20 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lernt viel und hat Spaß bei der Arbeit, man kann auch früh Verantwortung übernehmen
Man kann eigene Ideen einbringen
Es gibt neue Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung
Man trinkt auch abends gerne noch ein Bier zusammen :)
Weiter so!
Spaß, stressige Phasen, locker aber zugleich leistungsorientiert. Unter den Kollegen herrscht ein freundschaftlicher Umgang. Der „raue Ton“ ist seit dem Geschäftsführerwechsel nicht mehr da.
Bei den Journalisten und Kunden wirklich gut – bei potentiellen Mitarbeitern leider schlecht. Dies liegt wohl in erster Linie an der Art und Weise, wie die Agentur noch vor etwa einem halben Jahr geführt wurde. Ich persönlich hoffe, dass sich dieses Image schnell ändert – denn die ZitelmannPB. hat sich auch geändert.
Machen wir uns nichts vor: Es ist eine Agentur, also gibt es immer viel zu tun. Nach dem großen Mitarbeiterschwund im vergangenen Jahr haben wir aber reichlich neue Kollegen bekommen, sodass die Aufgaben besser verteilt werden können und mittelfristig die Überstunden abnehmen dürften.
Nach dem Wechsel in der Geschäftsführung werden derzeit neue Aufstiegschancen etabliert.
Für eine Agentur ist das Gehalt wirklich gut. Zusatzleistungen erhalten wir beispielsweise im Rahmen vergünstigter oder kostenloser Mitgliedschaften in Fitnessstudios.
Sehr gut, die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und man fühlt sich als Team.
Freundlich, fair, fordernd und fördernd
Das Büro ist ein wenig eingestaubt aber uns steht der große Umbau unmittelbar bevor – wir sind alle sehr gespannt ;)
An Getränken gibt es eine große Auswahl, mittwochs gibt es frisches Obst.
Abwechslungsreiche Aufgaben rund um die Immobilien
Einige Kunden und Aufgaben sind sehr interessant und es wird viel Freiraum zur Entwicklung von Ideen gegeben. Bereits ab Trainee-Level besteht Kundenkontakt.
Der stetige Druck von oben vermiest das eigentlich gute Betriebsklima unter den Kollegen. Die sehr hohe Fluktuation führt zu sehr viel Mehraufwand für die Beschäftigten. Aufgaben wie Vertrieb und Personal, für die es einst eigene Mitarbeiter gab, werden den Mitarbeitern als zusätzliche Aufgaben auferlegt. Durch diese Faktoren fehlt es schlichtweg an Zeit, um eigene Ideen voran zu bringen.
- Personalmanagement wieder einführen und nicht nur Studenten und Trainees einstellen
- Fluktuation reduzieren
- persönliche Launen nicht an Mitarbeitern auslassen
Verhältnis der Kollegen untereinander war zwar sehr gut, die Arbeitsatmosphäre aber geprägt durch Druck von oben.
70 Stunden-Wochen sind keine Seltenheit. Wochenendarbeit wird erwartet.
Der Kollegenzusammenhalt war stets groß. Allerdings erlebte ich in 2 1/2 Jahren 60 Personalwechsel bei einer Firmengröße von 40 Personen.
Sehr große Unterschiede im Verhalten zwischen Abteilungsleiter- und Führungsebene. Abteilungsleiter "schützten" ihre Angestellten gegenüber Geschäftsführung, bei der ein sehr viel rauerer Ton gegenüber den Mitarbeitern herrschte. Meine Kündigung folgte auf mehrfache persönliche Beleidigung.
interessante Kunden und Platz für eigene Ideen, leider fehlte oft die Zeit diese vernünftig umzusetzen.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr toll. Auch hatte ich Vorgesetzte, die sich vorbildhaft für Ihre Abteilung eingesetzt haben. In einer anderen Abteilung war es leider das extreme Gegenteil.
Die Mitarbeiterfluktuation, die selbst im Vergleich zu anderen Agenturen einmalig hoch ist.
Wenn das Unternehmen versuchen würde Mitarbeiter zu halten, statt ständig neue suchen zu müssen, wäre viel gewonnen. Sowohl für den Unternehmensgewinn als auch für das Betriebsklima.
Das Arbeitspensum ist hoch und der Druck ist enorm und rücksichtslos. Daher sind viele Mitarbeiter nach einer gewissen Zeit überarbeitet und ausgebrannt (was sich in der hohen Fluktuation zeigt)
Ich bin einfach froh, dort nicht mehr zu arbeiten.
Man arbeitet oft bis 19 Uhr, nicht selten auch noch länger.
Weiterbildungen gibt es so gut wie keine mehr, nach dem die Verantowrtliche gekündigt hat. Es gibt auch kaum noch Mitarbeiter, die länger als drei Jahre in dem Unternehmen tätig sind und ihre Expertise in Schulungen weitergeben könnten.
In dem Unternehmen möchte man keine Karriere machen, sondern versucht den Absprung zu schaffen.
Lächerlich, wenn man die reale Arbeitszeit mit dem Lohn vergleicht.
Das interessiert das Unternehmen nicht, da damit kein Gewinn erwirtschaftet werden kann.
Tolle Kollegen mit einem großen Zusammenhalt, viele sind mittlerweile Freunde.
Zu 90 Prozent sind die Kollegen zwischen 20 bis Anfang dreißig.
Das spricht für sich.
Das Verhalten möchte ich nicht kommentieren. Meine Wertung und die extrem hohe Mitarbeiterfluktuation sprechen für sich selbst.
Positiv: Einzelbüros und große Getränkeauswahl,
Massagestuhl für Mitarbeiter.
Ansonsten ist das Gebäude aber schon in die Jahre gekommen.
Negativ: Im Sommer ist die Bürotemperatur oft über 30 Grad.
Positiv: neue Ideen und gute Arbeit wird finanziell belohnt, wenn es entsprechend kommuniziert wird.
Negativ: Freitägliche Mitarbeitersitzungen sind Monologe, die nicht selten in Gebrüll ausarten.
Oft werden wichtige Informationen nicht oder nur unzureichend weitergegeben, was die Arbeit sehr erschwert
Es wird zwar vollständige Gleichberechtigung propagiert, aber durch frauenfeindliche Sprüche entwertet.
Am Anfang sehr interessant. Doch nach einer gewissen Einarbeitungszeit wiederholen sich die Themen und Aufgaben. Zudem ist man alle zwei Monate damit beschäftigt, neue Mitarbeiter einzuarbeiten, da wieder jemand gekündigt hat oder gefeuert wurde. Das ist sehr ermüdend.
Phasenweise ist das Arbeitspensum hoch, aber das ist bei einer Unternehmensberatung nicht anders zu erwarten.
Nette Mitarbeiter, auf die Verlass ist.
Die Arbeit ist anspruchsvoll, aber abwechslungsreich und hochinteressant.
Man lernt viel in kurzer Zeit, die Aufgaben sind interessant, man kann Verantwortung übernehmen
Keinerlei Führungskompetenzen, schlechte Stimmung, schlechter Ruf, zu wenig Betreuuer kommen auf zu viele Klienten
Mehr Personal, menschliche Behandlung, professionelles Vorgesetzenverhalten
Neben agenturtypischer Stressituation viele menschliche Ausfälle zu beobachten. Einfach mal googeln
Nein, wider allen Behauptungen KEIN guter Ruf. Nicht empfehlenswert, sollte man auch im späteren Berufsleben nicht unbedingt erwähnen, dass man dort gearbeitet hat... Übrigens: das Internet lügt nicht
nicht vorhanden
Man lernt halt viel, muss man als zweiten Pluspunkt anerkennen.
berliner-agentur-übliches Lohndumping. Die Benefits sind ganz nett, reißen es aber in der Summe, wenn man die Stunden zählt, nicht wieder raus!
nicht vorhanden
Nette Kollegen, wird aber relativiert durch einige intrigante Persönlichkeiten und komplett inkompetentes Führungspersonal
Kann man weder in Worte fassen, noch gibt es hier genug Platz die vielen negativen Beispiele auszuführen: Fazit: Geht gar nicht!!!!!
Viel Druck und Ausgaben, keine Wertschätzung, keine kompetente Personalführung
Lesen, googeln, hier wurde vieles schon gesagt
Größter Pluspunkt sind die interessanten und verantwortungsvollen Aufgaben gewesen. Leider zu viele in zu wenig Zeit, keine Wertschätzung, keine Work-Life-Balance
Kurzweilige Aufgaben, super Kollegen, steile Lernkurve
Die interne Kommunikation ist teils nicht vorhanden und teils inadäquat
Wie fast überall, lässt sich dazu auch hier keine pauschale Antwort treffen. Meistens gehe ich gerne zur Arbeit.
Fast 15 Jahre Marktführer - muss man mehr sagen? In den entsprechenden Branchen ist der Ruf ausgezeichnet.
Es handelt sich um eine Agentur, nicht um das Ministerium für Entschleunigung.
Agenturtypisch gut. Weiterbildung findet statt: momentan etwa ein wöchentlicher Englisch-Kurs.
Das Gehalt ist relativ zur Kommunikationsbranche eher gut. Sozialleistungen gibt es, von den gesetzlich vorgeschriebenen abgesehen, nicht.
Soziales Engagement gab es wohl sporadisch - während meiner Zeit hier allerdings noch nicht. Klimaschutz ist aus meiner Sicht für eine Agentur wohl eher nicht so relevant...
Die andere Seite der Medaille des hohen Drucks seitens der Führung ist der fraglos starke Zusammenhalt untereinander.
Während meiner Zeit wurden in der tat auch ältere Kollegen eingestellt, die auch nicht benachteiligt werden.
"Druck, Drall, Geschwindigkeit"
Jeder hat ein eigenes Büro. Dazu kommen Gemeinschaftsbereiche wie Küchen etc. Die Technik ist nicht am aktuellen Rand aber zweckmäßig.
An interner Kommunikation mangelt es teils.
Die Belegschaft ist relativ divers. Wie für Agenturen üblich ist der Altersschnitt dabei aber eher niedrig.
Sehr abwechslungsreich - langweilig wird einem hier nicht.
Es ist immer sehr stressig, vor allem, weil die Kunden doch sehr anspruchsvoll und kritisch sind. Viel Zeit für Privates ist während der Arbeitszeit nicht, dazu ist viel zu viel zu tun, man ist ständig auf Trab.
Also es ist extrem viel Arbeit in der Woche. Work-Life-Balance heißt, so hat mir jemand gesagt, aus Sicht von Zitelmann: 5 Tage nur Arbeit und dann zwei Tage Freizeit in der Woche.... Naja. Ganz so war es dann schon auch nicht.
Klasse. Mobbing etc. gibt es hier nicht. Da möchte ich auch mal was Gutes zu Zitelmann sagen: Wenn er den Eindruck hat, jemand spinnt Intrigen, mobbt usw. dann greift er sofort hart durch. Die Kollegen sind alle unwahrscheinlich nett und das hat es mir auch schwer gemacht zu gehen. Bin dann aber trotzdem gegangen, weil ich umgezogen bin.
Als Frau hat man die gleichen Möglichkeiten hier wie als Mann. Letztlich ist das egal. Es gab auch öfter schon mal Abteilungsleiterinnen oder Stellvertreterinnen.
Das ist das Beste an der Firma. Ich habe immer viel dazu gelernt, die Themen sind viel abwechslungsreicher als ich am Anfang dachte.
Toller Ruf der Agentur, zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten, super Kollegen
hoher Druck
Erstklassig. Es wird viel zusammen gelacht.
Die Agentur gilt als der Mercedes Benz in der Branche. Neben der besten Kommunikationsberatung nutzen die Kunden auch die zahlreichen Netzwerkmöglichkeiten. Die ZitelmannPB. ist gut vernetzt und nahezu überall anerkannt.
Das kann und sollte niemand in einer Agentur erwarten. Der Job dient in erster Linie dazu, sich die Hörner abzustoßen und eigene Ideen umzusetzen. Ein Vorteil sind aber die freien Wochenenden. Das gehört zur Hauspolitik.
Wenn man alles gibt, kann man es sicher weit bringen. Zudem ist die Agentur ein wirkliches Sprungbrett in die Branche.
Das Gehalt ist gerade für Trainess überdurchschnittlich. Aber niemand sollte erwarten, hier reich zu werden.
Das spielt eine untergeordnete Rolle. Jedenfalls bekomme ich davon nichts mit.
Der ist absolute Klasse in der Abteilung. Nicht nur das alltägliche gemeinsame Mittagessen führt zu tollen Gesprächen.
Auch der Punkt ist unstrittig. Ältere Kollegen und jüngere Mitarbeiter bilden ein Team.
Von oben geht schon enorm viel Druck aus. Die Unternehmensspitze versteht sich als "Anwalt der Kunden" und kommuniziert entsprechend. Junge Kollegen genießen aber Welpenschutz.
Ein eigenes Büro, kostenfreie Getränke, kostenfreie Mitgliedschaft im Fitness-Studio
Das sollte bei einer Kommunikationsagentur eigentlich klar sein. Allerdings gibt es gelegentlich Abstimmungsprobleme aufgrund zahlreicher Dienstreisen etc.
Hier gibt es nichts zu bemängeln.
Man muss schon ein Händchen für die Immobilienbranche haben, aber wenn man die Themen gut findet, steht die Tür weit offen, Themen aktiv zu setzen und auch politische Irrsinnsvorstellungen aktiv abzuwenden.
Für die Zufriedenheit der Beschäftigten spielt das Betriebsklima eine entscheidende Rolle - die hohe Fluktuation spricht also für sich: herablassendes Verhalten gegenüber Mitarbeitern, schroffer sowie ein lauter Umgangston sind an der Tagesordnung
Insgesamt: Mehr Schein als Sein
Work-Life Balance ? Fehlanzeige. Die regulären Arbeitszeiten sind von 8:30-18:30 Uhr, und trotzdem musste man oftmals noch länger arbeiten - bezahlt werden jedoch nur 40 Stunden die Woche.
Es gibt interne Schulungen, die meist selbst von Kollegen gehalten werden.
Verglichen mit anderen Agenturen in Berlin ist das Gehalt in Ordnung, jedoch durch die zahlreichen Überstunden nur als ausreichend anzusehen
Keinerlei soziales Engagement oder Umweltbewusstsein vorhanden
Der viel gerühmte menschliche Zusammenhalt bietet den einzigen Nährwert für ein angenehmes Arbeitsklima
Ein passendes Sprichwort: Der Fisch beginnt am Kopf zu riechen.
Altmodisch, oftmals schlechter Internetempfang
Fehlverhalten wird per Mail öffentlich an den Pranger gestellt, ebenso wie Lob-der jedoch spärlich und sehr selten ausfällt
Die Arbeitnehmer in machen wegen wachsender Arbeitsbelastung mindestens zehn Überstunden in der Woche. Die Mehrheit der Beschäftigten fühlen sich dabei erheblich gestresst und gehetzt - und zwar umso mehr, je länger sie arbeiten.
- spannende Aufgaben
- die Kollegen
- die internen Schulungen
- den Umgang mit den Mitarbeitern
- dass die Büroräume so selten gereinigt werden
- Entlastung der Mitarbeiter durch zusätzliches Personal
- fairer Umgang mit den Kollegen
- regelmäßige Reinigung der Büroräume und Sanitäranlagen
Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung ist die Stimmung oft angespannt. Manch eine Kollegin verliert daher schon mal die Beherrschung und sorgt dadurch für negative Stimmung. Die Fluktuation ist dazu sehr hoch.
In der Branche genießt das Unternehmen einen guten Ruf. Ob dies durch die hohe Fluktuation bleibt, kann ich nicht einschätzen. Ich kann das Unternehmen als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen. Als Dienstleister schon, die Qualität der Arbeit ist auf jeden Fall sehr gut.
Urlaubswünsche werden idR erfüllt, länger als zwei Wochen ist es in der Regel aber nicht. Die Arbeitszeiten liegen deutlich drüber. Eigentlich steht man morgens auf, geht arbeiten, kommt spät heim und steht dann wieder auf...
Es gibt viele interne Schulungen, an denen jeder teilnehmen darf. Generell besteht die Chance bis zu einem gewissen Punkt aufzusteigen.
Für die vielen unbezahlten Überstunden ist das Gehalt leider zu niedrig. Ansonsten ist es durchschnittlich. Das Unternehmen zahlt einem die Mitgliedschaft im Fitnessstudio um die Ecke. Es gibt außerdem jedes Jahr eine Weihnachtsfeier und eine Kleinigkeit zu Geburtstagen.
Der Kollegenzusammenhalt ist bis auf wenige Ausnahmen sehr gut. Jeder hilft jedem.
Gibt es kaum, werden aber gleich behandelt.
Das Verhalten war leider häufig sehr herablassend. Es geht dann entweder sehr laut zu oder per Mail an alle. Kritik bekommt somit quasi jeder mit. Lob auch - dies ist jedoch selten so ausführlich wie die Kritik.
Im Sommer ist es heiß, da es keine Klimaanlage gibt. Die Technik und die Möbel sind eher veraltet, aber in Ordnung. Der Putzdienst kommt allerdings nur zweimal die Woche. Daher quillt der Müll oft über. Das ist nicht schön.
Es gibt wöchentliche Besprechungen, in denen aktuelle To Dos besprochen werden.
Die Aufgaben sind spannend. In der Regel ist die Belastung aber dauerhaft zu hoch, sodass eine einzelne Person eigentlich für zwei arbeitet.
So verdient kununu Geld.