2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich konnte keine positiven Aspekte erkennen. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen kann ich diesen Arbeitgeber nicht empfehlen.
Es fehlt an klaren Strukturen. Entscheidungen werden stark von einzelnen Personen beeinflusst, denen aus Mitarbeitenden-Sicht die fachliche Erfahrung fehlt. Inhaltliche Kompetenz tritt dabei hinter persönliche Selbstdarstellung zurück. Es gibt keine Wertschätzung oder Fürsorge im Krankheitsfall !
Mehr Menschlichkeit und echte Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden sind dringend erforderlich
Nach meiner persönlichen Einschätzung mangelt es der Praxisleitung einschließlich der ebenfalls dort tätigen angestellten Zahnärztin deutlich an Empathie und sozialer Verantwortung. Der persönliche Auftritt der Geschäftsführung nimmt eine zentrale Rolle ein. Der Eindruck entsteht, dass Loyalitätsbekundungen gegenüber Vorgesetzten stärker karrierewirksam sind als fachliche Leistungen.
Das Unternehmen verfügt über wenig Strahlkraft nach außen und nur begrenzte Identifikation nach innen.
Die bestehenden Rahmenbedingungen ermöglichen grundsätzlich eine Work‑Life‑Balance, werden jedoch nicht durchgängig als ausgewogen erlebt
Wie bereits beschrieben : Der Eindruck entsteht, dass Loyalitätsbekundungen gegenüber Vorgesetzten stärker karrierewirksam sind als fachliche Leistungen.
Durchschnitt
Soziale Verantwortung hat keinen Stellenwert. Meine Kollegin wurde nach acht Jahren Betriebszugehörigkeit gekündigt. Das Vorgehen empfand ich als äußerst respektlos. Die Kündigung erfolgte während einer schweren Erkrankung. Die Fürsorgepflicht durch den Arbeitgeber gleich Null.
Nach Wahrnehmung der Mitarbeitenden überwiegt eine individualorientierte Haltung, bei der persönliche Vorteile gegenüber dem Chef wichtiger erscheinen als teamorientierte Zusammenarbeit
Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter nicht vorhanden
Das Führungsverhalten wird als stark selbstbezogen und emotional wechselhaft wahrgenommen. In einzelnen Situationen werden Reaktionen als nicht angemessen beschrieben, was bei Mitarbeitenden zu Verunsicherung führt
Hoher Wechsel, insbesondere bei langjährigeren Mitarbeitenden
Ständige Zustimmung scheint wichtiger zu sein als offene, ehrliche Kommunikation. Launenhafte und schroffe Reaktionen prägen die Führungskommunikation und schaffen ein Klima der Verunsicherung.
Mitarbeitende aus ostdeutschen Bundesländern erhalten ungleiche Wertschätzung . Diese Eindrücke werden als belastend empfunden und wirken sich negativ auf das gesamte Klima aus.“
Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt
Vier Jahre habe ich für diese Praxis im Bereich Social Media gearbeitet, meine Mutter war dort acht Jahre in leitender Position tätig. Was wir erlebt haben, nachdem bei ihr eine schwerwiegende Diagnose gestellt wurde, war erschütternd.
Anstatt auch nur ein Minimum an Menschlichkeit oder Unterstützung zu zeigen, kippte die Stimmung spürbar. Der Umgang wurde zunehmend respektlos und belastend bis es schließlich zur Kündigung kam, bei uns beiden. Nach all den Jahren Einsatz und Loyalität war das ein sehr bitterer Umgang.
Besonders irritierend war zudem der Einfluss einer externen „Coach“-Person, die ohne für uns nachvollziehbare Qualifikationen auftrat und sich stark in interne Abläufe einmischte sowie Entscheidungen mitprägte.
Für mich bleibt der Eindruck eines Arbeitsumfelds, in dem Loyalität und Menschlichkeit wenig zählen, insbesondere dann, wenn Mitarbeitende in schwierige Lebenssituationen geraten.
Ich kann daher nur empfehlen, sich gut zu überlegen, ob man in einem solchen Umfeld arbeiten möchte.
Meiner Meinung nach gibt es häufig Spannungen im Team, die deutlich spürbar sind. Auch der Behandler lässt seine Launen oft an den Mitarbeitern aus. Zudem wird Druck aufgebaut: Wenn man nicht so handelt, wie es der Coach der Praxis erwartet, steht der eigene Job schnell auf der Kippe. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass durch den Coach und sein eigenartiges Verhalten das Team gespalten wird, was zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre führt.
Für teils unwichtige Angelegenheiten musste man jedoch auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten verfügbar sein.
Quasi nicht vorhanden. Die Mitarbeiter wechseln so häufig, dass ich einige gar nicht kennenlernen konnte. Meiner Meinung nach überschätzt sich zudem die Person an der Rezeption maßlos. Sie zeigt eine deutliche Selbstüberschätzung und mischt sich in Bereiche ein, die nicht zu ihrem Aufgabenbereich gehören.
Es kommt vor allem darauf an, ob man gerade in das Profil des Inhabers bzw. die Vorstellungen des Coaches passt. Eine echte Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Teilweise werden eher unqualifizierte Mitarbeiter, die dem Inhaber positiv auffallen, besonders bevorzugt.
Auffällig ist zudem im Umgang mit älteren Mitarbeitern, dass der Behandler häufig Witze über den Osten im Zusammenhang mit der Ost-West-Thematik macht, insbesondere gegenüber Mitarbeitern aus den östlichen Regionen.
Unmöglich! Der Arbeitgeber ist anfangs sehr nett und verspricht einem vieles, doch mit der Zeit ändert sich das. Passt man irgendwann nicht mehr ins Profil, wird man gezielt herausgeekelt, um eine Kündigung zu provozieren. Zudem versucht der Inhaber, bestimmte Personen zu manipulieren, und zeigt dabei ein inakzeptables Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Bei Teamevents macht sich der Chef wiederholt über aktuelle und ehemalige Mitarbeiter lustig. Zudem hatte ich oft den Eindruck, dass der Arbeitgeber zu völliger Selbstüberschätzung neigt.
Zudem ist auffallend, dass der Inhaber gegenüber weiblichen Personen bei z. B. Teamevents unpassende Aussagen trifft. Auch ist auffällig, dass dieser eine Person schon seit Jahren anhimmelt. Erst hat diese Person extern über einen Händler Materialien vertrieben, jetzt arbeitet sie als Coach. Ihr Auftreten wirkt sehr unprofessionell und der Inhaber himmelt sie förmlich an. Dadurch müssen alle Mitarbeiter springen und machen, was der meiner Meinung nach unqualifizierte Coach sagt, ohne mal tiefer darüber nachzudenken, ob es der richtige Weg ist.
Im Bereich Marketing musste ich stets meine eigenen Techniken und Mittel einsetzen. Ich hätte mir vorgestellt, dass der Arbeitgeber mich fragt, ob ich irgendetwas für die Position noch benötige. Stattdessen kam ständig die meiner Meinung nach unqualifizierte Frage, ob ich schon wieder neue Technik, wie zum Beispiel eine Kamera, hätte.
Absprachen werden vom Chef nicht eingehalten, und oft wird so getan, als hätte es diese Vereinbarungen nie gegeben oder als könne er sich nicht daran erinnern. Zudem gibt es keine klaren Vorgaben, weil der Inhaber bei bestimmten Punkten kein Interesse hat.
In meinen letzten Monaten an dieser Stelle wurde mit mir gar nicht mehr kommuniziert. Es wurden einfach Dinge getan, ohne dass ich Bescheid wusste; auch wurden über Dritte gewisse Informationen geholt, obwohl mir davor noch Lob für meine Tätigkeiten ausgesprochen wurde. Für mich ist das ein Vertrauensbruch.
Der Arbeitgeber zeigt kein Interesse daran, neue Ideen gemeinsam umzusetzen. Damit bleiben viele Potenziale ungenutzt.