8 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es hat Spaß gemacht mit den Kollegen zusammen zu arbeiten.
Das er schließen muss und so viele Menschen sich neu orientieren müssen.
Zu spät die letzten Tage sind angebrochen. Die hohen Herren werden weich fallen.
An sich war die Arbeitsatmosphäre in Ordnung es gab gut und schlechte Tage
Je nach dem. Wer zufrieden war redete gut, wer nicht der meistens auch nicht.
Vollkonti auf Schicht da ist die Work-Life-Balance immer schwirig
Wurde angeboten von der Firma aber kaum umgesetzt.
Lohngruppen errhöhung waren langwierig und schwierig. Es wurde leider viel auf das Persönlich als auf die Qualitäten der Mitarbeiter gelegt. So das Mitarbeiter die weit aus weniger konnten als andere höhere Lohngruppen hatten.
Mülltrenung und sensibeler umgang mit gefährlichen Stoffen war ein Fremdwort.
In den Abteilungen und Schichten war der Zusammenhalt im großen und ganzen ganz gut
Die Erfahrung der älteren Kollegen war extrem wichtig und wurde geschätzt, so wohl von Kollegen wie auch Vorgesetzten. Es wurden auch "ältere" Mitarbeiter neu eingestellt.
Es gab Licht und sehr viel Schatten
Anlagen und Räume waren sehr veraltet. Die Leidstände waren katastrophal veraltet. Es wurde in den letzten Monaten vor der Insolvenz angefangen zu investieren. Neue Sozialräume, Meisterbüro, Toiletten usw. Leider 20 Jahre zu spät.
Komunikation war nicht besonders gut.
In der Produktion haben nur Männer gearbeitet
Unterschiedliche Arbeitsplätze in der Produktion, die ab und an rotiert wurden.
Hervorragender robuster Maschinenpark. Nahezu unzerstörbar. Hätte noch 50 Jahre gehalten.
Tatsächlich gab es ein Kluft zwischen Führungskräfte und Mitarbeitern. Der Betriebsrat hat Führungskräfte so gut wie gar nicht vertreten. Dadurch enstehen Konflikte. Der BR trägt eine große Schuld am verbesserungsbedürftigen Arbeitsklima. Mal sehen was der BR nun mit dem Scherbenhaufen anstellt.
Der Geschäftsführung gelang leider nicht über die Jahre ein Konzept aufzustellen, welches Dralon auch zukünftig solide aufgestellt hätte. Am Ende hat die Geschäftsführung der letzten Jahre den Untergang von Dralon zu verantworten.
Etabliertes Verfahren vorhanden. Vorschläge wurden entsprechend belohnt
Der enorme Kostendruck ließ nie eine gesunde Atmosphäre zu. Eine Krise folgte nach der nächsten.
Weltmarke.
Im Tarifbereich werden Überstunden ausgezahlt oder in Zeit abgegolten. Für einige Führungskräfte galt das nicht. Die durften unentgeltlich schuften.
Wenn man sich weierbilden wollte bekam man auch Unterstützung.
Für den chemischen Bereich eher unterdurchschnittlich insbesondere im Produktionsbereich.
Beides sehr hoch. Man hatte nichts zu befürchten solange man seine Arbeit macht.
Bei vielen extrem gut. Viele kämpfen bis zum bitteren Ende.
Die Meinung der älternen Kollegen wurde immer sehr geschätzt.
Wie in allen Betrieben gab es hier Licht und Dunkel. Immer abhängig von der Person.
Der Umgang mit Gefahrstoffen im Produktionsbereich war kritisch. Im Verhältins zum Nicht-Produktionsbereich hätte dieses mehr gewürdigt werden müssen. (z.B. höhere Löhne)
Arbeitgeber, Arbeitnehmer und auch Betriebsrat hätten hier besser miteinander umgehen können. Starre Standpunkte.
Die gab es ganz sicher. Vielen gelang es sich zu verstecken wurden aber gleich entlohnt. Das war ungerecht.
Wer sich einbringen wollte bekam auch interessante Aufgaben. Man musste eben proaktiv sein.
Gehalt kam pünktlich. Gute Kollegen.
Den ganzen Rest.
Dafür ist es jetzt zu spät.
Unterhalb der Kollegen der Schicht OK. Einige Meister auch noch.
Alles darüber, hochnäsige Vorgesetzte, denen nur die eigene Meinung was gilt.
Nach Außen gut.
Kennt Dralon nicht.
Kann man machen. Bringt Dich aber nicht weiter.
Gehalt kommt pünktlich, wenn es auch unter Flächentarif bezahlt wird.
Teilweise auf dem Papier vorhanden. Aber nicht gelebt, oder gewollt.
Nur innerhalb der Schicht OK.
Unter den direkten Kollegen OK. Aber ab der Führungsebene über den Meistern, kein Resekt für die älteren Kollegen. Auch wenn diese schon von anfang an dabei waren.
Druck und Kritik wurde immer von oben nach unten durchgereicht. Egal ob berechtigt oder nicht. Keiner der sich mal vor seine Abteilung oder Mitarbeiter gestellt hat.
Schlecht.
Gab es nur im Buschfunk. Alles andere erfuhr man immer zu spät. So geht man nicht mit Mitarbeitern um!!!!
Bei vielen Vorgesetzten gab es den Nasenfaktor.
Nicht wirklich. Nach einiger Zeit wiederholen sich die Aufgaben, so dass sich irgendwann eine Monotonie einstellt. Auch wenn einige Bereiche Jobration haben, aber wie gesagt, es fielen immer wieder die gleichen Arbeiten an.
es war einmal vor langer Zeit was gutes da........
Da reicht der Platz hier aus
Werde endlich wach.
je nach dem bei wem man sich einschleimt
Bla Bla Bla und nix dahinter
Work ja Life nein
Bück dich hoch ...
na ja
die haben es nicht erfunden
Jeder ist sich selbst der nächst
ok
Nur Nasen kommen weiter
wie in den Guten alten Zeiten 1960 "die Schraube tut es doch noch"
Buschtrommel
Gleich ist nicht Gleich
geht so
Jede Schicht ist eigen, bei der einen läuft alles Hand in Hand, die andere arbeitet eher gegeneinander.
Die Vorgesetzten ( Meister ) haben die Nase ein wenig zu hoch und lassen jemanden regelmäßig spüren wie wenig man ihnen doch eigentlich wert ist.
Das Image der Firma spricht leider mehr nach draußen als drinnen.
Das Produkt ist sehr gut !
Da hält die Firma bei weitem was es verspricht.
Jedoch das Image nach innen leidet stark, die Produktion an sich ist mittlerweile nicht mehr die, welche sie mal war.
Mit Einführung des 5-Schicht-System leider wegen meist zu wenig Personal in den Sommermonaten bzw. in der Urlaubszeit mehr Zeit in der Firma als zuhause, da musste das Privatleben auch ordentlich Abzüge erleiden.
Es wird dran gearbeitet, die Weiterbildung nun zu fördern.
Es gibt jedenfalls Möglichkeiten.
Da die Firma auch die Möglichkeit bietet, als ungelernter dort anzufangen, empfand ich das Gehalt doch schon recht fair, das Gehalt war immer pünktlich zum Monatsende überwiesen, meines Erachtens nach gibt es da nichts zu meckern.
Jedoch ist die Sache mit der hinaufstufung auf eine Höhere Entgeldgruppe so eine Sache gewesen, es war egal was und wie viel du konntest oder wusstest, passt dem Meister deine Nase nicht, kannst du auf eine höhere Gehaltsgruppe lange warten.
Einer der vielen Meister legte sehr viel wert auf Sauberkeit, machte nicht immer Sinn, aber die Arbeiter waren beschäftigt. Umweltbewusstsein war aufjedenfall gegeben, doch Sozialbewusstsein, davon hatten nur die wenigstens je überhaupt mal gehört oder gelesen.
Von Schicht zu Schicht auch unterschiedlich, auf der Schicht 3 ( Nachbehandlung ) zumindest alles sehr Kollegial und ein lockeres Miteinander.
War nicht verkehrt, ab 55 gibt/gab es die sogenannten „Opatag“, welche der älteren Belegschaft denke ich mal doch schon das Leben erleichtert haben, zudem sind die Kollegen zu meiner Zeit immer gerne bereitgewesen, schwerere Aufgaben zu übernehmen.
Teils, Teils.
Es gibt Vorgesetzte, welche sich auf die gleiche Stufe mit dir als Arbeiter stellen, welche dir zuhören, helfen und versuchen hinter ihren Leuten zu stehen,
Größtenteils sind aber Leite in der Position, welche meines Erachtens nach dort nichts verloren haben,
Welche einfach ihre Führungsposition missbrauchen, Mitarbeiter erniedrigen obwohl sie es selbst nicht besser wissen,
Welche die vor Arroganz nur strotzen und selber nicht einmal wissen was sie dort überhaupt für ne Rolle spielen.
Langsam aber sicher kam Bewegung zu diesem Thema rein, der Aufenthaltsraum und die Toiletten wurden komplett saniert.
Jedoch verfolgte mich immer mehr das Gefühl, als wüssten die meisten nicht mit welchem Stoffen sie da arbeiten und was daran so gefährlich ist.
Das DMF wurde meist verharmlost und von sehr vielen falscherweise NICHT als großer gefahrenstoff gewertet, obwohl das Zeug den Teufel in dich trägt.
Leider unter aller Kanone, Mitarbeiter werden nicht rechtzeitig informiert oder zur Mitbestimmung befragt, es wird etwas hinter verschlossener Tür beschlossen und der „kleine“ Produktionsmitarbeiter bekommt lediglich in einem drei zeiler ( wenn überhaupt ) das Ergebnis vorgesetzt.
Haben einige der Oberen leider nicht viel von gehört, was sie sagen ist Gesetz, wer was dagegen hat, der darf gehen.
Man bekommt zu spüren, das man eben „NUR“ ein Produktionsmitarbeiter ist.
Die Routine holt jeden irgendwann mal ein,
Aber es wird nicht bis kaum langweilig, es gibt viele verschiedene Bereiche, welche man, wenn man denn die nötige Interesse aufzeigt und will, durchlaufen und lernen kann, zutun gibt es EIGENTLICH immer was.
Das Produkt (DRALON) ist wirklich super! Dralon GmbH zahlt immer pünktlich. (Wahrscheinlich schlechtes Gewissen wegen fehlender Lohnerhöhungen!)
Man wird als Produktionsmitarbeit leider nicht gehört.
Anerkennung, Wertschätzung und Lohnerhöhungen für Schichtarbeiter bei der Dralon GmbH im Chempark Dormagen sollten kein Fremdwort mehr sein. Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt. Was glaubt Dralon wer noch unter solchen Bedingungen dort arbeiten will?
Dralon GmbH solltet es einfach lassen schlechte Bewertungen durch Beschwerden zu stoppen. Die tollen Bewertungen, die sich die Dralonführung selber hier rein schreibt glaubt euch ehr niemand. Verbessert die Bedingungen für Arbeiter dann gibt es auch gute ehrliche Bewertungen. Werden wach!
Fortwährend gereitzte Stimmung sowie permanente Lustlosigkeit/ Erschöpfung und Frustration.
Aussen hui, innen Pfui.
Totale Verfügbarkeit wird erwartet. Privatleben gestrichen.
Da kann ich leider nur müde lachen!
Gehaltserhöhungen erfahren nur Führungskräfte und ab und zu aber auch eher selten mal ein "Lieblingsmitarbeiter". Fast alle Produktionsmitarbeiter arbeiten ein Leben lang für die selbe Endgeldstufe wie zu Beginn der Mitarbeit in der Firma Dralon GmbH.
Sozialbewustsein praktisch nicht vorhanden. Mitarbeiter mit Krankenfehltagen wird gedroht und werden eingschüchtert.
Unterschiedlich von Schicht zu Schicht aber durchweg eher kaum vorhanden.
Ganz ok, eigentlich.
Wie sagt der Vogel so schön... "Exkremente fallen immer nach unten!"
Ein unmögliches Schichtsystem erschwert die ohnehin unangenehmen Arbeitsbedingungen.
Fremdwort in der Firma. Nur das wirklich allernötigste.
Geschlechtliche Gleichberechtigung kann ein Produktionsmitarbeiter nicht beurteilen, da in der Produktion nur Männer arbeiten dürfen. Ansonsten... der Vorgesetzte hat immer Recht.
Totale Monotonie in der Produktion.
Entgelt (obwohl wenig) pünktlich ausbezahlt!
Vorgesetzte, wobei es schon der erste über dem "normalen" Arbeiter als Vorgesetzter sich vorkommt!
Kommunikation mit Mitarbeitern, unterhalb des Meisterpostens!
Unter Kollegen (ausser meister)! ok
Meister kann über dein Urlaub entscheiden!
das sagt eigentlich alles!
Besser nicht! wird nicht mit Entgelt honoriert!
Auch als Chemikant mit E1 Einstellung!!!
Pünktlich zum Monatsende
So tun als ob!
Könnte besser sein
Geht so
Arrogant!
Katastrophal
Es gibt keine, da unten!
Meister kann seine (besten!!!) bevorzugen, was das auch heissen mag!
Pleite : so gut wie ausgeschlossen
Entlassungswelle : so gut wie ausgeschlossen
Arbeitsatmosphäre, Tätigkeiten, Vorgesetzteverhalten (ausgenommen : Meister, Vorarbeiter), Arbeitszeiten, z.T. sehr gefährliche Tätigkeiten
dringender Rat : Das Unternehmen um einiges attraktiver und anlockender gestalten!
sehr große schritte was Arbeitssicherheit angeht machen.
wer darauf klar kommt 2 Sonntage im Monat (Nacht-und Frühschicht) jeweils 12 Stunden zu arbeiten, in der Frühschicht noch zusätzlich 11 Stunden, und nach einer 12 Stunden Nachtschicht 11 Stunden später für 5 Stunden Spätschicht zu machen ist es "ok" !!
20 Tage arbeiten , 7 Tage frei
für die Arbeitszeiten wird man nicht gerecht bezahlt
mehr als 90% der Belegschaft sind über 45
die "höheren" Vorgesetzte sind so "hoch" dass man als Arbeiter noch nicht einmal es Wert ist zurückgegrüßt zu werden. Stattdessen wird man von oben bis unten mit der klassischen "Chefgeste" regelrecht abgewertet!
-sehr laut, heiß und ziemlich eng die Arbeitsplätze
-sehr alte Anlagen und ständige Geruchsbelastung
-Die Tätigkeiten erfordern absolut KEINE Fachkenntnisse
-man hat keineswegs darauf Einfluss, etwas anders zu gestalten.
-Monoton