in jedem Unternehmen solche und solche Vorgesetzten. Manche sind ganz angenehm, andere möchte eher nicht
Die Systeme sind fast täglich überfordert. Ansonsten sind es einfach Büros. Nichts besonderes.
Die interne Kommunikation ist grauenhaft. Allen notwendigen Informationen muss an mehreren Stellen hinterher gerannt werden
Eine Gleichberechtigung gibt es nicht. Die angeblich flachen Hierarchien existieren nicht
Der Aufgabenbereich ist vielfältig und herausfordernd
Starkes Entwicklungspotenzial gegeben. Über Workload kann immer gesprochen werden. Jeder macht so viel er kann auf dem Anspruchsniveau das er sich zutraut.
Büroräume und, dass hierüber nicht einmal offen nachgedacht wird. Auch in der Innenstadt werden neue Objekte gebaut.
Ernsthafte Überlegung zum Thema Büroräume. Ja die Lage direkt beim HBF in München ist gut. Aber unbezahlbar nun auch wieder nicht.
In meinem Team top. Immer witzig. Über alle Mitarbeiter auch nett und viele Events (4 Mal pro Jahr). Mit Leuten aus dem Backoffice/ der Verwaltung teils (v. A. kurz nach dem Einstieg) eher kühler Kontakt. Die „Prozesse“ sind sehr eingefahren, Mitarbeiter schauen nicht über ihren Tellerrand und geben ihren Frust an andere ab.
Nach außen top. Büroräume dann nicht modern…
Abhängig von Team/ GF unter dem man arbeitet. Bei und maximal flexibel. Im Allgemeinen nach Büroregeln 2 Tage Home-Office was v. A. im Sommer ohne Klimaanlage Quatsch ist wenn es daheim kühler ist! Hier sollten Ausnahmen eingeführt werden. Sonst sinnvoll, da man nur so Kollegen kennenlernt, die einem auch helfen können.
Berufsexamen ist wichtig aber kein Muss. Wird gefördert. Auch on the job Fortbildungsmöglichkeiten. Leider teils zu wenig Zeit hierfür.
OK.
Abhängig von Team/ GF unter dem man arbeitet. Bei uns quasi papierlos.
Teils häufiger Wechsel und daher Probleme wenn wichtige Informationen nicht abgelegt oder vermerkt wurden.
Immer nett und lieb. Lassen bei Geburtstagen oft was zum Futtern springen.
Abhängig von Team/ GF unter dem man arbeitet. In meinem Team sehr auf Augenhöhe aber auch teils fordernd was ich persönlich nicht nur negativ sehe, da man sich stets verbessern kann. Es wird darauf geachtet, dass man nicht über sein persönliches Arbeitspensum belastet wird.
In meinem Team top. V. A. mit Mitarbeitern aus Backoffice/ Verwaltung teils schlecht und recht unhöflich. Teils muss man sich zurückhalten ruhig zu bleiben.
Recht männerlastiges Unternehmen ohne Gendersternchen etc.. Wenn Frau einigermaßen selbstbewusst ist braucht es das mE aber nicht. Mir persönlich gefällt eher ein authentisches Außenbild. Die deutsche Sprache hat Geschlechter und Pronomen, die man so nutzen sollte wie sie sind.
Top. Von einfach bis schwer alles dabei. Zum Einstieg bräuchte es mE mehr 1:1 Unterstützung. Dass das nicht so umsetzbar ist auf Grund von Kosten kann ich verstehen. Die Lösung eines Paten ist sehr sinnvoll.
Hochwertige Firmenevents und viele Aktivitäten an Hochschulen
Eine der führenden Gesellschaften mit sehr guter Mandatsstruktur und einem exzellenten Ruf in Fachkreisen
Für die Branche voll okay. Homeoffice und flexible Modell nehmen zu
Viele Veranstaltungen
Nimmt zu. Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung
Top
Unterschiedlich je nach Team. In meinem Team aber super. Der Partner hat immer Zeit für mich.
Manchmal wünscht man sich mehr Infos, wo die Reise hingeht. Aber seit Jahren eine gute Entwicklung
Komplexe und spannende Themen
Spannende Mandate
Zugang zu Literatur
Lage in München
Interne und externe Kommunikation
Kein einheitlicher Qualitätsstandard
Viele einzelne Teams die sehr unterschiedlich arbeiten
Gezielt nach den wahren Ursachen der Fluktuation suchen.
Bewusstsein für den Wandel am Arbeitsmarkt entwickeln und versuchen die eigenen langjährigen Mitarbeiter zu halten. In letzter Zeit werden neue Mitarbeiter quasi direkt in die Partnerebene gehoben, was zur Unzufriedenheit und letztlich Kündigung führt.
Mandatsstruktur verschlanken, sofern nicht ausreichend Mitarbeiter vorhanden sind, um die verbliebenen nicht auch noch zu verjagen.
Unter den Kollegen auf einer Stufe gut. Entlang der Hierarchie, die durch die kürzlich eingeführten Stufen (analog der Big4) noch verstärkt wurde schwierig.
Außer der Geschäftsführung ist kaum jemand zu finden, der derzeit gut über die Firma spricht. Das war in der Vergangenheit anders und es ist schade, da es zusätzlich die Arbeitsatmosphäre belastet.
Ein Punkt der sich durch Corona und Homeoffice etwas verbessert hat. Ob es allerdings ohne die Pandemie so weit gekommen wäre, darf bezweifelt werden.
In manchen Teams ist Homeoffice explizit nicht gewünscht.
Durch den eklatanten Personalmangel wird Teilzeit-Arbeit inzwischen akzeptiert.
Karriere macht man klassisch nach 18 Uhr oder wenn man von Anfang an rentable Mandate hat (sprich Glück).
Weiterbildungsangebot ist sehr gut. Literaturausstattung ausgezeichnet.
Gehalt ist branchenüblich. Sozialleistungen bisher kaum. Hier sind aber in letzter Zeit positive Tendenzen zu verzeichnen.
Seit der angeblichen Digitalisierung wird noch mehr Papier verbraucht als vorher.
Unterhalb der Führungsebene gut bis sehr gut. Das sich die Geschäftsführung nicht immer einig ist, ist deutlich spürbar. Der in den letzten Jahren vollzogene Generationenwechsel in der Führungsetage ist merkbar.
Keinerlei Beanstandungen. Ältere Mitarbeiter werden meistens sogar mehr geschätzt.
Das jeweilige Verhalten ist individuell vom Vorgesetzten abhängig. Allerdings kann beim Verhalten manch eines Vorgesetzten bezweifelt werden, ob man mitbekommen hat, dass es sich in der Branche mittlerweile um einen Arbeitgebermarkt handelt. Keiner muss mehr dankbar sein, bei Kleeberg arbeiten zu "dürfen".
Die ständige Überlastung führt dazu, dass manche Partner akribisch kontrollieren, was die Mitarbeiter tun und andere sich in ihrem Büro verstecken, sich raushalten und froh sind, wenn keiner rein kommt.
Die Büros sind funktionell ausgestattet aber meist geräumig. Seit Homeoffice möglich ist, ist die Kanzlei meistens halb leer.
Im Sommer ist die mangelnde Klimaanlage an heißen Tagen problematisch.
Die Kommunikation im Unternehmern war auch in der Vergangenheit limitiert. Mitarbeiter sind Sachbearbeiter die sich aushalten sollen. Inzwischen wird man nicht mal mehr informiert, wenn Kollegen im eigenen Team gekündigt haben. In einigen Fällen wurde der Mandant nicht, dass sein Ansprechpartner gekündigt hatte.
Die Anzahl der Frauen in der Geschäftsführung spricht für sich.
Grundsätzlich spannende Aufgaben und Mandate vorhanden. Aufgrund von Personalengpässen können die eigentlich gewünschten Qualitätsstandards nicht annähernd erreicht werden. Hauptsache alles wird irgendwie fertig.
Tolles Team mit sehr herzlichen und fairen Vorgesetzten. Auch mal ein Gespräch über privates und Verständnis wenn mal nicht alles rund läuft
Ab und an wird auf E-Mails an den Vorgesetzten nicht geantwortet. Liegt meist an der Arbeitsbelastung
Zumindest in meinem Team
Arbeitszeiten sind meistens in Ordnung. Man entscheidet letztlich selbst wie viel man mehr arbeiten möchte.
Durch Digitalisierung bemüht den Papierverbrauch zu senken
Kommt auf den Vorgesetzten an aber meistens sehr positiv
Manchmal muss auf die Antwort eines Vorgesetzten lange gewartet werden oder nochmals nachfragen werden
Sehr vielfältig. Verschiedene Mandanten
Kleeberg hat tolle Mitarbeiter:innen, mit denen man gerne zusammen arbeitet.
Man hat die Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge einzubringen und Innovationen aktiv zu beeinflussen.
Die Kanzlei wird von Jahr zu Jahr digitaler und geht diesen Weg konsequent weiter.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre gut. Jeder Mitarbeiter/Jede Mitarbeiterin ist gefragt, sich selbst aktiv mit einzubringen.
Es hat sich in den letzten Jahren einiges Positives getan.
Für die Branche und diese Stelle nachvollziehbar.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich intern fortzubilden.
Passt
In der Regel habe ich tolle Teams kennengelernt, die sehr gut zusammen arbeiten, auch bereichsübergreifend.
Diese werden sehr geschätzt. Das habe ich als sehr positiv wahrgenommen.
Es war jederzeit ein offenes, respektvolles und sehr gutes Miteinander. Es gab gegenseitiges Verständnis für die jeweiligen Situationen.
Die Technik ist auf aktuellem Stand. Es werden alle benötigten Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Es wird auf Arbeitssicherheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen geachtet.
Es gab regelmäßige Abstimmungstermine und das "open doors" Prinzip. Die Art der persönlichen Kommunikation ist natürlich auch personenabhängig.
Es gibt ein ausgeglichenes Verhältnis. Wer möchte, kann und darf sich aktiv beweisen, unabhängig von Geschlecht und Kultur.
Ich konnte das Aufgabengebiet sehr gut selbst beeinflussen.
Dass er für mich da ist und ich das Gefühl habe, dass man sich um mich als Mensch und Persönlichkeit kümmert.
Nette Kollegen/innen. Man kann sich immer austauschen. Politik der offenen Türe. Moderne Büroausstattung
Top Mandanten und mit mehr als 200 Leuten eine super Adresse in München. Traditionell, aber dennoch modern
In dem Job immer schwierig. Aber ich kann zum Sport und auch mal flexibel, einen privaten Termin wahrnehmen. Und Home Office geht auch.
Super viele Veranstaltungen- teilweise auch deutschlandweit
Ich finds okay. Mit der Zeit steigt es . Es gibt jährliche Anpassungen und später kommen leistungsabhängige Tantiemen
Super Team, junges Team. Und meine Chefs haben immer Zeit und nehmen sich die.
Ich kenne es nur von meinem Team. Aber da ist es top
Moderne Ausstattung. Zentrale Lage
In meinem Team gut. Man weiß, wer was macht und es wird wert darauf gelegt, dass alle informiert sind. Sonst bekommt man aber nicht allzu viel mit. Mir fehlt die Kenntnis der Strategie der Kanzlei
Wir haben bei uns im Team Männer und Frauen. Habe nicht den Eindruck, dass hier die Personen nicht gleich behandelt werden
Im Büro und beim Mandanten. Breite vielschichtige Themen. Super spannend
Kollegen
Flexibilität und Benefits leider nur auf dem Papier (siehe hier angegebenen benefits)
Mehr Zukunftsorientierung und Invesitionsbereitschaft
Bei den richtigen Kollegen/ Vorgesetzten gut, bei den falschen will man lieber schnell kündigen!
Gutes Standig bei Mandanten
Genug Work ist immer da, der Life Anteil muss genommen werden.
Gleichen Schulungen für Assistenten jedes Jahr
Examensvorbereitung mit Big4 Zuschuss
Gehalt in Ordnung
Auf betrieblich Altersvorsorge muss vor dem Arbeitsstart schriftlich verzichtet werden. Zulagen für Samstage oder Außendienst gibt es nicht
Viel Papier, kein Veränderungswille
Zusammenhalt ist was für Überstunden.
Goodwill außerhalb der festgelegten Benefits extrem schwierig!
Möglichst wenig offizielle Informationen um keine Angriffsfläche zu schaffen.
Sehr vielseitig und individuelle Schwerpunkte lassen sich setzten
Kollegiale Zusammenarbeit; sehr interessante und anspruchsvolle Tätigkeiten
teileweise Personalengpässe
Mehr Fokus auf Digitalisierung und IT legen
Coronabedingt hat die Unternehmenskultur etwas gelitten, da gemeinsame Aktivitäten auf Unternehmensebene ausgeblieben sind. In den einzelnen Teams dadurch aber etwas enger und sehr kollegial, besser als bei Unternehmen vergleichbarer Größe.
Schlecht, wenn ich mehr Life haben will, aber gut, wenn ich meine Karriereschritte verfolge.
Bei entsprechenden Engagement und bei entsprechendem Einsatz stehen einem offensichtlich alle Türen offen. Sowohl für Quereinsteiger als auch für Studienabgänger bieten sich vielfache Entwicklungsmöglichkeiten.
Mehr Digitalisierung könnte hier noch eine bessere Bewertung bewirken.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, nach oben wird die Luft etwas dünner
Kann ich nicht beurteilen, scheint aber gut zu sein.
Interne Kommunikation könnte sicherlich verbessert werden, aber wenn man sich informieren will, erhält man auch die gewünschten Auskünfte.
ME völlig neutral und keine Bevorzugung einzelner Gruppen
In allen Tätigkeitsbereichen sehr anspruchsvolle Tätigkeiten und interessante Aufgaben/Mandate
Gut ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen einer Ebene, was aber auch schnell umschlagen kann, wenn einer die Leiter hochhält.
Immer wieder Mitarbeiterführung, Büroräume
Die Partner von Kleeberg sollen endlich aus ihrem Dornröschenschlaf aufwachen und mehr mit und für Ihre Mitarbeiter machen anstatt sie nur auszubeuten
Die Arbeitsatmosphäre ist miserabel, das kollegiale Verhalten der Geschäftsleitung ist nur dann gut , wenn abrechenbare Stunden geleistet werden.
Warum Kleebergs Stern immer noch gut ist hängt an deren guten Vernetzung mit n Branche, bei den Mananten eher im Sinkflug
Wer eine 60 Stundenwoche liebt, am Samstag gern arbeiten geht und keine anderen Interessen hat der geht zu Kleeberg
Das wird groß geschrieben, man kann viel machen
Branchenüblich schlecht
Trotz moderner Technik Papierverschwendung hoch zehn. Digitalisierung ist ein Fremdwort
Jeder will nur seines Mentors Liebling sein
Keine Ungleichbehandlung
Führungverhalten heißt bei Kleeberg Zuckerbrot und Peitsche
Die Büros und die Ausstattung ist 50 ihre Jahre Stil, das Geld stecken die Partner in schnelle Autos
Kommunikation ist ein Fremdwort Hier gibt es zwei Menschengruppen: Befehlsgeber und Befehlsausführer
Ob die Arbeitsbelastung von weiblichen oder männlichen Kollegen erledigt wird ist Wurscht, nur schnell und richtig
Gibt es viele, doch die machen die Geschäftsführer selber.
So verdient kununu Geld.