12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er bleibt Mesch,sozial eingestellt er hat immer ein Ohr offen
Kann keine finden
Das Soziale
Es wird bei Mobbing weg gesehen , Tatsachen Fakten werden nicht ernst genommen
Definitiv mehr auf Mitarbeiter eingehen und nicht immer auf bekannte hoeren, da es dort falsche Hasen gibt,
..........
man muss sich selbst drum kuemmern
passt sich den Tarifvertraegen an
es wuerd sehr drauf geachtet ...... das Unternehmen verdient anscheinend zu gut
zu 98 Prozent gut
falsche und verlogene mitarbeiter waren bekannt.
Respektvoll und geschaetzt
Personal 5 von 5 Sternen
Vorgesetzte Team Technik Bensheim 5 von 5
Vorgesetzte Team Technik Alsbach 0 von 5 warum,
verplant, hinterhaeltig, mobbing ist ein sehr grosses Thema wo weg geschaut wird. koruppt, in meinen Augen sollte er auf tatsachen geachtet werden statt auf intriegen
sehr gut. nur absprachen sind bei gewissen kollegen schwierig
eine Katastrophe da vieles von der fuehrenden Leitung [Technik Alsbach] nur ueber die Seketaerin weiter geleitet wurde. team sitzungen waren eher ohne struktur und sinnlos und Zeitverschwendung
Messebau war sehr interessant nur leider zu wenig bezahlt
Faire Bezahlung angelehnt an den Chemie Tarif gute Altersvorsorge und die Arbeitszeit
Viele Probleme der untersten Arbeiter wird zwar angehört aber nichts dagegen gemacht
Noch mehr die Kommunikation mit den Mitarbeitern führen da vieles noch vereinfacht werden kann um die Prozesse Praxis nah zu optimieren
Gute Bezahlung, offene Atmosphäre, Wertschätzung der eigenen Arbeit. Es handelt sich um einen guten Arbeitgeber. Die Geschäftsleitung, der Betriebsrat und die einzelnen Abteilungen arbeiten intensiv daran, das Unternehmen weiter zu verbessern.
Projekte zeitlich besser aufeinander abstimmen und nicht isoliert betrachten, mehr Kennzahlen für ein effizienteres Controlling erheben (zur verbesserten produktspezifischen Rentabilitätsbetrachtung und allgemeinen Produktivitätssteigerung)
Man wurde von den Kollegen unterstützt und motiviert. In stressigen Phasen konnte es vorkommen, dass Rückmeldungen verzögert erfolgten, was jedoch der Arbeitsbelastung oder der Projektpriorisierung geschuldet war. Die Abteilungen unterstützen sich gegenseitig und stehen abteilungsabhängig in intensivem Austausch zueinander.
Da es sich um ein mittelständisches Unternehmen handelt, das sich zudem auf Präparate aus der Intensivmedizin fokussiert hat (z.B. Organtransplantationen, Antidota, Narkotika), mit denen man üblicherweise kaum Berührungspunkte hat, ist der Bekanntheitsgrad begrenzt. Das Unternehmen arbeitet intensiv an Verbesserungen und Erweiterungen des Portfolios sowie der betrieblichen Abläufe und hat viele Verbesserungen für die Belegschaft vorgenommen (z.B. Ausbau der Labore, der Büros, der Produktionsanlagen, Gebäudesanierungen, Angebot von warmen Speisen mit finanzieller Bezuschussung, kostenlose Getränke u.v.m.), was sehr positiv aufgenommen wurde.
Abteilungs- und aufgabenabhängig konnte ein Teil der Zeit im Home-Office gearbeitet werden, je nach Tätigkeit war jedoch eine Vor-Ort-Präsenz erforderlich. Überstunden konnten bis zu einem gewissen Grad angesammelt und später abgefeiert werden, je nach persönlicher Situation und Arbeitsauslastung. Urlaubsanträge wurden nie abgelehnt, für einen fortlaufend reibungslosen Ablauf war Absprache innerhalb des Teams bzgl. Vertretung erforderlich, d.h. die Mitarbeiter sprachen sich untereinander ab, wann wer in Urlaub geht, bei kurzfristigem Urlaubsbedarf war dieser ebenfalls immer möglich. Es gab ein Zeitfenster, innerhalb dessen mit der Arbeit begonnen werden konnte, wodurch ein relativ flexibler Arbeitsbeginn möglich war. Die Arbeitsbelastung war u.a. abhängig von der jeweiligen Abteilung, der Position des Mitarbeiters und etwaig laufenden Projekten. Sie war regelmäßig hoch jedoch zumeist akzeptabel.
Aufgrund einer flachen Hierarchie mit wenigen Führungsebenen war eine Beförderung auf die nächsthöhere Position häufig abhängig von deren Neubesetzung. Unabhängig davon wurden offene Stellen stets auch intern ausgeschrieben und Mitarbeiter konnten sich bei Interesse auf diese bewerben, was zwischen den Abteilungsleitern kooperativ und ohne Nachteile für den/die Mitarbeiter(in) gehandhabt wurde. Unterstützt und finanziell gefördert wurden zudem Lehrgänge für alle Mitarbeiter, die sich im Rahmen ihrer jeweiligen Tätigkeit fortbilden wollen. Diese konnten extern oder online besucht werden, die Unternehmensleitung organisierte zunehmend auch interne Fortbildungen vor Ort für eine größere Mitarbeiteranzahl.
Das Unternehmen zahlte gut in Anlehnung an den IG BCE-Tarif (bei ATlern verhandlungsabhängig und kein Grund zur Klage). Ein Automatismus zur Gehaltserhöhung aufgrund der Länge der Betriebszugehörigkeit existierte nicht, erfolgte jedoch bei positiver Leistungsentwicklung. Zudem konnten Übernahmen von Sonderaufgaben nach Vereinbarung gesondert vergütet werden.
Es wurde darauf geachtet, dass keine unnötige Umweltbelastung erfolgte, d.h. Abfälle wurden in den Laboren und Büros getrennt und recycelt, andernfalls nach Vorschrift entsorgt (thermisch verwertet). In der Entwicklungsabteilung wurde das Gefahrenpotential (z.B. KMR-Eigenschaften) und die Entsorgung der zu verwendenden Chemikalien bei den geplanten Prozessen standardmäßig berücksichtigt. Sollte man in Führungspositionen einen Dienstwagen in Anspruch nehmen können, konnten Elektrofahrzeuge gewählt werden, e-Tankstellen hat das Unternehmen vor Ort installieren lassen.
Die meisten Kollegen arbeiteten gut zusammen, sowohl innerhalb des jeweiligen Teams als auch team- und abteilungsübergreifend. Mit allen Kollegen lag ein freundlicher und hilfsbereiter Umgang vor. Das kooperative Verhalten über alle Abteilungen und Führungsebenen hinweg hat die Arbeit sehr erleichtert.
Das Unternehmen stellt junge und ältere Mitarbeiter ein und behandelt diese in gleicher Weise, hier gab es keine Diskriminierung.
Es herrschte eine freundliche und hilfsbereite Atmosphäre. Bei Erfordernis haben sich die Vorgesetzten stets Zeit für die eigenen Angelegenheiten genommen, hierfür waren je nach Dringlichkeit und Komplexität einige Tage Versatz einzuplanen, Bitten um Termine wurden jedoch nie abgelehnt. Das Verhalten war entgegenkommend, man hat immer Aufmerksamkeit und Unterstützung erfahren.
Viele Büros und Labore wurden bereits oder werden derzeit (Ende 2021) modernisiert. Die Laborausstattung ist sehr gut, die Büromitarbeiter erhielten bei Bedarf einen 2. Monitor, es gab Mobiltelefone und Head-Sets auf Wunsch für Teams-Besprechungen. Die neuen Büros wurden mit Klimaanlagen versehen, sind hell und ausreichend groß. Die Arbeitsbedingungen waren sehr gut, die IT-Abteilung agierte professionell und kooperativ und löste IT-Probleme sehr schnell.
Offene wöchentliche Meetings innerhalb der Abteilung mit den Teamleitern, abteilungsübergreifende Meetings regelmäßig und zusätzlich anlassspezifisch, die Geschäftsleitung nimmt ebenfalls regelmäßig teil, um sich aktuell zu halten, über Neuigkeiten zu informieren oder die projektspezifische weitere Vorgehensweise festzulegen. Es erfolgt ein intensiver abteilungsübergreifender Austausch.
In allen Leitungsebenen (Teamleiter, Abteilungsleiter, Geschäftsführung) sind Frauen vertreten. Aufstiegsmöglichkeiten oder die Übertragung von Zusatzaufgaben waren abhängig von der fachlichen Qualifikation und der persönlichen Bereitschaft der Mehrleistung, nicht vom Alter oder Geschlecht. Arbeitnehmer, die in Elternzeit gegangen sind, haben ihre vorherige Tätigkeit nach Rückkehr ohne Benachteiligungen wieder aufnehmen können.
Das Aufgabenspektrum beinhaltete eine Mischung aus repetitiven Aufgaben und Projektarbeit, die Arbeit war sehr vielseitig, interessant (viele Optimierungsprojekte innerhalb der eigenen und zwischen verschiedenen Abteilungen), die hierfür erforderliche Zeit konnte frei eingeteilt werden. Die Tätigkeiten waren sehr abwechslungsreich und nie monoton.
Gehalt
Prämie, Altersvorsorge,
miteinander reden ,nicht alles schlecht reden,mehr Wertschätzung untereinander, besonders von oben
Man kommt gut zurecht, wenn man die Gegenbenheiten so akzeptiert, wie sie sind und nicht den Ehrgeiz hat, Veränderungen oder Verbesserungen anzuregen.
Alles läuft seit Jahrzehnten gleich. Marktveränderungen werden nicht erkannt oder wollen nicht gesehen werden. Einflüsse oder Anregungen von außen werden als störend empfunden und sind unerwünscht.
Externe Meinungen sollten hin und wieder zugelassen werden, um festzustellen, daß sich die Marktsituation in 30 Jahren verändert hat.
Man kann sich gut arrangieren, wenn der Anspruch an die tägliche Arbeit nicht zu hoch ist und man ein starkes Hobby pflegt.
Es handelt sich um eine alteingesessene Firma, die im Markt als "solide" angesehen wird.
Auf die persönlichen Belange der Mitarbeiter wird jederzeit eingegangen.
Die hohen Bildungsvoraussetzungen und Erfahrungen der Mitarbeiter werden in erstaunlich unverantwortlicher Weise ignoriert. Fortbildungen finden nicht statt.
Das Preis- Leistungsverhältnis ist sehr gut.
Zwischen den Kollegen herrscht eine erstaunliche Ignoranz und ein ungewöhnlich starkes Desinteresse an der Person des Gegenübers. Gespräche (rein fachlich) kommen eher zufällig zustande und wenn nicht, interessiert es auch niemanden.
Der Großteil der Mitarbeiter ist in dieser Altersklasse. Da bietet sich ein fairer Umgang schon an.
Gute und respektvolle Zusammenarbeit mit dem direkten Vorgesetzten. Anregungen aus dem Markt und konstruktive Vorschläge wurden positiv aufgenommen. Die Umsetzung scheiterte dann leider an der Komfortzone der oberen Chargen.
Die Räulichkeiten sind sehr modern und neu. Hier kann man sich durchaus wohl fühlen.
Die Kommunikation läuft mehr oder weniger von oben nach unten. Anfangs besteht vielleicht noch das Interesse konstruktive Anregungen zu bringen. Das erlischt dann jedoch alsbald. Die Präsenz der langjährigen Mitarbeiter auf Tagungen läßt sich insbesondere daran erkennen, daß ihr Auto vor der Tür steht.
Die Frauenquote wird durchaus eingehalten. Vor allem auf den unteren Positionen. Ob ein Aufstieg möglich ist, läßt sich kaum beurteilen, da Familienbetrieb.
Die Produktpalette besteht aus bewährten Produkten, für die mehr oder weniger nichts getan wird. Wenn sie in einem Gebiet gut eingeführt sind- Glück, Wenn nicht- Pech. Ändern läßt sich kaum etwas.
Interessantes Unternehmen in einer guten Branche. Medizin und Forschung wird immer gebraucht und ist sehr wichtig. Die Arbeit ist im Bürobereich anspruchsvoll und interessant
Es müßte mehr darauf geachtet werden, dass Vorgesetzte weniger autoritär agieren. Das lähmt die Mitarbeiter, denn wer arbeitet gerne in einer Atmosphäre, in der man jederzeit auf der Hut sein muss, etwas falsches gesagt zu haben. Das finde ich sehr schade.
Das wahre Kapital eines Unternehmens sind qualifizierte und vor allem motivierte Mitarbeiter.
Es muss gestattet sein, bei Meinungsverschiedenheiten auch die Ideen der Mitarbeiter zu prüfen. Auch der Chef ist nur ein Mensch und nicht perfekt.
Wenn man sich an die "Spielregeln" hält, ist alles ok.
Das Unternehmen ist natürlich auch Spezialist in seinen Produkten und jahrzehntelang am Markt. Wenn man mit den geschilderten Eigenheiten gut umgehen kann, ist das Unternehmen durchaus nicht schlecht.
Ist durchaus in Ordnung.
Wenn man sich darum bemüht, kann Weiterbildung gewährt werden.
Die Chemieindustrie zahlt gut. Das ist ein echter Pluspunkt.
Darauf wird auch geachtet, ist ok.
Selbst wenn der Wille vorhanden ist, im Ernstfall hält man sich lieber zurück.
Das ist ebenfalls schwierig i.S. Förderung zu beantworten, denn es handelt sich um einen produzierenden Betrieb. Der Altersdurchschnitt war in den letzten Jahren ziemlich hoch, in jüngster Zeit wurde das Personal durch Neueinstellungen verjüngt. Könnte ich hier jetzt nicht als Nachteil sehen, sondern dem natürlichen Lauf folgend.
Vorgesetztenverhalten nur so lange gut wenn man sich "wohlverhält". Kritik ist leider nicht gern gesehen, und wird bestenfalls noch unter vier Augen geduldet. Meinungsäußerungen reichen schon, um sich praktisch auf die "Abschuss-Liste" zu setzen. Leider persönliche Erfahrung.
Prima Arbeitsräume, keine Beanstandungen.
Der Informationsfluß könnte besser sein. Hier gibt es sicherlich Verbesserungsbedarf in Form professioneller Schulungen, an die sich dann aber auch ALLE halten sollten. Sonst bringt das nichts.
Das ist schwierig zu beantworten, da der Betrieb zwar familiär geleitet wird, und Frauen praktisch nicht auf den führenden Posten zu finden sind da die Stellen sehr langfristig besetzt sind.
Die Aufgaben im damaligen Aufgabenbereich waren gut. Die Arbeit hat Spaß gemacht.
fordergründig ein Unternehmen mit der Stabilität eines Mittelständischen Familienunternehmens, nicht börsennotiert. Entscheidungen und Richtlinienkompetenz erfolgen ohne die heutzutage notwendigen Marktrecherchen, was die stabilität des Unternehmens gefährdet.
externe Expertisen bei kritischen Entscheidungen einholen, Entscheidungsprozesse nicht nur in eine Hand legen. Erfahrung und Kenntnisse der Mitarbeiter nutzen. Das alles setzt Kommunikation in DIALOg-Form voraus.
fordergründig familiärer Stil, aber...
soweit ich mit mehreren ehemaligen Mitarbeitern mich über das Unternehmen austauschen konnte, würde das Unternehmen generell nicht empfohlen werden.
Weiterbildung und Schulung bewegt sich auf dem notwendigen mini Minimum, die Themen werden immer wieder von der gleiche Richtung aus angegenagen.
zahlen ganz gut, dafür immer erst mal befristet und dann auch ohne Weiterführung und Personalabbau.
Umweltbewustsein ja, soziale Kompetenz auf unterschiedlichen Ebenen recht uneinheitlich ausgeprägt. Oft fehlt die professionelle Bearbeitung, der Betriebsrat ist eine formale Einrichtung ohne merklichen Einfluss.
in der Öffentlichkeit sprich niemand notwendige Dinge an
Kommunikation ist das große Problem
Neubau für den Innendienst, passende Technik
die findet, wenn überhaupt, nur in einer Richtung statt; keine Dialogfähigkeit, Akzeptanz von konstuktiver Kritik ist nicht vorhanden. Daher auch das große Schweigen auf Tagungen.
mangels Ideen ist Stillstand verordnet
gutes Gehalt!
.......nicht wirklich.....nur geduldet
ganz ganz schwierig. Wenn es nicht paßt, muß man halt gehen!
So verdient kununu Geld.