Ist im Prinzip gut, jedoch gibt es Probleme.
Gut am Arbeitgeber finde ich
PC mit 2 Monitoren, gute Büroausstattung, Büro ist schön und sauber, wenn man arbeitet merkt man nicht im Gebäude dass man in Wpt. Ist.
Nie Langeweile, immer beschäftigt.
Man lernt viel als Auszubildender.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bis 18 Uhr an Spätdiensttagen ist unnötig. Da wurde aber etwas angepasst
Verbesserungsvorschläge
Ein motivierte Mitarbeiter verdient gut
und das sollte besonders in Deutschland jedem zustehen der etwas vernüpftiges
macht. Überbelastung führt zu Frust,
man muss einige Leute einstellen oder
dafür sorgen das nur wenige gehen.
Arbeitsatmosphäre
Eigentlich immer gut, sinkt weil einige gegangen sind. Persönlich stört das nur in wenigen Fällen, aber die Last wird höher.
Karrierechancen
Ich weiß nicht ob man mich übernehmen will oder ob mein Gehalt stimmen wird.
Arbeitszeiten
Manchmal oft spät fertig, Spätdienste praktisch unnötig. Andererseits Gleitzeit.
Ausbildungsvergütung
Ist am Ende des Tages nur ein Auszubildendengehalt, ich will wissen wie gut ich nach der Ausbildung verdienen kann.
Die Ausbilder
Ich werde nicht direkt vom Anwalt ausgebildet wie es oft der Fall ist, das stört mich aber nicht. Die RAe sind nett und wertschätzen die Arbeit. Meine Mentorin ist sehr gut darin mir etwas beizubringen oder zu helfen.
Spaßfaktor
Manche Aufgaben machen Spaß. Leider müssen wir wegen erneutem Auszubildendenmangel auch deren Aufgaben übernehmen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Botengang, Gerichtsgang, Kaffeemaschine-Reinigung, Telefonieren, Beschreiben bezüglich Korrespondenz mit Schuldner, Gläubiger, oder DRS erstellen und ausfertigen.
Variation
Es gibt viele unterschiedliche Aufgaben
Respekt
Alle sind im Prinzip nett, einige jedoch unterschätzen die Last die auch Auszubildende in der Kanzlei tragen müssen. Man muss viele Aufgaben, auch oft alleine, lösen.