2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie haben die Praxisräume sehr hell und freundlich gestaltet.
Alles andere. Bitte lesen sie meine Verbesserungsvorschläge. Die Abkürzung MFA bedeutet Medizinische Fachangestellte und nicht Mädchen für alles, auch wenn es manchmal scherzhaft so genannt wird. Ohne diese Mitarbeiter würde nichts funktionieren und in Ihrer Praxis noch weniger, da sie wirklich alle Aufgaben bis auf das Patientengespräch, an ihre Mitarbeiter abgeben.
Bitte schauen sie sich gesetzliche Regelungen noch einmal an und lassen sich ggf. eine Schulung hierzu geben. Überdenken Sie ihre Arbeitszeitmodelle und prüfen unbedingt, ob solch langen Tage wirklich notwendig sind. Ich fände es gut, wenn sie sich bei der Ärztekammer noch einmal Schulen ließen, was das Aufgabenfeld einer MFA beinhaltet, welche Aufgaben definierbar sind und welche nicht. Bei der KV können Sie sich noch einmal dazu schulen lassen, in welchen Fällen, welche Ziffern abgerechnet werden können bzw. dürfen. Hier habe ich sowohl bei Kolleginnen, als auch Ärztinnen erheblichen Zweifel, dass das nach Richtlinien abläuft. Bitte überdenken Sie die Kameraüberwachung, wann und in welchem Umfang diese auch immer stattfindet und informieren Sie ihr Personal frühzeitig über solche Verletzungen am Arbeitsplatz.
Die Atmosphäre im Team bezieht sich immer auf einzelne Mitarbeiter. Die, die sich gut verstehen, haben ein gutes Verhältnis, hier ist die Arbeitsatmosphäre auch gut, und da wo es nicht so gut läuft sollte man schnell in Deckung gehen. Leider interessiert es die Cheffinin nicht sonderlich, wenn das Arbeitsklima schlecht ist.
Da kann ich nichts zu sagen.
Man arbeitet sehr viel auf Freizeit und entgegen des Arbeitszeitgesetzes. Umziehet ist hier keine Arbeitszeit, obwohl auf Dienstkleidung bestanden wird. Am Nachmittag hat man 1,5h Pause was zu lange ist und wertvolle Zeit kostet. In der Praxis wird, wenn man pünktlich fertig ist, bis 19Uhr gearbeitet. Um ein vernünftiges Leben gestalten zu können und für die eigenen Bedürfnisse und Pflichten Zeit zu finden ist eher schwer. Man kann im Vorfeld sicher über bestimmte Arbeitszeitmodelle verhandeln, allerdings gestaltet sich das eher schwierig.
Nicht möglich und erwünscht.
Das Gehalt wird hier noch von jedem einzelnen Verhandelt und ist nicht an den Tarifvertrag angelehnt. Hier zeigt sich also, wer ein gutes Verhandlungsgeschick hat. Im übrigen verbieten die Cheffinin ausdrücklich, dass nicht über Vertragsdeteils und Gehalt gesprochen werden darf, was gesetzlich auch anders geregelt ist. Benefits gibt es trotz Personalgröße und langes Bestehen der Praxis keine.
Es ist eben eine Arztpraxis. Man versucht Papier einzusparen, wo es nur geht, allerdings könnte auch hier noch einiges optimiert werden. Sozial ist für diese Praxis zum Teil ein Fremdwort. Soziale behandelt wird nur derjenige, der ein Liebling bei Team und Ärztin ist, oder entsprechend zahlt.
Der Zusammenhalt ist unterteilt in Azubis, Personal was bereits eine gewisse Zeit angestellt ist und der Rest.
Gut aber ohne Rücksicht. Sichtlich überforderte Kolleginnen wurden mit noch mehr Arbeit und teils, aus meinen Augen, unnützer Mehrarbeit belastet. Man gewinnt den Eindruck, Hauptsache die Ärztin hat Feierabend.
Für mich keine Vorgesetzten. Ich weiß nicht, ob das Wissen fehlt oder die Motivation. Vom Arbeitszeitgesetz haben sie offenbar noch nichts gehört und handeln oft Gesetzwidrig. Auch ist hier eine Gewisse Privatsphäre nicht gegeben. So gibt es bspw. keine getrennten Umkleiden und ausreichend Arbeitsschränke für die Mitarbeiter. Auch die Kommunikation ist schlecht. Etwas wird besprochen, was im Anschluss nicht erinnerlich ist und dann doch nicht so gemeint war. Hier wird buchstäblich die Nadel im Heuhaufen gesucht, wenn es um Fehler und Fehlkommunikation geht. Auch das Kündigungsschutzgesetz sollten sich die Damen noch einmal zur Hand nehmen.
Die Bedingungen sind durchschnittlich. Es fällt nicht super viel Arbeit an, sodass man eigentlich überhaupt nicht in Stress gerät, allerdings könnte man Arbeitsabläufe durchaus optimieren. Eine Aufgabe wird zum Teil auch 3 Mitarbeiter bearbeitet, wo aus meiner Sicht dir größten Fehlerquellen entstehen. Ein Dorn im Auge sind mit die Kameras welche in der ganzen Praxis verteilt sind. Wann und wie sie aufnahmen und innerhalb welcher Zeit alles gelöscht wird, kann ich nicht sagen. Durch Kollegen wurde mir berichtet, dass die Cheffinin hin und wieder auch während der Arbeitszeit in die Kameras schauen. Meiner Meinung nach ein No Go, wenn es denn wirklich so sein sollte. Die Langen Tage sind ein weiterer Negativer Punkt und sollte noch einmal überdacht werden. Im allgemeinen trägt man hier mehr als sehr viel Verantwortung und erledigt Aufgaben, die nicht in den Täglichen Aufgabenbereich fallen. Ach das sollte überdacht werden.
Die Kommunikation ist schwierig. Gerade als Auszubildende hat man so seine Schwierigkeiten, weil man hier eigentlich gar nicht als Mensch wahrgenommen wird. Auch unter den Kolleginnen ist die Kommunikation schwierig und oft sehr bevormundend. Die Kommunikation mit den Cheffinin ist eher schwierig und man hat das Gefühl, dass Bedürfnisse hier keine Rolle spielen (dürfen).
Ich finde nicht, dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden. Besonders eine Kollegin hatte es immer sehr schwer. Noch größer ist allerdings der Spalt zwischen MFA und Auszubildende.
Es ist eben eine Allgemeinarztpraxis, die die üblichen Aufgaben eines Praxisalltags anbietet. Es gibt keine Aufgaben, die Außergewöhnlich sind, sodass man schnell eine Routine entwickelt. Im übrigen werden "Kein-Bock-Aufgaben" stehts an Auszubildende abgegeben.
Gut finde ich die Möglichkeit der verschiedenen Arbeitszeitmodelle.
Das extreme verlassen auf die MFAs.
Die Kameras sind schwierig und sind echt fragwürdig. Manche Mitarbeiter sollten im Umgang miteinander geschult werden oder sogar gekündigt werden. Generell sollten die Mitarbeiten im Umgang mit schwierigen Patienten geschult werden. Die zum Teil sehr komplexen Arbeitsabläufe könnten oder müssten sogar verändert werden, sodass ein reibungsloserer Ablauf möglich wäre und für Patienten auch im Ablauf schneller sind.
Das Team ist für die Praxisgröße relativ groß, sodass selten Überstunden anfallen könnten. Allerdings wird die Arbeitszeit nicht digital erfasst, obwohl dies gesetzlich geregelt ist. Neben den angestellten MFAs gibt es Auszubildende die grundsätzlich nur Praktikanten genannt werden und meiner Meinung nach sehr schlecht behandelt werden. Ich finde den Umgangston im allgemeinen sehr fragwürdig und oft auch etwas respektlos. An 3 von 5 Tagen wird bis 18 Uhr gearbeitet, sodass die Arbeitstage bis 19uhr geplant werden. Natürlich gibt es verschiedene Arbeitszeitmodelle, jedoch finde ich das schwierig mit dem Leben zu vereinbaren, wenn man in Vollzeit arbeiten möchte. Die Aufgaben sind relativ eintönig, was aber nicht unnormal für diesen Bereich ist. Mit den Ärzten kann man immer sprechen, allerdings geben sie die meisten, auch ärztlichen Aufgaben, an die MFAs ab. Die Praxis ist groß, sehr geräumig, hell und modern gestaltet, sodass die Arbeitsumgebung sehr schön ist. Ein Minuspunkt und für mich leider auch ein großer Punkt, die Praxis ist Kameraüberwacht und somit auch irgendwie die Arbeitsplätze.
Gehalt ist mehr oder weniger nach Tarifvertrag, allerdings steht das nicht von vornherein fest und muss gut verhandelt werden. Natürlich richtet sich das ganze auch nach Wochenstunden. Benefits gibt es keine! Manchmal gibt es mitarbeiterevents wie Sommer oder Weihnachtsfeier. Weiterbildungen kann man immer besprechen, ob diese dann aber auch übernommen werden, richtet sich nach Nützlichkeit für die Praxis. Angeboten werden keine.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Man kann über alles sprechen. Minuspunkte sind eben die Kameras und der Umgang im Kollegium. Das Umwelt und Sozialbewusstsein ist eben so, wie er in einer Arztpraxis sein kann. Gut finde ich, dass man versucht so wenig Papier wie möglich zu nutzen. Allerdings finde ich auch den Umgang mit manchen Patienten schwierig. lästern, während der Patient daneben sitzt, weil man denkt er würde es nicht merken, ist für mich ein absolutes no go!!
Hier wird niemand gleichberechtigt behandelt. Die älteren bzw. länger angestellten Kollegen stehen weit über den jüngeren. Der Umgangston ist sehr schroff und bestimmend. Besonders eine Kollegin nimmt hier gern die Rolle der Chefin ein. Es wird durch die Praxis gebrüllt und bei einem Fehler bekommt man schnell den Eindruck, es wäre ein Staatsverbrechen.