35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was soll man daran gut finden? Ok, wenn es regnet sitzt man im Trockenen und im Winter kann man die Heizung aufdrehen. Das ist sicherlich positiv zu erwähnen.
Was schlecht ist, wurde in den anderen Bereichen schon gesagt. Der interessierte Leser hier sollte sich schonmal fragen, woher die plötzlichen super Bewertungen kommen sobald mal eine schlechte Kritik geäußert wird.
Austausch des kpl. Managements und einiger anderer Mitarbeiter!
Wenn nicht der ein oder andere nette Kollege noch da wäre, könnte man es kaum noch aushalten! Da muss man einfach die Flucht ergreifen. Das haben in den letzten Monaten schon viele getan und ich bin auch nicht mehr lange hier.
War früher mal gut, mittlerweile hat sich das komplett gedreht.
Der Druck aus den Projekten lässt das kaum zu; zumindest nicht für diejenigen die ihren Job ernst nehmen wollen. Kaum ein Projekt läuft auch nur annähernd gut, so dass die Kunden zurecht Druck ausüben.
Weiterbildung? :-)
Das kommt drauf an. Als "normaler" Angestellter verdient man eher schlecht. Versprechungen, die im Vorstellungsgespräch gemacht werden, werden nicht eingehalten. Pocht man auf sein Recht, wird im Vier-Augen-Gespräch Druck ausgeübt. Ist man auf seinen Job angewiesen, überlegt man zweimal.
Man kann seinen Müll trennen. In jedem Büro stehen Mülleimer
Ist noch halbwegs in Ordnung. Wobei auch hier viel Licht und Schatten herrscht.
Auch ältere Generationen werden gleichermaßen (schlecht) behandelt
Auch hier wären 0 Punkte zu vergeben. Was hier passiert ist, kann man kaum in Worte fassen. Ein Außenstehender glaubt einem das nicht. Das und vieles andere muss man leider so sagen.
Räumlichkeiten sind in Ordnung. Büroausstattung wird aber langsam älter
Eigentlich müsste man hier 0 Punkte vergeben können, denn Kommunikation findet nicht statt. Informationen gelangen nur über den Flurfunk zum "Fußvolk" und wenn mal was kommuniziert wird, dann sind es Lügenmärchen, die über die katastrophale Situation hinwegtäuschen sollen.
Männlein und Weiblein werden gleichermaßen (schlecht) behandelt
In der Theorie sind die Aufgabe schon interessant: SAP Implementierungen bei Kunden aus der Druck- & Verpackungsindustrie mit allen Projektphasen die dazugehören. Auf Grund der Beschränkung auf eine spezielle Branche ist das in den ersten 2-3 Jahren interessant. Danach wird es langweilig, weil immer das gleiche.
Wie es in der Praxis ausschaut, merkt man an den anderen Kommentaren.
Wenig.
Alle in der Bewertung angesprochenen Punkte
Sinnlos, es wird sich nie was ändern.
Viele Kollegen und Kolleginnen sind unzufrieden. Das zeigt sich auch an der aktuell hohen Fluktuation. Leider hat auch der letzte Leiter der Entwicklungsabteilung ( der ausnahmsweise sogar Ahnung von Mitarbeiterführung hatte und die Firma hätte wirklich weiter bringen können) nach einem Jahr die Firma überraschend verlassen. Schade drum.
War schon mal deutlich besser. Marketingabteilung versucht, das Schlimmste zu verhindern.
Nun ja...Schlechter als in vergleichbaren Beratungshäusern ist es schon. Fluktuation vielleicht auch deswegen aktuell rel. hoch.
Kaum externe Schulungen. Intern wird schon mal etwas angeboten.
Nicht gut, fängt man zu niedrig an hat man verloren. Werden in letzter Zeit fast ausschließlich indische Kollegen und Kolleginnen eingestellt. Deutschsprachige sind anscheinend zu teuer. Einige Stellen bleiben auch unbesetzt, da das gebotene Gehalt wohl zu niedrig ist. Positiv, aber auch eigentlich selbstverständlich: Gehälter wurden bisher immer pünktlich überwiesen.
Müll wird konsequent getrennt. Das war es dann aber auch.
Okay, passt überwiegend. Kommt natürlich auch auf das jeweilige Team und einen persönlich an.
Sie wissen es halt oft nicht besser. Können Sie auch nicht, da sie es nie gelernt haben und einfach aufgrund der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses oder weil es kein Anderer machen wollte zum Vorgesetzten aufgestiegen sind. Die einzige Ausnahme hat halt nach einem Jahr Reißaus genommen.
Nettes Firmengebäude, guter Kaffe for free, ebenso Wasser ( Wassersprudler). Büros zur Zeit nicht überfüllt.
Parkplätze nicht ausreichend. Macht aber nix, die GL hat ja welche für sich reserviert.
Miserabel. Die GL hält es anscheinend nicht für nötig den einfachen MA über relevante Dinge zu informieren. Auch da hätte der oben angesprochene ehemalige Leiter der Entwicklung Positives bewirken können. Aber so jemand passt halt einfach nicht in die Firma.
Wenn man nicht allzu viel erwartet passt es schon.
Bezüglich den bisher angesprochenen Problemen so ziemlich alles. Allerdings wird sich wohl nie etwas ändern. Das hat auch die oben angesprochene Führungskraft sehr schnell bemerkt und war nach einem Jahr schon wieder weg.
Geht so. Kollegen sind überwiegend in Ordnung, allerdings „schlagen“ die Familienmitglieder immer wieder unter Umgehung der direkten Vorgesetzen bis zum einfachen MA durch und verteilen Aufgaben. Das führt dann zu Stress da man ja eigentlich für etwas anderes eingeplant war und bringt alles durcheinander.
Es wird versucht ein gutes Image aufrecht zu erhalten. Dafür braucht man wohl mittlerweile eine Marketingabteilung. Allerdings wird nahezu kein Projekt pünktlich fertig und die meisten Kunden sind deswegen unzufrieden. Auch Bestandskunden müssen relativ lange warten. Naja die meisten MA sind halt auch unmotiviert.
Wird einem beim Vorstellungsgespräch versprochen. Allerdings sind ja Worte bekanntlich Schall und Rauch.
Arbeitszeitgesetz scheint in der Führungsetage nicht bekannt zu sein.
Mülltrennung in allen Büros
Interne Weiterbildungen gibt es. Allerdings dürfen die Wenigsten auch mal auf eine externe Weiterbildung. Karrierechancen sehr begrenzt.
Passt soweit. Natürlich muss jeder schauen wo er bleibt.
Der einzige Vorgesetzte (zumindest für einen kleineren Teilbereich der Firma) der tatsächlich über Ahnung bei der MA-Führung verfügt hat wurde ja nach nur einem Jahr erfolgreich von der GL wieder vertrieben (wozu er überhaupt eingestellt wurde bleibt ein Rätsel). Somit bleibt alles beim Alten. Und das ist gar nicht gut so.
Firmengebäude hat schöne Lage. Gibt kostenlosen, guten Kaffee und Wasser (Wassersprudler). Parkplätze zu knapp, macht aber nix. Die GL hat ja reservierte Parkplätze auch wenn meistens nicht alle Plätze besetzt sind.
Es gab mal gute Ansätze, allerdings hat der betreffende MA nach nur einem Jahr das Unternehmen überraschend verlassen. Chance vertan!!! Somit bleibt halt nur der gute alte Flurfunk, die GL hält es leider nicht für nötig den einfachen MA über irgendetwas zu informieren.
Nicht gut. Entweder man schafft es gleich relativ hoch einzusteigen oder man hat verloren. In der letzten Zeit wurden fast ausschließlich indische Kollegen und Kolleginnen eingestellt, vermutlich verlangen die weniger.
Nicht wirklich, aber man kann damit leben wenn man keine allzu großen Ansprüche hat
Kollegialität - es gibt das Gerücht, dass es ein Arbeitszeitkonto gibt...
Alle obengenanten Punkte.
Anstatt den Flurfunk zu verbieten sollten lieber auf die Punkte der unzufriedenen Mitarbeiter eingegangen werden.
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Ich war sehr zufrieden mit meinen Kollegen
Gibt tolle Weihnachtsfeiern... Manchmal dürfen auch die Angehörigen mitkommen.
Auch wenn der Geschäftsführer auf der Internetpräsenz damit wirbt, ist es nicht mehr als Bauernfängerei. Es wird auch ausdrücklich erwartet, dass das Pensum mit gegangen wird. Auch wenn es weit außerhalb der Rahmenbedingungen des Arbeitszeitgesetz liegt.
Mülltrennung wird von allen Mitarbeitern gelebt.
Jede Dekade kann man eine Weiterbildung machen.
In der Regel findet man immer jemanden der Hilft. Allerdings wird auch immer die Hilfe erwartet. Auch wenn schon 9 Stunden gearbeitet wurde.
Noch eine Achillesverse des Unternehmen. Schlecht bis wenig ausgebildete Vorgesetzte. Qualifikation für eine Führungsposition wird ausschließlich durch länge der Betriebszugehörigkeit erlangt.
Im Vergleich zu anderen Beratungshäusern ist die Qualität der Beratung und des Projektmanagements desaströs. Kaum ein Projekt wird pünktlich fertig. Gerade die Entwicklung/Beratung steht unter einem hohen Druck. Im Gegensatz zum Support. Da ist es wie Urlaub.
Schlechter Wissenstransfer, kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, schlechte Firmenwagenphilosophie, kein Homeoffice.
Sehr schlechte Kommunikation von der Geschäftsführung. Meisten bekommt man Informationen nur über den Flurfunk.
Wie eben die Bezahlung innerhalb einer "Familie" ist... Außer bei neuen Mitarbeitern die Abgeworben wurden. Auch wenn sie rein gar nichts mit dem Kerngeschäft nichts zutun haben, werden sie fürstlich entlohnt.
Viele Internationale Projekte. Ausschließlich in der Druck-/Verpackungsindustrie.
Vielfältige Perspektive und Breite Basis durch Beratung, Support, Entwicklung und Produktmanagement mit Spezialisierung auf Branche in einem Unternehmen
Interne Kommunikation darf noch verbessert werden
Starkes Team, das einen immer kompetent unterstützt
Wer es kennt schätzt es
Projekttermine aber auch feste Homeoffice Regelung und flexible Arbeitszeiten
Viele Möglichkeiten, bei denen sich jeder voll einbringen kann
Ist ein Familienunternehmen
Super Team
Ihre Erfahrung ist sehr geschätzt
mehr Kommunikation wäre super
Alles was man braucht
Unternehmen ist stark gewachsenes - Verbesserungspotential
Kundenprojekte Fordern heraus - aber jahrelanger Branchenfokus verschafft Beratungssicherheit
Es wurden schon einige gute Vorschläge hier gemacht, aber interessiert eh keinen in der GL.
Das Betriebsklima hat in letzter Zeit arg gelitten.
Wird schlechter, auch bei den Kunden. Auch das Wachstum stagniert zur Zeit.
Spielt keine Rolle im täglichen Business.
Da sollte man sich keine allzu großen Hoffnungen machen. Egal was einem beim Vorstellungsgespräch versprochen wird.
Unterdurchschnittlich, wenn man mal da ist gibt es nur noch seeeeehr moderate Erhöhungen. Also besser beim Vorstellungsgespräch etwas mehr verlangen.
N.N.
Teilweise okay, hängt vom Unternehmensbereich ab.
Sollte halbwegs passen
Geben die Anweisungen von „ganz oben“ einfach nur weiter. Sind alle auch nur Befehlsempfänger.
Soweit okay, Parkplätze viel zu wenig.
Seitens der GL kaum Kommunikation. Man regiert eben von oben herab.
Sollte halbwegs passen
Naja, gibt es partiell. Aber eher selten.
Viele liebe Kollegen!
Offene Türen!
Wenig
Viel
Lohnt sich nicht hier was zu schreiben, die Herrscherfamilie ist ohnehin beratungsresistent!!! Alle Bekundungen etwas verändernd/verbessern zu wollen sind nur Lippenbekenntnisse.
In den meisten Abteilungen mittlerweile eher schlechte Stimmung. Hohe Arbeitslast bei niedrigem Gehalt
Aussendarstellung top (mittlerweile Marketingabteilung mit 3 Mitarbeitern), intern eher flop
Was ist das??? Traurig aber wahr...Mitarbeiter Werden des Öfteren verheizt, Hauptsache die Zahlen stimmen für den Moment.
Für einige Wenige okay, der Rest soll einfach seine Arbeit machen und bleibt längerfristig auf der Strecke.
Nun ja man wird bezahlt...verhungern muss man nicht. Hier kann man aber definitiv noch nachlegen, vermutlich fehlt aufgrund von Fehlentscheidungen der GL das Geld.
Was ist das?
Je nach Abteilung ganz okay
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Diese bleiben dann aber teilweise auch nicht lange. Um langjährige Mitarbeiter wird sich eher nicht gekümmert soweit ich das beobachten konnte. Die sind ja eh schon lange da und werden wohl auch bleiben.
Als Führungskraft darf man nur so lange etwas entscheiden bzw. mitbestimmen wie man sich auf einer Wellenlänge mit der Herscherfamilie bewegt. Weicht man von deren Linie ab wird man entlassen. Die mit Rückgrat gehen über kurz oder lang von selbst wie z.B. Letztes Jahr die gesamte Beratungsleitung.
Deswegen werden auch die Mitarbeiter nicht in Entscheidungen ihrer Vorgesetzten mit einbezogen, da diese ja alle auch nur ausführende Organe sind. Somit ist es auch egal dass die Vorgesetzten wenig Führungsqualitäten aufweisen und auch diesbezüglich in keinster Weise geschult werden.
Schönes Firmengebäude, keine Grossraumbüros, Hardwareausstattung ausreichend
Gute Kaffeemaschine, Kaffee kostenlos
Jede Menge Verbesserungspotential. Mitarbeiter werden bei tiefgreifenden personellen und strukturellen Veränderungen regelmäßig vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ist vermutlich okay, auch wenn in dem laufenden Jahr rund die Hälfte der Beraterinnen gekündigt hat!
Gibt es wohl ab und zu mal. Kommt aber nicht jeder dran.
Schönes Firmengebäude in guter Lage
Großzügige Firmenevents ( Weihnachtsfeier, Sommerfest)
keine Herausforderungen und deswegen auch keine Weiterbildungen (wozu auch?), die Geschäftsleitung wächst überproportional,
in letzter Zeit wird aufgrund es unbedingten Wachstums und der Lage am Arbeitsmarkt quasi jeder eingestellt,
Stimmung unter den Kollegen nicht gut
Die meisten Vorgesetzten haben keine Ahnung von Mitarbeiterführung (woher auch, es gibt ja keine Weiterbildungen)
...
Man sollte vielleicht weniger hochbezahlte Häuptlinge einstellen und stattdessen die Indianer fair entlohnen,
Ernstgemeinte Personalentwicklung betreiben und wenigstens ansatzweise Perspektiven aufzeigen
Die interne Kommunikation verbessern,
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht besonders gut. Die Wenigsten kommen noch morgens motiviert in die Firma. Einige Kollegen haben auch stressbedingte gesundheitliche Probleme (Magen, Burnout) und sind deswegen häufig krank
Man versucht eine gute Aussendarstellung aufrecht zu erhalten. Allerdings tun sich hinter den Kulissen viele Abgründe auf.
Mitarbeiter werden oft verheizt, Hauptsache die Zahlen stimmen. Urlaub kann oft nicht genommen werden.
Karriereperspektiven haben nur die Wenigsten. Die Meisten treten auf der Stelle. Es kann allerdings hilfreich sein sich bei der Geschäftsleitung anzubiedern.
Das Positive vorab: Die Gehälter wurden bisher immer!!! Pünktlich bezahlt. Allerdings bewegen sich diese auch überwiegend deutlich unter Branchendurchschnitt.
Naja es gibt in den Büros immerhin Mülleimer mit 2 getrennten Eimern(Restmüll/gelber Sack) und Papierkörbe
Kommt stark auf die Abteilung drauf an.
Wenigstens hier scheint es gerecht zuzugehen
Die einfachen Mitarbeiter werde grundsätzlich nicht in irgendwelche Entscheidungen mit einbezogen. Man dient (im wahrsten Sinne des Wortes) dazu Geld zu verdienen und das war es dann auch schon. Vorgesetzte haben wenig Ahnung von Mitarbeiterführung
Schönes Firmengebäude, Büros nicht mehr so stark überfüllt wie früher, Hardwareausstattung ausreichend
Die Kommunikation von offizieller Seite ist unterirdisch, der Flurfunk funktioniert zum Glück halbwegs
Ist okay
Leider absolut kein Einfluss auf das Arbeitsgebiet. Hauptsache irgendein D... macht die Arbeit und man kann dem Kunden die Rechnung schicken
- Die Kollegen, hoch engagiert und kollegial!
- die LP Produkte
- die offene Kommunikation
- Home Office Möglichkeit
- Verständnis für den Mitarbeiter, also wer das anders sieht, hat noch kein anderes Unternehmen gesehen
- herausfordernde Projekte
und natürlich die Feiern :)
- Zweibrücken ist wirklich nicht der Nabel der Welt
- Teilweise unstrukturierte Prozesse, hier gibt es Herausforderungen, die noch zu meistern sind
- Office in Berlin eröffnen? :)
-Mehr Struktur in einigen Arbeitsvorgängen
So verdient kununu Geld.