13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großzügige Arbeits-Gleitzeit, Keine 50-60 Stunden Wochen, obwohl Überstunden auftragsbedingt auch vorkommen (z.B. in Prüfungssaison))
Kommunikation von oben nach unten manchmal etwas "langsam" in Bezug auf organisatorische Belange.
Die Übernahme der Kosten der HHV-Profi-Card nach der Probezeit.
Durch die Mandantenstruktur, die überwiegend aus Einschiffgesellschaften besteht, ist das Aufgabenspektrum sehr monoton. Prüfungen finden ausschließlich anhand von Akten statt. Man hat in den meisten Fällen nicht einmal ein Bild von dem Schiff, das praktisch Gegenstand der Prüfung ist. Ist die Prüfungssaison beendet, folgt die Erstellung von Steuererklärungen, zumeist ebenfalls für die vorgenannten Gesellschaften.
Teilweise wird man in andere Teams ausgeliehen. Während andere die ruhigere Saison genießen und Stunden abbauen, kommt es vor, dass man selbst in solchen Fällen richtig reinhauen und Überstunden ableisten muss. Für bestimmte Führungspersonen ist man lediglich eine Maschine, die zu funktionieren hat, und das bei einem festen, unterdurchschnittlichem und damals nicht verhandelbarem Gehalt.
Zum damaligen Zeitpunkt war die IT hoffnungslos veraltet. Der mehrfache Hinweis, dass sich die IT deutlich auf das Prüfungstempo auswirkt (Hänger, Abstürze), wurde konsequent durchignoriert. Die Gesamtsituation sorgte damals dafür, dass etwa 25 bis 30 % der Belegschaft in einem Jahr gekündigt hatte.
Von einer Bewerbung muss ich daher leider abraten.
Marktübliches Gehalt, Abwechslung, Führungslehrgänge für einige Vorgesetzte
Kollegenzusammenhalt, die Atmosphäre
Gehalt, Motivieren
Bessere Gehälter, Bonus
Die Firma lässt die guten Mitarbeiter gehen. Arbeitsbelastung für die Prüfungsleiter ist hoch. Deswegen sind viele auch in diesem Jahr gegangen. Aber die Firma will lieber jemanden anderen holen (von der Konkurrenz z.B.) und vielleicht genauso viel zahlen, als sie für langjährigen Mitarbeiten hätten zahlen können, sodass er bleibt. Leider von Jahr zu Jahr sinkt meine Motivation, dort weiter zu arbeiten. Mit solchen Gehaltserhöhungen , die die Firma zahlt, bleiben auch Leute auch nicht lange.
Ich empfehle diesen Arbeitgeber nur für Berufseinsteiger. Dort ist die Atmosphäre sehr gut und es gibt tollen Kollegen. Aber nach zwei Jahren lieber etwas besseres suchen...
Die zentrale Lage der Büroräume
Langweilige Aufgaben, wenig Karriereperspektiven, lächerliches Gehalt
Weniger Assistenten beschäftigen. Dann müsste sich niemand mehr langweiligen, weil es endlich genug Arbeit für alle gäbe und man könnte ein auskömmlicheres Gehalt zahlen, statt an allen Ecken zu sparen,
Durch die generelle Unzufriedenheit und das meist nicht besonders gute Vorgesetztenverhalten kommt keine gute Stimmung auf.
Aufgrund der Größe eher unbekannt. Wechsel zu namhaften Unternehmen eher selten, nur wenige schaffen den Absprung zu einer Big4-Gesellschaft.
Von den für die WP-Branche üblichen Arbeitszeiten war hier netterweise nichts zu spüren. Wer vor 9 Uhr kam und nach 19 Uhr ging, war selber Schuld. Die Arbeit hat absolut keine Überstunden erfordert, auch nicht in der sog. "Busy Season". Wochenendarbeit gab es in meiner Steinberg-Zeit überhaupt nicht und da man kein Handy bekommt, wird auch keine Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit erwartet. Für Frauen oder generell Leute mit Familie sicherlich eine gute Stelle, wenn man nur die reine Arbeitszeit betrachtet, auch Teilzeit ist ohne Probleme möglich.
Zumindest das Steuerberater-Examen und eine sich daran anschließende Tätigkeit als Prüfungsleiter teht eigentlich jedem offen, der freiwillig so lange bleiben will. Man sollte allerdings bedenken, dass man diese Tätigkeit bei größeren Gesellschaften oft auch ohne Examen ausführen kann. Wer das Examen geschafft hat, entwickelt sich meist in 2 Richtungen: Entweder, man geht schleunigst woanders hin oder man bleibt einfach die nächsten Jahre auf seinem Platz sitzen, das Wirtschaftsprüfer-Examen strebt so gut wie niemand dort an (es gibt allerdings auch keine wirklichen Perspektiven, die sich dort bieten würden).
Für Neueinsteiger werden im Sommer interne Fortbildungen im Steuerbereich durchgeführt. Ist zwar eine gute Idee, allerdings braucht man von dem Gelernten so gut wie nichts für die Arbeit bei Steinberg, sodass die Dinge auch schnell wieder aus dem Gedächtnis gelöscht werden.
Das Gehalt ist für Hochschulabsolventen wirklich gering. Weit entfernt von Big4, aber selbst für die WP-Branche insgesamt eher unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen von 50 Euro im Monat sind wohl eher ein Witz als wirkliche Anerkennung der Leistung, statt Bonus gibt es nur ein 13. Gehalt. Selbst mit StB-Examen kommt man gerade mal auf ein Gehalt, dass man bei den Big4 auch ohne Titel schon als erfahrener Assistent verdienen kann.
Man findet allerdings auch wenig Leute von renommierten Universitäten. Vermutlich kann sich Steinberg so ein geringes Gehaltsgefüge leisten, weil die meisten Leute dort alternativ gar keinen Job finden würden.
Was soll man dazu groß sagen. Es wird - wie für die Branche üblich - relativ viel Papier verbraucht.
Innerhalb des eigenen Teams war unter den Assistenten meist ein guter Zusammenhalt, jedoch betraf das meistens nur die Leute aus dem eigenen Büro (3-4 Leute). Ansonsten herrschte Konkurrenzdenken um die wenigen Aufgaben und wenig Interesse aneinander.
Da es viele ältere Mitarbeiter gibt, auch hier kein negatives Urteil. Da man ohnehin froh ist über jeden, der freiwillig bleibt, stehen einem hier alle Türen offen, wenn man ein ruhiges Leben ohne Weiterentwicklung möchte. Wer will, kann auch mit 45 noch als Prüfungsassistent Bankbestätigungen abgleichen.
Jüngere Prüfungsleiter, die gerade erst befördert wurden, sind meistens nett, die älteren Führungskräfte sind aber launisch, ungerecht und lassen ihre eigene Frustration an den Assistenten aus. Die Geschäftsführung ist geizig. Wenn Steuerberater/ Wirtschaftsprüfer von außen angelockt und eingestellt wurden, halten diese es meist auch nicht lange aus, gute Leute suchen schnell das Weite.
Eigentlich ganz schöne Büroräume in sehr guter, zentraler Lage. Da die meiste Arbeit aber im Büro stattfindet und nicht bei den Mandanten, sind die ohnehin schon kleinen Büros schnell mit Akten überladen. Dafür, dass man i.d.R. 100% seiner Arbeitszeit im Büro verbringt, könnte alles etwas großzügiger gestaltet sein. Man bekommt ein Laptop zur Verfügung gestellt, das war es. Sollte man ausnahmsweise doch mal beim Mandanten vor Ort arbeiten, bekommt man als Team ein Uralt-Handy ausgeteilt, falls man den Prüfungsleiter erreichen möchte. Akten, Drucker und Ausrüstung muss innerhalb Hamburgs meist selber rumgetragen werden, es wird an allen Ecken gespart.
Kommunikation wird auf ein Minimum gebrenzt. Dies bezieht sich sowohl auf Arbeitsanweisungen, als auch auf die allgemeine Entwicklung der Firma.
Kann nichts Negatives sagen.
Die Homepage verspricht einen bunten Mix an Mandaten aus verschiedensten Branchen und eigenverantwortliche Tätigkeiten. Tatsächlich gibt es fast nur Schiffahrtsmandate, die Aufgaben sind immer die gleichen, Abwechslung ist nicht vorhanden. Außerdem gibt es meistens zu wenig Arbeit für alle, sodass man schnell gelangweilt rumsitzt. Da man ja aber irgendwie seine Stunden buchen muss, stellt sich schnell Frustration ein.
Gute Verkehrsanbindung / HVV-Ticket
Das Unmenschliche Verhalten
Immer angespannt
Ich würde dieses Unternehmen niemandem Weiterempfehlen
Arbeiten, arbeiten, arbeiten ....
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum, Weiterbildungen werden bezuschusst, allerdings bekommt man nichts geschenkt. Und wenn man nicht hinterherläuft und fragt bekommt man keine Weiterbildung.
Kollegen sind überwiegend sehr nett und hilfsbereit. Die meisten sind Einzelgänger.
Der Umgang mit Kollegen ist gut.
Ziele sind unrealistisch. Es werden keine klaren Entscheidungen getroffen.
Die Technik ist O.K. Die Einrichtung Tische / Stühle / Belüftung und Beleuchtung könnten besser sein. Die Tische sind sehr klein, kauf Ablagefläche.
Teamfähigkeit und Kommunikation kennt man dort nicht
Für die Arbeitsleitungen zu wenig. Wo anders bekommt man mehr.
Meiner Meinung nach keine
Arbeiten bis zum Umfallen, keine Rücksicht auf Familiäre Veränderungen und kein Verständnis. Man wird immer unter Druck gesetzt.
Lockerer Umgang
Arbeitnehmer sind nur eine Nr., alles wird nur im äußerst notdürftigen Rahmen gestattet, keine Förderung oder Karrierechancen wie bei anderen Prüfungsunternehmen.
individuelle Förderung von Mitarbeiter, wenn man schon geringe Gehälter zahlt. Geschäftsführer zu Personalführungsseminaren schicken.
Arbeitsatmosphäre verbessern und nicht permanent den Geiz raushängen lassen.
Mitarbeiterbindung födern, damit die Qualität der Arbeit stimmt.
Halbes Jahr richtig Terror, das andere ist ruhig
Weiterbildung ist in Prüfungsgesellschaften Pflicht. In diesem Rahmen wird es auch durchgeführt. Karriere ist aussichtslos. Allerdings darf jeder der möchte in die Steuerberatervorbereitung gehen. Danach bleibt allerdings keiner mehr im Unternehmen, wodurch die Qualität sehr leidet.
Vorgesetzte sind nur bei guten Zeiten präsent. Bei Problemen im Team wird der Kopf in den Sand gesteckt.
Hatte einen in die Jahre gekommenen Laptop und einen Monitor, der absolut verschwommen war. EDVler konnte oder wollte keine Abhilfe schaffen. Die meisten Mitarbeiter kaufen sich selber einen Monitor.
Findet zwischen den einzelnen Abteilungen nicht statt.
So werden z.B. Neuerungen im Berichtswesen sowohl von der Berichtskritik, vom Rechtsanwalt des Hauses und von einem Geschäftsführer ausgearbeitet. Nach dem Motto dreimal hält bessser. Daneben besteht ein gezerre um Mitarbeiter.
Egal welcher Qualifikation bekommt jeder das gleiche Einstiegsgehalt. Kein Spielraum. Gehaltserhöhung sind außerst mager. Also gut für Studenten frisch von der Uni. Die haben dermaßen Personalknappheit, die nehmen jeden der einwenig Ahnung von Steuern oder der Prüfung hat.
Reine Saisonarbeit ohne jegliche Abwechslung. Auf der Homepage und beim Bewerbungsgespräch wird einem ein stetiger Wissenzuwachs in Aussicht gestellt. Endet dann aber von reinen Prüfungen von Schiffahrtsunternehmen und abhaken von Steuerbescheiden. Keine anspruchsvollen Aufgaben.
Nach mehrjähriger Betriebszugehörigkeit möchte ich potentiellen Bewerbern meine Erfahrungen bei Dr. Steinberg & Partner mitteilen.
Die Tätigkeitsfelder sind für eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft/ Steuerberatungsgesellschaft sehr eintönig, da fast ausschließlich geschlossene Fonds (im besonderen Einschiffsgesellschaften) zu den Mandanten gehören. Dadurch ist es für Mitarbeiter bei Dr. Steinberg & Partner sehr schwierig, die Arbeit bei dieser Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als Sprungbrett für die zukünftige Karriere zu nutzen.
Die Bezahlung ist im Vergleich zum Branchendurchschnitt nach meiner Auffassung unterdurchschnittlich. Grund hierfür sind unterdurchschnittliche Einstiegsgehälter im Zusammenspiel mit unterdurchschnittlichen Gehaltserhöhungen (Boni gibt es für die Mehrheit der Mitarbeiter gar nicht).
Die Ausstattung mit notwendigen Arbeitsmitteln ist überraschend schlecht. So wird Standardliteratur (WP-Handbuch; Beckscher Bilanzkommentar; etc.) nur für Führungskräfte angeschafft, die Mehrheit der Mitarbeiter muss sich mit veralteter Literatur zufrieden geben. Jedoch auch die Ausstattung mit selbstverständlicher EDV ist teilweise stark veraltet (Kollegen mit völlig veralteten Notebooks, etc.).
In Fortbildung wird sehr wenig investiert. Für die meisten Mitarbeiter stehen externe Seminare gar nicht zur Verfügung, die intern angebotenen Schulungen kann man nur als schlecht bezeichnen.
Die aufgezählten Probleme führen zu einer sehr starken Fluktuation, was für Mitarbeiter die es etwas länger aushalten zu stark erhöhter Arbeitsbelastung führt.
Insgesamt kann ich somit nach mehrjähriger Erfahrung im Rückblick von einer Bewerbung nur abraten.
die Anbindung mit Bus u. U-Bahn ist gut
arbeiten bis zum umfallen, auch an Feiertagen ohne Ausgleich, Pausen kennt man
fast nicht!
Nein, ich würde es nicht weiterempf., denn hier wird nur
nach Saison gearbeitet, danach bekommt fast jeder die
Kündigung!
überhaupt nichts
man muß an Feiertagen wie 1.Mai, Himmelfahrt arbeiten ohne Ausgleich/Freizeit,
an Pausen, wie Essen wird natürlich nicht gedacht, es war die schlimmste Zeit
die Gruppenleiter müßten besser kontrolliert werden, Pausen müssten eingehalten
werden u. es müßten Feiertage eingehalten werden
So verdient kununu Geld.