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Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernenDie folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 57 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Seit des Geschäftsführerwechsels Anfang 2016, der eine Art "beruflichen Klimawandel" mich sich brachte, macht das Arbeiten Spaß. Hier schreit niemand, hier wird niemand respektlos behandelt. Es wird viel und hart gearbeitet, jedoch auch viel gelacht. Der Umgang im Team ist super. Man betritt dieses Büro gerne, in dem mittlerweile eine flache Hierarchie herrscht. Es wird zudem viel geboten - viele verschiedene Getränke, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Mitarbeiterlounge und ab und an wird man sogar von einem Firmenhund begrüßt.
Bei der Dr. ZitelmannPB. GmbH konnte ich viel lernen. Dies trifft auf die Wissensbereiche Wirtschaft, Redaktion, Arbeitsorganisation und Kundebetreuung zu. Speziell die Übernahme von Verantwortung, die mir früh gewährt wurde, hat spezielle Lerneffekte befördert.
Selten habe ich so abwechslungsreiche Themen bearbeitet. Klar, das ist kein 9-5-Verwaltungsjob, aber den habe ich auch nicht gesucht. das Tempo ist hoch, jeden Tag kommen neue Aufgaben, und wenn ich mal nicht weiter weiß, helfen meine Kollegen und Kolleginnen.
Man lernt viel und hat Spaß bei der Arbeit, man kann auch früh Verantwortung übernehmen
Man kann eigene Ideen einbringen
Es gibt neue Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung
Man trinkt auch abends gerne noch ein Bier zusammen :)
Mitbestimmung; eigene Ideen einzubringen ist absolut erwünscht
schlechte Mitarbeiterführung in jeglicher Hinsicht
Die Mitarbeiterführung bei der Dr. ZitelmannPB. GmbH war eine absolute Katastrophe. Ich wurde beleidigt, angeschrien und ausgebeutet. Die Arbeitszeiten von bis zu 12 Stunden täglich bzw. 60 Stunden pro Woche führten schnell zu Überforderung - insbesondere weil eine Einarbeitung in relevante Themenbereiche ein hohes Maß an Eigeninitiative erfodert. So musste ich auch privat über das hohe Arbeitspensum hinaus viel Zeit in diesen Job investieren.
Wir haben derzeit immer noch Einzelbüros. Das kenne ich so nicht und freue mich daher auf die anstehenden Baumaßnahmen. In größeren Büros zu zweit oder dritt arbeitet es sich viel besser. Damit wird dann auch der Geist des Gründers Zitelmann endlich ausgeräumt. Habe gehört, dass es früher nicht so gut war - das sagen auch noch viele, die ihn kannten. Kann ich aber nicht beurteilen, da ich da nicht da war.
Die Firma hat einen Mitarbeiterverschleiß, der seines gleichen sucht. Teilweise verlassen die Menschen das Unternehmen mit neuen Krankheiten im Gepäck oder zumindest körperlich und seelisch zutiefst erschöpft. Der Job danach wirkt vielen wie das Paradies auf Erden.
Ich war Trainee, wurde daher noch nicht persönlich angeschrien, mit Ordnern oder ähnlichem beworfen oder als dumm und unfähig angebrüllt. Doch die Kommunikation unter den Mitarbeitern war damals zumindest sehr gut, so dass alle immer auf dem aktuellen Stand waren, wer, wann, in ...
Meines Wissens nach haben sich die Arbeitsbedingungen unter der neuen Geschäftsführung verbessert. Trotzdem gilt auch heute noch: Die Probleme bei der Mitarbeiterführung und insbesondere die Überlastung der Angestellten sollten beseitigt werden. Andernfalls wird sich der Imageschaden ausweiten. Außerdem werden sowohl erfahrene Mitarbeiter als auch Nachwuchskräfte weiterhin einen Bogen um diese spezielle Firma machen.
Mehr Schulungen wären sicher gut. Und die Organisation muss auch verbessert werden. Aber das ist in den letzten Wochen schon besser geworden, auch dank neuer Kollegen.
Die Organisation/Struktur bessert sich stetig, ist aber noch weiter ausbaufähig.
Die eigene Positionierung der Firma überdenken: Mittelständler ohne konkrete Zukunftsorientierung, der zwar wachsen möchte, es aber durch anhaltenden Mitarbeiterschwund auf Dauer schwer haben wird, sich zu behaupten und Marktführer zu bleiben. Was fehlt, ist a) reines Vertriebspersonal, das den Akquiseterror abdeckt und dieser somit nicht auf dem Rücken der übrigen MA ausgetragen werden muss und b) eine HR-Abteilung, die sich auf das permanent notwendige Bewerbermanagement konzentrieren kann, regelmäßige Gespräche mit MA führt und hilft, Arbeitsrechtsnormen einzuhalten und MA aufzuklären. Es ...
Unternehmer handeln zukunftsorientiert, verantwortlich und wissen um ihre gesellschaftlichen Verpflichtungen. Tipp daher: ein echter Unternehmer werden. Aber da wird sich nie etwas verbessern.
Der am besten bewertete Faktor von Dr. Zitelmann PB ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Sehr gut, die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und man fühlt sich als Team.
Der Kollegenzusammenhalt war stets groß. Allerdings erlebte ich in 2 1/2 Jahren 60 Personalwechsel bei einer Firmengröße von 40 Personen.
Tolle Kollegen mit einem großen Zusammenhalt, viele sind mittlerweile Freunde.
Nette Mitarbeiter, auf die Verlass ist.
Klasse. Mobbing etc. gibt es hier nicht. Da möchte ich auch mal was Gutes zu Zitelmann sagen: Wenn er den Eindruck hat, jemand spinnt Intrigen, mobbt usw. dann greift er sofort hart durch. Die Kollegen sind alle unwahrscheinlich nett und das hat es mir auch schwer gemacht zu gehen. Bin dann aber trotzdem gegangen, weil ich umgezogen bin.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Dr. Zitelmann PB ist Work-Life-Balance mit 2,0 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Im Prinzip nicht vorhanden
Machen wir uns nichts vor: Es ist eine Agentur, also gibt es immer viel zu tun. Nach dem großen Mitarbeiterschwund im vergangenen Jahr haben wir aber reichlich neue Kollegen bekommen, sodass die Aufgaben besser verteilt werden können und mittelfristig die Überstunden abnehmen dürften.
Das Aufgabenspektrum ist sehr abwechslungsreich,
Derzeit gibt es regelmäßig viele Überstunden, das soll sich aber ändern und es gibt deshalb viele Neueinstellungen.
Phasenweise ist das Arbeitspensum hoch, aber das ist bei einer Unternehmensberatung nicht anders zu erwarten.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 18 Bewertungen).
Nach dem Wechsel in der Geschäftsführung werden derzeit neue Aufstiegschancen etabliert.
Weiterbildungen gibt es so gut wie keine mehr, nach dem die Verantowrtliche gekündigt hat. Es gibt auch kaum noch Mitarbeiter, die länger als drei Jahre in dem Unternehmen tätig sind und ihre Expertise in Schulungen weitergeben könnten.
In dem Unternehmen möchte man keine Karriere machen, sondern versucht den Absprung zu schaffen.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten. Karrieremöglichkeiten sehr gut.
Wenn man alles gibt, kann man es sicher weit bringen. Zudem ist die Agentur ein wirkliches Sprungbrett in die Branche.
Agenturtypisch gut. Weiterbildung findet statt: momentan etwa ein wöchentlicher Englisch-Kurs.