4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund wenig Personal und viel Arbeit, kann man es nicht allen recht machen
Wie überall, zuviel Arbeit und zuwenig Personal
Wenn man das möchte und aktiv anspricht, stehen einem viele Möglichkeiten offen
Vollkommen gerechtfertigt
Hier ist noch Potenzial zur Verbesserung
Es ist ein gutes Team!
Kurze Dienstwege, versucht alles machbar zu machen, wenn man Hilfe benötigt
Es ist alles da was gebraucht wird, aber auch nicht mehr
Diese könnte viel besser sein, es wird daran gearbeitet
Der Job selbst bringt eine Vielfältige Arbeit mit sich. Wenn einem die Kommunikation mit Menschen gefällt, ist dieser Job genau richtig
Der Eigentümer sollte sich aus dem Unternehmen zurückziehen und ein HR orientiertes Management einstellen.
Toxische Atmosphäre
Viel Arbeit für nicht angemessene Entlohnung.
Nicht angemessen für die Verantwortung und den Arbeitsumfang
Im Ganzen betrachtet. In der eigenen Arbeitsgruppe sehr gut.
Ein lupenreiner Soziopat.
Hausverwaltung ist eine klasse Tätigkeit.
Wenn ich als Arbeitgeber den Menschen, die dafür sorgen, dass ich mein Geschäft überhaupt betreiben kann, kein Grundvertrauen entgegenbringe und mich - statt sich um strategische Themen zu kümmern - gefühlt vor allem darum kümmere, diese Mitarbeiter zu kontrollieren, muss ich mich nicht wundern, wenn die Guten irgendwann immer gehen, sobald sie eine Gelegenheit dazu haben.
Dieses Unternehmen könnte um Längen erfolgreicher sein, wenn die Mitarbeiter nicht täglich das Gefühl der Kontrolle hätten, sondern vor allem etwas bekommen würden, was in diesem Unternehmen leider überhaupt nicht wahrnehmbar existiert: Eine Lob-Kultur.
Dann wäre es auch leichter zu ertragen, stetig wachsende Arbeitsaufgaben und -verantwortlichkeiten auf den Tisch zu bekommen, die ein einzelner Mensch gar nicht in der vereinbarten Arbeitszeit schaffen kann.
Und das Allerwichtigste: Dieses Unternehmen braucht zwingend Arbeitszeitkonten! Zu Anfang leisten alle Überstunden. Um dann sehr schnell selbst das festzustellen, was ihnen vorher von Kollegen schon gesagt wurde: Das wird nicht honoriert. Was dann dazu führt, dass alle verständlicherweise Dienst nach Vorschrift leisten. Und keine Minute mehr.
Liest sich an dieser Stelle seltsam, aber: Jede Email wird von Vorgesetzten mitgelesen, man kontrolliert nach Möglichkeit alles und vertraut nicht. Und fühlt sich scheinbar in der grundsätzlich misstrauischen Haltung gegenüber Mitarbeitern bei jeder Kleinigkeit bestätigt. Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen und Kolleginnen ist, wenn man das ausblendet, grundsätzlich gut. Eigentlich erstaunlich, weil solche Führungsstile eher Vereinzellung fördern. Hier führt es zu der auch möglichen "Wir sind ja alle Betroffene und dadurch -leise- solidarisch.
Grundsätzlich besteht ein "Wir machen es besser als die anderen" Gefühl. Allerdings gibt es kein WIR-Gefühl im Sinne eine Unternehmensbewusstseins, das immer einher geht mit einem "Stolz, dabei zu sein".
Das fehlt hier vollkommen und wird nur vermeintlich gefördert.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind freundlich, serviceorientiert und immer mit großem Einsatz für ihre Kunden aktiv.
Und das TROTZ der internen Arbeitsbedingungen. Eigentlich ein Paradoxon.
WIe wäre es erst, wenn es betriebsintern seitens der Geschäftsleitung Vertrauen (statt Kontrolldruck) und Lob-Kultur (statt -leider - ausschließlicher Kritik-Kultur) geben würde?
Das Unternehmen würde organisch wachsen und wahrscheinlich Marktführer in der Region werden können. Weil die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Lust und Freude (und nicht mit schlecht geschlafenen Nächten) in "Ihr" Unternehmen gehen würden und diese Begeisterung sich in jedem Kundenkontakt und -handlung wiederspiegeln würde.
Mitarbeitermotivationsmittel Nr. 1 - weil billig und effektiv: Binde die Mitarbeiter in den firmeninternen Informationsfluss ein und gebe ihnen das Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein und zu wissen.
Hier wird jedoch der "Wissen ist Macht" Führungsstil angewandt. Leider.