12 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team, hilfsbereit. Sehr gute Ausstattung der Mitarbeiter. Gute Verdienstmöglichkeiten (sofern auch wirklich verdient).
Habe ich schon bei den einzelnen Punkten mit aufgeführt.
Gerne mal öfters auf die Mitarbeiter eingehen. Neue Mitarbeiter besser einarbeiten und nicht gleich an die vorderste Front stellen und mit Liegenschaften zu ballern. Vielleicht auch mal die Mitarbeiter in Entscheidungen mit einbeziehen.... Der Arbeitgeber ist da auf einen sehr guten Weg.
Durch die hohen Fluktuationsrate der Mitarbeiter und dem Fachkräftemangel ist die Situation dann und wann angespannt. Der harte Kern allerdings hält zusammen und sorgt für eine angenehme Atmosphäre.
Hier bei Kununu angekratzt, weil irgendwelche Mitarbeiter, Ex-Mitarbeiter ihren Frust hier (mit teilweise gefakten Accounts) abladen ohne darüber nachzudenken, dass sie damit die noch hier verbliebenden Mitarbeiter Schaden zufügen. Ich bin der Meinung, dass solche Bewertungen den einen oder anderen Interessenten abschrecken könnte. Zu denen sage ich: "Kommt her und lernt ein tolles Team kennen." Wenn es nicht passt, dann passt es nicht und ist nicht immer dem Arbeitgeber zuzuschreiben.
Tja, ist so eine Sache bei einem GdWE Verwalter. Jeder, der in diesen Bereich einsteigt, sollte wissen worauf er sich einlässt (Abendtermine). Diese können aber nach Absprache mit dem Vorgesetzten kompensiert werden. Außerdem wird einem 3x / Woche Home Office angeboten. Wer möchte, kann....
Regelmäßig mit tollen und vor allem hilfreichen Informationen. Den zertifizierten Verwalter gibt es bei Quereinsteigern oben drauf.
Was ich an negativen Bewertungen gelesen habe, kann ich nicht bestätigen. Es kann gut verdient werden, erfordert aber auch Einsatz. Das ist eine einfache Gleichung, die offensichtlich nicht von allen verstanden wurde. Von nichts kommt nichts. Außerdem ist das Gehalt Verhandlungssache. Man sollte sich schon gegenüber der Geschäftsleitung gut verkaufen können mit Argumenten, die belegbar und nachvollziehbar sind. Eine entsprechende Altersvorsorge wird ebenfalls vorgehalten. E-Bikes können zu attraktiven Leasingpreisen bezogen werden (Job-Rad). Für die Mitarbeiter gibt es Erfolgsbeteiligungen.
Da geht mehr. Hier gilt: nicht auf dem Weg zu Digitalisierung stehenbleiben, mehr vorantreiben. Es ist immer noch viel zu viel Papier im Umlauf.
Wer Hilfe benötigt, bekommt diese auch definitiv. Man sollte nur schreien. Von alleine kommt die Hilfe nicht, alle haben selber genug zu tun.
Von denen gibt es nicht mehr viele, leider. Aber die, die noch da sind, werden mit Respekt behandelt. Ich spreche da aus Erfahrung. Schließlich besitzen diese einen Fundus an Wissen, den sie auch gerne teilen. Wie gesagt, miteinander reden.
Fair, ich habe bislang immer sehr gute Erfahrungen mit den Führungskräften gehabt. Gute Beziehungen liegen aber auch oftmals an einem selber. Die Geschäftsleitung könnte dann und wann mal den einen oder anderen Ratschlag der Mitarbeiter annehmen und mal von ihrer Schiene abweichen. Neue Kollegen gleich mit Liegenschaften zuballern ist unglücklich. Neue Kollegen sollten langsam heran geführt werden. Aber auch hier gilt: miteinander reden und nicht einfach hinnehmen.
Dank der neuen Büroräumlichkeiten mittlerweile top. 3x / Woche Home-Office, Laptop, Smartphone, Headsets, höhenverstellbare Schreibtische, saugeiler Kaffeeautomat mit allen Spezialitäten.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist sehr gut, man kann sich immer wieder miteinander austauschen und seine Erfahrungen teilen. In dem Job unverzichtbar.
Ich habe nie den Eindruck gehabt, dass hier zwischen den Geschlechtern unterschieden wird.
GdWE halt. Jeden Tag was neues, kein Tag ist wie der andere. I love it....
Ich flüchte
Das Betriebsklima
Nimm die Fake 5 Sterne Bewertung hier raus, glaubt kein Mensch.
Toxisches Klima, Mitarbeiter werden vorgeführt, diskriminierendes Verhalten und Lieblinge.
Hohe Fluktuation wird damit erklärt, dass wir nicht hart genug sind.
Bei Stammtischen mit Kollegen wird die Dr. Schröder nur noch belächelt. Es wird sich über die vielen neuen Verwaltungen gefreut, die von da wechseln.
...nach Größe der Schleimspur
Wann wird mal saubergemacht
Jetzt müssen neue Arbeitskräfte schon mit 5000,-€ Prämie angelockt werden. Bloß nicht drauf reinfallen und die alten sollen weitermachen und bekommen nichts.
Entfällt
Das Gehalt
Besseren Service, Extra Leistung gut vergüten
Schlecht, es haben das Unternehmen 2020 ganze 16 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, 2021 ganze 8 Mitarbeiter, 2022 ganze 9 Mitarbeiter und im Jahre 2023 sind 15 Mitarbeiter gegangen. Im Januar 2024 sind 3 Mitarbeiter gegangen . Mit anderen Worten haben schon 51 Mitarbeiter/inen in 4 Jahren und 2 Monat das Unternehen verlassen Ich werde auch Zukünftig die Zahlen verfolgen und aktualisieren. Innerhalb der letzten 12 Monaten habe 6 Mitarbeiter das Unternehmen innerhalb von 6 Monaten und zwei innerhalb von 12 Monaten das Unternehmen verlassen.
Der Kommentar auf eine frühere Bewertung der Firma sagt alles. Solch einen Kommentar habe ich noch nie gelesen. Andere Firmen gehen mit Kritik offensiv um und gehen in den Dialog. Ist hier Fehlanzeige! Auch dieses Verhalten spricht für sich !
Viele die neu anfangen gehen ja schon wieder sehr kurzfristig! Alleine in der Buchhaltung!
Schlecht
schlecht
Welche Bewertungen echt sich wird der Leser schon selbst beurteilen, spätestens bei Arbeitsantritt !
ich bin sehr unzufrieden gewesen !
Schlecht
Nicht mehr
Es ist jederzeit ein direkter Kontakt zu den Vorgesetzten möglich. Es gibt - für andere vielleicht kleine, aber nicht selbstverständliche - Wertschätzung in Form von Weihnachtsfeiern, Team-Events, Nikolausgrüße z.B. in Form von Jahreslosen. Trotz Probezeit durfte ich bereits an zwei weiterbildenden Seminaren teilnehmen, für mich ein Novum.
Innerhalb der Abteilung und mit direkten Kollegen wird respektvoll und wertschätzend miteinander umgegangen.
Vielleicht sollte man den negativen Kommentaren nicht so viel Gewicht geben .Bekanntlich schreiben sich negative Kritiken schneller als positive. Ich kann bisher nur positives berichten und möchte gern diese Seite des Unternehmens aufzeigen
Find ich persönlich vorbildlich. Home-Office ist ein fester Bestandteil und erleichtert mir z.B. die Vereinbarkeit von Job und Familie bei Betreuungsausfällen.
Digitalisierung wird nach und nach umgesetzt
Bereits während der Probezeit durfte ich mich weiterbilden. Das finde ich nicht selbstverständlich und schätze dieses Vertrauen sehr.
Aus eigener Erfahrung kann ich nur positives sagen. Ich wurde sofort herzlich aufgenommen und fühle mich dort sehr gut aufgehoben.
Fühle mich gesehen und wertgeschätzt.
Benötigte Arbeitsmaterialien standen von Anfang an zur Verfügung
Probleme werden sachlich angesprochen
Faire Bezahlung, betriebliche Vorsorge, Jobticket, betriebsärztliche Untersuchung
alles. Es fängt mit der Büroaustattung an geht über die Kollegen, Vorgesetzten weiter und hört mit totalem Frust auf.
Arbeitsklima von 0 auf zumindest 40% verbessern. Komunikation verbessern.
Nicht Vorhanden
Hauptsache günstig....
das Gehalt kommt Pünktlich...
nicht Vorhanden
Lästerein, Schuldzuweisungen
Nicht vorhannden
alles alt
ein Fremdwort
Gute Lage.
Siehe oben.
Weiterbildung der Führungskräfte. Sich um Mitarbeiter:innen bemühen. Vorhandene MAB nicht noch mehr verärgern. Offene Kommunikation. usw.
Auf Grund der hohen Fluktuation ist die Arbeitsatmosphäre stark belastet.
Vor einigen Jahren dachte ich schon, das Image sei sehr schlecht .. die Jahre haben aber bestätigt, dass es noch schlimmer werden konnte.
Für die Verwalter:innen schlecht.
Geringe Aufstiegschancen / Weiterbildung nur im gesetzlichen Rahmen.
Gesetzliche Sozialleistungen. Gehalt je nach Verhandlung. Branchentipisch.
Viel Papier im Zeitalter der Digitalisierung.
Gut.
Gibt es ja kaum mehr...
Raus ekeln von Kolleg:innen, unzureichend geschulte Prokurist:innen bringen das Unternehmen nicht weiter voran. Friss oder stirb Methoden sind doch mittlerweile etwas veraltet...
Büroausstattung ist vorhanden und zweckmäßig.
Unter den Kollegen:innen gut - Von der Geschäftsleitung leider seit Jahren absolut gegen alle Grundsätze moderner Unternehmenskommunikation.
Gender Pay Gap ist ein Fremdwort!
Verwalteralltag...
Null
Respektlos allen gegenüber
Mitarbeiter werden zu Bettlern für den Urlaub
Bei der Wahrheit bleiben.
Wann wird verkauft und an wwn?
Absolut zerstört,
Geht's noch schlechter als es ist?
Viele Abendtermine und am Wochenende
Mies
Nicht vorhanden
Beschämend. Abschiebung
Schlechtesten Chef den ich je hatte, unvorstellbar. Lästert über alle
Alles heruntergekommen wird nichts investiert, damit der Profit für die eigene Tasche wächst.
36 und es wird noch heißer.
Wo ziehen wir eigentlich hin? Oder wird das Unternehmen verkauft und deswegen ist sowieso alles egal?
Gleichbe- was????
nichts gefunden
ALLES
Wie man mit dem Personal umgeht finde ich mies
Atmosphäre der Angst und Gewinnmaximierung was sich bei den Gehältern zeigt Der Druck steigt ins unermessliche
Reputation sehr schlecht geworden
wer gerne abends und am Wochenende arbeitet ist hier richitg
Weiterbildung?????
geht den Bach runter
ältere Kollegen sind zunehmend unerwünscht und werden ersetzt oder aufs Abstellgleis gestellt
ne glatte 6 ACHTUNG nicht blenden lassen
"Acting in silos" , kein Miteinander. Da hilft auch keine One Team Kampagne!
Core Values und Strategie sind nicht wert, dass darüber geredet wird
Die Purpose Kommunikation ist ein Hohn
Daumen runter
kritischer Dialog und neue Ideen sind unerwünscht, abarbeiten ist angesagt
Nichts.
Die Dreistheit sich sich als Arbeitgeber selbst zu bewerten. Wenn alles so klasse ist wie Ihr behauptet, warum bekommt ihr dann negative Bewertungen? Fragt euch das mal selber... Aber nein es ist ja bequemer zu sagen alle anderen sind Schuld ; )
180 Grad Wende hinlegen.
Im Keller
Im Konferenzraum auf Stühlen aus DDR Produktion
Unterirdisch, der Porsche muss ja irgendwie bezahlt werden.
Aufgrund der Umstände erstaunlich gut.
Unfähig auf allen Ebenen.
Ein Vorbeter gefolgt von Claqueuren.
Was Verwaltung so her gibt.
Mitgestaltungsmöglichkeiten. Eigenständiges Arbeiten. Gute Stimmung untereinander.
Ein größerer Firmenwagenpool wäre gut. Und ein Mitarbeiterparkplatz fehlt.
Sich schneller von Mitarbeitern trennen, die schlechte Stimmung verbreiten. Und schneller die Notbremse ziehen, wenn man merkt, dass jemand seinen Arbeitsbereich nicht packt.
Die Neuausrichtung/Umstrukturierung nach dem Inhaberwechsel war notwendig und erforderlich. Ich bin seit 4 Jahren im Unternehmen und kann sagen, dass alles besser geworden ist. Mittlerweile ein modernes Unternehmen mit guter Technik/Digitalisierung. Ein fairer und netter Umgang untereinander, auch von Geschäftsleitung zu Mitarbeiter/innen. Das kannte ich bis vor zwei Jahren noch anders. Klar, nicht jeder zieht voll mit bei einer Umstrukturierung, aber das regelt sich von selbst mit der Zeit.
Soweit ich weiß, kommen alle Neukunden auf Empfehlung aus dem Verwaltungsbestand. Das spricht für sich, denke ich.
War vor der Digitalisierung eher schlecht, nun ist HomeOffice möglich und gewünscht und es kann flexibel gearbeitet werden außerhalb der Kernarbeitszeit.
Regelmäßige Fortbildungen sind vorgeschrieben und werden auch durchgeführt. Aufstiegsmöglichkeiten sollen sich bei Wachstum ergeben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war eigentlich immer schon sehr gut. Bei 40 Mitarbeitern können sich nicht alle gleich doll mögen, das ist völlig normal. Hilfsbereitschaft wird hier Groß geschrieben, egal wen man fragt.
Transparent und kollegial. Aber auch mit klaren Zielen, die gemeinsam erreicht werden sollen. Ich habe keine Probleme mit den Vorgesetzten.
Altes Büro, aber seit Mitte letzten Jahres neue und moderne Technik. In ein paar Jahren sollen wir in neue Büroräume umziehen.
Regelmäßige Teamsitzungen per pandemiegerechtem Videocall mit der Geschäftsleitung. Kommt bei uns allen gut an, jeder hat den gleichen Informationsstand. Keine Heimlichtuerei oder Überheblichkeit, wie von einigen Ehemaligen hier geäußert. Haben wohl nur nicht nachgefragt oder standen auf die Monarchie.
Etwas über Tarif, von daher okay. Könnte natürlich mehr sein, aber daran soll ja gearbeitet werden durch die Umstrukturierung. 30 Tage Urlaub und betriebliche Altersvorsorge sind auch nicht schlecht.
Immobilienverwaltung ist vielseitig und sehr herausfordernd. In der Neuausrichtung kann sich jeder wiederfinden. Ich habe meinen Platz gefunden und bin zufrieden.
So verdient kununu Geld.