2 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zentrale Lage der Büroräume
Langweilige Aufgaben, wenig Karriereperspektiven, lächerliches Gehalt
Weniger Assistenten beschäftigen. Dann müsste sich niemand mehr langweiligen, weil es endlich genug Arbeit für alle gäbe und man könnte ein auskömmlicheres Gehalt zahlen, statt an allen Ecken zu sparen,
Durch die generelle Unzufriedenheit und das meist nicht besonders gute Vorgesetztenverhalten kommt keine gute Stimmung auf.
Aufgrund der Größe eher unbekannt. Wechsel zu namhaften Unternehmen eher selten, nur wenige schaffen den Absprung zu einer Big4-Gesellschaft.
Von den für die WP-Branche üblichen Arbeitszeiten war hier netterweise nichts zu spüren. Wer vor 9 Uhr kam und nach 19 Uhr ging, war selber Schuld. Die Arbeit hat absolut keine Überstunden erfordert, auch nicht in der sog. "Busy Season". Wochenendarbeit gab es in meiner Steinberg-Zeit überhaupt nicht und da man kein Handy bekommt, wird auch keine Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit erwartet. Für Frauen oder generell Leute mit Familie sicherlich eine gute Stelle, wenn man nur die reine Arbeitszeit betrachtet, auch Teilzeit ist ohne Probleme möglich.
Zumindest das Steuerberater-Examen und eine sich daran anschließende Tätigkeit als Prüfungsleiter teht eigentlich jedem offen, der freiwillig so lange bleiben will. Man sollte allerdings bedenken, dass man diese Tätigkeit bei größeren Gesellschaften oft auch ohne Examen ausführen kann. Wer das Examen geschafft hat, entwickelt sich meist in 2 Richtungen: Entweder, man geht schleunigst woanders hin oder man bleibt einfach die nächsten Jahre auf seinem Platz sitzen, das Wirtschaftsprüfer-Examen strebt so gut wie niemand dort an (es gibt allerdings auch keine wirklichen Perspektiven, die sich dort bieten würden).
Für Neueinsteiger werden im Sommer interne Fortbildungen im Steuerbereich durchgeführt. Ist zwar eine gute Idee, allerdings braucht man von dem Gelernten so gut wie nichts für die Arbeit bei Steinberg, sodass die Dinge auch schnell wieder aus dem Gedächtnis gelöscht werden.
Das Gehalt ist für Hochschulabsolventen wirklich gering. Weit entfernt von Big4, aber selbst für die WP-Branche insgesamt eher unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen von 50 Euro im Monat sind wohl eher ein Witz als wirkliche Anerkennung der Leistung, statt Bonus gibt es nur ein 13. Gehalt. Selbst mit StB-Examen kommt man gerade mal auf ein Gehalt, dass man bei den Big4 auch ohne Titel schon als erfahrener Assistent verdienen kann.
Man findet allerdings auch wenig Leute von renommierten Universitäten. Vermutlich kann sich Steinberg so ein geringes Gehaltsgefüge leisten, weil die meisten Leute dort alternativ gar keinen Job finden würden.
Was soll man dazu groß sagen. Es wird - wie für die Branche üblich - relativ viel Papier verbraucht.
Innerhalb des eigenen Teams war unter den Assistenten meist ein guter Zusammenhalt, jedoch betraf das meistens nur die Leute aus dem eigenen Büro (3-4 Leute). Ansonsten herrschte Konkurrenzdenken um die wenigen Aufgaben und wenig Interesse aneinander.
Da es viele ältere Mitarbeiter gibt, auch hier kein negatives Urteil. Da man ohnehin froh ist über jeden, der freiwillig bleibt, stehen einem hier alle Türen offen, wenn man ein ruhiges Leben ohne Weiterentwicklung möchte. Wer will, kann auch mit 45 noch als Prüfungsassistent Bankbestätigungen abgleichen.
Jüngere Prüfungsleiter, die gerade erst befördert wurden, sind meistens nett, die älteren Führungskräfte sind aber launisch, ungerecht und lassen ihre eigene Frustration an den Assistenten aus. Die Geschäftsführung ist geizig. Wenn Steuerberater/ Wirtschaftsprüfer von außen angelockt und eingestellt wurden, halten diese es meist auch nicht lange aus, gute Leute suchen schnell das Weite.
Eigentlich ganz schöne Büroräume in sehr guter, zentraler Lage. Da die meiste Arbeit aber im Büro stattfindet und nicht bei den Mandanten, sind die ohnehin schon kleinen Büros schnell mit Akten überladen. Dafür, dass man i.d.R. 100% seiner Arbeitszeit im Büro verbringt, könnte alles etwas großzügiger gestaltet sein. Man bekommt ein Laptop zur Verfügung gestellt, das war es. Sollte man ausnahmsweise doch mal beim Mandanten vor Ort arbeiten, bekommt man als Team ein Uralt-Handy ausgeteilt, falls man den Prüfungsleiter erreichen möchte. Akten, Drucker und Ausrüstung muss innerhalb Hamburgs meist selber rumgetragen werden, es wird an allen Ecken gespart.
Kommunikation wird auf ein Minimum gebrenzt. Dies bezieht sich sowohl auf Arbeitsanweisungen, als auch auf die allgemeine Entwicklung der Firma.
Kann nichts Negatives sagen.
Die Homepage verspricht einen bunten Mix an Mandaten aus verschiedensten Branchen und eigenverantwortliche Tätigkeiten. Tatsächlich gibt es fast nur Schiffahrtsmandate, die Aufgaben sind immer die gleichen, Abwechslung ist nicht vorhanden. Außerdem gibt es meistens zu wenig Arbeit für alle, sodass man schnell gelangweilt rumsitzt. Da man ja aber irgendwie seine Stunden buchen muss, stellt sich schnell Frustration ein.
Gute Verkehrsanbindung / HVV-Ticket
Das Unmenschliche Verhalten
Immer angespannt
Ich würde dieses Unternehmen niemandem Weiterempfehlen
Arbeiten, arbeiten, arbeiten ....
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum, Weiterbildungen werden bezuschusst, allerdings bekommt man nichts geschenkt. Und wenn man nicht hinterherläuft und fragt bekommt man keine Weiterbildung.
Kollegen sind überwiegend sehr nett und hilfsbereit. Die meisten sind Einzelgänger.
Der Umgang mit Kollegen ist gut.
Ziele sind unrealistisch. Es werden keine klaren Entscheidungen getroffen.
Die Technik ist O.K. Die Einrichtung Tische / Stühle / Belüftung und Beleuchtung könnten besser sein. Die Tische sind sehr klein, kauf Ablagefläche.
Teamfähigkeit und Kommunikation kennt man dort nicht
Für die Arbeitsleitungen zu wenig. Wo anders bekommt man mehr.
Meiner Meinung nach keine
Arbeiten bis zum Umfallen, keine Rücksicht auf Familiäre Veränderungen und kein Verständnis. Man wird immer unter Druck gesetzt.