31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viel Arbeit und tu wenig freie Wochenenden
Kam auf die Schicht an meine gut und der Rest eher nicht so toll
Es hat Spaß gemacht mit den Kollegen zusammen zu arbeiten.
Das er schließen muss und so viele Menschen sich neu orientieren müssen.
Zu spät die letzten Tage sind angebrochen. Die hohen Herren werden weich fallen.
An sich war die Arbeitsatmosphäre in Ordnung es gab gut und schlechte Tage
Je nach dem. Wer zufrieden war redete gut, wer nicht der meistens auch nicht.
Vollkonti auf Schicht da ist die Work-Life-Balance immer schwirig
Wurde angeboten von der Firma aber kaum umgesetzt.
Lohngruppen errhöhung waren langwierig und schwierig. Es wurde leider viel auf das Persönlich als auf die Qualitäten der Mitarbeiter gelegt. So das Mitarbeiter die weit aus weniger konnten als andere höhere Lohngruppen hatten.
Mülltrenung und sensibeler umgang mit gefährlichen Stoffen war ein Fremdwort.
In den Abteilungen und Schichten war der Zusammenhalt im großen und ganzen ganz gut
Die Erfahrung der älteren Kollegen war extrem wichtig und wurde geschätzt, so wohl von Kollegen wie auch Vorgesetzten. Es wurden auch "ältere" Mitarbeiter neu eingestellt.
Es gab Licht und sehr viel Schatten
Anlagen und Räume waren sehr veraltet. Die Leidstände waren katastrophal veraltet. Es wurde in den letzten Monaten vor der Insolvenz angefangen zu investieren. Neue Sozialräume, Meisterbüro, Toiletten usw. Leider 20 Jahre zu spät.
Komunikation war nicht besonders gut.
In der Produktion haben nur Männer gearbeitet
Unterschiedliche Arbeitsplätze in der Produktion, die ab und an rotiert wurden.
Die Arbeitsqalität
Zusammenhalt
Vorausschauen
Tschilig
Hervorragender robuster Maschinenpark. Nahezu unzerstörbar. Hätte noch 50 Jahre gehalten.
Tatsächlich gab es ein Kluft zwischen Führungskräfte und Mitarbeitern. Der Betriebsrat hat Führungskräfte so gut wie gar nicht vertreten. Dadurch enstehen Konflikte. Der BR trägt eine große Schuld am verbesserungsbedürftigen Arbeitsklima. Mal sehen was der BR nun mit dem Scherbenhaufen anstellt.
Der Geschäftsführung gelang leider nicht über die Jahre ein Konzept aufzustellen, welches Dralon auch zukünftig solide aufgestellt hätte. Am Ende hat die Geschäftsführung der letzten Jahre den Untergang von Dralon zu verantworten.
Etabliertes Verfahren vorhanden. Vorschläge wurden entsprechend belohnt
Der enorme Kostendruck ließ nie eine gesunde Atmosphäre zu. Eine Krise folgte nach der nächsten.
Weltmarke.
Im Tarifbereich werden Überstunden ausgezahlt oder in Zeit abgegolten. Für einige Führungskräfte galt das nicht. Die durften unentgeltlich schuften.
Wenn man sich weierbilden wollte bekam man auch Unterstützung.
Für den chemischen Bereich eher unterdurchschnittlich insbesondere im Produktionsbereich.
Beides sehr hoch. Man hatte nichts zu befürchten solange man seine Arbeit macht.
Bei vielen extrem gut. Viele kämpfen bis zum bitteren Ende.
Die Meinung der älternen Kollegen wurde immer sehr geschätzt.
Wie in allen Betrieben gab es hier Licht und Dunkel. Immer abhängig von der Person.
Der Umgang mit Gefahrstoffen im Produktionsbereich war kritisch. Im Verhältins zum Nicht-Produktionsbereich hätte dieses mehr gewürdigt werden müssen. (z.B. höhere Löhne)
Arbeitgeber, Arbeitnehmer und auch Betriebsrat hätten hier besser miteinander umgehen können. Starre Standpunkte.
Die gab es ganz sicher. Vielen gelang es sich zu verstecken wurden aber gleich entlohnt. Das war ungerecht.
Wer sich einbringen wollte bekam auch interessante Aufgaben. Man musste eben proaktiv sein.
Gehalt kam pünktlich. Gute Kollegen.
Den ganzen Rest.
Dafür ist es jetzt zu spät.
Unterhalb der Kollegen der Schicht OK. Einige Meister auch noch.
Alles darüber, hochnäsige Vorgesetzte, denen nur die eigene Meinung was gilt.
Nach Außen gut.
Kennt Dralon nicht.
Kann man machen. Bringt Dich aber nicht weiter.
Gehalt kommt pünktlich, wenn es auch unter Flächentarif bezahlt wird.
Teilweise auf dem Papier vorhanden. Aber nicht gelebt, oder gewollt.
Nur innerhalb der Schicht OK.
Unter den direkten Kollegen OK. Aber ab der Führungsebene über den Meistern, kein Resekt für die älteren Kollegen. Auch wenn diese schon von anfang an dabei waren.
Druck und Kritik wurde immer von oben nach unten durchgereicht. Egal ob berechtigt oder nicht. Keiner der sich mal vor seine Abteilung oder Mitarbeiter gestellt hat.
Schlecht.
Gab es nur im Buschfunk. Alles andere erfuhr man immer zu spät. So geht man nicht mit Mitarbeitern um!!!!
Bei vielen Vorgesetzten gab es den Nasenfaktor.
Nicht wirklich. Nach einiger Zeit wiederholen sich die Aufgaben, so dass sich irgendwann eine Monotonie einstellt. Auch wenn einige Bereiche Jobration haben, aber wie gesagt, es fielen immer wieder die gleichen Arbeiten an.
Personalwesen meint, die Geschäftsführung zu sein und über alles zu stehen. Bei denen heisst es der Arbeitgeber hat immer Recht.
Dafür ist es schon zu spät.
Solide unter Kollegen.
Der ist wohl auch nicht mehr so gut.
Soweit ich weiss gibt es da nix.
Gibt es keine. Wer sich weiter bildet, der kann sich nach dem Motto was neues suchen. Man wird so klein wie möglich gehalten
Nach den Sanierungsmaßnahmen noch weniger als sowieso schon.
Sozial? Ganz bestimmt nicht im Bereich des Personalwesens!
Auch in Ordnung. Variiert von Abteilung zu Abteilung.
Naja... Fachlich sehr kompetent aber Führungsstil eher ungenügend.
Ist von Betrieb auch wieder unterschiedlich.
Je nach Betrieb ganz gut.
Ne man macht da seinen Job.
Das neue 4 Schicht System
Verbesserungsvorschläge annehmen & Geld in die Anlagen investieren.
Interessante Produktmöglichkeiten.
Fehlender Management Nachwuchs, Abmachungen werden nicht eingehalten, hohe FLUKTUATION bei jungen Führungskräften aufgrund mangelnder Struktur und Zukunftskonzepte
Neues Management mit frischen Ansätzen. MANAGEMENT ist festgefahren, alle seit Bayers Zeiten im Sattel.
Versprechungen bleiben Versprechungen
Zu machen und schämen was ihr den Mitarbeitern in der Produktions zugemutet habt!!
Bezirkregierung ist nun Stammgast bei denen!
Bis auf ein paar Leute, war der Rest Radfahrer! Die meisten können ja jetzt stempeln gehen beim Amt oder Transfergesellschaft aufsuchen un 12 Monate Bewerbungstraining machen!
Selten so gelacht!
es war einmal vor langer Zeit was gutes da........
Da reicht der Platz hier aus
Werde endlich wach.
je nach dem bei wem man sich einschleimt
Bla Bla Bla und nix dahinter
Work ja Life nein
Bück dich hoch ...
na ja
die haben es nicht erfunden
Jeder ist sich selbst der nächst
ok
Nur Nasen kommen weiter
wie in den Guten alten Zeiten 1960 "die Schraube tut es doch noch"
Buschtrommel
Gleich ist nicht Gleich
geht so
So verdient kununu Geld.