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Dr. Thomas + Partner GmbH & Co KGals Arbeitgeber

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Dr. Thomas + Partner GmbH & Co KG Erfahrungsberichte mit Antworten

Bewertungsfaktoren

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
4,39
Vorgesetztenverhalten
3,86
Kollegenzusammenhalt
4,32
Interessante Aufgaben
4,29
Kommunikation
3,57
Arbeitsbedingungen
4,43
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,46
Work-Life-Balance
4,36

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
4,11
Umgang mit älteren Kollegen
4,75
Karriere / Weiterbildung
3,89
Gehalt / Sozialleistungen
3,82
Image
4,54
Benefits

Folgende Benefits werden geboten

flex. Arbeitszeit bei 25 von 28 Bewertern Homeoffice bei 7 von 28 Bewertern Kantine bei 7 von 28 Bewertern Essenszulagen bei 1 von 28 Bewertern Kinderbetreuung bei 5 von 28 Bewertern Betr. Altersvorsorge bei 20 von 28 Bewertern Barrierefreiheit bei 13 von 28 Bewertern Gesundheitsmaßnahmen bei 21 von 28 Bewertern Betriebsarzt bei 1 von 28 Bewertern Coaching bei 17 von 28 Bewertern Parkplatz bei 27 von 28 Bewertern gute Verkehrsanbindung bei 10 von 28 Bewertern Mitarbeiterrabatte bei 9 von 28 Bewertern Firmenwagen bei 26 von 28 Bewertern Mitarbeiterhandy bei 24 von 28 Bewertern Mitarbeiterbeteiligung bei 8 von 28 Bewertern Mitarbeiterevents bei 27 von 28 Bewertern Internetnutzung bei 21 von 28 Bewertern Hunde geduldet bei 27 von 28 Bewertern
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Bewertungen

  • 27.Apr. 2017 (Geändert am 24.Feb. 2018)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Sehr familiär. Viele langjährige Mitarbeiter kennen sich schon 10,20 wenige sogar seit Gründung 30 Jahre und länger.
Einige fest gefahrene Marotten, Rituale und unflexible Kommunikationswege (Telefon wird präferiert, Emails werden teilweise nie gelesen) , Hat sich etwas gebessert, es gibt mittlerweile auch einige neue Mitarbeiter, die sind entsprechend moderner aufgestellt.

Einsatz der sich nicht direkt auf die Geschäftsführung auswirkt oder bemerkbar macht wird nicht honoriert und fällt schnell unter den Tisch. Will man gesehen werden muss man sich lautstark bemerkbar machen.
Neben einem normalen Mitarbeitergespräch mit der Geschäftsführung gibt es auch einige gezielt auf Feeling und Feedback ausgerichtete Gesprächstermine in denen man auch seinen Unmut kundtun kann, das ist sehr zu begrüßen das grundsätzlich alle Mitarbeiter gehalten werden wollen, anstatt sie wegen Kleinigkeiten los zu werden.

Schlechte Stimmung macht sich schnell breit unter Mitarbeitern die noch nicht festgefahren sind. Das Problem konnte durch deutlich bessere Reaktionen auf Feedback deutlich abgeschwächt werden.

Vorgesetztenverhalten

Projektplanung steht und fällt mit dem Projektplanern und Implementierungsleitern.
Probleme eskalieren schnell zur Geschäftsführung, wirkt sich damit direkt finanziell für die Betroffenen negativ auf Gehaltsverhandlungen aus und drückt die Stimmung im Team. Effekt ist, Probleme werden so stark wie möglich unterdrückt, totgeschwiegen oder schlichtweg ignoriert. Betroffene wechseln die Teams oder verlassen das Unternehmen.
Durch neu eingeführte Feedback Gespräche konnte hier viel verbessert werden. Es wird Wert auf das Feedback gelegt und es ändert sich auch positiv etwas.

Kollegenzusammenhalt

Langjährige Mitarbeiter kennen sich privat, entsprechend ist hier der Zusammenhalt denkbar familiär.
Neue Mitarbeiter kapseln sich von diesen alten Gruppen eher ab.
Jeder Mitarbeiter kann praktisch immer und wegen jedem Grund ein Gespräch mit anderen suchen. Ehrlichkeit ist nicht immer zu erwarten, Gerüchte entstehen entsprechend schnell und setzen sich fest.

Gerade die neuen Feedback Gespräche helfen hier sehr, diese Problematik abzubauen und schaffen auch im Team einen besseren Zusammenhalt, da man Probleme eher ansprechen kann und Gerüchte zumindest der größte Wind aus den Flügeln genommen wird.

Einige Firmeninterne Events (Barcamps, Ausflüge) sind sehr familiär angehaucht und grundsätzlich angenehm und positiv zu bewerten.

Es wird klar, hier wird wirklich versucht Verbesserungen herbeizuführen, sehr zu begrüßen.

Interessante Aufgaben

Mix aus sehr interessanten Projekten mit neuen Technologien und teilweise sehr alter Bestandssoftware und Projekten die nur Wartung erhalten, aber kaum Weiterentwicklung.
Mitarbeiter mit sehr viel Know-How müssen mehr Leisten. Wissensaustausch wird neuerdings gefördert, aber in diversen proprietären Plattformen mit viel Ausbaupotenzial.
Aktive Mitarbeiter Schulungen werden selten angeboten mit Themenbezug werden intern von Mitarbeiter zu Mitarbeiter abgehalten.
Der Austausch von Wissen ist als klares Problem erkannt worden und hier wird versucht mit zumindest Monatlichen Vorträgen von Wissensträgern der Allgemeinheit der Entwickler Wissen mitzugeben und Interessen zu wecken.
Geht sehr gezielt die Problematiken an, auch eine sehr gute Entwicklung.

Projekte mit wenigen Mitgliedern verlangen von vielen sehr breit praktisch alle Aufgabenfelder erledigen zu können.
Wird teilweise abgefangen das einige Aufgaben an kommerzielle Tools ausgelagert werden, die weit weniger Arbeit der Mitarbeiter benötigen (also anstatt alles durch eigene Lösungen zu entwickeln oder OpenSource Frickelwerk einzubauen, wird vermehrt auf funktionierende Software gesetzt die eingekauft wird, in vielen Bereichen einfach die einzig richtige Wahl auf längere Sicht).

Kommunikation

Monatliche Dienstbesprechungen in denen Projektleiter über die Projekte sprechen. Beschränkt sich im allgemeinen auf einen groben Überblick in Stichpunkten.
Gruppenleiter untereinander treffen sich regelmäßig zum Austausch und Verteilen der Mitarbeiter in den Projekten.
Frühstückspause und Nachmittags Kaffee sind als tägliches Ritual für alle Mitarbeiter zu akzeptieren und ist zeitgleich eine Arbeitszeitkontrolle, wer nicht erscheint fällt direkt negativ auf.
Informationen werden grob auf internen Webseiten angeboten.
Im Detail muss nachgefragt werden.

Die rituellen Kaffeepausen verlieren zunehmend an Bedeutung und es wird mehr auf Know-How Gruppen gesetzt und Events wie Barcamps um Gespräche zu fördern.
Meist alle 2 Wochen eine allgemeine Dienstbesprechung informiert über alle laufenden Projekte, Feedback zur Firma an sich auf der eigenen Webseite und Infomaterial hat sich auch deutlich verbessert.

Gleichberechtigung

Es fällt auf das es zwar doch vergleichsweise viele Frauen im Unternehmen gibt, aber die Leitungen dann doch von praktisch nur Männern belegt werden (die eben doch viel Erfahrung mitbringen, also wirklich "unberechtigt" ist es auch nicht).

Mir ist das nicht sonderlich wichtig, aber erwähnt sei es mal.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige Mitarbeiter die 30+ jährige Jubiläen feiern.

Es gibt sehr sehr eingesessene Mitarbeiter mit teils so speziellem Wissen das man auf die kaum verzichten kann.
Davon gehen auch einige bald in Rente und das Wissen muss entsprechend verlagert werden.
Für diverse Stellen werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, aber in aller Regel sind neue Mitarbeiter Auszubildende , oder auch so sehr jung und ältere Mitarbeiter zum größten Teil schon sehr lange in der Firma (praktisch das was man von einem Familienunternehmen im Mittelstand auch erwarten würde).

Karriere / Weiterbildung

Kleine Teams, viele Projekte. Wer sich stark einsetzt kann durchaus schnell in eine Projektleiter / Implementierungsleiter Rolle hinein wachsen.
Bedeutet natürlich sehr viel Verantwortung für das Projekt und Rechenschaft vor der Geschäftsführung.

Weiterbildung auf Firmenkosten wird selten angeboten, muss in der Regel auf Anfrage des Mitarbeiters kommen und "kann" dann unterstützt werden.

Besuch von Messen sind möglich.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt ist vor allem für die Region eher niedrig.
Wird aufgestockt durch zusätzliche Leistungen, wie Bereitschaftsdienst, Wochenendarbeit bei Inbetriebnahmen usw. (in der Summe aber doch weit unter Branchen-Durchschnitt).

Bezahlung bleibt eher schwach. Absolut kein Verkaufsargument für neue Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Mitarbeiter in der IT arbeiten an Laptops , die mit nach Hause genommen werden können, bzw. im Rahmen von Bereitschaft und Wartungsarbeiten ist dies notwendig.
Gestellt wird 1 Bildschirm und einfache Büro Tastatur und Maus.
Wer möchte nutzt seine privaten Geräte.
Auf Wunsch können Mac Systeme verwendet werden.

Angenehmes Firmengebäude, abseits von Lärm, gut Beleuchtet.
Schlechte Anbindung an Öffentlichen Nahverkehr (ca. 30 Minuten Fußwege sind mit Bus/Bahn notwendig, zu der Fahrzeit).

Ein Bäcker kommt am morgen mit einem Transporter vorbei und verkauft direkt vor dem Eingang.
Wasser und Kaffee werden angeboten. Andere Getränke gibt es für die Mitarbeiter nicht.

Nichts ist wirklich überragend, stört die Arbeit aber auch nicht viel.

Hier geht mehr , einfach damit man sich doch etwas mehr wertgeschätzt wahrnehmen kann (2ter Bildschirm sollte wirklich Grundausstattung sein, das einzufordern als Entwickler ist schon etwas naja).

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Fokus auf Lokale Läden.
Umweltfreundliches Passiv-Gebäude. Vom Mitarbeiter initiierte Anfragen auf Spenden wird gern nachgegangen.

Bleibt grundsätzlich positiv, auch wenn am Ende natürlich die eigenen Geschäftsinteressen nicht kollidieren sollten.

Work-Life-Balance

Es gibt in Projekten Urlaubssperren, gerade zu Inbetriebnahmen.
Urlaubsplan mit Kollegen.
Mit vielen älteren Mitarbeitern wird entsprechend hier mehr Urlaub genommen.
Kernzeiten von 9-17 Uhr, viele kommen früher und nur wenige bleiben länger. Arbeit wird in Form von Bereitschaftsdienst mit nach Hause genommen.
Kann in der Summe durchaus eine sehr starke Arbeitsbelastung bedeuten.
Einhaltung der Kernzeiten wird gefordert (ist aber in Teams wieder etwas freier, wenn hier keiner wirklich etwas dagegen hat das jemand um 10 Uhr kommt und dafür später geht, macht hier keiner einen Aufstand, erst recht nicht wenn es dafür irgendwelche handfesten Gründe zu nennen gibt).
Urlaub kann zu großen Teilen über das Jahr übernommen werden, wird nicht ausbezahlt und soll möglichst in ruhigen Zeiten genutzt werden.

Home Office wird nur unter seltenen Bedingungen akzeptiert (wenn es schlichtweg nicht anders möglich ist, den sein wir ehrlich, wer einfach nicht zur Arbeit kommen könnte, der würde ansonsten auch Krank sein).

Deutlich mehr Möglichkeiten für Home-office wären sehr zu begrüßen, gerade weil das in den IT Projekten sehr gut funktionieren würde, wenn man sich ohnehin ~2 mal die Woche trotzdem treffen würde, an denen es informelle Firmentermine gibt (wie etwa Dienstbesprechungen und Know-How Wissensvorträge usw.).
Ohne frage eines der Punkte der von vielen Mitarbeitern gewünscht wird, aber auf wenig Akzeptanz bei der Geschäftsleitung stößt (Sehr Schade).

Image

In der Branche nicht unbekannt. Langjährige Mitarbeiter sind entsprechend gebunden an die Firma. Wer mit der Mentalität und Ritual-geprägten Struktur nicht klar kommt verschwindet auch schnell wieder.

Firma bildet viel aus und bietet Studenten nach Möglichkeit Plätze für Praktika, Abschlussarbeiten usw. Wird gern genutzt als Arbeitseinstieg.

Image nach Außen hat sich gebessert. Stärkere Präsenz auf Messen, durch größere Kunden wird auch die Aufmerksamkeit erhöht.
Insgesamt besser, aber immer noch vergleichsweise ein kleines Licht.

Verbesserungsvorschläge

  • Stärkerer Fokus auf die Mitarbeiterweiterbildung. Innovative Ideen innerhalb der Firma fördern und einen aktiven Wissensaustausch unterstützen (das wird gut angegangen, sehr zu begrüßen, aber da geht natürlich noch mehr). Flexiblere Arbeitszeiten, sonst findet man niemanden der nicht Punkt 8 mit dem Arbeiten anfangen und sich Punkt 17 Uhr wieder verabschiedet (Team-Intern bereits deutlich abgeschwächt, aber gerade Home-Office ist ein Thema das sich sehr viele wünschen, gerade mit Kindern, das wird viel zu wenig ermöglicht, da muss man seinen Mitarbeitern einfach auch Vertrauen entgegen bringen, gerade solange alle Arbeiten erledigt werden sollte das völlig akzeptable sein).

Pro

Möglichkeit sich in Projekte einzubringen und dann für sich eine neue Arbeitskultur zu schaffen, wenn man in der Position eines Leiters ist.
Wer gerne in einer Familiären Atmosphäre arbeitet kann hier glücklich werden.

Feedback Gespräche und Firmenevents wie Barcamps sind als sehr positiv zu bewerten. Wissenstransfer der Generationen wurde als Problem erkannt und wird gezielter angegangen.

Contra

Festgefahrene Strukturen in Teams die nicht willig sind ihren Arbeitsalttag zu verändern.

Mitarbeiter die keine Leitungsposition belegen werden kaum beachtet. Verschenktes Potenzial. (Problem wird abgeschwächt dadurch das man sich in entsprechende Gruppen einbringen kann und dort dann Entwickler-zu-Entwickler auch viel eher Gehör haben für Verbesserungen als das man sich direkt vor der Geschäftsführung rechtfertigen müsste , ist also nicht mehr das große Problem das es mal war).

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kinderbetreuung wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    Dr. Thomas & Partner GmbH & Co. KG Materialflußplanung und Automatisierungstechnik
  • Stadt
    Stutensee
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Forschung / Entwicklung

Kommentar des Arbeitgebers

TUP versteht sich als Softwareschmiede - Manufaktur- mit dem Anspruch besondere Projekte zu machen. Hierfür benötigen wir sehr gut ausgebildete, motivierte und breit aufgestellte MA um auf jegliche Aufgabenstellung eine geeignete Lösung zu finden. Das geht nicht mit vielen Spezialisten für einen kleinen Teilbereich, in der Regel begleiten die Mitarbeiter die Projekte über Jahre. Eine starke Mitarbeiterorientierung sind der „Spirit“ unserer Firma und unser maßgeblicher Erfolgsfaktor. Der Wert langjähriger, persönlicher Beziehungen mit Kunden, Lieferanten und den Mitarbeitenden wird hoch geschätzt. In unserer Firmenphilosophie sind beispielsweise Werte wie „keine Fluktuation, Generationenmanagement“ auch schriftlich festgehalten. In unserem neuen Firmengebäude wurde u.a. bewusst der Fokus auf verbesserte Mitarbeiteraufenthaltsräume gelegt, die Raum für Sportaktivitäten, Treffen und Kommunikation bieten. Die Geschäftsführung pflegt eine Kommunikation auf Augenhöhe mit den Mitarbeitenden und Auszubildenden, freut sich auf Anregungen und Feedback. In Zusammenarbeit mit HR wird laufend und bewusst nach Lösungen gesucht, welche die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsfähigkeit verbessern. Tech-Schulungen werden nach Bedarf organisiert, Softskills-Schulungen werden kontinuierlich angeboten. Trotz guter Kommunikationskultur in den einzelnen Teams ist es auf Grund der wachsenden Mitarbeiterzahl nicht auszuschließen, dass zu allen Mitarbeitern der bisherige enge persönliche Kontakt bestehen kann und u.U. nicht alle Wünsche und Entwicklungen der Mitarbeiterschaft erfasst werden können. Daher haben wir standardisierte, regelmäßig stattfindende Mitarbeitergespräche eingeführt. Die Art und Häufigkeit dieser Gespräche obliegt den Mitarbeitern. Ansonsten pflegen wir die Kultur „der offenen Türen“. Wer ein Anliegen hat, braucht keinen Termin, sondern kann spontan das Gespräch suchen. Zudem haben wir mittlerweile das „Prädikat familienbewusstes Unternehmen“ erhalten, in dem TUP für eine systematische familienbewusste Personalpolitik ausgezeichnet wurde. Bewertet wurden dabei die Aktivitäten des Unternehmens in den Bereichen Führungskompetenz und Personalentwicklung, Arbeitsort, -zeit und –organisation, Kommunikation, geldwerte Leistungen, Service für Familien, Gesundheit und bürgerschaftliches Engagement.

Simon Thomas
Geschäftsführer

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