30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jede Schicht ist eigen, bei der einen läuft alles Hand in Hand, die andere arbeitet eher gegeneinander.
Die Vorgesetzten ( Meister ) haben die Nase ein wenig zu hoch und lassen jemanden regelmäßig spüren wie wenig man ihnen doch eigentlich wert ist.
Das Image der Firma spricht leider mehr nach draußen als drinnen.
Das Produkt ist sehr gut !
Da hält die Firma bei weitem was es verspricht.
Jedoch das Image nach innen leidet stark, die Produktion an sich ist mittlerweile nicht mehr die, welche sie mal war.
Mit Einführung des 5-Schicht-System leider wegen meist zu wenig Personal in den Sommermonaten bzw. in der Urlaubszeit mehr Zeit in der Firma als zuhause, da musste das Privatleben auch ordentlich Abzüge erleiden.
Es wird dran gearbeitet, die Weiterbildung nun zu fördern.
Es gibt jedenfalls Möglichkeiten.
Da die Firma auch die Möglichkeit bietet, als ungelernter dort anzufangen, empfand ich das Gehalt doch schon recht fair, das Gehalt war immer pünktlich zum Monatsende überwiesen, meines Erachtens nach gibt es da nichts zu meckern.
Jedoch ist die Sache mit der hinaufstufung auf eine Höhere Entgeldgruppe so eine Sache gewesen, es war egal was und wie viel du konntest oder wusstest, passt dem Meister deine Nase nicht, kannst du auf eine höhere Gehaltsgruppe lange warten.
Einer der vielen Meister legte sehr viel wert auf Sauberkeit, machte nicht immer Sinn, aber die Arbeiter waren beschäftigt. Umweltbewusstsein war aufjedenfall gegeben, doch Sozialbewusstsein, davon hatten nur die wenigstens je überhaupt mal gehört oder gelesen.
Von Schicht zu Schicht auch unterschiedlich, auf der Schicht 3 ( Nachbehandlung ) zumindest alles sehr Kollegial und ein lockeres Miteinander.
War nicht verkehrt, ab 55 gibt/gab es die sogenannten „Opatag“, welche der älteren Belegschaft denke ich mal doch schon das Leben erleichtert haben, zudem sind die Kollegen zu meiner Zeit immer gerne bereitgewesen, schwerere Aufgaben zu übernehmen.
Teils, Teils.
Es gibt Vorgesetzte, welche sich auf die gleiche Stufe mit dir als Arbeiter stellen, welche dir zuhören, helfen und versuchen hinter ihren Leuten zu stehen,
Größtenteils sind aber Leite in der Position, welche meines Erachtens nach dort nichts verloren haben,
Welche einfach ihre Führungsposition missbrauchen, Mitarbeiter erniedrigen obwohl sie es selbst nicht besser wissen,
Welche die vor Arroganz nur strotzen und selber nicht einmal wissen was sie dort überhaupt für ne Rolle spielen.
Langsam aber sicher kam Bewegung zu diesem Thema rein, der Aufenthaltsraum und die Toiletten wurden komplett saniert.
Jedoch verfolgte mich immer mehr das Gefühl, als wüssten die meisten nicht mit welchem Stoffen sie da arbeiten und was daran so gefährlich ist.
Das DMF wurde meist verharmlost und von sehr vielen falscherweise NICHT als großer gefahrenstoff gewertet, obwohl das Zeug den Teufel in dich trägt.
Leider unter aller Kanone, Mitarbeiter werden nicht rechtzeitig informiert oder zur Mitbestimmung befragt, es wird etwas hinter verschlossener Tür beschlossen und der „kleine“ Produktionsmitarbeiter bekommt lediglich in einem drei zeiler ( wenn überhaupt ) das Ergebnis vorgesetzt.
Haben einige der Oberen leider nicht viel von gehört, was sie sagen ist Gesetz, wer was dagegen hat, der darf gehen.
Man bekommt zu spüren, das man eben „NUR“ ein Produktionsmitarbeiter ist.
Die Routine holt jeden irgendwann mal ein,
Aber es wird nicht bis kaum langweilig, es gibt viele verschiedene Bereiche, welche man, wenn man denn die nötige Interesse aufzeigt und will, durchlaufen und lernen kann, zutun gibt es EIGENTLICH immer was.
Wirklich nix, bis auf einige Alten Kollegen haltet den Kopf hoch!!
Meine Meinung:
Jetzt schon ca 8 Jahre her, wo ich in unter menschenunwürdigen Bedingungen gearbeitet habe und es nicht mal meinenm Feind wünschen hier anzufangen.
Nach vielen erfolgreichen Jahren mit Fortbildungen kann ich sagen es hat sich gelohnt, als MBA, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Qualitätsmanager mit +80000€p.a kann ich über dieses kindische, dümmliche Verhalten dieser Firma nur noch grinsen!!
Unterste Schublade!! Werde noch mal die Bezirkregierung kontaktieren... euch muss mn mal in die Schranken weisen...!
Das Gehalt kommt pünktlich.
Alte Zöpfe werden NICHT!!!!!!! angeschnitten!!!
Ihr (Führungskräfte) solltet aufhören verlogene Selbstlobeshymnen hier zu posten!!!
Vorherige Bewertung entsprechend nicht der Realität
Man sieht das Geld investiert wird.
Einzelne "schwarze Schafe" schaffen es immer wieder, mit gezielen Aktionen unfrieden zu stiften. Der Versuch, über eine ins Leben gerufene "One Dralon" Initiative Verbesserungen zu erreichen, wird so zu Lasten der anderen Mitarbeiter, gestört.
Die Planungen der Einsatzschichten in dem neuen fünf Schichtsystem laufen in einigen Teilbereichen noch nicht gut. Deutliches Potenzial nach oben gibt es hier. In Zukunft soll ein unabhängiger Koordinator dies verbessern (hoffentlich).
Man sieht, das Einiges dafür getan wird (neuer Biowäscher). Wir produzieren in Deutschland. Die Auflagen werden bestimmt sehr hoch sein. Messungen werden regelmäßig durchgeführt.
Nicht jedem wird die Möglichkeit geboten, ein Seminar zu besuchen. Weiterbildung ist aber geregelt.
Durch verschiedene Aktionen im Rahmen von "One Dralon" (After Work Grillen, Tag der offenen Tür etc.) soll das Miteinander verbessert werden. Die Teilnahme ist für uns alle möglich.
Ist sehr unterschiedlich. Nicht jeder der Vorgesetzten legt Wert auf ein offenes Wort.
Gerade erst sanierte Aufenthalts- und Sanitärräume entsprechen dem vollem Standard. Automatenstationen bieten ein umfangreiches Sortiment. Jeder Mitarbeiter hat Zugang zum Intranet. Nötige Arbeitsschutzmittel werden zur Verfügung gestellt.
Das firmeninternen Intranet wird mit den aktuellen Informationen auf Stand gehalten. Jeder von uns Mitarbeitern hat die Möglichkeit dieses in seinem Bereich einzusehen.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Zusätzliche Altersvorsorge wird geschaffen. Weitere Sozialleistung gemäß BGRCI.
Es gibt Arbeitsbereiche mit unterschiedlichen Anforderungen. Durch Leistung und Bereitschaft kann man sich verändern
Das Produkt (DRALON) ist wirklich super! Dralon GmbH zahlt immer pünktlich. (Wahrscheinlich schlechtes Gewissen wegen fehlender Lohnerhöhungen!)
Man wird als Produktionsmitarbeit leider nicht gehört.
Anerkennung, Wertschätzung und Lohnerhöhungen für Schichtarbeiter bei der Dralon GmbH im Chempark Dormagen sollten kein Fremdwort mehr sein. Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt. Was glaubt Dralon wer noch unter solchen Bedingungen dort arbeiten will?
Dralon GmbH solltet es einfach lassen schlechte Bewertungen durch Beschwerden zu stoppen. Die tollen Bewertungen, die sich die Dralonführung selber hier rein schreibt glaubt euch ehr niemand. Verbessert die Bedingungen für Arbeiter dann gibt es auch gute ehrliche Bewertungen. Werden wach!
Fortwährend gereitzte Stimmung sowie permanente Lustlosigkeit/ Erschöpfung und Frustration.
Aussen hui, innen Pfui.
Totale Verfügbarkeit wird erwartet. Privatleben gestrichen.
Da kann ich leider nur müde lachen!
Gehaltserhöhungen erfahren nur Führungskräfte und ab und zu aber auch eher selten mal ein "Lieblingsmitarbeiter". Fast alle Produktionsmitarbeiter arbeiten ein Leben lang für die selbe Endgeldstufe wie zu Beginn der Mitarbeit in der Firma Dralon GmbH.
Sozialbewustsein praktisch nicht vorhanden. Mitarbeiter mit Krankenfehltagen wird gedroht und werden eingschüchtert.
Unterschiedlich von Schicht zu Schicht aber durchweg eher kaum vorhanden.
Ganz ok, eigentlich.
Wie sagt der Vogel so schön... "Exkremente fallen immer nach unten!"
Ein unmögliches Schichtsystem erschwert die ohnehin unangenehmen Arbeitsbedingungen.
Fremdwort in der Firma. Nur das wirklich allernötigste.
Geschlechtliche Gleichberechtigung kann ein Produktionsmitarbeiter nicht beurteilen, da in der Produktion nur Männer arbeiten dürfen. Ansonsten... der Vorgesetzte hat immer Recht.
Totale Monotonie in der Produktion.
- Abwechslungsreiche Aufgaben. Die Anlage besteht aus vielen verschiedenen Prozessschritten, die keine lange Weile aufkommen lassen.
- flache Herarchien sind gut und schön, jedoch fehlen z.T. Handlungsleitfäden für verschiedene komplexe Aufgaben. Eine Abläufe müssen einfach stringenter sein.
verbessert werden müsste:
- Datenstrukturen vereinheitlichen. Hierfür ggf. externe Hilfe nutzen. Bei verschiedenen Aufgaben muss z.T. die meiste Zeit damit aufgewand werden erstmal alle Informationen zusammenzusuchen, die eigentlich mit einem geziehlten STRG+F zu finden sein müssten.
Manchmal unnötig gehätzt.
Arbeitszeiten ok.
Man bekommt Hilfe wo man fragt.
Freundlich. Erfordert natürlich beidseitiges Engagement.
Eher eine Schwäche
- kann keine Probleme finden
- pünktliche Überweisung des Lohnes
- schneidet alte Zöpfe ab und geht neue Wege
dass der meiste Unfrieden hausgemacht ist
Auf persönliche Belange der Mitarbeiter wird, soweit möglich, Rücksicht genommen. Modernes Schichtsystem, das für eine gute Work-Life-Balance sorgt. Wertewechsel-Prozess begonnen, bei dem die Meinung/ Beteiligung aller Mitarbeiter gewünscht ist.
Entgelt (obwohl wenig) pünktlich ausbezahlt!
Vorgesetzte, wobei es schon der erste über dem "normalen" Arbeiter als Vorgesetzter sich vorkommt!
Kommunikation mit Mitarbeitern, unterhalb des Meisterpostens!
Unter Kollegen (ausser meister)! ok
Meister kann über dein Urlaub entscheiden!
das sagt eigentlich alles!
Besser nicht! wird nicht mit Entgelt honoriert!
Auch als Chemikant mit E1 Einstellung!!!
Pünktlich zum Monatsende
So tun als ob!
Könnte besser sein
Geht so
Arrogant!
Katastrophal
Es gibt keine, da unten!
Meister kann seine (besten!!!) bevorzugen, was das auch heissen mag!
So verdient kununu Geld.